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Young-do Lee

Das Blut der Herzlosen – Die Legende vom Tränenvogel 1

Roman

HardcoverNEU
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Der Millionenbestseller aus Korea!

In einem einsamen Gasthaus am Rand der Punten-Wüste treffen drei Gestalten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Der Lekon Tinahan ist ein mächtiger Krieger mit dem Kopf eines Hahns. Bihyung ist ein Dokebi, ein Feuerwesen, immer zu Scherzen aufgelegt. Und Kaygon Draka ist ein Mensch, der das legendäre Schwert eines Königs trägt und ein düsteres Geheimnis verbirgt. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg ins Reich der Nagas, schuppigen Gedankenlesern, die verborgen im Dschungel von Kiboren leben und sich die Herzen herausschneiden, um unsterblich zu werden. Sie folgen dem Ruf einer uralten Prophezeiung – doch kann ein Wesen ohne Herz wirklich der Retter der Welt sein?

Magisch, fesselnd und atemberaubend spannend – der Auftakt zu einer epischen Fantasy-Serie vom koreanischen Genre-Großmeister!


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Koreanischen von Hyuk-Sook Kim, Manfred Selzer
Originaltitel: 눈물을마시는새1부〈심장을 적출하는 나가〉(The Bird that Drinks Tears – Blood of the Heartless, Book 1)
Originalverlag: GoldenBough Publishing
Hardcover, Pappband, 560 Seiten, 12,5 x 20,0 cm
ISBN: 978-3-453-27441-9
Erschienen am  11. April 2024
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Legende vom Tränenvogel

Rezensionen

Einzigartige und erfrischende asiatische Fantasy

Von: Anja - b00k_bird

22.05.2024

Der Vogel, der Tränen trinkt" ist das erste von vier Büchern einer südkoreanischen Fantasy-Reihe. Wenn Sie etwas Neues und Erfrischendes in der Fantasy suchen, dann tauscht diese Serie typische westliche Elemente gegen eindeutig koreanische Themen aus. Sie spielt in Kiboren und handelt von drei Völkern, die gegen die Nhagas kämpfen, die den südlichen Kontinent beherrschen und eine Intrige gegen den Rest der Welt geschmiedet haben. Menschen, Rekkons und Tokebis bleiben im Norden, während die Nhagas im südlichen Kiboren leben, seit 700 Jahren isoliert in einem riesigen Wald. Die Geschichte folgt einem Rettungstrupp, der einen Nhaga retten und zu einem Tempel eskortieren soll. Nhagas sind kaltblütige, reptilienartige Wesen, die durch Neaming telepathisch kommunizieren. Die Gruppe besteht aus einem menschlichen Nhaga-Jäger, einem fröhlichen, pazifistischen Doakkebi (einem Goblin mit Feuermagie) und einem mächtigen, kampferfahrenen Rekkon (einem riesigen humanoiden Vogel). Die vier Rassen und die Nhaga-Kultur sind die einzigartigsten und interessantesten Teile der Geschichte. Ich habe eine Weile gebraucht, um in die Geschichte hineinzukommen und mit den Charakteren warm zu werden. Manchmal war es ein bisschen brutal und morbide. Während die ersten zwei Drittel des Buches gelegentlich verwirrend, aber meistens spannend waren, verlor ich gegen Ende das Interesse. Die Geschichte wurde immer repetitiver, da die Abenteuer der Gruppe auf dem Weg zum Tempel nicht ausreichend entwickelt wurden. Leider funktioniert diese Art von Ereignissen bei mir nicht immer. Ich habe abwechselnd das Buch gelesen und das Hörbuch gehört, was meine Konzentration beeinträchtigt haben könnte, da ich während der Hörbuchpassagen gelegentlich die Konzentration verlor. Insgesamt liebe ich dieses Buch für seine erfrischende und einzigartige Mischung aus asiatischen und westlichen Märchen, die mit faszinierenden neuen Ideen und Kreaturen gefüllt ist. Man braucht vielleicht ein bisschen, um in die Geschichte hineinzukommen, aber im Laufe der Lektüre werden die anfangs seltsamen Charaktere immer sympathischer. Sehr empfehlenswert für jeden, der etwas Neues und Interessantes sucht. Ich werde auf jeden Fall mit dem zweiten Buch weitermachen, um zu sehen, wie sich die Geschichte weiterentwickelt, obwohl ich mir nicht sicher bin, wo ich es in meiner Lesepriorität einordnen werde.

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Stimmungsvoller Einstieg in ein außergewöhnliches Fantasy – Abenteuer.

Von: Wolfgang Brunner für Buchwelten

21.05.2024

Vier unterschiedliche Helden begeben sich auf eine abenteuerliche Reise, um eine uralte Prtophezeiung zu erfüllen. . Die vierteilige Reihe „Die Legende des Tränenvogels“ von Lee Young-do wird in einem Atemzug mit Tolkiens „Der Herr der Ringe“ genannt … und schon war mein Interesse geweckt. Nun, es ist natürlich schwer, an Tolkiens Meisterwerk heranzukommen und solche Vergleiche haben natürlich auch immer den Sinn, möglichst viele Leser anzusprechen und den Verkauf anzukurbeln. Um es kurz zu machen: Der Vergleich hinkt. Aber das heißt nicht, dass Young-do keine hervorragende Geschichte mit „Das Blut der Herzlosen“ geschrieben hat, die den Vergleich zu Tolkien nicht zu scheuen braucht. Der Schreibstil und die Geschichte sind aber vollkommen anders. Die Story bewegt sich auf völlig anderen Pfaden. Es ist einerseits eine klassische Fantasy-Geschichte, andererseits aber eine modernisierte Fassung alter Märchen und Mythen. Es ist gar nicht so einfach zu beschreiben, was Young-do da erschaffen hat, aber genau das macht auch den unglaublichen Reiz dieses Romans aus. Man muss sich aber definitiv auf die Geschichte einlassen, denn Young-do vermischt westliche Erzählungen mit typisch koreanischen/japanischen Mythen, sodass eine wirklich interessante Mischung dabei herauskommt, die aber, wie gesagt, von den Lesern verlangt, ihre eigene Fantasie mitspielen zu lassen. Denn da fliegen die Kämpfer auch schon mal in Asia – Manier durch die Luft und bekämpfen ihre Gegner. Gerade diese Mischung macht „Das Blut der Herzlosen“ zu einem wirklich besonderen und außergewöhnlichen Buch, das sich definitiv von anderen Genrewerken abhebt. Young-do lässt sich zudem Zeit mit seiner Geschichte. Und das kommt dem Buch enorm zugute, denn zum einen entwickeln sich die Charaktere sehr intensiv und zum anderen bemerkt man, dass sich da etwas Großes und Episches anbahnt. Man muss also im Hinterkopf behalten, dass dieses Buch der Anfang einer großen Geschichte ist. „Das Blut der Herzlosen“ ist jedenfalls ein tolles, beeindruckendes und atmosphärisches Buch, das es schafft, seine Leser zu packen und vor allem zu faszinieren. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt, wie es weitergeht. . Fazit: Stimmungsvoller Einstieg in ein außergewöhnliches Fantasy – Abenteuer. ©2024 Wolfgang Brunner für Buchwelten

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Vita

Lee Young-do, geboren 1972, studierte Koreanische Sprache und Literatur an der Kyungnam University. Seinen ersten Roman »Dragon Raja« veröffentlichte er zuerst in Fortsetzungen über eine der ersten Internet-Plattformen, ehe er 1998 in Korea als Buch veröffentlicht wurde. Er verkaufte sich millionenfach und läutete eine neue Ära der Fantasyliteratur in Korea ein. Seither hat Lee Young-do mehrere Romanserien veröffentlicht, darunter »Die Legende vom Tränenvogel«. Die Bücher um den »koreanischen Witcher« werden von Krafton Montreal Studios als Videospiel adaptiert. Lee Young-do lebt mit seiner Familie in Masan.

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