Sie haben sich erfolgreich zum "Mein Buchentdecker"-Bereich angemeldet, aber Ihre Anmeldung noch nicht bestätigt. Bitte beachten Sie, dass der E-Mail-Versand bis zu 10 Minuten in Anspruch nehmen kann. Trotzdem keine E-Mail von uns erhalten? Klicken Sie hier, um sich erneut eine E-Mail zusenden zu lassen.

Geraldine Brooks

Das Gemälde

Roman

Hardcover
25,00 [D] inkl. MwSt.
25,70 [A] | CHF 34,50 * (* empf. VK-Preis)
Benachrichtigungen aktiviert

In der Buchhandlung oder hier bestellen

Der New-York-Times-Bestseller – von der Pulitzerpreisträgerin und Autorin des Welterfolgs »Das Pesttuch«

Washington, D.C., 2019: Jess, eine junge australische Wissenschaftlerin, und Theo, ein nigerianisch-amerikanischer Kunsthistoriker, finden sich durch ihr gemeinsames Interesse an einem Pferd unerwartet verbunden. Jess untersucht die Knochen des Hengstes nach Hinweisen auf seine Kraft und Ausdauer – Theo will die verlorene Geschichte des unbekannten schwarzen Trainers aufdecken, der für seinen Rennerfolg entscheidend war.

New York City, 1954: Martha Jackson, eine Galeristin, die für ihr Gespür bekannt ist, entdeckt ein Ölgemälde eines Pferdes aus dem 19. Jahrhundert von unbekannter Herkunft.

Kentucky, 1850: Ein versklavter Junge namens Jarret und ein braunes Fohlen schmieden ein Band der Verständigung, das das Pferd zu Rekordsiegen im Süden Amerikas führen wird. Als der Bürgerkrieg ausbricht, wird auch ein junger Künstler, der sich mit Gemälden des Rennpferdes einen Namen gemacht hat, zu den Waffen gerufen. In einer gefährlichen Nacht trifft er auf den Hengst und seinen Reiter Jarret, weit entfernt vom ehemaligen Glanz der Rennstrecke.

Basierend auf der wahren Geschichte des siegreichen Rennpferds Lexington ist »Das Gemälde« ein Roman über Kunst und Wissenschaft, Liebe und Besessenheit und unsere offene Rechnung mit alltäglichem Rassismus.

»Ein grandioser Mix aus Kunst, Liebe, Menschlichkeit und Historie - sehr unterhaltsam und sorgfältig recherchiert.«

Für Sie (06. December 2023)

Aus dem Amerikanischen von Judith Schwaab
Originaltitel: Horse
Originalverlag: Viking
Hardcover mit Schutzumschlag, 576 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-442-75997-2
Erschienen am  15. November 2023
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

„Literaturwerkstatt- kreativ / Blog“ stellt vor: „Das Gemälde“ von Geraldine Brooks Kurzer zeitlicher Abriss: Kentucky, 1850 Ein versklavter Junge namens Jarret ist bei der Geburt eines braunen Fohlens dabei, welches zunächst den Namen Darley trug – nach dem berühmten Hengst Darley Arabian. Zwischen Jarret und Darley gibt es vom ersten Tag an eine sehr starke Verbindung. Zu einem späteren Zeitpunkt wird Darley unbenannt in Lexington. Jarret trainiert Lexington erfolgreich und im April 1855 stellt das Rennpferd auf dem Metaire Course in New Orleans einen Rekord auf einer Strecke von vier Meilen auf. Insgesamt nahm Lexington nur an sieben Rennen teil, von denen er sechs gewann und eines als Zweiter beendete. Seine Rennkarriere musste 1855 beendet werden, weil er, wie es schon seinem Vater geschehen war, erblindete. Daher wurde er später als sehr erfolgreicher Zuchthengst verwendet. Jarret blieb wähnend der ganzen Zeit an seiner Seite. Im Verlauf der Zeit malte der junge Künster Thomas J. Scott einige Bilder von Lexington und so lernen sich Jarret und Scott näher kennen; er porträtierte auch Jarret mit `seinem` Pferd auf einem Gemälde. Während des Bürgerkrieges, in einer gefährlichen Nacht treffen Jarret, Lexington und Scott wieder aufeinander, weit entfernt vom ehemaligen Glanz der Rennstrecke. New York City, 1954 Martha Jackson, eine Galeristin, die für ihr Gespür bekannt ist, entdeckt durch puren Zufall ein Ölgemälde eines Pferdes aus dem 19. Jahrhundert von unbekannter Herkunft. Washington, D.C., 2019 Jess ist eine junge australische Wissenschaftlerin am Smihsonian Museum in Washington und untersucht die Knochen des Hengstes „Lexington“ nach Hinweisen auf seine Kraft und Ausdauer. Theo, ein nigerianisch-amerikanischer Kunsthistoriker, der ein Gemälde von Lexington im Sperrmüll gefunden hat, will die verlorene Geschichte des unbekannten schwarzen Trainers Jarret bekannt machen, der für den Erfolg des Rennpferdes entscheidend war. Und so begegneten sich Jess und Theos Wege und ihr gemeinsames Interesse an einem Pferd. Fazit: Geraldine Brooks hat mit ihrem Roman „Das Gemälde“ dem rühmten Rennpferd und erfolgreichen Zuchthengst Lexington ( 17. 3.1850 – 1.7.1875) ein `Buch`- stäbliches Denkmal gesetzt. Als Pferdeliebhaberin war ich ganz gespannt auf die Geschichte von Lexington und die Autorin hat mich nicht enttäuscht, dabei hat sie weit mehr präsentiert als die Geschichte eines Pferdes. Sie nimmt uns auf eine Zeitreise mit, die 1850 in Kentucky beginnt und bis nach Washington ins Jahr 2019 reicht. Dabei ist natürlich Lexington der „rote Faden“ der Geschichte, aber auch der Rassismus gegenüber Schwarzen, die Sklaverei, bis hin zum Alltagsrassismus der heutigen Zeit. Auf drei Zeitebenen erzählt sie abwechselnd aus der Perspektive verschiedener Charaktere, wobei Jarret, Theo und Jess, dabei den Hauptanteil dieser Geschichte ausmachen. Aber auch die beiden realen Figuren, der Maler Thomas J. Scott und die Kunsthändlerin Martha Jackson, sind interessante Charaktere und tragen einen wichtigen Teil zum Roman bei. Gerade die Geschichte der Kunsthändlerin – auch wenn ihr Part eher kurz war – hat mir ausgesprochen gut gefallen und mit dem Thema „Kunst“, wurde die Geschichte noch einmal breiter und interessanter. Auf jeden Fall gehört dieser Roman zu den Highlights 2023. Mit ihrem schönen sehr bildhaften Erzählstil, einer absolut fesselnden und sehr gut recherchierten Geschichte und last but not least diesen wunderbaren Protagonisten, die einen einfach durch die Geschichte tragen, hat Geraldine Brooks mir wunderschöne, nachdenkliche Lesestunden bereitet. Dabei schont uns die Autorin nicht, denn sie beschreibt den Rassismus in seinen verschiedensten Facetten schon sehr deutlich. Für mich aber durchaus stimmig und auch wichtig, immer wieder auf den heutigen, an allen Ecken und Enden vorzufindenden Alltagsrassismus – nicht nur in den USA – aufmerksam zu machen. Ein spannender historischer Roman, der sehr unterschiedliche Themen sehr gut miteinander verbindet! Besten Dank an den „btb Verlag“ für das Rezensionsexemplar.

Lesen Sie weiter

Eine wunderschöne Geschichte

Von: Ariettas Bücherwelt

02.01.2024

Basierend auf der wahren Geschichte des siegreichen Rennpferds Lexington ist »Das Gemälde« ein Roman über Kunst und Wissenschaft, Liebe und Besessenheit und unsere offene Rechnung mit alltäglichem Rassismus. Meine Meinung zur Autorin und Buch Geraldine Brooks ist mit ihrem neuen Roman, „Das Gemälde „ ein großartiger Roman gelungen. Er basiert auf einer wahren Geschichte, es geht um das legendäre Rennpferd Lexington . Aber auch Wissenschaft, Kunst , die Liebe und Besessenheit, natürlich auch um Rassismus. Eine große Spurensuche, bis in die Amerikanische Geschichte. Die Autorin schafft es sich in die Herzen der Menschen zu schreiben, ihr Schreibstil ist kraftvoll, klar , bildlich und mitreißend. Ihre Protagonisten wirken sehr Authentisch und real, man konnte sich sehr gut in jede einzelne hineinversetzen. Die Geschichte ist in verschiedenen Zeitebenen erzählt, von 2019 bis zurück von 1954 bis 1850. Am Anfang war ich beim Lesen der ersten Seite etwas enttäuscht, ich dachte was hast du dir angetan. Aber als wir im Jahr 1850 landeten wurde es sehr spannend und auch Emotional. Besonders der Sklavenjunge Jarret , der mit seinem Vater Harry die Pferde pflegt und trainiert, hatten es mir sehr angetan. Sie haben ein sehr inniges Verhältnis zu den Pferden, sie lieben und Respektieren sie. Ich konnte es förmlich spüren das Vertrauen der Pferde zu den beiden. Deshalb hat es mich beim Lesen an den Pferde flüstere erinnert. Dieses inniges Verhältnis zwischen Tier und Mensch war das , dass sie die Pferde so erfolgreich trainieren konnte, das sie so erfolgreich auf der Rennbahn wurden und siegen. Eine wunderschöne und berührende Geschichte.

Lesen Sie weiter

Wir stellen nicht sicher, dass Rezensent*innen, welche unsere Produkte auf dieser Website bewerten, unsere Produkte auch tatsächlich gekauft/gelesen haben.

Alle anzeigen

Vita

Geraldine Brooks wurde 1955 in Sydney geboren und bereiste elf Jahre lang als Auslandskorrespondentin des Wall Street Journal die Welt. 2006 erhielt sie für ihren Debütroman »Auf freiem Feld« den Pulitzerpreis. »Das Pesttuch« avancierte zum internationalen Bestseller und wurde in 25 Sprachen übersetzt. Auch ihr neuer Roman »Das Gemälde« stand auf Anhieb auf der New-York-Times-Bestsellerliste. Geraldine Brooks lebt auf Martha's Vineyard, Massachusetts.

Zur Autorin

Judith Schwaab

Judith Schwaab, Jahrgang 1960, studierte Italienische Philologie. Sie ist Lektorin und Übersetzerin aus dem Englischen und Italienischen, unter anderem von Anthony Doerr, Daniel Mason, Jojo Moyes, Sue Monk Kidd, Maurizio de Giovanni und Stefania Auci. Für ihre Übersetzung von Chimamanda Ngozi Adichies "Blauer Hibiskus" erhielt sie 2020 den Internationalen Hermann-Hesse-Preis.

Zur Übersetzerin

Links

Pressestimmen

»Kraftvoller, internationaler Bestseller von Pulitzerpreisträgerin Brooks über Kunst, Liebe und Besessenheit.«

Frau im Spiegel (06. December 2023)

»Geraldine Brooks schafft es in ihrem Buch auf eine einzigartige Weise, die Geschichte um das sagenhafte Rennpferd sowie der von ihm angefertigten Gemälde zu rekonstruieren.«

Buchjournal (24. November 2023)

»Wunderbar erzählt!«

TV Hören und Sehen (22. December 2023)

»Vielschichtig.«

freundin (13. December 2023)

»Brooks beschwört die einfache, ursprüngliche Kraft des Erzählens, indem sie Figuren erschafft, die unsere Herzen erreichen und deren Geschichten erzählt.«

The Washington Post (25. October 2022)

»Es besteht eine Romanze zwischen Brooks und der Welt, ihr Schreiben ist ebenso voller Herz und Neugier wie Intelligenz und Verstand.«

The Boston Globe (19. January 2023)

»Kunstvoll - ›Das Gemälde‹ erschafft ein Bild von den künstlerischen, sportlichen und wissenschaftlichen Leidenschaften, die Pferde bei Menschen wecken können.«

The New Yorker (25. October 2022)

»So kraftvoll, dass man sich beim Lesen fühlt wie bei einem Pferderennen – es ist unmöglich wegzuschauen.«

Oprah Daily (25. October 2022)

»Eine berührende und höchst eindrucksvolle Geschichte.«

Booklist (25. October 2022)

Weitere Bücher der Autorin