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Pat Cadigan, William Gibson

Alien 3

Der Roman nach dem Drehbuch von William Gibson

(3)
Paperback
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Mit knapper Not sind Ripley, Newt, der Androide Bishop und der schwer verletzte Corporal Hicks den Xenomorphen entkommen. Auf dem Rückweg vom Planeten LV-426 docken sie mit der Sulaco an der Raumstation Anchorpoint an, in Sicherheit sind sie deshalb aber noch lange nicht. Kaum haben die Marines die Sulaco betreten, um sie zu inspizieren, werden sie angegriffen. In höchster Bedrängnis können sich die Soldaten mit den Neuankömmlingen nach Anchorpoint zurückziehen. Doch dann kommen Gerüchte über eigenartige Experimente auf, die auf der Raumstation durchgeführt werden. Experimente, die ein Geschöpf hervorbringen könnten, das schrecklicher ist als alles, dem sich Ripley, Newt, Bishop und Hicks je entgegenstellen mussten ...

Jetzt schon ein einzigartiges Werk der Science-Fiction – Hugo-Award-Preisträgerin Pat Cadigan hat aus dem nie verfilmten Drehbuch von William Gibson einen bis zur letzten Zeile fesselnden Roman gemacht.


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Kristof Kurz, Stefanie Adam
Originaltitel: Alien 3: The Unproduced Screenplay by William Gibson
Originalverlag: Titan Books
Paperback , Klappenbroschur, 448 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-32256-1
Erschienen am  15. February 2023
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

„Begeisternde Alternative.“

Von: losgelesen

23.05.2023

„Alien“ ist eine der erfolgreichsten Science Fiction Sagen. Der erste Film ist 1979 erschienen und seitdem hat die Geschichte wenig von ihrer Faszination verloren, auch wenn sie aus erzählerischer Perspektive nach dem zweiten Teil „Aliens“ viel eingebüßt hat. Die Geschichte zum dritten Teil, der auf einem Gefängnisplaneten spielt und wieder Ripley in den Vordergrund stellte, insbesondere weil die Überlebenden aus „Aliens“ Bishop, Newt und Hicks nicht lange zu den Überlebenden gezählt werden konnte, ist hinreichend bekannt. Weniger bekannt hingegen ist, dass der Autor des zukunftsweisenden Roman „Neuromancer“ William Gibson ein Drehbuch für einen dritten Alien Film geschrieben hatte, das allerdings abgelehnt wurde. Inzwischen hat sich die preisgekrönte Science Fiction Autorin Pat Cadigan den ursprünglichen Stoff angenommen und hat darauf aufbauend ein Buch geschrieben, in dem Ripley nahezu keine Rolle mehr spielt, sondern stattdessen insbesondere Hicks und Bishop und natürlich das bzw. die Aliens. Erschienen ist der 448 Seiten dicke Buch „Alien3“ im Heyne Verlag. Der Roman spielt auf einer Raumstation und knüpft direkt an die Geschehnisse des zweiten Teils an. Im Laufe der Geschichte entwickelt sich daraus eine durchaus spannende Mischung aus dem klaustrophobischen „Alien“ und des actionlastigen „Aliens“. Das ist durchweg gut gelungen, macht Spaß zu lesen und ist natürlich vorrangig für Leserinnen und Leser empfehlenswert, die sowieso generell Freude an „Alien“ haben. Andere, die die Filme nicht kennen, fällt es vermutlich schwer dafür Begeisterung zu entwickeln. Zugegeben, dass Ripley keine Rolle spielt ist gewöhnungsbedürftig, möglicherweise Grund für die Ablehnung des Drehbuchs seitens des Filmstudios, aber trotzdem funktioniert das gesamte Setting. So ist „Alien3“ ein schönes Lesevergnügen für Science Fiction Fans. --- Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt. ---

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Alien 3 - was wäre wenn....

Von: Mila

06.03.2023

Auszug meiner Rezi: Ich bin echt zwiegespalten. Das Skript fand ich immer cool, aber das Buch holt mich leider nur so semi ab. Vielleicht ist es die Übersetzung, der irgendwie “Schmackes” fehlt, oder die Autorin war wirklich so lustlos. Ich mag Bücher, in denen die Umgebung beschrieben wird. Ich will dabei sein. Hier rauscht irgendwie alles so durch. Ich habe keine Vorstellung davon, wie die Station aufgebaut ist. Es ist alles so steril. Ich möchte mehr das 80er Jahre retrofuturistic Feeling haben. Es wurden zu viele “neumodische” Begriffe eingebaut. Das Buch fühlt sich zu modern und trotzdem irgendwie altbacken an. Von der Story her ist es halt genau das, was man erwartet. Eine Aliens Fortsetzung mit mehr Peng, Bumm, Bäng…aber irgendwie weniger Substanz. Mehr vom Gleichen und weniger Neues – obwohl das so ja auch nicht ganz stimmt. Die Corona-Aliens sind durchaus neu und auch beängstigend, aber sind für meinen Geschmack wiederum ZU weit vom etablierten Schrecken entfernt. Die mutierten Aliens brauchen ja eigentlich keine Facehugger mehr….und die waren für mich immer das Unheimlichste an dem fremden Wesen aus einer fremden Welt…. In diesem Sinne bin ich froh, dass man sich mit Alien 3 doch mehr getraut hat, als nur einen (zu der Zeit) technisch unbefriedigenden Film abzuliefern. Alien 3 mag kontrovers sein und ich habe mir immer ein anderes Ende für Newt und Hicks gewünscht, aber das wäre auch nicht das Gelbe vom Ei gewesen.

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Vita

Pat Cadigan, geboren 1953, ist Science-Fiction-Autorin und wurde für ihr Werk bereits dreimal mit dem Locus Award, zweimal mit dem Arthur C. Clarke Award und einmal mit dem Hugo Award ausgezeichnet. Sie hat über zwanzig Bücher geschrieben, und mit »Alien3« hat sie nun aus William Gibsons legendärem Drehbuch einen Roman gemacht. Pat Cadigan lebt mit ihrem Ehemann und ihrer Katze in London.

Zum Autor

William Gibson wurde 1948 in South Carolina geboren und studierte englische Sprache und Literatur an der University of British Columbia. In seinem ersten Roman »Neuromancer«, 1984 veröffentlicht und Auftakt der gleichnamigen Trilogie, erfindet er den Begriff »Cyberspace« und revolutioniert damit die Literatur. »Neuromancer« wurde mit dem Hugo-, dem Nebula- und dem Philip-K.-Dick-Award ausgezeichnet. Der Autor lebt mit seiner Familie in Vancouver.

Zum Autor

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