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Rezension zu
Bergab geht's tot am schnellsten

Gutes Buch für einen verschneiten Wintertag,

Von: Kathj
20.01.2020

Meine Meinung: Ich bin zweigeteilter Meinung zu diesem Buch. Einerseits mochte ich es sehr gerne, andererseits haben mich einige Sachen gestört. Ich kam mit dem Buch anfangs nicht so gut klar, liegt aber vielleicht auch daran dass ich Band eins nicht kannte. Es gibt sehr viele Charaktere und wenn man mit Band zwei beginnt dann muss man sich erst einen Überblick verschaffen. Doch auch dies ist mir irgendwann gelungen und ich kam dann gut in die Geschichte hinein. Gestört hat mich ein wenig, dass man als Leser so lange auf den Mord warten musste, ich dachte irgendwann schon dass er gar nicht mehr kommen würde. Doch dann ging es rasant zu. Auch wenn ich finde dass zeitweise der Mord zu wenig im Mittelpunkt stand. Nichtsdestotrotz konnte ich das Buch dann aber nicht mehr aus der Hand legen. Fazit: Ein amüsantes, teilweise vielleicht etwas skurriles Buch. Man kann die Geschichte gut zwischendurch lesen und man muss sich dabei nicht ganz so viel konzentrieren. Ein perfektes Buch für einen Urlaub in einer verschneiten Winterlandschaft. ,Meine Meinung: Schnee, Berge und ein Mord in einer Kapelle. Passender könnte eine Kulisse für einen Krimi doch gar nicht sein. Dennoch ist meine Meinung zu dem Buch zweigeteilt. Es dauerte lange bis ich mich mit dem Buch zurecht fand. Dies könnte vielleicht daran liegen, dass ich mir erst mal ein genaues Bild von den Charaktere machen musste. Band Nummer eins kannte ich nämlich nicht und Charaktere gab es genug. Doch irgendwann hat es geklappt die Charaktere zuordnen zu können. Als Leser muss man leider ziemlich lange auf den Mord warten, schade sonst wäre meine Meinung zu dem Buch bestimmt besser gewesen. Die Geschichte hält sich aber lieber mit Gesprächen auf. Doch dann ging es plötzlich ziemlich rasant her und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Auch wenn der Mord nicht mehr ganz im Mittelpunkt lag, wie man es von krimis sonst erwartet, fand ich es lesenswert. Besonders gefallen hat mir auch der Kater. Wie er einfach ein vollwertiger Partner für sein Frauchen ist. Fand ich amüsant. Generell waren manche Sätze amüsant und ich musste manches Mal ein wenig schmunzeln. Fazit: Das Buch mag ein wenig skurril sein, aber dennoch war es amüsant zu lesen und man kam schnell voran. Es störte noch nicht mal, dass der Mord teilweise nicht ganz so im Mittelpunkt stand. Eine Geschichte die man gut lesen kann und am passenden für einen verschneiten Wintertag geschrieben wurde.

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