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Rezension zu
All That We Never Were (1)

Toller Liebesroman mit tiefgründigem Thema

Von: Jasmin
08.04.2024

"All that we never were" ist der erste Band der zusammenhängenden Let-it-be-Reihe (Dilogie). Das Cover finde ich sehr schön gelungen und es spiegelt gut den Inhalt wider. Ich habe schnell in die Geschichte reingefunden und fand das Setting am Meer sehr gut. Die kurzen Kapitel ließen mich das Buch regelrecht verschlingen 😅 Ich habe sowohl Leah als auch Axel als Protagonisten sehr gerne gemocht und konnte mich gut in sie hineinversetzen. Die abwechselnde Erzählperspektive rundete das Ganze ab. Im Fokus stand das Thema Trauerbewältigung, welches authentisch rübergebracht wurde. Allerdings handelte Axel hier oft übergriffig, ein wenig Fingerspitzengefühl und Empathie hätten hier nicht geschadet 😉 Die Bindung zwischen Leah und ihrem Bruder Oliver, hat mich sehr berührt 🥹😍 Schön, dass sie nach dem schweren Verlust der Eltern so zusammenhalten. 🫶 Die Tropes "age gap" und "brother's best friend" wurden sehr gut dargestellt und machten die Geschichte spannend 🔥 Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten und die Thematik der Trauerbewältigung und die Leidenschaft zum Malen konnten glänzen. Leider hat mir aber teilweise die Tiefe im Bezug auf Emotionen gefehlt, so dass die Protagonisten dadurch recht blass erschienen. Auch wurden manche Szenen sehr oberflächlich beschrieben, was ich sehr schade fand. Trotzdem bin ich nach dem fiesen Cliffhanger sehr gespannt, wie es mit den beiden weitergeht. 🥰 Von mir gibt es eine Leseempfehlung 👍

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