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Rezensionen zu
You make my heart race

Miranda Kenneally

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Nach dem plötzlichen Tod ihrer großen Liebe Kyle wird Annie von ihren Schuldgefühlen förmlich zerfressen. Wäre er noch am Leben, wenn sie sich nicht getrennt hätten? Obwohl sie den Sportunterricht nie gerne gemocht hat, bereitet sie sich auf den Marathon vor, den eigentlich er laufen wollte. Das Training wird von Woche zu Woche härter und wird Annie lediglich durch den attraktiven Jeremiah in ihrer Laufgruppe versüßt. Das Knistern zwischen den beiden ist nicht zu leugnen, doch Annie ist noch nicht bereit ihr Herz erneut zu öffnen, schon gar nicht für einen Draufgänger und Adrenalinjunkie wie Jeremiah. Da ich mich selbst gerade auf einen Langstreckenlauf vorbereite, war "You make my heart race" natürlich genau die richtige Lektüre, zumal mir bis jetzt noch kein Jugendroman mit dieser Thematik untergekommen ist. Die Protagonistin Annie war mir mit ihrer ehrlichen, direkten Art sofort sympathisch. Sie war noch nie ein großer Fan vom Laufen, in der Schule stets die Langsamste und doch trainiert sie für einen Marathon. Alle damit verbundenen Strapazen nimmt sie auf sich, um den Lauf zu beenden, den ihr Freund Kyle vor seinem Tod nicht mehr laufen konnte. Auch wenn ihr ursprünglicher Beweggrund von absolut unbegründeten aber nachvollziehbaren Schuldgefühlen initiiert wurde, ist es zugleich eine Form der Therapie, denn das regelmäßige Training bringt eine Konstanz in Annies Leben. Wollte sie zu Beginn von ihren Problemen und vor allem vor ihren mit dem Verlust ihrer großen Liebe einhergehenden Gefühlen weglaufen, so findet sie mithilfe des Laufens zurück ins Leben und lernt dabei ihr Herz erneut zu öffnen. Deshalb finde ich den Originaltitel "Breathe, Annie, Breathe" wirklich genial gewählt, denn darin spiegelt sich sowohl Annies Kampf mit ihren Gefühlen ob der alles zu verschlingen drohenden Trauer, aber auch das Thema Marathonlauf wider, während die deutsche Variante "You make my heart race" eher eine kitschige Liebesgeschichte verspricht. Die Romanze, die sich zwischen Annie und Jeremiah, dem Bruder ihres Laufcoaches Matt und selbst Teilnehmer der Laufgruppe, entwickelt, ist weder platt noch wird sie von übermäßigem Herzschmerz begleitet, was ich sehr angenehm zu lesen fand. Die Figur des Jeremiah finde ich generell ziemlich spannend, denn er ist ein Adrenalinjunkie wie er im Buche steht. Auf eine botenstoffproduzierende Herausforderung muss sogleich die Nächste folgen. Obgleich dieses Extrem mir persönlich fremd ist, konnte ich dank des einfühlsamen Schreibstils dennoch nachvollziehen, warum er das alles macht. Die Geschichte, die komplett aus Annies Sichtweise erzählt wird und dadurch nicht an Komplexität und Tiefe einbüßt, ist zwischen einigen Kapiteln mit Annies Laufplan gespickt, wodurch man selbst aufgeregt auf den Tag des großen Rennens hinzufiebern beginnt. "You make my heart race" ist ein absolut empfehlenswertes Jugendbuch, das nach dem tragischen Verlust der großen Liebe von Kampfgeist, Familie, Freundschaft und neuen Chancen erzählt und dabei besonders durch die schlagfertige und wortgewandten Dialoge zwischen den Protagonisten beeindruckt.

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Verlag:cbt Autor(en): Miranda Kenneally Seitenzahl: 400 Preis: 9,99 Euro Erschienen: 13.08.2018 Als ich den Klapptext gelesen habe war ich sehr gespannt auf das Buch und hatte große Erwartungen. Themen sind Liebe, Umgang mit Verlust durch den Tod und wie es möglich ist, wieder glücklich zu werden. Außerdem bereitet sich die Protagonistin einen Marathon vor und im Buch sieht man immer die Etappen des Trainingsplans mit Notizen und der gelaufenen Strecke. Inhalt Nach dem Tod von Annies Freund möchte sie als Andenken den Marathon, den er nie laufen könnte, für ihn beenden. Daher trainiert sie regelmäßig und nimmt an einem Vorbereitungsprogramm teil, wo sie Jeremiah trifft. Man erfährt in dem Buch viel über ihr Training, die Vergangenheit mit ihrem Freund Kyle, der Beginn eines neuen Lebensabschnitts und eines Studiums und Freundschaften. Meinung Ich fand die Charaktere alle sehr sympathisch, und man musste manchmal schmunzeln. Außerdem fand ich es sehr interessant, Annies Gedanken über das Leben zu erfahren, da das Buch aus ihrer Perspektive geschrieben ist. Den Trainingsplan und die erforderlichen Vorbereitungen für einen Marathon kennen zulernen, fand ich auch sehr interessant. Da das Buch im Sommer spielt denke ich, dass es eine schöne Sommerlektüre ist. Allerdings gibt es auch ein paar Kritikpunkte. Mir fehlte ein bisschen die Spannung. Es war eigentlich keine da. Man wollte zwar wissen, wie es weitergeht, aber das Ende war doch etwas offensichtlich. Außerdem fand ich manche Stellen zu kitschig und irgendwie unpassend. Annie denkt oft über Jeremiah, seinen Lebensstil und ihre Beziehung zueinander nach und an einer Stelle denkt sie Folgendes: "Ich brauche keine Ruhe, keine Aufregung. Toastbrot, keine Chilli-Soße". Solche Stellen fand ich irgendwie lustig, aber irgendwie auch nicht so gaaanz passend. Insgesamt ist das auch leider ein Buch in dem alles so utpoisch dargestellt wird. Ich hatte schon mal ein Buch, in dem die ganze Zeit einen auf "heile Welt" gemacht wurde, was aber nicht realistisch war. In diesem Buch war es auf keinen Fall genauso, nur an manchen Stellen dachte ich, irgendwo ist das vielleicht nicht realistisch. Die ganze Zeit sind Jeremiah udn Annie "Freunde", aber eigentlich wissen beide, dass sie es nicht sind. Auch Dinge, die Jeremiah über Kyle, Annies verstorbenen Freund sagt, fand ich nicht ganz realistisch. Das Buch geht zwar um die Überwindung eines verlorenen Liebe, aber anders als in anderen Büchern, kam keine allzu große Emotion herüber. Dennoch fand ich das Buch insgesamt gut, weil auch andere Themen, wie Freundschaft, sich durchs Leben kämpfen, neue Anfänge und Zulassen von Risiken vorkommen.

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„You make my heart race“ konnte meine Neugier in erster Linie aufgrund des Covers wecken. Ich bin ja der totale Cover-Käufer und bei diesem schönen Buch gefiel mir die Aufmachung auf Anhieb. Allerdings überzeugte mich auch der Klappentext sehr schnell. Von Miranda Kenneally hatte ich bisher noch kein Buch gelesen, ihr zweiter Roman im cbt Verlag sollte also mein erstes Werk von ihr sein. Annie hat ein schweres Jahr hinter sich. Seitdem ihr Exfreund Kyle gestorben ist, wird die 18-jährige von Trauer und Schuldgefühlen geplagt. Immer wieder stellt sie sich die Frage: Wäre Kyle noch am Leben, wäre er noch an ihrer Seite, wenn sie ihn nicht abgewiesen hätte? Annie fasst schließlich einen Entschluss: Sie möchte Kyles Traum verwirklichen und den Marathon laufen, für den er vor seinem plötzlichen Tod so hart trainiert hat. So beginnt Annie also mit ihrem Lauftraining. Immer wieder stößt sie an ihre Grenzen, aber aufgeben kommt für sie nicht in Frage. Schmerzen, Übelkeit, Erschöpfung – all dies nimmt Annie für Kyle in Kauf. Ein Lichtblick während ihre Trainings ist der attraktive Junge Jeremiah, der sie mit seiner quirligen und süßen Art sofort verzaubern kann. Die beiden fühlen sich immer stärker zueinander hingezogen, aber Annie scheut zunächst davor zurück, etwas mit ihm anzufangen. Jeremiah verfolgt eine dunkle Vergangenheit und Annie fürchtet sich davor, erneut jemanden zu verlieren und mit einem noch größeren Riss im Herz zurückgelassen zu werden. Obwohl ich mit Sport so gar nichts am Hut habe und man mich gerade mit dem Laufen jagen kann, konnte mich die Handlung von den ersten Seiten an in ihren Bann ziehen und mich das Buch innerhalb von zwei Tagen durchsuchten lassen. Ich bin also das perfekte Beispiel dafür, dass man überhaupt keine Sportskanone sein muss, um dieses schöne Buch zu mögen. Durch den locker-leichten, flüssigen Schreibstil der Autorin, der sich super angenehm lesen lässt, und die schön kurzen Kapitel bin ich hier wirklich nur so durch die Seiten geflogen. Mir hat das Buch richtig gut gefallen, besser als erwartet. Manchen mag vielleicht die Spannung fehlen, die Geschichte ist schon eher ruhig. Da ich aber gerade solche Bücher sehr liebe, hat mich dieser Punkt also überhaupt nicht gestört. Bis auf das Ende, dass ich mir irgendwie ein bisschen weniger offen gewünscht hätte, habe ich nichts an dem Buch auszusetzen. Besonders gut gelungen fand ich die Ausarbeitung der Charaktere. Ganz besonders Annie mochte ich richtig gerne. Dadurch, dass man alles aus ihrer Sicht in der Ich-Perspektive erfährt, bekommt man einen sehr guten Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt, sodass man sich wunderbar in sie hineinversetzen und ihr Handeln und Denken nachvollziehen kann. Es wird einem als Leser sehr rasch klar, wie schwer Annie der Tod ihres Exfreundes getroffen hat und wie sehr sich ihr Leben dadurch verändert hat. Wie Annie durch das Trainieren für den Marathon versucht, Kyles Tod zu verarbeiten, wurde in meinen Augen wunderschön und sehr authentisch von der Autorin beschrieben. Durch die vielen Rückblenden bekommen wir als Leser nur noch deutlicher zu spüren, wie groß Annies Schmerz sitzt und wie sehr sie Kyles Tod belastet, für welchen sie sich die Schuld gibt. Mit dem Ziel vor Augen, den Marathon für Kyle zu laufen, treibt sich Annie immer wieder an ihre Grenzen. Wie oben bereits erwähnt, ich hasse das Laufen, ich würde vermutlich noch nicht einmal eine Meile schaffen. Ich habe Annie daher zutiefst für ihre Stärke und ihren eisernen Willen bewundert. Durch den Marathon-Trainingsplan, der in Form einer Liste immer weiter von Annie ergänzt wird, erfährt man auch, wie sie ihrem großen Ziel immer näher kommt und was sie schon alles erreicht hat. Mir hat diese Idee mit dem Trainingsplan richtig gut gefallen, besonders Annies Anmerkungen fand ich sehr interessant und stellenweise auch amüsant zu lesen. Das Buch befasst sich schon sehr viel mit dem Thema Laufen, da merkt man beim Lesen auch sehr, dass die Autorin in diesem Bereich ihre eigenen Erfahrungen in die Handlung hat mit einfließen lassen. Dies wird auch in ihrer Danksagung deutlich. Mich haben die vielen Beschreibungen über Annies Training tatsächlich überhaupt nicht gelangweilt, im Gegenteil, ich fand es richtig spannend mitzuverfolgen, wie hart Annie für den Marathon trainiert. Ein weiterer wichtiger Charakter in der Geschichte ist Jeremiah, genannt Jere. Er hat mein Herz wirklich im Sturm erobert, ihn fand ich einfach nur zuckersüß. Er bringt richtig Schwung in die Geschichte und lockert diese mit seiner humorvollen Art wunderbar auf. Allerdings stellt sich heraus, dass auch Jere sein Päckchen zu tragen hat. Jere ist Extremsportler, so ein richtiger Adrenalinjunkie. Schon die gefährlichsten Sportarten hat er gemacht, um sich diesen besonderen Kick zu holen. Verständlich, wie schwer ertragbar das für Jeres Familie, insbesondere für seine Eltern sein muss. Jeres Krankheit, denn davon kann man in meinen Augen schon sprechen, fand ich sehr interessant. Da ich mich mit dem Thema Adrenalinsucht noch nie eingehender beschäftigt habe, kann ich nicht sagen, ob diese hier wirklich realistisch dargestellt wurde. Mir jedenfalls hat die Ausarbeitung sehr gut gefallen. Das Buch gewinnt dadurch nur noch mehr an Tiefe, sodass man beim Lesen sehr zum Nachdenken anregt wird. Hier und da hätte die Tiefgründigkeit vielleicht ein wenig weiter ausgearbeitet werden können, bei manchen Szenen haben mir dann doch etwas die Emotionen gefehlt – dennoch hat mich das Buch sehr berührt. Auch die Liebesgeschichte, die sich zwischen Annie und Jere langsam entwickelt, hat mir sehr gut gefallen. Ein bisschen Kitsch und die gängigen Klischees sind dabei zwar vorhanden, aber diese gehören für mich für einen schönen Teenieroman auch einfach dazu. Fazit: Ein wunderschöner Jugendroman mit einer tollen Message! Der Klappentext und das hübsche Cover haben mir hier nicht zu viel versprochen, mir hat das Buch richtig gut gefallen und es wird ganz bestimmt nicht mein letztes Werk von der Autorin gewesen sein. Obwohl sich die Handlung sehr viel um das Thema Laufsport dreht, haben mich diese ausführlichen Beschreibungen überhaupt nicht gelangweilt, im Gegenteil: ich fand es richtig spannend Annies Training mitzuverfolgen. Bis auf das Ende, welches mir etwas zu offen war, habe ich nichts an dem Buch auszusetzen. Ich kann es wärmstens empfehlen und vergebe 4,5 – hier gerundet auf 5 von 5 Sternen!

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¤Rezi❤¤ ●You make my heart race💕● ¤Cover&Name💕¤ Das Cover ist meiner meinung nach mega schön, aber etwas unpassend🖐Der name ist mega gut gewählt♥ ¤Protagonisten& Nebencharaktere¤ Annie war mir zwar echt sympatisch, aber sie hat mich dann doch aufgeregt-vorallem wegen der ständigen Wiederholung von Kyles Tod🙈Jeremiah war einfach soo süß💕Spolier!!:Wie sie immer sich gebattelt haben war einfach geil😍😍Matt&Nick[bruder jeremiah&bruder annie] waren auch zwei super Charaktere ♥Außerdem hat mir die nebenstory mit Kelsey gefallen😻 ¤Story¤ Die kapitelunterteilungen fand ich super👌🏻♥ Die Idee hat mir echt mega gefallen & auch dass man soo viel über das Lauftraining erfährt😍Außerdem musste ich echt oft Lachen, was bei mir echt Pluspunkte gibt♥mir hat nur das Tiefgründige etwas gefehlt& das ende kam dann zu abehackt😕 4,25|5⭐

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Das Cover spricht mich persönlich nicht zu 100% an. Zwar finde ich die Farben und die Schriftarten sehr schön gewählt, aber ich mag das Motiv nicht. Ich glaube ich hätte es fast schöner gefunden, ohne die beiden Menschen am unteren Buchrand. Aber das ist nur mein persönlicher Geschmack, ich mag es gerne etwas schlichter. Der Klappentext ließ mich hoffen, hier auf eine emotionale Geschichte zu treffen. Unsere Protagonistin Annie verliert ihren Ex-Freund und macht es sich daraufhin zur Aufgabe, seinen größten Wunsch zu erfüllen - den Marathon zu laufen. Annies Mutter war von Beginn an gegen die Beziehung mit Kyle, der aus einer reichen Familie stammt, wohingegen sie selbst so gut wie nichts besaßen. Die Zwei waren trotz mancher Schwierigkeiten glücklich und ein sehr verliebtes Paar. Annie ist ein sehr zielstrebiges und weiß genau, dass sie etwas besseres aus ihrem Leben machen möchte. Doch als dann ein Ereignis stattfindet, dass ihr Leben auf den Kopf stellt, gibt sie sich die Schuld an Kyles Tod und kommt nur schwer damit zurecht. Sie beginnt damit ihr Geld für Trainingsstunden auszugeben, um für Kyle am Marathon teilzunehmen, da dieser seinen eigenen großen Wunsch nun nicht mehr erfüllen kann. Als sie beim Training Jeremiah kennenlernt geriet ihr Leben erneut ein wenig aus den Fugen. Sie fühlt sich zu ihm hingezogen, umso mehr Zeit sie mit ihm verbringt und doch hängt ihr Herz noch an Kyle. Jeremiah ist ein sehr aufgeweckter und aktiver Junge, der immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen und Extremen ist. Ob die Menschen, die ihn lieben, mit seinen Handlungen einverstanden sind und mit diesen klarkommen, scheint ihm egal zu sein. Das Training wird für Annie zu einer Art Trauerbewältigung, da sie all ihre Energie und Kraft in dieses eine Ziel setzt und dabei fast ihr eigentliches Leben aus den Augen verliert. Erst Jeremiah bringt sie wieder ins Hier und Jetzt zurück, zeigt ihr wie es ist zu leben und mit seiner Vergangenheit abzuschließen. Doch kann sie sich von Kyle lossagen und offen für etwas Neues sein? Der Schreibstil von Miranda Keneally war sehr leicht, flüßig und gut verständlich. Ich habe das Buch innerhalb eines Tages beendet, einfach nur, weil es sich so schnell lesen ließ. Leider habe ich mir von der Geschichte viel mehr erhofft. Mehr Gefühle, mehr Tiefgang, mehr Emotionen. Ich fand, dass man gerade aus diesem Thema viel mehr hätte rausholen können, aber leider konnte ich mich weder in die Figuren hineinführen, noch in die Geschehnisse.

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You make my heart race Titel: You make my heart race Originaltitel: Breath, Annie, Breath Autor: Miranda Kenneally Übersetzer: Gabriele Burkhardt Verlag: cbt Preis: (D) 9,99€ Klappentext: Wäre ihr Exfreund Kyle noch am Leben, wenn sie nicht mit ihm Schluss gemacht hätte? Von Schuldgefühlen getrieben, bereitet sich Annie auf den Marathon vor, den eigentlich er laufen wollte. Das Training ist hart und wird nur durch Annies attraktiven und draufgängerischen Laufpartner Jeremiah versüßt. Die Anziehungskraft zwischen den beiden ist nicht zu leugnen, doch Jeremiahs dunkle Vergangenheit scheint ihn immer wieder einzuholen und Annies Herz ist noch immer gebrochen ... Vorwort: Dieses Buch habe ich beim Bloggerportal entdeckt und mich hat nicht nur das Cover überzeugt, sondern vor allem der Klappentext und hiermit möchte ich mich nochmal vielmals bedanken, dass ich dieses Buch rezensieren darf. Inhalt: Annie hat ein hartes Jahr hinter sich. Nachdem ihr Ex-Freund Kyle gestorben ist, ist sie in ein tiefes Loch gefallen, aber jetzt hat sie einen Entschluss gefasst: Sie möchte den Marathon laufen, für den Kyle so hart trainiert hat. Als sie über ihre Lehrerin an einen Lauftrainer vermittelt wird, beginnt für sie ein hartes Training. Bevor angefangen hat sie zu laufen, konnte sie keine 3 Meilen durch halten, aber von ihren Schuldgefühlen getrieben läuft sie immer weiter und trifft dabei auf ihren Laufpartner Jeremiah. Beide fühlen sich zueinander hingezogen, aber auch Jeremiah hat eine dunkle Vergangenheit und Annie hat Angst, wenn sie sich auf ihn einlässt, ihn auch noch zu verlieren. Meinung: Ich als Sportfan, war sofort Feuer und Flamme ein Buch über das Laufen zu lesen, verpackt in einer süßen Liebesgeschichte. Und wenn ich ehrlich bin, hat mir das Buch Lust gemacht einen Marathon zu laufen, vielleicht werde ich das eines Tages ja sogar tun. Die Handlung ist vielleicht ein bisschen kitschig, aber alles in einem, finde ich, hat die Geschichte ihren eigenen Flair. Es ist ein schöne leichte Sommerlektüre, die einen den einen oder anderen Sommertag verschönern kann. Außerdem bringt es echt Spaß in diese Geschichte einzutauchen, denn immer wenn man das Buch wieder weglegt, hat man sofort Lust rauszugehen und zu laufen. Die Charaktere sind mir nach und nach ans Herz gewachsen, auch wenn ich bei dem einen oder anderen eine kleine Sache auszusetzen habe. Annie ist das süße Mädchen von nebenan mit einem gebrochenen Herzen. Erst im Verlauf des Buches erfährt man, wie mies es ihr wirklich geht und wie sehr sie mit dem Tod von Kyle zu kämpfen hat. Aber es gefällt mir was für einen Ehrgeiz sie hat. Ich wüsste nicht, wie lange ich bei so einem Training durchhalten würde, welches sie über ein halbes Jahr durchzieht. Einen Kritikpunkt hab eich aber an ihr: Sie redet nicht über ihre Probleme. Viele Konflikte hätten viel schneller gelöst werden können, wenn sie mit anderen Leuten gesprochen hätte oder nicht so lange um den heißen Brei herumredet. Jeremiah ist echt süß. Ich glaube das eine passende Beschreibung, auch wenn er zu beginn ein wenig seltsam wirkt, als er sich mit Annie beim Lauftraining in den Busch verzieht um mit ihr herumzuknutschen, obwohl die beiden sich nicht kennen. So schlimm wie sich das jetzt anhört fand ich es nicht, denn was ich schlimmer finde, ist sein Problem mit Extremsport. Er versteht es nicht, wieso alles sagen, er solle einen Gang runter schalten. Erst als Annie ihm ins gewissen redet merkt man, dass er ein wenig zwie gespalten ist. Aber eins muss man ihm lassen: Er ist ein exzellenter Läufer. Mir hat der Schreibstil sehr gefallen. Er ist leicht und flüssig zu lesen, was hervorragend zu einem entspannten Sommerbuch passt. Auch wenn ich mir vielleicht ein bisschen mehr Spannung gewünscht hätte, finde ich es ein gelungenes Buch. Denn wenn ich ehrlich bin, kann ich ihr verzeihen, denn so habe ich einige Lauftipps bekommen. Andere finden es vielleicht ein bisschen zu Fachbuch lastig aber ich finde es gut, das man noch ein Informationen über das Laufen bekommt, denn es geht in dem Buch ums Laufen und es wäre ein bisschen komisch, wenn es solche Passsagen nicht geben würde. Fazit: Ein super schönes Sommerbuch mit einem Wundervollen Cover. Aber auch der Inhalt ist überzeugend und alle die Sport begeistert sind, sollten dem Buch unbedingt eine Chance geben. Ich finde es ist die perfekte Sommerlektüre auch wenn mir ein wenig Spannung gefehlt hat, was es mit wissenschaftlichen Komponente wieder ausgeglichen hat und auch wenn die Charaktere ein paar Schwachstellen haben (kein Mensch ist perfekt) , kann ich dieses Buch nur empfehlen. Ich gebe 4/5 Punkten!

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Für mich war das Buch sehr authentisch, inspirierend und erfrischend. Es war nicht herzzerreißend, so wie ich es erwartet hätte sondern sehr neutral. Klar, an den richtigen Stellen waren sehr viel Emotionen aber nicht solche bei denen man komplett zerstört vom Buch aufschaut. Für mich war das eigentlich total angenehm, die Geschichte hat das auch nicht nötig gehabt. Der Humor in dem Buch hat mich echt immer zum Lachen bringen können und das ist doch das wichtigste. Zum Teil hatte die Geschichte etwas sehr erfrischendes und zugleich auch etwas ganz Neues an sich. Die Idee mit dem Marathon finde ich echt cool, bisher habe ich noch kein Buch gesehen mit diesem Plot, was das ganze zu etwas einzigartigen gemacht hat. Annie ist eine wirklich witzige, sympathische und starke Persönlichkeit, außerdem bewundere ich sie für ihren Ehrgeiz. Ihre Konter oder Sprüche sind einfach nur genial, man kann sich nur in ihren Humor verlieben, der ist einfach großartig. Ich liebe solche Protagonisten einfach. Jeremiah ist jetzt nicht so mein Typ aber trotzdem ein ganz toller Charakter in dem Buch. Er ist ebenfalls sehr humorvoll, ehrgeizig und offen. Die beiden sind meiner Meinung nach ein echtes Traumpaar, sie strahlen einfach so was natürliches und fröhliches aus, wenn sie zusammen sind und es macht einem immer wieder Spaß die beiden zu begleiten. Der Schreibstil ist einfach perfekt. Ich weiß gar nicht was ich noch dazu sagen soll. Er liest sich einfach so angenehm und man fliegt nur so von Seite zu Seite. Außerdem bringt der Schreibstil alles schön zur Geltung und man kann sich alles so gut vorstellen. Das Buch ist einfach so schön geschrieben.

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Erster Eindruck zum Buch: Leichtigkeit, Lebensfreude und eine sommerliche Atmosphäre strahlt das Cover für mich aus. Die beiden Personen wirken vertraut miteinander. Nach kurzer Zeit merkt man die bedrückende Stimmung im Buch, ganz anders als die Aufmachung aussen erstmal scheint. Ich hab mich schnell & gut in der Geschichte zurechtfinden können und war nach wenigen Kapiteln in der Geschichte. Protagonisten: Annies Schmerz kann man durchaus nachvollziehen, auch wie sie sich meist verhält, aber manchmal hab ich mich gefragt, ob sie nicht in der Trotzphase ihrer Pubertät steckengeblieben ist. Es ist gut Ziele zu haben, doch die Art und Weise wie man sie erreicht ist auch von Bedeutung, das muss Annie schnell einsehen. Das athletische Aussehen, das Frauenmagnet schreit ist nur die äussere Hülle von Jeremiah. Natürlich geniesst er das Leben, mit all seinen Risiken, die es mit sich bringt. Er ist absolut kein übler Kerl, der mit seiner frechen und selbstbewussten Art auf manche einschüchternd wirken könnte. Meine Meinung: "Der Weg ist das Ziel". Könnte man wohl als Moral der Geschichte nehmen. "Ein Schritt nach dem anderen" lässt sich allerdings viel besser darauf anwenden. Es zieht sich etwas beim Lesen und gestaltet sich überwiegen eintönig. Nach und nach wurde es besser und die Art wie Annie sich treu blieb hat mir gefallen. Die Charakterentwicklung war nicht die größte, doch vor allem war sie realistisch und auch angebracht. Eine tolle Geschichte über das kämpfen für seine Ziele, wie das Leben nach einem Schicksalsschlag neue Wege aufzeigt und den Mut sein Leben zu leben.

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