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Rezensionen zu
Giants - Sie sind erwacht

Sylvain Neuvel

Giants-Reihe (1)

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Der Science-Fiction Roman "Giants" wurde von Sylvain Neuvel geschrieben und erschien 2016 im Heyne-Verlag. Das Buch hat 414 Seiten und spielt auf dem gesamten Globus. Es gibt keine klare Hauptperson, da jede ihren Teil zur Story beiträgt. Thema dieses Buches ist es, wie sich ein seltsamer und mysteriöser Fund auf das gesamte politische System auswirkt. Die kleine Rose Franklin stößt beim Spielen auf eine übergroße Hand aus Metall und ahnt nicht, dass es ihr Leben für immer verändern wird. 17 Jahre nach ihrem sensationellen Fund ist sie eine der besten Physikerinnen des Landes und leitet eine streng geheime Mission, welche sich damit befasst das Rätsel dieses 6000 Jahre alten Relikts zu lösen. Bald findet man auf dem gesamten Globus weitere Teile des metallenen Körpers und die Lage wird ernst, als etwas unvorhergesehenes passiert, das die Zukunft der uns bekannten Welt in Gefahr bringt... Kann die Welt noch gerettet werden? Was steckt hinter dem gewaltigen Roboter? Wer ist Freund und wer Feind? Findet es selbst heraus und lest dieses Buch! Empfehlen würde ich das Buch für Leser ab 16 Jahren, denn man sollte schon ein gewisses Grundverständnis von Politik haben. Mir persönlich hat dieses Buch wahnsinnig gut gefallen. Es war spannend von der ersten bis zur letzten Seite und ein echter Pageturner. Auch wie die Geschichte erzählt wird ist mal etwas anderes und durch diesen speziellen Erzählstil kommt man sehr schnell voran und die Seiten fliegen nur so dahin. Es war das erste Buch dieses Genres das ich gelesen habe und ich wurde mehr als postitiv überrascht :) Jeder der spannende Geschichten und Roboter mag, sollte sich dieses Buch auf jeden Fall mal näher ansehen. Von mir gab es volle 5 Sterne!

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Giants

Von: Manuela Hahn

12.09.2016

Inhalt: Die 11jährige Rose findet durch Zufall eine riesige künstliche Hand. Jahre später leitet Rose eine geheime Operation, sie soll als Wissenschaftlerin das Geihmnis um diese Hand lüften, die seit Jahrtausenden in der Erde verborgen lag. Gemeinsam mit einem Team aus Piloten und weiteren Wissenschaftlern, findet sie heraus wie sich weitere Körperteile finden lassen und wie sie zusammengesetzt werden, zusammengesetzt zu einem riesigen Roboter mit erschreckenden Fähigkeiten.Unterstützt werden sie von einem Unbekannten, der nicht nur beste Beziehungen zur Regierung der USA hat, sondern auch über schier unerschöpfliche Geldreserven verfügt. Niemand weiß, wer der Unbekannte ist und wessen Interessen er vertritt. Meine Meinung: Science Fiction ist ein schwieriges Genre für mich, die Bücher die richtig gut sein sollen schienen mir zu technisch, auf den ersten Blick scheint auch dieses Buch jede Menge technische Informationen zu enthalten. Warum ich das Buch jetzt trotzdem gelesen habe, schließlich scheint auch Giants jede Menge Technik zu enthalten, geht ja auch gar nicht anders, wenn es um Roboter geht: Bauchgefühl, manche Bücher drängen sich mir auf, hier hat mich das Auge auf dem Cover gefangen. Und dann habe ich angefangen zu lesen, der Prolog berichtet aus der Sicht von Rose, wie sie die Hand fand und das das Thema danach totgeschwiegen wurde. Das erste Kapitel beginnt mit einem Gespräch zwischen einem Unbekannten und Rose, auf Seite 27 geht es weiter mit einem weiteren Gespräch, da habe ich dann gestutzt *Geht das jetzt so weiter? dann weiß ich nicht ob ich das zu Ende lesen will* Es ging so weiter und ich wollte es zu Ende lesen unbedingt und sofort, das Buch sollte eigentlich für das ganze Wochenende reichen, ich musste mir noch eins kaufen, denn es reichte gerade für eine Nacht. Sylvain Neuvel hat eine ungewöhnliche Form gewählt um seine Geschichte zu erzählen. In den Gesprächen mit den einzelnen Protagonisten erfährt man alles wesentliche, man lernt sie so gut kennen wie es durch Beschreibungen vielleicht nicht immer möglich ist, fast so als wäre man bei den Gesprächen dabei.Und das was ich überhaupt nicht erwartet hatte ist auch eingetreten, durch die Gespräche wird die komplette Handlung erzählt und ich habe nichts aber auch gar nichts vermisst, die Story ist wirklich spannend und ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung, die zum Ende des Buches auch angedeutet wird. Natürlich kommt in einem Buch über Roboter auch Technik vor und Mathematik aber nicht so viel das ich ein Physikstudium vermisst hätte. Ich kann gar nicht anders als eine absolute Leseempfehlung zu geben.

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„Als ich das Ende des Hanges erreichte, verschwand der Boden unter meinen Füßen“. Rose Fanklin wird dieser Vorfall nicht loslassen, denn das Loch, in das sie fällt, ist nicht natürlichen Ursprungs. Eine riesige Roboterhand kommt am Boden des Lochs zum Vorschein und Rose wird über ein Jahrzehnt später als Spitzenwissenschaftlerin nicht nur diese Hand erforschen dürfen, sondern sich auf die Suche und den Weg dahin machen, zu prüfen, ob auch die restlichen Teile der Maschine gefunden werden können. Immer deutlicher wird dabei werden, dass zum einen zwischen der handverlesenen Schar von Mitarbeitern (die von einem ominösen Mann ausgewählt werden, der das Projekt leitet) Spannungen und Reibungen Schritt für Schritt, dann aber gewaltig explodieren werden und, zum anderen, die Maschine selbst in sich im übertragenen Sinne gewaltigen Sprengstoff für das Denken der Menschen trägt (wobei auch im wörtlichen Sinne der Roboter einiges an Sprengkraft entfaltet). Eifersucht, Liebe, Mordversuche, Kompetenzgerangel, hintergründige Strategien jenes ominösen Leiters des Projektes, ein weltweiter Aufschrei, eine heimliche Arbeit, gekonnt führt Neuvel den Leser in immer neue Entwicklungen, die tiefer und tiefer in die Materie und das Geheimnis um die Maschine einführen. Und die vor allem in der sorgfältigen, hintergründigen und ebenfalls eher indirekten Darlegung der Innerlichkeit der Personen den Leser mit hinein in die Psyche der Protagonisten nimmt. Dies ist eine der großen Stärken des Buches, das Neuvel es versteht, die Personen der Handlung so unaufdringlich durch ihre Reaktionsweisen emotional beim Leser zu verankern. Und dies in einer ganz anders als gewohnten äußeren Form. Die zunächst es dem Leser nicht einfach macht, in das Geschehen einzusteigen, mit der Zeit aber gerade in dieser indirekten Erzählweise durch den ständigen Wechsel von Perspektiven nicht mehr loslässt. In Form von Aktenvermerken, aufgezeichnetem Funkverkehr, Tagebucheintragungen, in Akten niedergelegten Telefongesprächen, kaum einmal direkt in der Gegenwart handelnd, bietet Neuvel dem Leser ein hochgradig komplexes Puzzle aus vielen einzelnen Teilen, die sich erst im Lauf der Zeit zusammensetzen, in denen Erzähllinien sich verdichten und doch noch voneinander ein stückweit auch getrennt bleiben und in denen das „Projekt“ einen mehrfachen Wandel durchläuft. Bis hin zum überraschenden und eher offen gehaltenen Ende, in der die Lage einerseits ziemlich verfahren bereits scheint und auf der anderen Seite ganz neue Entwicklungen angedeutet werden. Eine Geschichte in Inhalt, Form und Stil mit Sogwirkung, welche dringend auf die Veröffentlichung des zweiten Teils und damit der Fortführung der Ereignisse wartet. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre.

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Giants #1

Von: kaisu

05.09.2016

„Ich [hatte] das Gefühl, dass wir nicht weiterkommen. Ich wusste, dass wir die falschen Fragen stellen, aber ich kannte die richtigen nicht.“ [S.23] An ihrem elften Geburtstag, macht Doktor Rose Franklin unfreiwillig eine wichtige Entdeckung, die nicht nur ihre Zukunft, sondern auch die der gesamten Erdbevölkerung gewaltig verändern wird. Aber bevor das geschieht, vergehen erst einmal siebzehn weitere Jahre der Unwissenheit. Unwissenheit darüber, was es mit einer knapp 7 Meter langen Riesenhand auf sich hat, die mir nichts, dir nichts, an die Erdoberfläche emporgedrungen ist. Es ist dabei nicht nur die Größe, die alle Wissenschafter schockiert und wie groß entsprechend der restliche Körper sein müsste, sondern erste Erkenntnisse über das Alter. Die Hand ist scheinbar lange vor der menschlichen Rasse auf der Erde gestrandet. Aber wieso wird sie überhaupt als „außerirdisch“ eingestuft? Ganz einfach: Ihre Zusammensetzung lässt sich nicht anders erklären. Das wiederum wirft neue Fragen auf. Woher kommt sie? Wer hat sie hierher gebracht? Warum liegt sie hier und taucht erst jetzt auf? Fragen über Fragen und täglich kommen neue hinzu. Natürlich wird die ganze Aktion geheim gehalten. Solange man selbst nicht weiß, wie man alles erklären soll, vertuscht man es lieber. Selbst weitere Funde werden mit Atomwerkteilen oder ähnlichen begründet, damit keiner skeptisch wird. Doch es kommt, wie es kommen musste. Manche Dinge kann man nicht logisch erklären. Vor allem wenn eine Riesenhand aussieht, wie eine weitere Riesenhand. Wie will man das noch verschleiern? „Wenn das Ei einmal zerbrochen ist, kriegt man es nicht mehr ganz. Ich will nur sagen, die einzelnen Teile liegen in der Erde begraben. Der Grund dafür könnte weniger romantisch sein, als wir alle hoffen…“ [S.126] Das Besondere an dem Buch ist nicht nur der Inhalt, besonders ist die Art, wie die Geschehnisse erzählt werden. So war ich zunächst skeptisch, ob diese Variante eine richtige Entscheidung ist. Doch ich muss sagen, dass es sogar für noch mehr Neugierde gesorgt hat, da man alles häppchenweise präsentiert bekommt. Denn es wird in Form von Interviews, Zeitungsberichten und Tagebucheinträgen von den geschichtsträchtigen Begebenheiten geschildert. Klingt komplizierter und abschreckender als es ist. Es gibt dabei drei wichtige Charaktere, die die Handlung quasi leiten: Dr. Rose Franklin, die Forscherin an erster Stelle. Kara Resnik, eine eigenwillige Hubschrauberpilotin, die immer das ausspricht, was sie auch denkt (macht sie äußerst sympathisch) und ihren Kollegen Ryan Mitchell, ebenfalls Pilot und der Flugpartner von Kara. Sie machen entscheidende Entdeckungen bzw. sorgen für eben jene und sie sind dabei, wenn der Kräfte des Giganten zum Leben erwachen. „Das macht mir auch Angst. […] Er könnte uns helfen, Krankheiten zu heilen. Er könnte auch die Macht haben, Millionen von Menschen zu töten. Kann ich das mit meinem Gewissen vereinbaren?“ [S.111] Nicht alle sind dabei einer Meinung, was das Potenzial ihres Riesen angeht und wie es genutzt werden soll oder kann. Dabei wird man auch als Leser lange unwissend gelassen und ein wenig von dem Interviewer – einer unbekannten Person, welche die Interviews führt und die mehr zu wissen scheint, als sie Preis geben will – lange im trüben Wasser gelassen. Konflikte innerhalb des Teams sind somit vorprogrammiert. Und als die Öffentlichkeit von den Forschungen erfährt, ist das Chaos perfekt. Alles in allem war ich positiv von dem Buch überrascht. Ich finde es ein absolutes must read für alle Science-Fiction-Leser die wie ich, eher die softe Version auf der Erde gerne lesen. Wobei es hier auch zur Sache geht und in den kommenden Bänden sicher noch dramatischer werden wird. Aber auch Leser, die dem Genre nicht so zugeneigt sind, könnten hier ihren Lesespaß haben. Ein paar Fragen bleiben offen, was aber bei einem Serienstart nicht ungewöhnlich ist. Ich hoffe, die Autorin bleibt ihrem eigenwilligen Stil treu und unterhält uns auch weiterhin mit spannenden Geschichten.

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Das Buch ist nicht wie ein normaler Roman geschrieben, sondern besteht nur aus Interviews und ein paar Tagebucheinträgen. Vor ein paar Monaten habe ich „Wer war Alice“ gelesen und dieses Buch ist ebenfalls so aufgebaut. Es gibt mehrere Protagonisten, die alle von ein und derselben Person interviewt werden. Man weiß aber als Leser nicht, wer diese Person ist. Auch die Protagonisten wissen nicht viel über den Interviewer. Die einzelnen Kapitel sind recht kurz und durch die Interviewform lässt sich das Buch sehr schnell lesen. Die Geschichte ist eine Mischung als Science-Fiction und Thriller. Schon von der ersten Seite an konnte mich das Buch fesseln. Man erfährt immer erst nach und nach bestimmte Details und trotzdem schwirren einem viele Fragen durch den Kopf. Dadurch, dass die Protagonisten befragt werden, bekommt man einen sehr guten Eindruck von deren Gefühlswelt, andererseits hat man dadurch keinen durchgängigen roten Faden in der Geschichte. Plötzlich erfährt man in einem Nebensatz von einem Ereignis und es gibt auch den ein oder anderen Zeitsprung. Mich persönlich hat das beim Lesen aber nicht gestört. Den Schreibstil zu bewerten ist etwas schwieriger, aber dem Autor ist es gelungen eine Geschichte zu erzählen und das nur durch Interviews. Auch hat das Buch eine gute Dynamik und es gibt keine langatmigen Stellen! Zum Ende hin wurde es an der einen oder anderen Stelle etwas unübersichtlich. Auch die einzelnen Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet, soweit es eben in dieser Form möglich ist. Das Buch endet leider mit einem ziemlichen Cliffhanger und der zweite Band erscheint erst nächstes Jahr im Original! Daher ist für die Fortsetzung leider warten angesagt. Fazit: Ein schon außergewöhnliches Buch, welches mich aber komplett überzeugen konnte! Auch die Thematik ist unglaublich interessant und in der Art habe ich vorher noch kein Buch gelesen. Leider bleiben zu viele Aspekte noch offen, aber diese werden hoffentlich im nächsten Teil aufgelöst!

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Auf dieses Buch bin ich nur durch Zufall aufmerksam geworden, was vor allem an dem wunderschönen und ausdrucksstarken Cover liegt. Ich war vor allem gespannt, was sich hinter dieser Geschichte verbirgt. Ich kann sagen, ich bin vollkommen geflasht von diesem Buch. Was in allererster Linie daran liegt, wie es aufgebaut ist. Denn es ist nicht wie ein normaler Roman geschrieben, es wird anhand von Berichten, Protokollen und Tagebucheinträgen erzählt. Ich fand diesen Umstand überaus interessant, hatte jedoch auch meine Zweifel, ob es auch gut umgesetzt werden würde. Aber ja, die Umsetzung war überaus gut. Die Idee mit dem Roboter fand ich sehr interessant und facettenreich. Immer mehr Spuren wurden im Laufe des Geschehen gelegt. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, der Sog hatte mich vollkommen erfasst und mitgerissen. Die Charaktere sind dabei sehr vielschichtig und unterschiedlich gestaltet. Dabei handelt es sich um Wissenschaftler und auch andere Persönlichkeiten. Besonders gut hat mir dabei Rose gefallen, vielleicht weil sie als Kind den ersten Roboterteil fand, ich weiß es nicht. Aber sie hat mich einfach sofort ergriffen. Aber auch die beiden zentralen Persönlichkeiten Vincent und Kara haben mich mit ihrer Geschichte in Atem gehalten. Denn sie nehmen einen sehr wichtigen Teil des Buches ein. Wenn man bedenkt das es sich ja hier eher um Protokolle handelt, könnte man meinen die Emotionen bleiben da eher außen vor. Alles würde ja eher kühl und rationiert wirken. Aber nein, dem war ganz und gar nicht so. Ich konnte eine Beziehung zu allen von Ihnen aufbauen, was auch daran liegt, das man sie im Laufe der Zeit immer besser kennenlernt. Man spürt ihre Erfahrungen, ihre Schmerzen und auch ihre Kraft und ihren Mut, das ganze zu bewältigen. Es ist eine enorme Herauforderung, was hier auf sie wartet. Dabei ist nichts leicht, rein gar nichts. Auf sie warten viele Prüfungen und Ereignisse, die ihnen alles abverlangen. Dabei geht es nicht in erster Linie rein nur um den Roboter. Es geht um mehr. es geht um Konflikte, Rivalitäten, Freundschaften, innige Verbundenheit. Aber darüberhinaus zeigt es uns so viel erschreckendes auf, das man im ersten Augenblick gar nicht sieht und vor allem nicht ermessen kann. Man ist fasziniert, sprachlos, entsetzt und klebt an den Seiten fest. Dieser Band enthält so viel Wendungen und Überraschungen, das ist wirklich unglaublich. Die Entwicklung von allem ist dabei deutlich spürbar und man kann es nachvollziehen. Das Ende hat mich einfach nur geschockt dasitzen lassen. Ich muss jetzt unbedingt wissen, wie es weitergeht. Die wirklich tollen detaillreichen Beschreibungen des Roboters und auch der Emotionen haben mir dabei geholfen, daß ich mir alles besser vorstellen konnte. Einfach unglaublich, was sich da für ein Kopfkino auftut. Ich bin vollkommen begeistert von der Idee, den Charakteren und der ganzen Szenarie. Auch wenn es wirklich enorm beängstigend und erschreckend ist, wenn man entdeckt, was zwischen den Zeilen steht. So wie es aussieht wird es wohl auch verfilmt und am zweiten Band wird auch schon geschrieben. Ich bin sehr gespannt darauf. Hierbei erfahren wir die Perspektiven von den wichtigsten Personen. Was Ihnen mehr Raum und Tiefe schenkt. Die Nebencharaktere sind gut gezeichnet, ausdrucksstark und nehmen völlig für sich ein. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind stets gut nachvollziehbar gestaltet. Das Buch ist in 5 Teile gegliedert, die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Der Schreibstil ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Ein wirklich richtig genialer und komplexer Auftakt der Robots-reihe. Der Aufbau ist richtig genial, denn man verfolgt alles in Form von Berichten, Protokollen und Tagebucheinträgen. Einfach toll ausgearbeitet mit einer tollen Grundidee und einem spannungsgeladen Verlauf, der nicht zu Atem kommen lässt. Beängstigend, adrenalingeladen und sehr vielschichtig. Für mich ein klares Highlight. Unbedingt lesen. Ich vergebe 5 vo 5 Punkten.

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