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Rezensionen zu
Schach mit dem Tod

Steffen Jacobsen

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€ 22,00 [D] inkl. MwSt. | € 22,70 [A] | CHF 30,50* (* empf. VK-Preis)

Roman zur Bombe

Von: Lola

04.09.2021

Die Sowjets spionieren das amerikanische Atombombenprogramm aus, um im Rüstungswettlauf der einstigen Verbündeten möglichst rasch gleichzuziehen. Hierbei liegt der Fokus der Erzählung mehr auf der Atomforschungseinrichtung Los Alamos und den Bombenbauern als auf dem Spionageaspekt. Der Autor erweckt Los Alamos, die damalige Politik, die beginnende Paranoia zwischen den Sowjets und dem Westen, die agierenden Wissenschaftler zu neuem Leben. Auch die technischen und physikalischen Aspekte erklärt Jacobsen virtuos und ohne zu langweilen. Die Leserperspektive eines Außenseiters lässt einen zum Spion werden, wodurch die Spannung gut gehalten wird. Sehr unterhaltsam und lesenswert.

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Schach mit dem Tod - Spionageroman

Von: Sabine

04.09.2021

Der Bau der ersten Atombombe aus einer anderen Sicht geschildert. Nach einem etwas langsamen Beginn, steigert sich das Buch schnell. Nicht nur die physikalischen, sondern auch die technischen Aspekte werden verständlich vermittelt. Die Menschen, die auf dem Stützpunkt leben und beim Entwickeln und dem Bau mitwirkten, sind sehr sympathisch. Es macht Spaß, die 'Macher' der Bombe auch mal als Menschen kennenzulernen. Das Leben auf einem Stützpunkt ist verständlich dargestellt und es gibt ein paar Einblicke die Umgebung. Das Buch ist flüssig und gradlinig geschrieben. Es wird durch ein paar Rückblicke, die Geschichte und die Motive des Spions beschreiben, ergänzt. Der Wettlauf um den Bau und die Anwendung und die Verantwortung, die mit einer solchen Kraft einhergeht, wird sehr anschaulich beschrieben. Es ist äußert glaubhaft, dass die damaligen Supermächte diese Technologie und das Wissen mit allen Mitteln besitzen wollten und daher auch die Spionage einsetzten. Das Buch hat man schnell gelesen und es war auch spannend geschrieben. Etwas mehr Tiefe und auch mehr Persönlichkeit bei der Darstellung der historischen Figuren hätte nicht geschadet.

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Schach mit dem Tod

Von: Jessica

29.08.2021

Es ist 1945 und der zweite Weltkrieg neigt sich dem Ende zu. David Adler wird in dieser turbulenten Zeit von der Sowjetunion gezwungen das Manhattan Projekt auszuspionieren. Im Rahmen des Projektes wird an einer neuen Wunderwaffe geforscht: der Atombombe, die zerstörerischer sein soll als jede bis dato bekannte Waffe. Jedoch wird David Adler schnell klar, dass seine Auftraggeber nicht nur etwas gegen ihn in der Hand haben, sondern sich auch selbst abgesichert haben, um um jeden Preis an Informationen über die neue Waffe zu kommen - von wem auch immer. Es beginnt nicht nur ein Wettlauf gegen die Zeit, sondern auch gegen die unbekannten Mitstreiter. Was mir an dem Buch gefallen hat, war erst einmal die Idee, ein historisches Setting zu nutzen, auch wenn, wie im Nachwort auch noch einmal betont wird, zum Teil historische Umstände umgeschrieben wurden und Details abgeändert wurden. Leider ist es dem Autor nicht gelungen, mich als Leser in die Zeit um 1945 zu versetzen. Das Buch war zwar interessant geschrieben (trotz zeitweise fehlendem roten Faden in meinen Augen), dennoch hat mir an vielen Stellen das besondere etwas gefehlt, dass mich beim Lesen daran erinnert hat, dass es sich um ein historisches Setting handelt. Mich hätte es kaum überrascht, wenn ein Charakter im Buch ein Handy aus der Tasche gezogen hätte. Trotzdem hat mir die Geschichte aufgrund der Grundidee insgesamt gut gefallen, auch die Wendungen und kleineren Hinweise auf diese, die es im Laufe der Geschichte gab haben mir gut gefallen und wecken meine Lust auf weitere Werke des Autors. Letztendlich hat dieser Pluspunkt auch auf dem Protagonisten David basiert, der extrem clever ist. Wer also gerne Thriller mit spannenden und unerwarteten Wendungen liest, wird an dem Buch sicher viel Freude haben. Einen unvergesslichen Ausflug in längst vergangene Zeiten wird man hier aber leider nicht bekommen.

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Schach mit dem Tod

Von: JoWaggi

25.08.2021

Eigentlich ist es ein historischer Roman mit Krimi- bzw. Thrillereffekten. Er spielt überwiegend in den letzten Kriegstagen des 2. Weltkriegs. Behandelt wird die Entwicklung der Atombombe in den USA. Der Schreibstil ist gut und leicht lesbar. Insgesamt ist das Buch spannend unterhaltsam, wenn auch manchmal ausufernd. Die politischen Hintergründe sind sehr überraschend . Ein paar Seiten weniger hätten dem Buch gutgetan. David Adler als Hauptfigur ist sympathisch gezeichnet ohne zu übertreiben. Das Buch verbindet Sachthemen mit Spannung. Empfehlenswerte Lektüre !!

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Fiction und Wirklichkeit

Von: Blondy67

19.08.2021

Ein Spionagethriller, der zu Ende des zweiten Weltkrieges spielt und viele Facetten hat. Besonders die Figur von David ist hervorragend gezeichnet. Vielschichtig, tiefgründig und bildhaft. Der Roman hat viele Wendungen, die jedoch nicht aufgesetzt sind und nicht künstlich konstruiert wirken. Der Schreibstil ist anspruchsvoll und zum Teil sehr akademisch. Gerade die Phasen, bei denen der Aufbau von Atomwaffen beschrieben ist. Insgesamt ist dies ein unglaublich spannender Thriller, mit lebensnahen Figuren. Zu viel sollte man an dieser Stelle nicht verraten, das würde die Spannung nehmen.

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Das ist mal nicht ein ganz normaler Roman, sondern dieser hat einen leichten Hauch von Krimi. Jedenfalls toll zum Lesen. Vielleicht ein bisschen zu langatmig, aber ich kann es durchaus weiterempfehlen!

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Spannende Lektüre

Von: Zaenna

10.08.2021

Das Buch ist total spannend und bringt die Konflikte zwischen Gewissen und erwarteter Aufgabenerfüllung auf den Punkt. Einmal angefangen, fällt es schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen.

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