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Rezensionen zu
Happy India

Nicky Sitaram Sabnis

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€ 16,99 [D] inkl. MwSt. | € 16,99 [A] | CHF 24,00* (* empf. VK-Preis)

Ich koche mich weiter um die Welt und habe dafür mal wieder eines der wunderschönen Kochbücher aus dem @suedwestverlag bekommen. Diesmal bewege ich mich kulinarisch durch Indien. Für mich definitiv eine der spannendsten Küchen! Nicky Sitaram Sabnis wurde in Mumbai geboren und gibt heute als Koch unter anderem Kochkurse in Deutschland. In diesem Buch zeigt er uns, wie facettenreich die Küche Indiens ist, dass es enorme regionale Unterschiede gibt und dass definitiv für jeden Geschmack etwas dabei ist. Besonders interessant finde ich die detaillierte Übersicht über die wichtigsten Gewürze der indischen Küche, welche sie meiner Meinung nach einfach so einzigartig macht. In den nachfolgenden Kapiteln werden dann übersichtliche, teils bebilderte Rezepte zu verschiedenen Lebensmittelgruppen zusammengefasst. Zum Beispiel gibt es ein Kapitel zu Chutneys & Pickles, eines zu Fleisch, eines zu Fisch,... Die Rezepte selbst sind kein Hexenwerk und wenn man ein paar Basics zuhause hat, auch relativ easy umzusetzen. Trotzdem reichen sie aber über das relativ gängige Chicken Tikka Masala und den Mango-Lassi hinaus. Auch dieses Kochbuch ist wieder wunderschön farbenfroh und bilderreich gestaltet und es lässt einem schon beim Durchblättern definitiv das Wasser im Mund zusammen laufen. Großer Tipp für alle Foodies unter euch! 🤤

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Heute geht es mit diesem bunten Kochbuch nach Indien. Einmal quer durch das riesige Land bietet es Rezepte aus diversen Regionen. Das Buch punktet schon auf den ersten Blick mit dieser Vielfältigkeit und Authentizität. Die kulinarische Bandbreite Indiens ist erstaunlich hoch und der Autor weiß für jede Geschmacksrichtung etwas bereit zu halten. Um das Buch kennenzulernen, habe ich mit meinem Mann verschiedene Rezepte aus den unterschiedlichen Kategorien ausprobiert. Die Auswahl fiel schwer, weil wirklich viele sehr interessant klingende Gerichte dabei waren. Wir haben schon einige gekocht, werden aber sicher noch mehr machen, denn die bisherigen Ergebnisse konnten vor allem geschmacklich überzeugen. Beispielsweise das gelbe Basiscurry, das es in Zukunft öfter geben wird. Auch mit den Rezepten selbst war ich bisher recht zufrieden. Sie sind eher knapp, aber präzise beschrieben, sodass man hier nicht viele unnötigen Füllwörter vorfindet. Das schafft mehr Übersicht. Auch die optische Aufteilung ist strukturiert und trägt zur leichten Lesbarkeit bei. Für meinen Geschmack ist es aber etwas zu übersichtlich, denn mir fehlen entscheidende Angaben. Besonders die mangelnde Personenzahl, für die die Zutaten gedacht sind, macht sich negativ bemerkbar. Ich konnte anhand der Mengenangaben nur raten, ob das Rezept für 2, 3 oder 6 Personen reichen soll. Manche Gerichte waren dabei auch recht knapp bemessen, andere fast zu viel. Hier hilft tatsächlich nur Erfahrung in der Küche, die es für Neulinge natürlich schwierig macht. Zusätzlich hätte ich mir wie bei jedem Kochbuch Nährwertangaben gewünscht, die aber eher ein Luxusgut sind. Das Fehlen kann ich verschmerzen. Mein Mann hätte sich zudem mehr Fotos gewünscht, da nicht jedes Gericht bebildert ist, was oft eine gute Hilfestellung gerade für Kochneulinge ist. Da wir fast ausschließlich vegetarisch oder vegan leben, kann ich zu den Fleisch- und Fischgerichten wenig sagen, außer dass mir die Auswahl sehr vielfältig erschien und hier gerade für Allesesser eine Menge guter Rezepte dabei sein dürften. Unsere Highlights waren das besagte Curry und vor allem das Nusskonfekt. Superlecker und auf jeden Fall zur Nachahmung empfohlen. Fazit: Wer Bock hat, die indische Küche am heimischen Herd kennenzulernen, ist hier goldrichtig. Vor allem die Basics und die Nachspeisen können wir sehr empfehlen. Traut euch ran, es ist kein Hexenwerk.

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Da ich sehr gern indisch esse, hatte ich mich auf "Happy India" von Nicky Sitaram Sabnis schon vor Erscheinen total gefreut. Das Buch deckt auf fast 230 Seiten ein breites Spektrum ab: Von Chutneys über Panir, Tofu, Fleisch, Fisch, Veggie und Desserts dürfen natürlich auch nicht fehlen. Besonders gut gefällt mir, dass das Buch mit einer 6-Seitigen Auflistung und Erklärung der wichtigsten Gewürze der indischen Küche startet, gefolgt von einer Übersicht über die regionalen Küchen Indiens. Farbliche Gestaltung und Layout gefällt mir sehr gut, es gibt allerdings nicht zu jedem Gericht ein Foto, was ich persönlich nicht so gern mag. Da ich Vegetarierin bin, habe ich bisher auch nur Veggie-Gerichte getestet. Ich denke, dass man einige der anderen Gerichte auch einfach "vegetarisieren" kann, habe es aber noch nicht ausprobiert. Unterm Strich werden hier denke ich (wie bei den meisten nicht rein vegetarischen Kochbüchern) 'Allesesser' deutlich mehr auf ihre Kosten kommen, allein für die Basics hat sich das Buch für mich aber trotzdem gelohnt.

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Nicky Sitaram Sabnis hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht, besonders mit dem Schwerpunkt der ayurvedischen Küche, die er in der Abtei Frauenwörth auf der Fraueninsel im Chiemsee ausübt und unterrichtet. In diesem Buch widmet er sich ganz der vielfältigen Küche verschienener Regionen Indiens, erklärt Unterschiede in den Rezepten und erklärt mitsamt Hintergrundinformationen. So war ich beispielsweise überrascht, dass die milch- oder joghurthaltigen Currys typischerweise aus Rajastan stammen und dem Wassermangel dieser Region geschuldet sind. Die einzelnen Regionen werden kurz vorgestellt, prägende Einflüsse, besonders auf das Essen, herausgearbeitet und durch Fotos von Speisen und Momentaufnahmen des dort stattfindenden Alltagsgeschehens stimmungsvoll abgerundet. Zu Beginn werden typische Gewürze vorgestellt, samt einzelner Gerichte, aber auch in der gesundheitlichen ayurvedischen Anwendung. Sehr spannend fand ich danach die ausführlich beschreibende Übersicht über die Ernährung und Zutaten der einzelnen Regionen, direkt gefolgt von Basics, beispielsweise, wie man Kokosmilch, Panir (paneer) und verschiedene Gewürzmischungen selber herstellt. Solche Anleitungen finden sich auch später zwischen den Rezepten, wie die Herstellung von Mawa im Kapitel der Desserts. Die Rezepte erhält man kapitelweise zu „Chutneys & Pickles“, „Brot, Reis & Getreide“, „Hülsenfrüchte“, „Panir, Tofu & Eier“, „Gemüse“, „Fleisch“, „Fisch“ sowie „Desserts & Getränke“. Die Rezepte finde ich ausgesprochen spannend, gerade auch, weil regionstypische Besonderheiten eines „native“ Koches, der die indische Küche schon als kleiner Junge mit seiner Mutter und seinen Tanten erfahren und von diesen erlernt hat, so immenses Hintergrundwissen, Liebe zum Detail sowie den Unterschieden kaum sonst mit soviel Hingabe und ansteckender Begeisterung vermittelt werden, wie ich es hier erfahren durfte. Mittlerweile habe ich mehrere Bücher über indische Küche und empfinde dieses als ganz besonderen Schatz. Es gibt nicht ein einziges Rezept, dass mich nicht anspricht und das ich nicht nachkochen werde. Die Hintergrundinformationen zu unterschiedlichen Regionalküchen waren für mich völlig neu, ausgesprochen interessant und runden für mich dieses Leseerlebnis wunderbar ab. Die Rezepte, die Nicky Sitaram Sabnis, als vom Aussterben bedroht, bezeichnet und besonders ans Herz legt, dmit sie nicht vergessen werden, machen das Buch für mich absolut authentisch. Mir ist es gar nicht möglich, da einzelne Highlights aus den Rezepten hervorzuheben, gebe also nur einzelne zur Einstimmung preis: Kokos.Chutney von Mama, scharfes Erdnuss-Chutney (jubel, das kauf ich sonst immer im Asia Shop), Dosai (indische Pfannkuchen), Subzi Panir Tikki (Käse-Gemüse-Bratlinge), Murg Mussallam (Hähnchen Awadhi nach Mogul-Art) und verschiedene Chais. Sehr gut gefällt mir, dass man alle Zutaten problemlos kaufen kann und, in verschiedenen Rezepten angegeben wird, das Gemüse einfach nach eigenem Gutdünken und Vorlieben zu ersetzen und das Gericht kreativ zu gestalten. Ich bin völlig begeistert von diesem wunderschön gestalteten Kochbuch, den Hintergrundinformationen und tollen Rezepten und würde gerne mehr als 5 Sterne vergeben.

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In dem Kochbuch "Happy India" nimmt Nicky Sitaram Sabnis einen auf eine kulinarische Reise. Neben den vielfältigen Rezepten bietet der Autor tolle Einblicke in die indische Kultur und Traditionen. Die Küche wird authentisch beschrieben, dazu erfordert es an manchen Stellen einige Kenntnisse (dazu weiter unten mehr). Die Rezepte sind in verschiedene Kapitel aufgeteilt. Nach einer kurzen Einleitung werden zuerst die wichtigsten Zutaten und Gewürze beschrieben. Hierzu gehören die Eigenschaften und die Nutzung der Gewürze. Den Überblick zu Beginn fand ich sehr hilfreich, da die indische Küche eine bunte Mischung an Gewürzen nutzt. Auch die Basic-Rezepte sind nützlich. Sie sind ein großer Teil vieler anderer Rezepte. Anschließend folgen die traditionellen und bekannten Kochideen. Chutneys, Reis- und Hülsengerichte bieten eine grandiose Auswahl. Die Hauptmahlzeiten werden in diesem Buch groß geschrieben. Auch Gerichte mit Fleisch und Fisch sind enthalten. Da aber auch die indische Küche häufig vegetarisch bzw. vegan ist, gibt es viele Rezepte mit Gemüse, Tofu und mehr. Der Abschluss mit den Desserts ist gelungen und sorgt für Appetit. Meine Rezept-Favoriten sind u.a. Surti Undhiyo (Frittiertes Gemüse mit Tamarindensauce), würziges Kartoffelcurry und Samosas. Die Rezepte sind toll und gut umsetzbar. Die meisten Zutaten sind leicht im Supermarkt zu finden bzw. hat man meist vor Ort. Außerdem füllt ein Rezept ca. 1/2 bis eine Seite. Jedoch befindet sich nicht bei allen Gerichten ein Bild. Dadurch ist etwas die Vorstellungskraft gefragt. Manchmal ist es mir schwer gefallen überhaupt zu verstehen, um was für ein Gericht es sich handelt oder ob es doch nur eine Beilage etc. ist. Die Zutaten werden zudem nicht immer untereinander geschrieben, sondern nebeneinander (aus Platzgründen). Das sorgt dafür, dass man die Zutaten nicht auf einen Blick erkennt und es passieren kann, dass man etwas übersieht. Besonders an dem Buch ist der Info-Charakter. Als Leser erfährt man viele tolle Dinge über das Land und die Hintergründe der Rezepte. Außerdem lernt man Indien und die einzelnen Orte kennen. In jedem Ort ist eine andere Küche zu finden, was einen neugierig macht. Bunt und vielfältig - so ist die indische Küche. Das Buch bietet eine tolle Koch-Abwechslung, dennoch sind fortgeschrittene Köche hier eher bedient!

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Inhalt: In Happy India nimmt uns der gelernte Koch und Wahl-Chiemgauer Nicky Sitaram Sabnis mit auf eine kulinarische Reise durch sein Heimatland Indien. Auf 240 Seiten präsentiert er heißgeliebte Familienrezepte und Gerichte, die er während seiner Reisen und seiner Ausbildung kennengelernt hat. Nordindische Currys sind ebenso vertreten wie südindische Reisgerichte, cremige Dals und unzählige Auberginen-Variationen. Auch Streetfood, Getränke und zuckersüße, aromatische Desserts dürfen nicht fehlen. Insgesamt kommen so mehr als 150 authentische Rezepte zusammen, die sich mit frischen Zutaten auch bei uns problemlos zubereiten lassen. Kleine Geschichten aus dem indischen Alltag, Anekdoten zu den Gerichten, Bilder aus dem Familienalbum von Nicky Sabnis, von den Straßen der Metropolen und Dörfer lassen uns tief eintauchen in die Küche und Kultur dieses vielgestaltigen Subkontinents. Meine Meinung: Ein sehr umfangreiches Kochbuch, das startend mit einer Einleitung, über Gewürzkunde, in die Regionale Küche Indiens einführt, weiterhin Basics, Chutneys & Pickles, Brot, Reis & Getreide, Hülsenfrüchte, Panir, Tofu & Eier, Gemüse, Fisch und abschließend Desserts & Getränke abdeckt. Die Rezepte sind gut und einfach verständlich geschrieben. Viele sind mit ansprechenden Bildern versehen. In über 150 Gerichten wird hier für jeden Gaumen etwas geboten. Das Buch greift die farbenfrohe und auch kulinarisch vielfältige Welt Indiens perfekt auf, ohne dabei stereotyp zu sein. Tolle authentische Gerichte, deren Zubereitung Spaß macht und die köstlich schmecken.

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