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Rezensionen zu
Und morgen ein neuer Tag

Claire Alexander

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€ 16,00 [D] inkl. MwSt. | € 16,50 [A] | CHF 22,50* (* empf. VK-Preis)

Meredith hat seit längerer Zeit ihr Haus nicht mehr verlassen. Sie kämpft mit seelischen Problemen- alleine dieser Storyfakt hat dafür gesorgt, dass ich den Roman „Und morgen ein neuer Tag“ von Autorin Claire Alexander lesen wollte. Dank dem Bloggerportal und dem Verlag wurde mir dies ermöglicht. Und was soll ich sagen? Er hat mich sehr stark berührt, zum Weinen, Lächeln gebracht und es waren wunderbare Lesestunden, die ich erleben durfte. Vor exakt 1214 Tagen kam es zu einem Ergeinis, was Merediths Welt aus den Fugen geraten ließ. Doch darüber möchte sie nicht reden. Es sorgte dafür, dass sie sich komplett in ihre Komfortzone namens „Zuhause“ zurückgezogen hat. Sie möchte auch mit niemandem darüber reden, warum auch? Ihr Leben in der Komfortzone funktioniert. Dank Home Office und ihren Hobbys, zu dem u.A. das Lesen zählt. Sie fühlt sich trotzdem nicht mehr vollständig. Ich kann mich so gut in Meredith hineinfühlen. Ich habe zwar nicht mit Depressionen zu kämpfen, wie sie, aber ich kenne diese Zeit, in der man einfach nur zuhause bleiben will, in Sicherheit, geschützt vor weiteren Ereignissen und Menschen, die schaden. Und es ist schwer, wieder aus diesem Zustand herauszukommen. Dann lernt sie Tom kennen und muss erkennen, dass ihr Leben nicht wirklich glücklich ist. Sie muss sich den Dämonen stellen, die sie zuhause festhalten. Und begreift, dass es mehr als das kostet. Sie muss nicht nur über ihren Schatten springen, sondern mehr durchstehen… Großartig finde ich, dass uns die Autorin immer wieder aus der Gegenwart in die Vergangenheit führt, um Meredith und ihre Beweggründe zu verstehen. Ich gehe nicht weiter auf die Handlung ein, denn ich werde nicht spoilern. Ich empfinde „Und morgen ein neuer Tag“ als einen der wunderbarsten, und tiefgründigsten Romane, die ich je gelesen habe. Er hat mich auch betroffen gemacht, denn er hat mich einmal erkennen lassen, dass wir uns nicht zuhause verschanzen dürfen. Denn das Leben ist da draussen und wartet darauf, von uns gelebt zu werden. Ein wunderbarer Schreibstil, der so angenehm flüssig ist, ein Storyplot, der berührt und sehr unterhält. Eine starke Protagonistin, die ihren Weg zurück ins tatsächliche Leben finden muss, eine Geschichte über eine zarte, aber verändernde Liebe… wow. Danke für dieses Buch. Ich werde es in Ehren halten und sehr gerne rereaden. Es hat mir viele Denkanstöße gegeben und es war einfach nur toll. 4,5/5 *

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Meredith Maggs ist knapp 40 Jahre alt und lebt allein mit ihrem Kater Fred in Glasgow. Sie arbeitet als Texterin, kocht, backt und puzzelt leidenschaftlich gern. Ab und an kommt ihre Freundin Sadie zu Besuch, regelmäßig erhält sie Tesco-Lieferungen und fühlt sich in ihrer kleinen Höhle mit ihrem durchstrukturierten Tagesablauf wohl. Für Meredith besteht keine Notwendigkeit ihr Häuschen zu verlassen - was sie seit über drei Jahren nicht mehr getan hat. Eine Therapeutin hilft ihr, kleine Schritte nach draußen zu machen, ein Ehrenamtlicher kommt nun regelmäßig vorbei und über ein Selbsthilfeforum lernt Meredith eine junge Frau kennen, mit der sie sich online anfreundet. Meredith ist trotz ihrer selbst gewählten Isolation nicht allein und findet trotz der Schatten der Vergangenheit die Motivation, zurück ins Leben zu finden. Der Roman erzählt in kurzen Kapiteln von den Tagen, die Meredith zu Hause verbringt und ist dabei ganz und gar nicht eintönig. Meredith ist kein verschrobener Mensch, der Mitleid weckt. Sie ist eine liebenswerte und trotz aller Hemmnisse eine starke Frau, die ihren Alltag managt und viel Empathie für ihre Mitmenschen empfindet. Durch Rückblenden in ihre Kindheit und Jugend erfährt man mehr über ihre Familie und wie das Verhalten ihrer Mutter sie geprägt hat und von einem Schlüsselerlebnis, das letztlich zu ihrem sozialen Rückzug geführt hat. Durch dieses Trauma leidet Meredith an einer Angststörung und bekommt Panikattacken, wenn sie nur daran denkt, das Haus zu verlassen. Ihre Situation wird einfühlsam und anschaulich geschildert. Es fällt leicht, sich in Meredith hineinzuversetzen und nachzuvollziehen, warum sie ihre Komfortzone nicht verlässt. Telearbeit, Onlineshopping und moderne Kommunikation machen dies auch gar nicht nötig, was auf der einen Seite den Alltag erleichtert, andererseits aber auch beklemmend ist. Durch das soziale Netz, das sich Meredith aufgebaut hat und ihre verständnisvollen und einfühlsamen Freunde ist Meredith vielleicht allein, aber nicht einsam. Es ist erhebend zu sehen, welche Fortschritte Meredith langsam durch ihre neuen Kontakte macht, wie sie trotz Rückschlägen nicht aufgibt und in kleinen Schritten den Weg zurück in ein freieres Leben finden kann. Ihre Geschichte aus der Ich-Perspektive wirkt authentisch, ist berührendend und hoffnungsvoll. Die Zeitsprünge sind nicht störend, sondern sorgen für Spannung, um Meredith und ihr Trauma nach und nach zu ergründen. Es ist eine emotionale Geschichte ohne eine Liebesgeschichte zu sein, bewegend ohne dramatisch oder kitschig zu sein und trotz der ungewöhnlichen Ausgangssituation ein glaubwürdiges Szenario. Es ist eine Geschichte über Verwundbarkeit, Familie und Freundschaft mit einer facettenreichen Hauptfigur und ihren komplexen Beziehungen, die man von Anbeginn ins Herz schließt. "Und morgen ein neuer Tag" entwickelt sich nachvollziehbar behutsam, kommt ohne Paukenschlag aus und weiß dennoch durchgängig zu fesseln.

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Klappentext Was auch immer passiert, du bist nicht allein. Seit mehr als drei Jahren hat Meredith ihr Haus nicht verlassen. Über das Warum - über das, was vor 1.214 Tagen geschah spricht sie mit niemandem. Denn eigentlich ist doch alles in Ordnung: Sie arbeitet erfolgreich von zu Hause, bruncht am Küchentisch mit ihrer besten Freundin, liest in ihrem gemütlichen Ohrensessel und kocht Pasta puttanesca. Aber dann tritt Tom in ihr Leben, und Meredith muss zugeben, dass sie nicht glücklich ist wie sie vorgibt. Doch gerade als sie beginnt, sich Tom zu öffnen, holt die Vergangenheit sie schlagartig ein. Und Meredith begreift: Um wirklich zu leben, braucht es viel mehr als einen Schritt vor die Haustür … Cover Das Cover hat mich sofort angesprochen, die Farbkombination und Darstellung gefällt mir sehr. Schreibstil Der Schreibstil ist sehr angenehm und hat mich sofort mitgezogen, ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Inhalt/Rezension Ich wollte das Buch nur mal kurz anlesen und konnte nicht mehr aufhören. Die Geschichte von Meredith hat mich sofort berührt. Was bewegt einen Menschen, die drei Jahre das Haus nicht verlassen hat? Schnell erfährt man von Depressionen. Nur ihre Freundin Sadie und deren Kindern bringen Leben in Merediths Haus und auch ihr Kater. Leider tut sie sich auch schwer fremden Leuten die Türe zu öffnen und so ist es für Tom, aus dem Verein “Helfende Hände”, sehr schwer an sie heran zu kommen. Man springt beim Lesen immer wieder von der Gegenwart in die Vergangenheit und kommt somit dem Grund bzw der Ursache immer näher. Stück für Stück bekommt man Einblick in die ganze Geschichte. Die Protagonistin habe ich sofort in mein Herz geschlossen, man würde ihr so gerne helfen und ihr zur Seite stehen. Ich habe mich auch immer wieder gefragt, was ich tun würde. Wäre ein Weg in die Isolation denkbar? Das Buch hat mich sehr berührt und viele Sachen in Frage gestellt. Was oder auch wen ist es denn wichtig im Leben zu haben und wie schafft man es mit den Dämonen aus der Vergangenheit klar zu kommen, damit sie einen nicht mit voller Wucht einholen. Fazit Ein tolles Lesevergnügen, das noch länger in meinen Gedanken bleiben wird. Zum Buch Verlag: Goldmann Autorin: Clare Alexander Übersetzerin: Stefanie Retterbusch

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Freiwillig Hausarrest

Von: Island aus Fürth

23.04.2023

Nach einem traumatischen Erlebnis, was genau geschah klärt sich erst nach und nach, wodurch eine gewisse Spannung erzeugt wird, hat die mittlerweile fast 40-jährige Schottin Meredith seit mehr als 1000 Tagen ihr Haus nicht mehr verlassen, sich aber sehr gut mit dieser Art zu leben arrangiert. Sie geht von zuhause aus einer Arbeit nach, lässt alle Einkäufe liefern, hat verschiedene Hobbys, einen Kater, macht Sport und bekommt regelmäßig Besuch von ihrer besten Freundin und deren Kindern. Mit Tom, der zunächst bei ihr auftaucht, um zu sehen, ob es ihr wirklich gut geht, freundet sie sich an und öffnet sich ihm nach und nach. Eine Einladung einer Freundin aus einer Online-Selbsthilfegruppe motiviert sie sogar dazu, darüber nachzudenken, doch wieder ihr sicheres Zuhause zu verlassen. Doch irgendwann holt die Vergangenheit sie wieder ein. Ich fand diese etwas ungewöhnliche Idee hinter der Geschichte sehr interessant und es ist der Autorin auch sehr gut gelungen, Merediths Alltag und ihre Gefühlswelt so wiederzugeben, dass man sich in sie hineinversetzen kann. Zudem war Meredith als Protagonistin mir auch sehr sympathisch. Etwas zu viel ware mir aber die Rückblicke in die Kindheit von Meredith und ihrer etwas älteren Schwester, durch die sich alles teils etwas gezogen hat, ohne, dass sich für mich ein so starker Zusammenhang mit Merediths traumatischem Ereignis ergeben hätte, dass diese Rückblicke in die Kindheit unbedingt notwendig gemacht hätte. Hier wäre es meiner Meinung nach ausreichend gewesen, die letzten Jahre vor und nach dem traumatischen Ereignis einzubeziehen. Der Schreibstil der Autorin war aber gut lesbar und die Stimmung trotz der schwierigen Themen insgesamt eher optimistisch und der Zukunft zugewandt. Durch die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart wird Spannung aufgebaut.

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Meredith Maggs ist knapp 40 Jahre alt und lebt allein mit ihrem Kater Fred in Glasgow. Sie arbeitet als Texterin, kocht, backt und puzzelt leidenschaftlich gern. Ab und an kommt ihre Freundin Sadie zu Besuch, regelmäßig erhält sie Tesco-Lieferungen und fühlt sich in ihrer kleinen Höhle mit ihrem durchstrukturierten Tagesablauf wohl. Für Meredith besteht keine Notwendigkeit ihr Häuschen zu verlassen - was sie seit über drei Jahren nicht mehr getan hat. Eine Therapeutin hilft ihr, kleine Schritte nach draußen zu machen, ein Ehrenamtlicher kommt nun regelmäßig vorbei und über ein Selbsthilfeforum lernt Meredith eine junge Frau kennen, mit der sie sich online anfreundet. Meredith ist trotz ihrer selbst gewählten Isolation nicht allein und findet trotz der Schatten der Vergangenheit die Motivation, zurück ins Leben zu finden. Der Roman erzählt in kurzen Kapiteln von den Tagen, die Meredith zu Hause verbringt und ist dabei ganz und gar nicht eintönig. Meredith ist kein verschrobener Mensch, der Mitleid weckt. Sie ist eine liebenswerte und trotz aller Hemmnisse eine starke Frau, die ihren Alltag managt und viel Empathie für ihre Mitmenschen empfindet. Durch Rückblenden in ihre Kindheit und Jugend erfährt man mehr über ihre Familie und wie das Verhalten ihrer Mutter sie geprägt hat und von einem Schlüsselerlebnis, das letztlich zu ihrem sozialen Rückzug geführt hat. Durch dieses Trauma leidet Meredith an einer Angststörung und bekommt Panikattacken, wenn sie nur daran denkt, das Haus zu verlassen. Ihre Situation wird einfühlsam und anschaulich geschildert. Es fällt leicht, sich in Meredith hineinzuversetzen und nachzuvollziehen, warum sie ihre Komfortzone nicht verlässt. Telearbeit, Onlineshopping und moderne Kommunikation machen dies auch gar nicht nötig, was auf der einen Seite den Alltag erleichtert, andererseits aber auch beklemmend ist. Durch das soziale Netz, das sich Meredith aufgebaut hat und ihre verständnisvollen und einfühlsamen Freunde ist Meredith vielleicht allein, aber nicht einsam. Es ist erhebend zu sehen, welche Fortschritte Meredith langsam durch ihre neuen Kontakte macht, wie sie trotz Rückschlägen nicht aufgibt und in kleinen Schritten den Weg zurück in ein freieres Leben finden kann. Ihre Geschichte aus der Ich-Perspektive wirkt authentisch, ist berührendend und hoffnungsvoll. Die Zeitsprünge sind nicht störend, sondern sorgen für Spannung, um Meredith und ihr Trauma nach und nach zu ergründen. Es ist eine emotionale Geschichte ohne eine Liebesgeschichte zu sein, bewegend ohne dramatisch oder kitschig zu sein und trotz der ungewöhnlichen Ausgangssituation ein glaubwürdiges Szenario. Es ist eine Geschichte über Verwundbarkeit, Familie und Freundschaft mit einer facettenreichen Hauptfigur und ihren komplexen Beziehungen, die man von Anbeginn ins Herz schließt. "Und morgen ein neuer Tag" entwickelt sich nachvollziehbar behutsam, kommt ohne Paukenschlag aus und weiß dennoch durchgängig zu fesseln.

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Eine Reise von tausenden Meilen beginnt mit einem einzigen Schritt. Zuerst muss ich sagen, dass ich das Cover des Buches wunderschön finden. Es passt auf irgendeine Art und weise zur Geschichte. Der Einstieg in das Buch ist traumhaft. Man ist direkt im Buch versunken und möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und daher fliegt man quasi über die Seiten hinweg. Die Geschichte hat mich einfach mitgenommen. Ich liebe die Charaktere im Buch und konnte mich richtig in diese hineinversetzen. Eventuell hätte man für dieses Buch eine Triggerwarnung gebraucht, da es im Buch um Depression, Suizid und Selbstverletzung geht. Aber ich finde nach dieser Geschichte kann man sich vielleicht noch besser in Personen hineinversetzen, die so etwas durchleben und sich dermaßen Isolieren. Ich kann dieses Buch wirklich weiterempfehlen.

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Ich hätte nicht gedacht, dass mich eine Geschichte in der es darum geht, dass eine Frau in ihrem Haus bleibt so begeistert und berührt. Das Buch ist mal etwas ganz anderes – zumindest in meinem Bücherregal – und hat mich nicht nur unterhalten, sondern auch zum Nachdenken gebracht. Meredith hat seit über drei Jahren die eigenen vier Wände nicht verlassen. Warum das so ist, wird in diesem Buch wunderbar erzählt. Man bekommt zwischen dem aktuellen Geschehen immer wieder kleine Ausschnitte aus der Vergangenheit der Protagonistin und erfährt so was damals passiert ist. Ich konnte mich gut in Mer hineinversetzen und hatte nach und nach das Gefühl, dass ich sie wirklich kennenlerne und verstehen kann. Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Mir gefiel der Aufbau der Geschichte, wie verschiedene schwierige Themen behandelt wurden und wie über diese auch aufgeklärt wurde. Leider gibt es keine Triggerwarnung, die ich Aufgrund gewisser Themen angebracht fände. Das Buch konnte ich kaum aus der Hand legen, die kurzen Kapitel bringen einen schnell dazu mal eben „nur noch eins“ zu lesen und ehe man sich versieht ist man schon am Ende angekommen. Manchmal hatte ich jedoch das Gefühl, dass sich einige Szenen etwas gezogen haben, aber es war zu keiner Zeit langweilig oder uninteressant. Im Laufe des Buches macht die Protagonistin eine meiner Meinung nach interessante Entwicklung durch. Auch ist spannend zu lesen, wie sie mit ihren Mitmenschen in Kontakt tritt, da sich soziale Interaktionen natürlich schwieriger gestalten, wenn man nie das Haus verlässt. Das Buch hat Höhen und Tiefen, tolle Charaktere, furchtbare Charaktere (im positiven Sinn), ließ mich hin und wieder schmunzeln und brachte mich den Tränen nahe. Die ganze Zeit fragt man sich: „Was ist passiert?“ - „Wie konnte es soweit kommen?“ - Und natürlich die wichtigste Frage: „Wird Meredith es schaffen die Vergangenheit hinter sich zu lassen und die Sicherheit der eigenen vier Wände verlassen?“

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kämpferisch zurück ins Leben

Von: Madlen aus Chemnitz

19.04.2023

Claire Alexander ist mit dem Roman "Und morgen ein neuer Tag" ein großartiger Debüt-Roman gelungen. Ich habe das Buch nur so verschlungen. Die Geschichte handelt von Meredith, welche seit über 3 Jahren nicht mehr ihr Haus verlassen kann. Sie hat sich gut organisiert, lässt sich Lebensmittel liefern, arbeitet von zu Hause und absolviert durch Treppenlaufen ihre sportlichen Einheiten. Gesellschaft erhält sich gelegentlich durch ihre beste Freundin und vor allem durch ihren Kater. Durch Rückblenden erfährt der Leser, weshalb Meredith solch eine Panik hat, ihre sicheren vier Wände zu verlassen. In der Gegenwart schafft es Meredith neue soziale Kontakte zu schließen. Schaffen diese sie aus ihrer Isolierung zu befreien? Ich fand das die Protagonistin sehr liebenswert und authentisch dargestellt wurde. Claire Alexander schaffte es mit ihrem Schreibstil Meredith lebendig werden zu lassen, sodass man sich sehr gut einfühlen konnte. Vor allem fand ich das Ende wunderbar. Das Buchcover hat mir ebenfalls super gut gefallen. Es wird mit dem Titel total stark und macht Mut.

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