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Rezensionen zu
Sounds of Silence

Maren Vivien Haase

Golden Oaks (1)

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€ 14,00 [D] inkl. MwSt. | € 14,40 [A] | CHF 19,90* (* empf. VK-Preis)

Sounds of Silence war jetzt mein drittes Buch von Maren. Wie in den anderen beiden Büchern, liess sich das Buch durch ihren Schreibstil gut und flüssig lesen. Die Idee der Geschichte fand ich sehr interessant, immerhin passt ja hier, wie auch beim zweiten Teil, der Titel perfekt zu den Charakteren und bezieht sich auf deren Probleme. Golden Oaks mochte ich sehr gerne, ich konnte mir den schönen kleinen Ort richtig gut vorstellen und hatte ein schönes Herbst-Feeling beim Lesen. Grundsätzlich mochte ich die beiden Hauptcharaktere gerne. Jedoch konnte ich bis zum Schluss nicht zu 100% mit ihnen mitfühlen. Ich denke das liegt daran, wer die beiden eigentlich waren. Meiner Meinung nach finde ich den «Zufall», dass ausgerechnet Tatum und Dash in Golden Oaks aufeinandertreffen sehr unrealistisch. Ich will nicht zu viel verraten, aber die beiden haben gewissermassen eine Vorgeschichte und beide haben vor ihrem Umzug nach Golden Oaks in New York City gewohnt. NYC hat etwa 200'000 Einwohner mehr als die Schweiz und genau diese beiden sollen sich per Zufall treffen? Leider hat mich das etwas gestört an der Geschichte. Diese Tatsache habe ich dann einfach so gut es ging, ausgeblendet beim Lesen. Ansonsten mochte ich das Buch und habe es auch sehr gerne gelesen. Sounds of Silence hat von mir 4/5 Sterne bekommen. Auf Band zwei bin ich jedoch schon sehr gespannt und freue mich auf die Geschichte von Frankie und Tyler.

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In Sounds of Silence begleiten wir Tatum und Dash, die beide in der Vergangenheit etwas Schlimmes erlebt haben. Was das genau ist, erfahren wir erst im Verlauf des Buchs. Ich mochte den Vibe der Story und das Setting von Golden Oaks richtig gerne. Es hat sich einfach so herbstlich und gemütlich angefühlt und ich hätte auch gerne mit der Clique am See rumgehangen. Ehrlicherweise ist in dem Buch gar nicht so viel passiert, aber das ist auch gar nicht schlimm, denn die Geschichte lebt definitiv von ihren Charakteren. Die Annäherung zwischen Tatum und Dash passierte mir etwas zu schnell, etwa um Seite 150 herum. Ich war einfach noch nicht so weit und konnte es daher nicht vollkommen nachvollziehen, aber das ist einfach eine persönliche Präferenz, weil ich den Slow Burn mag. Trotzdem war die Entwicklung ihrer Beziehung dann noch unglaublich berührend und emotional, ich habe die beiden sehr ins Herz geschlossen. Auch Nebencharaktere wie Frankie und Tyler fand ich super und ich freue mich sehr auf diese Zwei im nächsten Band. Außerdem sehe ich bei der Autorin definitiv eine positive Entwicklung im Schreibstil, auch wenn der vorher auch schon sehr schön war. Mit dem Twist bzw. der Enthüllung am Ende habe ich so gar nicht gerechnet und sie hat mich eiskalt erwischt. Das war einfach eine geniale Idee! Aber bitte beachtet unbedingt die Triggerwarnung!!! 𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓: Ein wunderschöner Auftakt der Reihe. Tolle, gut ausgearbeitete Charaktere, eine herbstliche Atmosphäre und ein schockierender Twist. Insgesamt ist die Move District Reihe glaube ich mehr mein Ding, aber das ist wohl auch schlecht vergleichbar, Äpfel und Birnen und so. Eine herzliche Empfehlung von mir!

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Ich liebe das wunderschöne Kleinstadt-Setting, das die Autorin hier mit ihrem Auftakt geschaffen hat. Die Geschichte beginnt langsam und entwickelt sich mit jeder neuen Seite mehr. Beide Charaktere sind auf den ersten Blick unterschiedlich, doch das genau ist der Kern, der sich um ihre Liebesgeschichte dreht. Tatum zieht die Stille seit einem Ereignis in ihrer Vergangenheit vor und kann keine lauten Geräusche mehr aushalten. Dash dagegen liebt es, laute Musik zu hören und benutzt sie, um gewissen Dingen zu entfliehen. Golden Oaks ist ein wunderschönes Setting, in das man sich einfach nur verlieben muss. Ich habe die Cozy Momente gefühlt. Mit den Charakteren hatte ich so meine Probleme, weil beim Einstieg schon ich nicht komplett mit Ihnen fühlen konnte. Dennoch habe ich es genossen, bei dieser Liebesgeschichte mitzufiebern und bis zum Ende beide zu begleiten. Das Cover ist ein Hingucker und ich mag diesen wunderhübschen goldenen Schriftzug. FAZIT : Ein fesselnder Auftakt dieser Geschichte der Lust auf mehr macht.

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Tatum braucht die Stille. Nach einem traumatisierenden Ereignis vor vier Jahren sind sie und ihre Eltern aus New York in die Ruhe der Kleinstadt Golden Oaks gezogen, wo Tatum Ruhe und Sicherheit finden kann. Bis mit Dash eine Wolke aus lauter Musik in ihr Leben schwappt. Denn Dash braucht es laut, um seine Gedanken und Schuldgefühle zu übertönen, die ihn in der Stille heimsuchen. Damit prallen Welten aufeinander, und doch fühlen Tatum und Dash sich geradezu schicksalhaft voneinander angezogen. Der Roman besticht vor allem erst einmal durch seine ganz wunderbar herbstliche Atmosphäre. Die bunten Herbstfarben, die schöne Landschaft sind stimmungsvoll beschrieben und bilden einen cozy Hintergrund für die emotionale Geschichte. Dazu kommt wunderbares Kleinstadtfeeling mit Wohlfühl-Locations, wo sich die Story langsam entwickeln kann. Beim Lesen wird man lange Zeit im Dunkeln gelassen, womit Tatum und Dash jeweils zu kämpfen haben. Man ahnt jedoch schnell, dass es traumatisierende Ereignisse gewesen sein müssen, denn Tatum leidet unter unberechenbaren Panikattacken. Die Geschichte zeigt deutlich, wie sehr sie dadurch an Lebensqualität einbüßt, weil sie etwa nicht studieren gehen kann. Die Gefühle der Protagonisten sind wirklich hervorragend herausgearbeitet und nachvollziehbar. Dabei nimmt sich die Geschichte viel Zeit, die Entwicklung der beiden Charaktere herauszuarbeiten. Gerade Tatums Wandlung, wie sie aus ihrem Schneckenhaus herauskommt, ist wunderbar mit anzusehen und verleiht Hoffnung. Am Ende reichte es aber für mich leider nicht zu einem überzeugenden Highlight. So viele Menschen mit Traumata/Phobien ausgerechnet in einem Freundeskreis, das war schon etwas konstruiert. In einigen Teilen wirkte die Story zudem zu bemüht. Daher gibt es von mir einen Punkt Abzug.

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Spanned und gefühlvoll

Von: Books.are.magical__

12.11.2022

Der Hype um das Buch „sounds of silence“ war groß, und da mich das Cover so angesprochen hat, bin ich direkt mit auf den Zug aufgesprungen. Das Setting klang für mich nach einer tollen Gelegenheit, mal wieder in eine neue Kleinstadt zu entfliehen. 🤗 Denn eines mag ich besonders, romantische Geschichten in einer gemütlichen Atmosphäre. Das Buch hat recht geheimnisvoll angefangen, man lernt Tatum und Dash kennen, erfährt etwas über ihre Vergangenheit und tappt doch noch im Dunkeln. Während die Geschichte Fahrt aufnimmt, und man immer tiefer in die Probleme von Tatum und Dash eintaucht, bekommt man auch schon einen kleinen Einblick auf die weiteren Bände. Die Story an sich ist sehr gefühlvoll und sehr gut aufgebaut. Man merkt, dass die Autorin sich gut mit dem Thema der Angstzustände und mit der Psyche beider Protagonisten auseinandergesetzt hat. Es wurde alles sehr liebevoll ausgearbeitet und ergibt zusammen ein großes ganzes. Außerdem überzeugt der Schreibstil. Allerdings fand ich die Sprache der beiden manchmal irgendwie unangebracht, ich finde es nicht schön jemand „bro“ oder die Freundin „girl“ zu nennen. Das ist wahrscheinlich aber Ansichtssache, mich hat es einfach im Lesefluss gestört. Trotzdem bekommt das Buch eine klare Leseempfehlung, da es einfach überzeugen konnte. 😍😍 Eine schöne Geschichte für die gemütlichen Stunden in einem tollen Setting. Und mit einer wichtigen Botschaft.

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Das Cover ist für meinen Geschmack zu pink und glitzernd, passt überhaupt nicht zur Geschichte und auch mit ihrer "Move District"- Reihe konnte mich Maren Vivien Haase nicht vollständig überzeugen. Warum ich dem Auftakt ihrer neuen " Golden Oaks" - Reihe dennoch eine Chance gegeben habe? Nun, das war so, ich sah den Buchtitel, las den Klappentext und wurde vom cozy Kleinstadtfeeling magisch angezogen, mein Herz fühlt sich an solchen Settings einfach wie Zuhause und ist nur schwer wegzubekommen. So auch aus Golden Oaks, denn Maren Vivien beschreibt diesen Ort so realistisch und authentisch, ich konnte die Geräusche, die der Wald in der sich Tatum ihrer Leidenschaft, der Fotografie, hingibt förmlich hören und spüren dazu das gemütliche B&B welches ebenfalls ein Gefühl von Heimat vermittelte. Leider nicht so authentisch empfand ich Tatum, die durch ein traumatisches Erlebnis in der Stille ihren Frieden findet und ihre Ängste, Gedanken und Gefühle mehr schlecht als Recht mit lockeren Sprüchen und einer coolen Art zu überspielen versucht. Ist ihr für mich persönlich leider nicht gelungen. Auch die Eltern fand ich leider so gar nicht elterlich, weil sie entweder mit Abwesenheit geglänzt haben oder ihre Tochter überbehüten wollten, was ich eine völlig falsche herangehensweise fand, aber was weiß ich schon, ich kenne mich mit Traumata dieser Art zum Glück nicht aus! Dash, erfolgreicher DJ, der vor seinen Dämonen aus der Großstadt flieht und in Golden Oaks landet, ist das genaue Gegenteil von Tatum, denn seinen Frieden findet er nur bei Lautstärke, die einem beinahe das Trommelfell zerschmettern. Allerdings finde ich seine Art angenehmer als Tatums, er mag vielleicht ein Bad Boy sein, aber ich empfinde ihn überhaupt nicht so. Die beiden haben auch wirklich großartige Freunde, die selbst von Problemen, die man erst in ihrer eigenen Geschichte erfährt, umgeben sind dennoch ihren Freunden eine unglaublich große Stütze sind, die die beiden ehrlich bitter nötig haben, wobei ich finde, das durch die große Entfernung, die Freundschaft von Dash und Tyler nicht so innig wirkt, wie die von Frankie und Tatum, aber ich bin sicher, das diese beiden Freundschaften über alles gehen. Damit haben sich Frankie und Tyler als sympathische, authentische Nebencharaktere entpuppt, die für ihre eigene Geschichte so interessant dargestellt wurden, dass ich sie auf jedenfall auch lesen werde. Die Entwicklung bzw. das, was Tatum und Dash fühlen, nachdem sie sich wenige Male gesehen und berührt haben empfand ich persönlich als zu schnell und klischeehaft. Natürlich bekommt man ein Gefühl dafür, was der gegenüberstehende/-sitzende Part in einem Auslöst und es darf auch diesen einen Menschen geben, bei dem das Herz gleich schneller schlägt und man bei einem Blick in die Augen das Gefühl hat die Welt bleibt stehen und alles andere ist vergessen aber hier ging es mir viel zu schnell. Die anfänglichen Neckereien und frechen Dialoge hätten eine gefühlvolle und tiefe Freundschaft werden können, bevor man den nächsten Schritt geht, das wäre in meinen Augen viel authentischer gewesen, aber so konnte mich die Liebesgeschichte leider nicht mitreißen. Dafür konnte mich aber Tatums und Dashs Trauma so wahnsinnig tief berühren, ich blieb wirklich sprachlos und schockiert, mit vielen ungeweinten Tränen und einem riesigen schwarzen Loch voller Wut im Bauch zurück. Meine Güte, so ein Schicksal habe ich in einem Buch noch nie gehabt in der Realität aber leider schon viel zu häufig von gehört mit den immer wieder gleichen Fragen im Kopf, die auch hier heraufbeschworen wurden aber unbeantwortet blieben, denn eine Antwort auf das Warum wird es weder fiktiv noch in der Realität jemals geben. Jede*r verarbeitet Traumata anders, so auch Tatum und Dash die ja gegenteiliger wirklich nicht sein könnten und doch sind die beiden am Ende so kompatibel miteinander, weil sie an sich, ihrer Vergangenheit und den Umgang mit ihren Emotionen gearbeitet haben, woran ich nichts auszusetzen haben In Sachen Liebe war mir die Geschichte zu klischeehaft, oberflächlich und schnell, aber alles andere hat mich mitgerissen und mich dazu bewogen auch den Folgeband lesen zu wollen, denn gefühlvoll kann Maren Vivien, keine Frage. Vielen Dank an den Blanvalet Verlag für das über das Bloggerportal bereitgestellte digitale Rezensionsexemplar, dies beeinflusst meine Meinung in keinster Weise

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Tatum braucht Stille und Ruhe, sie verbringt gerne Zeit in der Natur von Golden Oaks umgeben von Wäldern und Seen. Beim lesen hatte ich die Kleinstadt mit der wundervollen Natur bildlich vor Augen. Bei mir kam direkt Herbststimmung auf, in all ihrer bunten Farbenpracht. Dash ist das komplette Gegenteil von Tatum, er mag es laut, seeehr laut.😅 So laut wie er Musik hört kann definitiv nicht gut für die Ohren sein. Jedoch braucht er den Lärm, es lenkt ihn von seinen Gedanken und Gefühlen ab. Ohne hält er es kaum aus. Das was Tatum und Dash so sehr beschäftigt in ihrem Leben hat mein Herz und meine Seele etwas aufgewühlt. Und ich hätte beide einfach gerne in den Arm nehmen wollen. Insbesondere Tatum empfand ich als sehr mutig, sie hat sich weiterentwickelt und wird sich hoffentlich all ihre Träume erfüllen können. Auch die Nebencharaktere wurden liebevoll mit eingearbeitet. Tatums beste Freundin Frankie war mir von Anfang an sympathisch. Ich freue mich schon sehr darauf in Band 2 ihre Geschichte zu lesen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, der Ort wurde so schön beschrieben und ich habe mir einige Textstellen im Buch markiert. Und können wir bitte über das wunderschöne Cover sprechen? Ich liebe es, die Bäume, die Farben. Es sieht nach einem gemütlichen herbstlichen Sonnenuntergang aus. Einfach ein Buch für gemütliche Lesestunden. ✨Lest vorher die Triggerwarnung im Buch, falls ihr eine benötigt.✨ 4,5/5⭐️

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Sounds of Silence von Maren Vivien Haase ist der erste Band Golden Oaks Reihe und dies ist die Geschichte von Tatum und Dash.   Zuerst möchte ich sagen, dass ich mich total in die Kleinstadt Golden Oaks verliebt habe, und diese einfach so ein tolles Setting ist und am liebsten würde ich dort sofort hinreisen und auch etwas Leckeres im Le Petit Pain probieren und durch den Wald spazieren. Es hat mir totale Herbstvibes gegeben und das war so schön.   Tatum liebt die Fotografie und ist am liebsten mit ihrem Hund Sherlock in der Natur unterwegs und knipst dort Bilder. Dabei fühlt sie sich am wohlsten und das konnte ich sehr gut nachvollziehen. Tatum braucht die Stille und sie ist schnell von zu lauten Geräuschen getriggert und das fand ich sehr realistisch dargestellt. Sie arbeitet im Gasthaus ihrer Eltern und gibt alles, um diese zu unterstützen, auch wenn sie vielleicht lieber etwas anderes machen würde. Das war eine Eigenschaft, die Segen und Fluch zugleich ist und im Laufe der Geschichte muss sie daran als Person wachsen. Außerdem mochte ich ihre Freundschaft zu Frankie sehr und freue mich schon auf den nächsten Band mit ihrer Geschichte.   Dash ist ein toller Protagonist und er hat eine Tiefe in sich, die man mit jeder Seite etwas mehr erkunden kann, und das mochte ich sehr. Ihn frisst ein Ereignis aus der Vergangenheit innerlich auf und deshalb kann er Stille nicht ertragen, weil seine Gedanken dann zu laut wurden. Ich habe total mit ihm gefühlt und als man dann Näheres zu seiner Vergangenheit erfahren hat, hätte ich damit überhaupt nicht gerechnet und die Thematik ist wirklich schrecklich und deshalb ist es sehr gut, dass das Buch eine vernünftige Triggerwarnung hat.   Schon aus dem Klappentext kann man entnehmen, dass die Geschichte mit dem Gegensatz von laut und leise spielt. Ich war sehr gespannt, wie dies umgesetzt wird, und kann nun sagen, dass es großartig war und die beiden Protagonisten sich dadurch näherkommen und eine neue Perspektive gewinnen. Die Liebesgeschichte hat sich langsam und stetig entwickelt und das hat absolut zu Tatum und Dash gepasst und so konnte man die beiden erst einmal etwas kennenlernen und sich danach mit ihnen zusammen verlieben. Das hat mir sehr gut gefallen und ich hätte mir am Ende nur gewünscht etwas mehr von den beiden als Paar zu sehen.   Insgesamt ist Sounds of Silence eine Geschichte, die ein cozy Setting perfekt für den Herbst, viel Tiefe und tolle Protagonisten bietet. 4,5 Sterne.   (Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar.)

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