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Rezensionen zu
Where my soul belongs

Kit Auburn

Saint Mellows (1)

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€ 13,00 [D] inkl. MwSt. | € 13,40 [A] | CHF 18,50* (* empf. VK-Preis)

Leider bin ich nicht gut in das Buch reingekommen…

Von: Dreamingbooknerd

16.09.2023

Der Schreibstil der Autorin ist ganz nett und lässt sich flüssig lesen, doch leider hat das nicht gereicht, damit ich wirklich in die Geschichte eintauchen konnte. Das Setting ist ganz süß, aber irgendwie wirkte es auf mich etwas gezwungen besonders und ich habe mich nicht komplett wohlfühlen können, weil ich die Bewohner zwischendrin nicht nur als süß, sondern leider auch etwas unangenehm empfunden habe. Ziemlich ähnlich ging es mir leider auch mit den Protagonisten. Eine Geschichte wie ihre, hat man schon mehrfach gelesen, aber leider wurde sie nicht gelungen individuell umgesetzt. Beide haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen, aber die Art, wie sie einander immer wieder von sich stoßen, fand ich ziemlich anstrengend. Auch wenn man über bestimmte Dinge noch nicht reden kann, kann man genau das besser kommunizieren ohne einfach zu ignorieren, dass man die andere Person total vor den Kopf stößt. Besonders mit Sam habe ich mich in der Hinsicht schwer getan, weil er oft ziemlich extrem reagiert, sich aber dafür danach aufregt, wenn Leena daraufhin abweisend ist. Aber auch Leenas Reaktionen fan ich nicht wirklich besser. Zudem sprang das Ganze immer super schnell um und alles war wieder Friede-Freude-Eierkuchen, ohne dass das Problem geklärt wurde. Ihre Gefühle waren also ziemlich sprunghaft und ließen sich daher nicht wirklich von mir greifen. Immer wieder bin ich dadurch beim Lesen rausgekommen und es hat mir auch den Spaß am Lesen etwas genommen. Dennoch gab es auch immer wieder nette Momente, die mich zum Schmunzeln gebracht haben. Für mich war das Buch im Großen und Ganzen leider eher nichts und ich habe es nicht so sehr genießen können und fand es überwiegend anstrengend. Die Geschichte sticht nicht aus der Masse hinaus und mit den Figuren hatte ich so meine Probleme. Für jemand anderen kann es aber eine nette Zwischendurchlektüre sein denke ich. Von mir gibt es 3 von 5 ⭐️

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In schönen Erinnerungen lächelt die Vergangenheit zurück! Inhalt: Ein Frühlingsfest, ein Dreh am Glücksrad, ein Gewinn, der ihr Leben verändert… Nie hätte Leena Pierson gedacht, dass dies ausgerechnet auf sie zutrifft, bis sie mit Sam Forsters, ihrem Jugendschwarm, in einem Heißluftballon über Saint Mellows schwebt und mit ihm eine Reise startet, die beide näher zu sich selbst bringt, als jemals gedacht… Meine Meinung: „Where my soul belongs“ ist der Auftaktband der Saint Mellows Reihe, ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig gelesen werden. Aus der Sicht von Leena und Sam reise ich in die Kleinstadt Saint Mellows, die ich mit ihren süßen Geschäften, wundervollen Festen und liebevollen Bewohnern schnell als sehr gemütlich empfand. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen und durch die Beschreibungen bekomme ich ein gutes Gefühl für das Setting und die Charaktere. Ich treffe auf Leena und Sam, zwei Protagonisten, die ein gespaltenes Verhältnis zu ihrer Heimatstadt haben. Während Leena nie das Bedürfnis hatte, Saint Mellows zu verlassen, war Sam froh, als er endlich verschwinden konnte. Doch jetzt ist er zurück an dem Ort, der seine Erinnerungen an die Vergangenheit weckt und er weiß nicht, ob er diese Konfrontation aushält. Während alle um Sam herum lernen zu vergessen, zerfressen ihn Schuldgefühle. Doch Leena schafft es, seine dunklen Gedanken auszusperren und ihn wieder an die guten Zeiten zu erinnern. Wirklich gut gefallen hat mir, dass beide sehr ehrlich miteinander umgehen, ihre Routinen verlassen, sich auf eine Reise begeben, auf der sie wachsen, ohne Regeln nur durch Fühlen. Allerdings hat mich das extrem sprunghafte Verhalten in der Geschichte sehr gestört. In der einen Sekunde haben Leena und Sam noch Spaß, dann wieder Zoff, plötzlich sind sie traurig, machen dicht und finden wieder zueinander. Dauernd entschuldigt sich jemand, weil sie versuchen alles richtig zu machen, das war für mein Empfinden ziemlich anstrengend. Aber das ist nur meine Meinung und wie immer kann ich Euch nur empfehlen, Euch ein eigenes Bild von der Geschichte zu machen. Wer Kleinstädte mit Charme und ein bisschen Drama mag, dem wird das Buch sicher gefallen ☺️ Fazit: Das Leben ist wie eine Ballonfahrt. Manchmal musst du erst Ballast abwerfen, um wieder steigen, fliegen, träumen und lachen zu können❣️

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Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, weil ich mit einer süßen Wohlfühlstory gerechnet habe, die mit einem cozy Setting überzeugen kann. Leider wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt, aber das lag nicht daran, dass das Setting nicht absolut Potenzial hatte und zum Wohlfühlen eingeladen hätte, denn das hat es und gerade am Anfang fand ich Saint Mellows mit seinen Einwohnern und den ganzen Festen wirklich süß. Allerdings hat Saint Mellows letztendlich gar nicht so eine große Rolle gespielt, wie ich zunächst angenommen habe, denn Leena und Sam waren wirklich viel unterwegs, um die Punkte auf Leenas Bucket-List abzuarbeiten, was auf der einen Seite auch eine schöne Idee war, mir aber insgesamt etwas zu viel war. Ich empfand die Geschichte dadurch als relativ unruhig und hatte das Gefühl, die einzelnen Ausflüge gar nicht richtig mitzuerleben, weil die beiden dann schon wieder zum nächsten Punkt auf der Liste aufgebrochen sind. Für mich war die ganze Geschichte dadurch einfach etwas zu hektisch und ich hätte mir mehr Ruhe gewünscht. Leider hat sich diese Unruhe auch auf die zwischenmenschliche Ebene übertragen, denn wow, zwischen Leena und Sam hat es oft genug ordentlich gekracht. Anfangs fand ich diese Entwicklung noch wirklich gelungen und vor allem authentisch, denn das es gerade in der Kennlernphase immer mal wieder Momente gibt, in denen zu Konflikten kommt, ist doch sehr glaubwürdig, insbesondere wenn man durch die Ausflüge in so kurzer Zeit so viel gemeinsam unternimmt und sich im Grunde auch nicht wirklich aus dem Weg gehen kann. Allerdings nahmen diese Konflikte nicht wirklich ein Ende und die beiden stritten ständig wegen genau der gleichen Dinge und weder Sam noch Leena zeigten wirklich Einsicht und das hat mich dann doch zunehmend genervt. Zumal die Streitigkeiten auch oft aus dem Nichts zu kommen schienen. Insbesondere Leena hat auf mich den Eindruck erweckt, den Streit geradezu zu suchen, denn sie hat so oft Dinge angesprochen, bei denen sie schon im Vorfeld wusste, dass Sams Antwort ihr ohnehin nicht passt und ich habe mich beim Lesen mehrfach gefragt, warum tut sie das? Hier wäre definitiv weniger mehr gewesen und wie gesagt, dass die beiden nicht von Anfang in einträchtiger Harmonie leben, fand ich einen so so guten Ansatz, doch ein Drittel dieser Konflikte hätte es in meinen Augen auch getan, um zu zeigen, dass hinter jeder guten Beziehung Konflikte und Kompromisse stehen und eben nicht alles auf magische Art und Weise von alleine funktioniert. Leider hat mir das auch ein bisschen die schönen Momente zwischen den beiden kaputt gemacht und ich konnte diese einfach nicht richtig fühlen. Generell hatte ich einfach das Gefühl, dass hier versucht wurde, möglichst viel von allem in die Geschichte einzubauen, doch das hat ihr nicht wirklich gutgetan, was so schade ist, da hier so viel Potenzial gewesen wäre. Ich fand beispielsweise die Storyline zu Sams Vergangenheit super spannend und hätte mich gefreut, wenn diese nicht hauptsächlich Anlass für einen Streit zwischen Sam und Leena gewesen wäre. Auch Leena an sich fand ich eine interessante Protagonistin, die zwar mit ihren Ecken und Kanten mit Sicherheit nicht für jeden etwas ist, mir aber durchaus gut gefallen hat und ich es spannend fand, dass sie oft genug genau wusste, dass sie sich nicht optimal verhält, aber trotzdem nicht aus ihrer Haut konnte und hätte ihrerseits eine bessere Charakterentwicklung stattgefunden, hätte mir das Buch vielleicht sogar richtig gut gefallen können. Sam blieb mir insgesamt zwar etwas zu oberflächlich, aber an sich mochte ich auch ihn. Nur die beiden als Paar habe ich leider nicht ganz gefühlt, was zum Großteil an den bereits angesprochenen Punkten und weniger an den Charakteren selbst lag. Leider hat man von den Nebencharakteren nicht allzu viel mitbekommen, aber Sams Bruder und Leenas beste Freundin fand ich beide total interessant und daher bin ich doch gespannt auf die Fortsetzungen. Auch den Schreibstil mochte ich grundsätzlich und fand gerade die Atmosphäre in Saint Mellows gut beschrieben, allerdings gab es hin und wieder einzelne Redewendungen und Begriffe, die für mich nicht ganz in den Kontext der Situation gepasst haben und über die ich beim Lesen leider auch etwas gestolpert bin, die aber an sich auch nicht groß gestört haben. Fazit Leider hat mich *Where my soul belongs nicht zu 100% gekriegt und dass trotz des riesigen Potenzials! Für mich ist eine gute Bindung zu den Protagonist*innen besonders wichtig und diese ist mir leider etwas verloren gegangen und so war es zwar ein netter Read, der jedoch mich jedoch nicht ganz von sich überzeugen konnte. Da ich das Setting allerdings sehr niedlich finde, bin ich dennoch gespannt auf den zweiten Teil und hoffe, dass sich diese Protagonist*innen etwas mehr in mein Herz schleichen können. Kategorie: Zwischendurchlektüre

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Das Cover hat mich richtig in die Frühlingsphase gebracht. Besonders, dass in Saint Mellows auch noch tolle Feste veranstaltet werden. Durch das Setting der Kleinstadt konnte ich mich gut hineinversetzen. Ich hatte allerdings gleich eine bessere Verbindung zu Sam, als zu Leena. Ihre Sorgen und Probleme konnte ich nicht richtig im Verlauf der Handlung erkennen und deuten. Mit Sams Vergangenheit und seinen Ängsten konnte ich eher umgehen bzw diese waren für mich greifbar. Außerdem war es für mich sehr schnell, dass Leena diese Fahrt gewinnt und die zwei sich dann relativ schnell wieder anfreunden. Hier hätte man noch etwas Luft lassen können. Mit Verlauf habe ich mich trotzdem in Saint Mellows verliebt, einfach weil man weiß, dass man sich auf die Gemeinschaft der Kleinstadt verlassen kann. (Auch wenn sie ziemlich nervig und neugierig sein können ;) ) Das Buch konnte zwar für mich kein Lesehighlight für dieses Jahr werden, doch eine Abwechslung ist es in jedem Fall. Ich freue mich auch wieder herzukommen und dabei ein noch besseres Leseerlebnis zu erhalten! Vielen Dank an den Verlag und Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!

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Mit dem Buch Where my Soul belongs begebe ich mich mal wieder raus aus meiner Komfortzone und lese im Bereich New Adult. Eigentlich bin ich nicht mehr die Zielgruppe, aber hin und wieder packt es mich doch und ich möchte so eine Geschichte lesen. Und so ging es mir auch mit diesem Buch, da mir der Klappentext so gut gefallen hat. Leena, die so gern in der Kleinstadt Saint Mellows lebt und am liebsten nichts in ihrem Leben ändern möchte, gewinnt bei einer Tombola eine Ballonfahrt. Diese Ballonfahrt ändert allerdings alles in ihrem Leben und stellt es auf den Kopf, eine süße Idee und ich war total gespannt. Besagte Ballonfahrt macht Sam, seinem Vater gehört das Unternehmen, und auch wenn er nichts eiligeres hatte, aus Saint Mellows herauszukommen und auf eine Eliteuni zu gehen, so ist er nun doch wieder in der Kleinstadt und fühlt sich gefangen. Seine Erinnerungen an die Stadt und seine Familie sind einfach zu schmerzvoll, als Leser tappt man noch ein bisschen im Dunkeln. Als die beiden vor einem Unwetter flüchten müssen und notlanden, kommen sie sich ein bisschen näher und Sam findet Leenas Spring-Bucket-List. Eigentlich hat Leena diese Liste erstellt, mit Dingen, die sie gern erleben möchte, aber aufgrund diverser Ängste wohl nir erleben wird. Sam hingegen denkt sich, er nimmt das mal in die Hand und plant heimlich Ausflüge mit Leena, damit sie all die tollen Dinge von ihrer Liste erleben kann. Das dann die eine oder andere Sache ein großes Ding für Leena ist und sie sich auch ihren Ängsten stellen muss ist vorhersehbar. Auch das es kleinere Dramen geben wird, oder das die beiden sich neu verlieben – alles vorhersehbar, natürlich. Aber trotzdem schön zu lesen und ich mochte es ganz gerne. Mir hat die Kleinstadt und deren Bewohner gefallen, die mich doch sehr stark an Stars Hollow von den Gilmore Girls erinnerte ( alleine das war ein Grund, es toll zu finden). Aber es gab auch Dinge, die mir so gar nicht gefallen haben. Was mir dabei am meisten gegen den Strich ging waren die Formulierungen, wenn Leena etwas sagte. Ständig kam ein „...und nuschelte Leena“ , später abwechselnd mit „..piepste ich“. Ich habe immer öfter innerlich mit den Augen gerollt. Konnte Leena nicht normal sprechen? Und auch wenn es das eine oder andere mal angebracht war, dass sie in sich hinein nuschelte, aber doch nicht ständig! Ich hoffe sehr stark, dass die Autorin darauf in ihren Folgebänden verzichtet! Denn das war echt anstrengend und machte es mir madig. Und was ich noch unschön fand, war die wenige Recherche, zumindest kam es mir so vor, die zum Thema Ballonfahrt statt fand, oder hätte das eigentlich vom Lektorat gefunden werden sollen? Es ist immer eine BallonFAHRT! Also der Ballon fährt, auch wenn er scheinbar am Himmel fliegt, so fliegt der Ballon niemals, es immer eine Fahrt. Schade, dass so kleine Dinge nicht richtig erzählt werden. Auch wenn eine Ballonfahrt beginnt, so ist es ziemlich unwahrscheinlich, dass der Ballon auch genau dort wieder ankommt, wo er losgefahren ist. Klar war es für die Geschichte toll, dass der Ballon hinter Sams Haus startet und dort wieder landet, aber es ist doch eher so, dass das sehr unwahrscheinlich ist – mit ein bisschen Mühe hätte man dies auch anders lösen können. Die Geschichte um Sam war ein bisschen schnell erzählt, fand ich. Da wurde das ganze Buch über so ein großes Drama drum herum gemacht und am Ende löste sich alles eigentlich in Wohlgefallen auf. Ja, ich bin froh, dass es so war, ohne unnötiges Drama, aber ein bisschen enttäuscht war ich auch – ich hätte mir hier irgendwie mehr gewünscht. Mir fehlten hier die tieferen Momente, die Emotionen der Protagonisten. Trotzdem, wie gesagt weine schöne, nette Geschichte, besonders Sams Bruder machte ich sehr, aber auch Leenas Freundin, die beiden machten das sehr verträglich. Und nun bin ich trotzdem auf Band zwei gespannt, ich würde sehr gern noch weiter lesen, einfach um auch zu schauen, ob es noch eine Steigerung zum ersten Buch gibt.

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Leider nicht ganz überzeugend

Von: kathisbuchmagie

01.06.2023

Leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen. Zu Beginn fiel es mir relativ schwer, in die Geschichte einzutauchen. Die Beziehung der Charaktere entwickelte sich meiner Meinung nach viel zu schnell und so konnte ich die Anziehung zwischen Sam und Leena nicht wirklich nachvollziehen. Was mich im ersten Teil der Geschichte total genervt hat ist, dass die beiden Protagonisten viel zu schnell beleidigt waren und dann einfach nicht mehr miteinander geredet haben. Die Protas sind beide berufstätig, ich schätze Mitte 20 und da kann ich es beim besten Willen nicht mehr nachvollziehen, wenn man nicht miteinander spricht und wegen nichts und wieder nichts eingeschnappt ist. Das hat mich beim Lesen wirklich gestört und das Buch für mich ein Stück weit unauthentisch gemacht. In der zweiten Hälfte hat mir das Buch dann weitaus besser gefallen. Aus welchem Grund auch immer haben die Charaktere angefangen miteinander zu sprechen und haben sich weniger kindisch verhalten. Hier gewann das Buch dann auch an Tiefe und ich konnte weitaus besser in die Geschichte eintauchen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da dieser locker, leicht und wenig kompliziert war. Einen ganz großen Pluspunkt gebe ich für das Setting. Die Kleinstadtatmosphäre kommt sehr gut rüber und am allerliebsten würde ich meinen Urlaub in Saint Mellows mit einem Lavender-Latte von Anne verbringen!

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Charaktere Leena ist so ein bisschen in ihrem Alltagstrott gefangen und ihr geht es gut, wenn alles so läuft wie es sein sollte. Zusammen mit ihrer besten Freundin geht es Leena gut und ihr gefällt ihr Leben. Sam hingegen war eine Zeit lang aus St. Mellows verschwunden. Er brauchte einfach mal etwas Zeit für sich. Als er wiederkommt, wird ihm dennoch sehr schnell klar, dass dieses kleine Städtchen schon eine sehr große Bedeutung in seinem Leben hat. Handlung Am Anfang ging die Handlung und die Beziehung zwischen den beiden irgendwie super schnell. Dabei hatte ich vermutet, dass es eher etwas schwerer ist eine gemeinsame Verbindung aufzubauen, da sie vorher nicht wirklich miteinander in Kontakt standen. Der schnelle Einstieg in die Handlung flacht dann aber im Hauptteil ziemlich schnell ab und irgendwie passiert zwischen den beiden nichts Neues. Ich hatte an manchen Stellen das Gefühl als ob den beiden etwas die Tiefe gefehlt hat und die Geschichte eher an der Oberfläche gekratzt hat. Dadurch wurde für mich die Handlung irgendwie nicht ganz rund dargestellt. Schreibstil Dennoch muss ich sagen, dass durch die Art und Weise des Schreibens, das Buch eine Art Wohlfühlcharakter bekommen hat. Ich konnte mich einfach hervorragend in die einzelnen Settings hineinversetzen und hatte ein ziemlich genaues Bild von St. Mellows im Kopf. Leider sind die Gefühle von Sam und Leena da etwas untergegangen… das kam leider irgendwie etwas zu kurz. Fazit Alles in allem war es wirklich ein schöner Wohlfühlroman, der mir in gewisser Weise die Tür zu Leena und Sam geöffnet hat. Leider blieben dabei die tiefen Gefühle auf der Strecke… Deshalb gebe ich dem Buch 3 Sterne. Es ist dennoch eine Empfehlung für alle diejenigen, die ein absolutes Wohlfühlbuch suchen.

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Bunte Blumen, eine zauberhafte Kleinstadt und ganz viel Lavendel Latte. Das Findest du in 'Where my Soul belongs' Der lockere, leichte Schreibstil sowie der Perspektivwechsel zwischen den beiden Protagonisten haben es mir sehr einfach gemacht in die Geschichte rund um Saint Mellows einzutauchen. Es beginnt auch sofort zu knistern zwischen Leena und Sam, was mir persönlich etwas zu schnell ging. Trotzdem konnte ich mich gut in die Handlung und Gefühle der Protagonisten hineinversetzen. Beide haben ihre Probleme und kleinen Macken die sie für mich greifbar gemacht haben. Am meisten habe ich das Kleinstadt feeling genossen, an jeder Ecke gibt es was zu entdecken, man fühlt sich direkt heimisch in Saint Mellows. Am besten gefallen hat mir das große Blumenfestival, es passt einfach perfekt in die Jahreszeit. Ansich ist 'Where my Soul belongs' ein kurzweiliges Buch welches einen aber zum wegträumen und Entspannen einlädt. Für mich war es ein nettes Buch für zwischendurch mit wohlfühlfaktor! Leider hatte es nicht genug Tiefgang und mir ging es definitiv zu schnell zwischen Sam und Leena, nichts desto trotz habe ich die Reise nach Saint Mellows genossen.

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