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Rezensionen zu
Miss Moons höchst geheimer Club für ungewöhnliche Hexen

Sangu Mandanna

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€ 17,00 [D] inkl. MwSt. | € 17,50 [A] | CHF 23,90* (* empf. VK-Preis)

Es war genauso schön, warm und kuschelig, wie ich es mir erhofft habe 🥰 Ich habe ganz oft an Mr Parnassus von TJ Klune gedacht, weil es dort ähnlich liebevoll gezeichneten Charaktere gibt. Die Geschichte braucht allerdings etwas um ins Rollen zu kommen und gerade die erste Hälfte widmet sich vor allem Mika und wie sie bisher gelebt hat. Danach kommt der Plot ins Rollen und offenbart eine schöne, romantische Familiengeschichte. Die drei Mädels haben mir dabei am besten gefallen und konnten mich durch ihre euphorische, ungestüme Art total von sich überzeugen 👧🏾👧🏼👧🏿 Jamie war zwar der perfekte Griesgram, blieb mir allerdings zu blass. Es wurde erzählt, wie die beiden sich bei nächtlichen Gesprächen auf dem Dachboden näher kommen, gezeigt wurde es aber nicht. Damit habe ich die Liebesgeschichte nicht richtig fühlen können und ging mir zu schnell. Das Ende war mein persönlicher Favorit. Ich hatte richtig Gänsehaut und hätte von der großen Gemeinschaft gern länger lesen können. Insgesamt ist Miss Moons das perfekte Buch, wenn man eine Umarmung braucht und ich freue mich auf mehr Bücher der Autorin ❤️‍🩹

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Magisch & cozy

Von: Buchworte

10.06.2024

Dieses Buch ist die perfekte Herbstlektüre für Zwischendurch! Mika ist eine Hexe und liebt ihre Magie. Allerdings ist sie dadurch ein wenig abgeschottet und lässt niemanden so wirklich an sie ran. Kurz gesagt, fehlt ihr was im Leben. Irgendwann wird sie wegen ihres Internetauftrittes (in denen sie sich als Hexe ausgibt) angeschrieben und bekommt ein Angebot: Mika soll 3 Junghexen unterrichtet. Was aber mehr als verboten ist, weil nie 2 Hexen an einem Ort sein dürfen, für längere Zeit. Die Atmosphäre, das Setting und auch die Story sind einfach super cozy. Das Buch ist nicht super spannend, es gibt auch kein unnötiges Drama und trotzdem hat man ein paar Wendungen mit denen man nicht rechnet. Die Charaktere sind wirklich Sweet und toll ausgearbeitet. Von ganz grimmigen Charakterzügen bis hin zu bunt, laut und super witzig! Ne Mischung aus ganz besonderen Menschen die mir auf jeden Fall „Mr. Parnassus Heim für magisch begabte“ - Vibes gegeben haben. Die Lovestory konnte mich leider nicht ganz packen, aber das Ende und der Trope „Found Family“ war einfach toll gemacht. Der Schreibstil war einfach gehalten und in der 3. Person erzählt. Fazit: Super cozy Geschichte mit besonderen und einzigartigen Charakteren, toller Found-Family-Trope. Perfekt für den Herbst und mit Magie. 4⭐️

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"Miss Moons höchst geheimer Club für ungewöhnliche Hexen" ist ein Roman von Sangu Mandanna, der 2024 als Paperback mit 352 Seiten im Penhaligon Verlag der Penguin Random House Gruppe erschien. Aufmerksam wurde ich zu erst durch die Covergestaltung, die mich ein bisschen an den Stil die Kindersendungen der 90er Jahre erinnertere. Gekrönt mit dem Buchtitel in verschiedenen Größen der Wörter, sowie verschiedener Schriftarten und Schriftauszeichnungen (kursiv, fett, unterstrichen). Zu erst war ich mir nicht ganz sicher in welche Genrerichtung mich die Geschichte von Mika Moon führen wird. Mehr Fantasy oder doch eher der klassische Roman? Am Ende würde ich es jedoch großteils als Roman mit Fabtasyelementen (Hexen) einordnen. Mika Moon erweckt den Eindruck einer jungen rebellischen Hexe der Neuzeit, die auf alte überlieferte Traditionen verzichtet und ihrem Herzen folgt, weswegen sie im Nowhere House bei Rosetta, Altamira und Terracotta landet um diesen die Beherrschung ihrer eigenen Magie beizubringen. Ich mochte die Darstellung der Charaktere sofort, denn diese schienen trotz ihres Daseins als Hexen realistisch und vor allem sympathisch. Sie verliehen der Geschichte Herz und Humor, was in diesem Fall auch ans Buch fesselt. Die geschaffene Dramatik durch das "Verbot" zu viel Zeit mit anderen Hexen zu verbringen und der Geheimnisse um Nowhere House trugen positiv zum Lesefluss bei. "Miss Moons höchst geheimer Club für ungewöhnliche Hexen" hat mich sehr gut unterhalten und mich den Alltag ausblenden lassen. Dennoch fehlte mir etwas für ein "Highlight", daher nur sehr gute vier Sterne.

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𝑀𝑖𝑠𝑠 𝑀𝑜𝑜𝑛𝑠 ℎ𝑜𝑒𝑐ℎ𝑠𝑡 𝑔𝑒ℎ𝑒𝑖𝑚𝑒𝑟 𝐶𝑙𝑢𝑏 𝑓𝑢𝑟 𝑢𝑛𝑔𝑒𝑤𝑜𝑒ℎ𝑛𝑙𝑖𝑐ℎ𝑒 𝐻𝑒𝑥𝑒𝑛 Die Geschichte hat märchenhaft schön begonnen. Eine Hexe, die in ein abgelegenes, idyllisches Haus zu einer wundervollen found family mit drei kleinen Mädchen zieht, um diese in der Hexerei zu unterrichten. Die Junghexen haben sich sofort einen Platz in meinem Herzen erschlichen, ihre verschiedenen Charakterzüge waren einfach nur bezaubernd! Die Protagonistin Mika Moon kann man einfach nur gern haben. Sie ist liebenswert, geduldig, selbstbewusst, aber sehr einsam wegen des Gesetzes, dass sich mehrere Hexen nicht an einem Ort aufhalten dürfen. Nur gut, dass sie sich letztlich nicht daran hält! Das Wordbuilding war eingängig und passte zur märchenhaften Grundstimmung - man konnte sich das Haus mit dem magischen Garten bis ins kleinste Detail vorstellen. Die Geschichte verläuft sehr cozy, ohne Actionszenen, aber dennoch wirklich mitreißend und schön. Hin und wieder hätte ich mir mehr Tempo gewünscht, weiß im Nachhinein aber gar nicht, ob es gepasst hätte. Diese märchenhafte Atmosphäre bot Raum für eine subtile Liebesgeschichte á la Grumpy vs Sunshine, die zwar aus Mangel an Figuren etwas konstruiert wirkte und nicht immer ganz nachvollziehbar, die Geschichte aber abgerundet hat. Mit dem Plottwist am Ende hätte ich so niemals gerechnet, hier kam nochmal eine große Ladung Spannung auf, die letztlich zu einem wunderschönen Happy End führte. Das Buch schenkt viele schöne, positive Momente zum Träumen & Entspannen, und ein Gefühl tiefer Verbundenheit, hat aber auch einige ernste und humorvolle Passagen zu bieten. Eine kurzweilige, gemütliche Hexengeschichte mit Message! 4 ⭐

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Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist zugegebenermaßen das Einzige, womit ich etwas Probleme hatte. Die Geschichte wird aus der 3. Person erzählt, aber gleichzeitig haben wir einen (eingeschränkten?) allwissenden Erzähler, der teilweise mitten im Kapitel Sichten wechselt. Die meiste Zeit erleben wir die Geschichte aus Mikas Sicht, jedoch gab es stellenweise Passagen, die aus Ians und Jamies Sicht geschrieben waren. Das hat mich teilweise wirklich verwirrt und wurde dadurch richtig aus der Geschichte geworfen. Auch sonst war mir der Schreibstil etwas zu flach und hat für mich die Emotionen nicht genügend transportiert.  Jedoch fand ich die Charaktere trotzdem sympathisch und humorvoll. Mika ist die Protagonistin der Geschichte und eine Hexe. Man merkt von Anfang an, wie verbittert und einsam sie ist, sich aber gleichzeitig nicht andere Personen binden möchte, da sie Angst hat wieder verletzt zu werden. Umso schöner fand ich es, wie sie sich im Laufe der Geschichte den Kindern angenommen hat und aus sich herauskommen konnte. Die kinder waren so tolle Charaktere Ich habe sie geliebt, es sind einfach 3 komplett unterschiedliche Mädchen und haben alle ihre Eigenarten. Gleichzeitig habe ich aber jede einzelne von ihnen verstanden und vor allem wie viel Chaos die 3 anrichten, fand ich stellenweise einfach so süß und lustig man musste sie einfach ins Herz schließen ! Auch ansonsten empfand ich die Handlung als echt süß und genau das, was ich von einer cozy Fantasygeschichte erwarte. Es war lustig, spannend und stellenweise einfach richtig herzerwärmend, wie Mika sich mit den Hausbewohnern und vor allem den Kindern annäherte.  Es gibt auch eine Liebesgeschichte, die sich jedoch eher im Hintergrund entwickelt. Trotzdem fand ich auch die richtig süß und hat mir gut gefallen. Die 2 Charaktere zusammen waren einfach das perfekte Match ! Das Ende war dann noch mal richtig humorvoll und gleichzeitig hat es mich aber fast zu Tränen gerührt. Es war einfach so süß!

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Zum Inhalt: Mika Moon ist eine junge Hexe, die keine zwischenmenschlichen Bindungen eingehen und nie allzu lange am selben Ort leben kann. Uralte Regeln zwingen sie, auch von anderen Hexen genug Abstand zu halten, damit keine unnötigen Gefahren heraufbeschworen werden. Eines Tages erhält sie aber ein Jobangebot, das ihr Leben komplett auf den Kopf stellt. Sie soll drei kleine Mädchen unterrichten. Mikas Job entpuppt sich jedoch schnell als die Herausforderung ihres Lebens. Denn die Kleinen sind Hexen, die wohlbehütet im Nowhere House leben, dessen Bewohner die Kinder behutsam vor der Öffentlichkeit beschützen. Während Mika die Mädchen in Hexendingen trainiert, schließt sie sie allmählich in ihr Herz. Auch eine Romanze bahnt sich an. Doch der Liebe steht noch ein großes Geheimnis im Weg, das dringend gelüftet werden muss... Meine Leseerfahrung: Hexenromane lese ich seit der Mayfair-Reihe von Anne Rice sehr gerne. Die Qualität solcher Bücher lässt leider oft zu wünschen übrig. Und nicht immer sind die Handlungen fesselnd. Leider werden alte Klischees immer wieder neu aufgewärmt oder aktuellen Lesetrends zu sehr entsprochen, so dass die Stories eher erzwungen und dahingeklatscht wirken.  Ehrlich gesagt war ich bei diesem Buch etwas skeptisch, aber der lange Titel hat mich neugiereig gemacht. Und glücklicherweise bin ich hier sehr positiv überrascht worden. Mit Mika bin ich sehr schnell warm geworden und auch die anderen Charaktere sind dermaßen authentisch und liebevoll gezeichnet, dass man sie am Liebsten auch im wahren Leben gerne kennenlernen möchte. Mir gefällt die familiäre Atmosphäre, die die Autorin hier kreiert. Freundschaft und Found Family steht hier im Vordergrund, eine Romanze ist ebenfalls enthalten, wobei ich etwas verdutzt war, als plötzlich ein äußerst spicy Leseabschnitt den gemütlichen Lesefluss unterbrochen hat. Den hätte man getrost kürzer fassen bzw. abschwächen können. Irgendwie fühlt sich diese Szene etwas fehl am Platz an. Mit stolzen 4 Seiten wirkt sie zu sehr aufgebauscht und übertrieben, wobei der Erzählstil plötzlich auch sprachlich vom Rest abweicht.  Im Großen und Ganzen und bis auf die o.g. Stelle ist Mikas Geschichte aber eher unter Cosy Fantasy einzuordnen. Das Buch ist unterhaltsam, lustig und stellenweise auch bewegend. Ich hatte sehr entspannte Lesestunden und habe das Buch auf Grund des angenehmen und flüssigen Schreibstils relativ schnell lesen können.  Fazit: Eine süße Geschichte über Freundschaft, Familie und Liebe mit viel Humor und Charme und natürlich einer gut dosierten Portion Magie. Kurzweiliges und unterhaltsames Lesevergnügen ist hier garantiert.

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Miss Moons Geschichte entwickelte sich in herrlich lockerer Form und verging wie im Flug. Im Text lasse ich dich wissen, wie sie mir gefallen hat. Meine Meinung zur Geschichte: Am Anfang benötigte ich einige Hörminuten, bis ich in der Geschichte angekommen war. Danach fand ich mich recht schnell in der Welt von Sangu Mandanna zurecht. Ihr Schreibstil malte Bilder in meinen Kopf, so gekonnt beschrieb sie das Geschehen. Mit der Zeit hatte ich das Gefühl ein Teil der Handlung zu werden. Mika Moon ist eine Protagonistin, die ich durch ihre liebevolle Art sofort ins Herz schloss. Ich konnte gar nicht anders, als sie sofort zu mögen. Die junge Hexe hatte etwas Besonderes an sich. Man merkt zwar, dass sie mit Bindungen ihre Probleme hat, doch gab das ihrer Persönlichkeit noch mehr Tiefe. Recht bald kam Nowhere House ist Spiel. Mikka trat trotz der möglichen Gefahren ihre neue Stelle als Lehrerin dreier Junghexen an. In dem Haus gab es neue Protagonistinnen und Protagonisten, die ich genauso gerne mochte wie Mika. Ein bestimmtes Pärchen hatte es mir dabei besonders angetan. Sämtliche Dialoge hatten guten Unterhaltungswert. Stellenweise feierte ich die Schlagfertigkeit und den Humor. Cozy Fantasy ist bei diesem Buch wahrlich Programm. Das Geschehen wird in ruhiger Form erzählt und dennoch gab es einige Höhen und Tiefen. Extrem dramatische und gefährliche Abschnitte blieben aus, trotzdem geschah so einiges. Es gab einige Sekunden, da hätte ich mir einerseits mehr Tempo gewünscht. Andererseits passte die Erzählweise dann doch wieder zum Geschehen. Wie du merkst, steckte ich in einem Zwiespalt. Hörspaß hatte ich trotzdem ausreichend, weil es viele emotionale Momente gab. Mika selbst ist eine äußerst gefühlvolle Person. Logischerweise trafen sie bestimmte Verhaltensweisen und verheimlichten Informationen sehr. Ich erfuhr einiges über ihre Vergangenheit und konnte sie deshalb gut verstehen. Es gab Raum für eine leichte Liebesgeschichte, wenngleich ich das Aufkommen der Gefühle nicht komplett nachvollziehen konnte. Dennoch hatte sie etwas für sich und passte einigermaßen ins Geschehen. Das „Found Family Feeling“ bzw. „Home Coming Feeling“ spielte fast über die gesamte Länge eine wichtige Rolle. Gegen Ende gab es dann doch noch einen Schockmoment und eine tiefgreifende Erkenntnis. Damit war eine Wendung verbunden, die Mika tief traf. Mich erwischte sie auch kalt, weil ich in keinster Weise an so etwas gedacht hatte. Glücklicherweise konnte eine weitere Wendung schlimmes abwehren. Schlussendlich kam es dann doch noch zu einem Happy End, obwohl es davor nicht so ausgesehen hatte. Meine Meinung zur Sprecherin: Marie Bierstedt hat eine seidig weiche Stimme, die sehr gut zu Hautprotagonistin Mika Moon passte. Ich fand ihr Vorlesen herrlich emotional und stimmig. Die Sprecherin versetzte sich gut in die Figur von Mika hinein und erweckte deren Persönlichkeit zum Leben. Mein Fazit: Mika Moons Geschichte ist herrlich schöne Cozy Fantasy, die tollen Hörspaß bot. Die Handlung wurde ruhiger und langsamer Form erzählt, doch tat dies der Story keinen Abbruch. Ich selbst steckte in einem Zwiespalt, weil ich das manchmal wunderbar fand und dann wiederum das Tempo anschieben wollte. Es gab viele emotionale Momente und gefühlsvolle Abschnitte. Schlagfertige Dialoge und humorvolle Momente gehörten dazu. Ich bekam einige Hintergrundinformationen zur Magie und erfuhr viel über Mikas Vergangenheit. Einmal hätte man denken können alles wäre zu Ende, doch dann drehte das Geschehen wieder. Mir gefielen die Wendungen und vor allem das Happy End. Marie Bierstedt erweckte die Geschichte mit ihrem Vorlesen zum Leben. Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen!

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Meinung "Miss Moons höchst geheimer Club für ungewöhnliche Hexen" war für mich vor allem eine Art Wohlfühlgeschichte, aber dazu gleich mehr. In der Geschichte geht es um die junge Hexe Mika Moon, welche ein sonniges Gemüt hat und dem Leben trotz der vielen Hürden mit dem Gefühl von Frohsinn und Hoffnung begegnet. Die Kinder Rosetta, Altamira und Terracotta waren für mich kindgerecht dargestellt und auch die Entwicklung der Drei zu Mika wurde anschaulich und realistisch näher gebracht. Jamie ist ein skeptischer Weggefährte, den Mika ebenso wie die Kinder zunächst von sich überzeugen muss. Inhaltlich kam jedoch keine Langeweile auf - denn die Autorin hat so manche Wendung eingebaut, welche das Gefühl von Spannung aufkeimen ließ. Das Zentrum des Buches lag für mich aber vielmehr bei der Vermittlung der Werte innerhalb der Geschichte wie Familie, Akzeptanz, aber eben auch Liebe. Fazit "Miss Moons höchst geheimer Club für ungewöhnliche Hexen" ist ein Roman mit fantasievollen Elementen, tiefgründigen Themen und Wohlfühlpunkten. 4 von 5 Sternen

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