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Rezensionen zu
Miss Moons höchst geheimer Club für ungewöhnliche Hexen

Sangu Mandanna

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€ 17,00 [D] inkl. MwSt. | € 17,50 [A] | CHF 23,90* (* empf. VK-Preis)

Insgesamt hatte ich sehr viel Spaß mit der Geschichte von Mika Moon und dem Nowhere House. Liebenswerte Charaktere, eine ruhige, aber trotzdem schöne Geschichte und ganz viel Magie in und zwischen den Zeilen. Ich hätte mir noch etwas mehr Tiefe in den Beziehungen gewünscht (vor allem in Bezug die Liebesgeschichte sowie die Beziehung von Primrose zu ihrer Schwester), davon ab ist Mikas Geschichte aber einfach nur absolutes Lesevergnügen. Wenn ihr Lust auf “cozy fantasy” habt, solltet ihr euch das Buch definitiv anschauen!

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Der angenehme Schreibstil hat mich problemlos in die unglaublich gemütliche Handlung finden lassen. Mika war sehr liebenswert und emphatisch, trotz ihrer Vergangenheit liebt sie bedingungslos und lernt im Laufe der Handlung auch, diese Liebe für sich anzunehmen. Die Geschichte ist eher ruhig, versprüht pure Gemütlichkeit und Liebe. Das grobe Magiekonstrukt versteht man zwar, detaillierte Erklärungen sucht man hier allerdings vergeblich. Das liegt aber auch nicht wirklich im Vordergrund, da die Autorin auf ganz andere Dinge wertlegt und diese richtig gut transportieren konnte. Selbstliebe, Familie und Ankommen spielen eine riesige Rolle, ebenso wie Akzeptanz. Dieser bunte Haufen hat sich perfekt ergänzt und Mika konnte ihren Platz in einer vielfältigen und liebevollen Familie finden. Aber auch ein wenig rätseln konnte man, ein feiner Spannungsbogen war stets vorhanden und das Ende konnte mich dann tatsächlich positiv überraschen, auch wenn es anders war als erwartet. Fazit Mika, Jamie und all die anderen wunderbaren Bewohner von Nowhere House haben sich mit voller Wucht ins Herz geschlichen und einem beim lesen ein wunderbares Gefühl vermittelt.

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Zu dem Buch gegriffen habe ich wegen des Covers. Die Farbgebung und der ungewöhnliche und lange Titel haben mir gefallen (unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar). Muss ein Fantasybuch immer episch sein, muss mit Superkräften gekämpft werden und das Publikum mit halsbrecherischen Wendungen unterhalten werden? Nein! Genau das beweist „Miss Moons höchst geheimer Club für ungewöhnliche Hexen“, das entspannt und ruhig daherkommt und mich auch damit überzeugen konnte! Absolut cosy, ein echtes Fantasy-Wohlfühlbuch. Mika ist eine charmante Hexe, was sie stets zu verbergen weiß (also die Hexenidentität, nicht den Charme). Auf ihrem YouTube-Kanal gibt sie sich zwar als Hexe aus, aber wer soll das schon glauben? Dann wird sie engagiert, ins Nowhere House zu kommen und dort die drei Junghexen Terracotta, Altamira und Rosetta zu unterrichten. Die anderen Bewohner des Anwesens haben alle ein Geheimnis, dem Mika nach und nach auf die Schliche kommt. Da wären die Hausmeister Ian und Ken, der Bibliothekar Jamie und die Haushälterin Lucy. Unerwartet findet Mika mehr als Magie: Sie findet Freundschaft, einen Platz am Tisch und im Herzen. Am Ende hat sie das, was sie nie hatte: Eine echte Familie. Der Schreibstil ist herrlich entspannt und flüssig, man kann sich richtig fallen lassen. Obwohl ruhig, knistert es gewaltig. Meist vor Magie, aber auch eine Prise Liebe ist zwischen den Seiten zu finden. Für mich ist die Geschichte ein echter Geheimtipp, die mich mit ihrer Andersartigkeit überrascht hat und am Ende mit einem warmen Gefühl im Herzen erfüllt hat. Wer es ruhig mag und sich auf eine langsam entwickelnde Geschichte mit liebenswerten Charakteren einlassen möchte, dem kann ich Mika Moons Geschichte guten Herzens empfehlen. Ich vergeben 4/5 Sternen.

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Ich habe das Buch total gerne gelesen. Der Schreibstil war flüssig und an Humor hat es dem Buch auch nicht gefehlt. Die Geschichte war total schön und die Charaktere sind mir wirklich ans Herz gewachsen. Ein schönes Buch über Familie, Liebe, Vertrauen & Zusammenhalt.

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Als ich dieses wunderschöne Cover sah, war ich ganz entzückt und verliebt. Und irgendwie erinnerte mich dieser lange Titel an andere Cosy-Romane, die ich in den letzten Wochen gelesen habe. So zog Miss Moon auf meine eBook-Reader und sie verzauberte mich von der ersten Seite an. Eine Hexe auf YouTube Mika Moon ist 30 Jahre jung, Single und etwas ganz Besonderes. Sie ist eine Hexe. Doch das darf keiner wissen. Niemand darf wissen, dass es Hexen gibt. So trifft sie sich mit anderen Hexen nur alle drei Monate an verschiedenen Orten, und auch nur mit wenigen Hexen, denn eigentlich dürfen Hexen sich nicht treffen oder anderweitigen Kontakt haben. Mika fühlt sich deswegen sehr einsam. Um wenigstens irgendwie Kontakt mit anderen zu haben und auch über ihre Fähigkeiten reden zu können, hat sie einen YouTube Channel. In dem tut sie so, als wäre sie eine Hexe. Natürlich soll das für ihre Follower nur wie HokusPokus aussehen. Keiner darf wirklich wissen, dass sie eine Hexe ist. Aber eines Tages hat sie eine Nachricht in ihren Postfach. Ein Angebot. Sie soll nach Nowhere House kommen. Dort sollen drei kleine Hexe wohnen und sie wird gebeten, diese Kinder zu unterrichten. Mika ist skeptisch. Aber was hat sie zu verlieren? Mit ihrem Auto Besenstil fährt sie zur genannten Adresse. Und alles ist wahr. Da leben drei kleine Mädchen, die Hexen sind. Mika findet nicht nur eine Familie, die sie nun mit Liebe und Einsatz schützen will, sondern auch ein Zuhause und viele nette Menschen. Doch kann Mika auch noch in der bunten Familie bleiben, nachdem sie alle Geheimnisse erfahren hat? Oder ist das alles einfach zu gefährlich, denn Hexen sollen und dürfen ja eigentlich nicht zusammen wohnen oder länger zusammen sein. Es ist nun an Mika, eine weitreichende Entscheidung für alle Hexen zu treffen. Liebe Oh mein Gott. Was war das denn bitte für eine niedliche, unaufgeregte, liebevolle Geschichte? Passend zur Walpurgisnacht bin ich mit Mika in Besenstil gestiegen und zum Nowhere House gefahren. Und dort habe ich dann wohl auch mein Herz verloren. Sangu Mandanna ist ein Wohlfühlbuch gelungen, in das man sich völlig verlieren kann. Die Charaktere schleichen sich sofort ins Herz, den Hund möchte man die ganze Zeit knuddeln und ich hätte so gerne mit Mika einen Tee getrunken. Es geht darum, einen Platz in dieser Welt zu finden. Mika ist besonders und dennoch wünscht sie sich Normalität. Sie will ein Zuhause, Freunde, denen sie alles anvertrauen kann und einen Sinn in ihrem Leben. Es geht ums Erwachsenwerden, mit der Vergangenheit ins Reine kommen, um Liebe, Freundschaft und vor allem kommt die Botschaft an: Egal wer du bist, egal wie du bist, du bist gut so, wie du bist. Es erinnert mich… Ich möchte an dieser Stelle einen Vergleich anstellen. Dieses Buch hat mich an einen Autor erinnert, den ich in den letzten Monate lieben gelernt habe. Auch dieser Autor schreibt gemütliche Fantasy. T.J. Klune. Sangu Mandanna erinnert mich sehr an ihn. Das ist aber keine Kritik, im Gegenteil. Die Autorin verbreitet dieses Gefühl, was einen der Klune vermittelt, aber in ihrem Stil, in ihrer ganz eigenen Art und Weise. Lest dieses Buch. Es wird die Welt nicht verändern, es schlägt vielleicht nicht ein wie eine Bombe. Man kaut vor Aufregung sicher nicht die Fingernägel. Aber man fühlt sich willkommen, angenommen, angekommen und geliebt. Mika Moon hat wohl wirklich gehext in diesem Buch. Ihre Magie hat mich erreicht und verzaubert. 5 von 5 Eselsöhrchen!

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Mika Moon ist eine Hexe. Eine Hexe welche stets nur die Einsamkeit kannte. Und trotzdem, hat sie sich entschieden, stehts die Sonne im Herzen zu tragen und ihrer Umwelt ein Strahlen zu schenken. Sie ist gut. Sie ist herzlich. Ihre Seele wunderschön. Sie ist die beste Freundin die man sich wünschen würde. Die Lehrerin die man gebraucht hätte. Dieses Buch ist all das, ebenfalls. Als Mika durch ihre YouTube Videos als Hexe entlarvt und als Lehrerin 3 wilder aber bezaubernder Hexenkinder angestellt wird, findet sie nicht nur ein zu Hause sondern auch gleich mit eine einzigartige Familie. Wären da nicht noch ein paar Geheimnisse im Spiel sind die Tatsache, dass zu viel Magie, zu viele Hexen auf einem Fleckchen Erde … Pures Chaos bedeutet. Zusätzlich muss sie ihre eigenen Hürden überwinden. Sie muss fliegen. Springen und darauf vertrauen aufgefangen zu werden. Fazit : Diese Geschichte, jeder Satz und jedes Wort … ist Poesie und eine warme, tröstende Umarmung. Es ist die herzerwärmenste Geschichte welche ich seit langem gelesen habe. Ein Buch, das tief berührt und in die Tiefen des Herzens eindringt und sich dort verankert. Die Bindungen zwischen den Charakteren, insbesondere die zarte Romanze zwischen Mika und Jamie, war absolut entzückend. Auch die anderen Bewohner des Hauses waren uhrig und absolut bezaubernd. Die magische Welt, eingebettet in eine Cottagecore-Atmosphäre, ist leicht verständlich und absolut, mühelos fesselnd. Sangu Mandannas poetischer Schreibstil verleiht der Geschichte somit eine stille und deutliche Schönheit. Tiefgründig und lehrreich in so vieler Hinsicht. Eine Selbstverständlichkeit. Ein Buch, das man unbedingt lesen sollte, und das einem den Wunsch hinterlässt, Teil dieses Haushalts zu sein. Wer "Dr. Parnassus Heim für magisch Begabte" mochte, wird sich auch hier mit sehr wohl fühlen. Diese Geschichte fühlt sich wie wie eine Umarmung an. Eine sehr lange, innige, warme und wohltuende Umarmung.

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Mika Moon ist Anfang dreißig, single und eine Hexe. Die Geheimhaltung ihrer magischen Fähigkeiten ist oberste Priorität, zumindest wenn es nach ihrer Mentorin Primrose geht. Außerdem geschehen schreckliche Dinge, wenn Hexen mehr Zeit als nötig miteinander verbringen - so wurde es Mika seit ihrer Kindheit eingebläut. Doch sie ist es leid immer allein und auf sich gestellt zu sein. Daher zögert sie nicht lange als sie das Angebot erhält, gleich drei minderjährige Hexen zu unterrichten, die versteckt vor der Öffentlichkeit im sogenannten Nowhere House leben. Dort findet Mika nicht nur eine herausfordernde Aufgabe, sondern vielleicht sogar etwas, das sie bislang nie hatte: eine Familie. Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an direkt in seinen Bann gezogen. Jeder der Charaktere ist der absolute Hammer, einzigartig und liebenswert. Mein Favorit: Ian! Die Dynamik und der Umgang miteinander ist einfach bemerkenswert und zaubert einem immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Es kommt zu einigen irrwitzigen, skurrilen und unerwarteten Situationen. Mika ist eine sehr sympathische Protagonistin, die zwar ihr Leben lang einsam war und sich ungeliebt gefühlt hat, dadurch aber nie den Mut verloren hat. Leider war es immer so, dass sie eine Maske brauchte, um in die Welt zu passen. Aber anstatt zu verbittern, hat sie dafür eine sonnige Maske gewählt. Und so versprüht sie jede Menge Zuversicht und Freundlichkeit, um ihre Unsicherheiten hinter sich zu lassen. Es ist eine warme, gemütliche und romantische Geschichte über Magie und Familie, in der es um Liebe, menschliche Verbundenheit, Zusammenhalt und Vertrauen geht. Nicht nur das Cover erinnert an „Mr. Parnassus' Heim für magisch Begabte“, welches ich ja wirklich sehr geliebt habe. Auch die herzerwärmende Atmosphäre dieses Cosy-Fantasy-Romans ist vergleichbar. Ein absolutes Wohlfühlbuch voller Humor und Charme.

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Ist nicht immer die richtige Zeit für eine Portion cosy Fantasy? Auch Miss Moon und ihr höchst geheimer Club für ungewöhnliche Hexen ist ein rund um Wohlfühlbuch, für welches immer die richtige Zeit ist. Ich mochte den Einstieg in die Geschichte richtig gerne, auch wenn ich mich kurz auf den Schreibstil einlassen musste. Er war nicht schwierig zu lesen, hat aber doch etwas Kontrast zu meinem vorherigen Buch geboten. Schon mit den ersten Szenen habe ich gemerkt, dass Mika Moon und ihre ganze Welt sehr außergewöhnlich sind. Ich mochte ihr ungezwungene Art sehr gerne, die dabei auch irgendwie übersprudelnd und trotzdem zurückhaltend und ruhig ist. Sie hat eine tolle Mischung verkörpert, die für mich sehr toll in die magische, aber geheime Welt gepasst hat. Auch die anderen Hexen ergänzen alles sehr facettenreich und bringen unterschiedliche Charaktere mit, mit denen es so schnell nicht langweilig wird. Die ganze Geschichte wird nach und nach erweitert und ich habe immer tiefer hineingefunden. Ich mochte es unglaublich gerne, jeden Charakter mit den Eigenheiten kennenzulernen und zu verfolgen. Es baut sich eine sehr stimmige und einzigartige Geschichte auf, in der man sich einfach nur wohlfühlen kann. Jede Gedanken und Gefühle sind gerade von Mika Moon als auch den anderen Figuren immer sehr schön nachvollziehbar, was mir sehr gut gefallen hat, denn ab und zu gerate sie schon ein wenig aneinander. Während der Einstieg einen sehr angenehmen Start in die Geschichte bietet und mich schön an die Figuren und die Welt herangeführt hat, fokussiert sich der Rest der Geschichte auf eine greifbare und authentische Entwicklung aller Charaktere. Die Geschichte bietet unglaublich viel Spielraum, die die Autorin auch sehr schön ausgenutzt hat, ohne das es zu viel gewirkt hat. Es gab genug Platz für Entfaltungen, ohne das etwas zu kurz gekommen ist. Beim Lesen hat sich für mich also ein sehr schönes Gesamtbild eröffnet, in dem ich sehr gerne verweilt habe. Die Geschichte steht für cosy und anders kann man es auch nicht beschreiben. Es bleibt ruhiger und trotzdem blitzt zwischen drin auch ein abwechslungsreiches Chaos aus. Es ist keine aktionreiche Story, was sie aber auch nicht zu sein braucht. Gerade durch die Figuren wird zudem eine familiärer Atmosphäre erschaffen, die nach und nach tiefer wird. Besonders gut haben mir aber auch die ergänzenden magischen Elemente gefallen. Mika hält sich nicht damit zurück, ihr Kräfte einzusetzen und ihr fällt immer etwas ein, um es sich zu erleichtern. Sie gestaltet viele Situationen lustig und leicht, was mir nochmal mehr eine schöne Abwechslung geboten hat. Am Ende zieht die Geschichte dann nochmal unerwartet etwas Tempo an und bringt Überraschung mit. Fazit: Es gibt so viel, was einen als Leser*in in der Geschichte erwartet. Es wird cosy, magisch und es fühlt sich wie eine warme Umarmung an, bringt aber auch eine sehr angenehme Mischung an Humor und Chaos mit. Die Figuren sind abwechslungsreich und einzigartig, finden sich aber sehr schön zusammen und machen eine spürbare Entwicklung durch. Ich habe mich beim Lesen mehr als wohlgefühlt und genau das von der Geschichte bekommen, was ich mir erhofft habe.

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