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Rezensionen zu
Girls Night - Nur eine kennt die ganze Wahrheit

Claire Douglas

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€ 16,00 [D] inkl. MwSt. | € 16,50 [A] | CHF 22,50* (* empf. VK-Preis)

Rezension: Girls Night – Claire Douglas 416 Seiten Thriller Penguin ET 24.04.2024 16,00€ Taschenbuch 13,99€ ebook Zum Inhalt Zwanzig Jahre ist es her, dass Olivia auf einer verlassenen Landstraße einen tragischen Verkehrsunfall verursacht hat. Zwanzig Jahre seitdem ihre drei besten Freundinnen, die mit im Auto saßen, mitten in der Nacht spurlos vom Unfallort verschwanden. Noch immer muss sie sich den vorwurfsvollen Blicken der Angehörigen und den Gerüchten der Kleinstadt stellen. Dabei kann sie sich selbst an nichts erinnern. Journalistin Jenna Halliday scheint Olivias letzte Hoffnung auf die Wahrheit, denn sie soll über den Fall, der ganz Großbritannien in Atem gehalten hat, in ihrem True-Crime-Podcast berichten. Bei ihren Recherchen trägt Jenna immer neue Geheimnisse ans Licht. Ist es möglich, dass die verschwunden Mädchen Opfer eines grausamen Verbrechens wurden? Und was, wenn die Gefahr noch lange nicht gebannt ist? Meine Meinung Girls Night ist das neueste Werk von Claire Douglas und ist genauso spannend wie ihre früheren Werke. Der Schreibstil ist gewohnt spannend und flüssig. Man kann intensiv in die Story eintauchen. Es wird alles genau geschildert, nahezu mystisch. Das mag zeitweise in die Länge gezogen erscheinen, doch trägt es zur Spannung bei. Zwischenzeitlich weiß man gar nicht so recht, wie alles in der Geschichte zusammenpassen soll, aber durch die Aufklärung am Ende regelt sich das. Vor allem die Aufklärung am Ende hat mir gut gefallen. Ich freue mich schon sehr auf das nächste Buch von Claire Douglas.

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Spannender Thriller

Von: Jules_buchmoment

16.05.2024

Mein sechstes Buch aus der Feder von Claire Douglas. Hat das einen Grund ? Ja! Ich mag die Bücher einfach, sie sind gut geschrieben, leicht verständlich und haben die nötige Spannung. Girls Night hat mir sehr gut gefallen, die Figuren waren nahbar und detailliert beschrieben. Ebenso die Darstellungsort. Ich habe es während des Lesens einfach gefühlt und konnte mich im allgemeinen in die Lage versetzen. Es gibt nicht so ein großes Blutvergießen, was ich absolut nicht schlimm finde und auch das allgemeine „Gemetzel“ hält sich eher im Hintergrund. Die Spannung ist für mich vorhanden und die Wendungen unvorhersehbar. Da es grundlegend nicht zu komplex ist , kann man ohne große zutun die Handlung verfolgen. Alles in allem schafft es Claire Douglas immer wieder mich dazu zu bewegen, weitere Bücher von ihr zu lesen. Von mir gibt es für Girls Night 5 von 5 📚 Büchern. Kurze Frage an den Verlag: Wie wäre es vielleicht mal mit einer anderen Cover Darstellung? Immer eine Frau mit einer Farblichen Jacke 🧥, die Haarfarbe unterschiedlich aber dennoch alle von hinten.. ist das gewollt oder doch einfach nur Einfachheit?

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Girls Night – Claire Douglas Vor 20 Jahren geraten Olivia und ihre drei Freundinnen auf den Devil’s corridor in einen tragischen Autounfall. Seitdem sind die drei Freundinnen spurlos verschwunden und Olivia kann sich an nichts erinnern. Die Journalistin Jenna kommt in den Ort, um die Bewohner für einen True-Crime-Podcast über den Fall zu interviewen. Dabei kommen neue Geheimnisse and Licht und die Gefahr scheint noch nicht vorüber zu sein. Der Thriller ist spannend, interessant und lädt zum Miträtseln ein. Der Schreibstil ist super, sodass man einfach durch die Seiten fliegt. Auch die Charaktere sind spannend und jeder hat etwas an sich, was einen über den Fall nachdenken lässt. Es hätte für einen Thriller ein bisschen mehr Spannung sein können, aber das Lesen hat trotzdem viel Spaß gemacht.

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Ich hatte schon viel Gutes über Claire Douglas und ihre Thriller gehört, bisher aber noch keines ihrer Bücher gelesen. Mit "Girls Night – Nur eine kennt die Wahrheit" sollte sich das ändern. Die Ausgangssituation klingt total spannend. Die Journalistin Jenna soll für die BBC einen Podcast zu einem Unfall machen, der sich vor 20 Jahren ereignet hat und bei dem auf mysteriöse Weise drei Freundinnen verschwunden sind. Erzählt wird die Geschichte in der ersten Person aus Sicht von Jenna sowie in der dritten Person aus Sicht von Olivia, die als einzige in dem verunglückten Auto vorgefunden wurde und seitdem als Außenseiterin in der Kleinstadt lebt. Hin und wieder gibt es außerdem Kapitel aus der Vergangenheit, die auf den ersten Blick nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun haben. Mit dieser Storyline habe ich mich zu Beginn etwas schwergetan, da viele neue Charaktere eingeführt wurden und alles etwas zusammenhangslos auf mich wirkte. Was mir besonders gut gefallen hat, ist das Setting: Die verlassene Hütte im Wald, die Jenna während der Recherchen für ihren Podcast bewohnt, die verschrobenen Kleinstadt-Bewohner und die mysteriösen Vorkommnisse – das alles hätte sehr viel Potenzial gehabt. Leider wurde dieses aber nicht richtig ausgeschöpft, da vor allem die erste Hälfte des Buchs in meinen Augen recht spannungsarm und damit auch etwas langatmig war. Die zweite Hälfte war da um einiges temporeicher und aufregender, die Auflösung fand ich dann aber etwas übertrieben und zu sehr konstruiert. Dennoch ist "Girls Night" ein solider Thriller, der einen flüssigen Schreibstil, ein tolles Setting und mit Jenna eine sympathischen Protagonistin hat. Für mich hätte es aber definitiv um einiges mehr Spannung und Thrill sein dürfen. 😱😬

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Ich liebe die Bücher von Claire Douglas, habe jedes von ihr gelesen und auch Girls Night konnte mich wieder total überzeugen. Die Autorin erzählt ihre Geschichte im Wechsel aus den Perspektiven von Jenna und Olivia. Jenna ist Journalistin und möchte einen Podcast über den vor 20 Jahren passierten, mysteriösen Autounfall drehen, den Olivia als einzige überlebt hat, nachdem sie mit ihren zwei Freundinnen feiern war. Vor allem Jenna ist mir schnell mit ihrer offenen und herzlichen Art ans Herz gewachsen. Dazwischen gibt es in kursiver Schrift einen weiteren Handlungsstrang über sechs Freunde, die einen Thailand-Urlaub machen. Diesen Handlungsstrang konnte ich lange Zeit nicht einordnen, bis dann endlich die Fäden zusammen liefen. Das Setting der Geschichte ist klasse gewählt, ein kleines, abgeschiedenes Dorf, die Hütte im Wald, in der Jenna während ihren Recherchen wohnt, eine einsame, verlassene Landstraße. Das alles gibt dem Buch einen düsteren, atmosphärischen Flair und hat mir mehr als einmal Gänsehaut bereitet. Bis auf Jenna sind die anderen Charaktere alle ziemlich undurchschaubar. Es hat den Anschein, dass jeder einzelne von ihnen etwas zu verbergen hat und ich wusste bis zuletzt nicht, wie ich sie alle einzuordnen habe. Das Ende fand ich in der Aufklärung sehr gut. Der Zusammenhang zum Rest der Geschichte war logisch und es wurden auch alle offenen Fragen komplett beantwortet. Girls Night war für mich wieder ein richtiges Wohlfühl-Buch zum durchsuchten. Ich kann in den Geschichten von Claire Douglas immer komplett versinken und alles um mich herum ausblenden. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 5/5 Sterne

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Vor zwanzig Jahren ereignete sich ein Unfall, den Olivia verletzt überlebte und bei dem ihre drei Freundinnen, die mit im Auto saßen, verschwanden. Bis dato ist ungeklärt, was mit den jungen Frauen passiert ist und Olivia wird von den Einwohnern der Kleinstadt seitdem argwöhnisch betrachtet. Journalistin Jenna plant anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Unglücksnacht einen Podcast und möchte die involvierten Personen und Angehörigen dafür interviewen. Doch nicht nur Olivia ist skeptisch. In Stafferbury trifft Jenna nicht nur auf eine Mauer des Schweigens, sie wird zudem von jemandem bedroht, der offenbar eine Enthüllung fürchtet und dann kommt der einzige Unfallhelfer von damals ums Leben, den sie zuvor interviewt hatte. Die Geschichte wird aus den Perspektiven von Olivia und Jenna erzählt, in die man sich gut hineinversetzen kann. Olivia ist nicht nur körperlich, sondern auch seelisch von dem Unfall gezeichnet, arbeitet bei ihrer Mutter auf einem Reiterhof und wird von ihrem überfürsorglichen, eifersüchtigen Freund Wesley vereinnahmt und kontrolliert. Jenna leidet darunter, dass ihr Mann sich eine Auszeit von ihrer Ehe gewünscht hat und stürzt sich deshalb bereitwillig in die Arbeit, ein erstes größeres Projekt nach ihrer Elternzeit, das zeigen soll, was in ihr als Journalistin steckt. Ein weiterer Erzählstrang, von dem der Zusammenhang zu den Ereignissen in Stafferbury zunächst nicht einzuordnen ist, handelt in Thailand von einer achtköpfigen Gruppe von Freunden aus England, die zu einem Luxusurlaub eingeladen sind, der jedoch an eine Bedingung geknüpft ist. Die Geschichte um den Cold Case ist spannend aufgebaut. Das Rätsel um die drei verschwundenen Frauen wirft Fragen auf, die Menschen in der Stadt scheinen etwas zu verbergen zu haben und die Mystik um den Ort in der Grafschaft Wiltshire, in dem eine unheimliche Kraft am Werk sein soll, gibt der Geschichte einen Gruselfaktor. Das Setting Ende November mit Kälte und Regen in einem dunklen Wald am Rand der Stadt, dem Devil's Corridor, auf dem sich der Unfall ereignet hat und einer Anzahl von Megalithen, denen in der Vergangenheit Menschenopfer gebracht worden sein sollen, ist düster und beängstigend. Olivia muss sich der Vergangenheit stellen und sich von Mutter, Freund und der Kleinstadt abnabeln, um endlich ein befreites Leben führen zu können. Jenna kann durch ihre Recherchen zum Unfall dazu beitragen, kann sich aber nie sicher sein, wem sie im Stufferbury wirklich trauen kann und wie groß die Gefahr für sie in dem mysteriösen Ort wirklich ist. Die beschriebene Atmosphäre ist eine große Stärke des Romans, wobei man auf eine irdische Erklärung für die Phänomene und Aufklärung des Unfalls und der Folgen hofft. Die Verknüpfung mit dem anderen Erzählstrang ergibt sich spät, auch wenn allmählich Parallelen im Hinblick auf Rauschgiftkriminalität zu erkennen sind, hält den Spannungsbogen hoch und gibt am Ende ein schlüssiges Bild.

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Fesselnd

Von: Missappledome

07.05.2024

Inhalt: Zwanzig Jahre ist es her, dass Olivia bei einer Heimfahrt mit ihren drei besten Freundinnen einen tragischen Verkehrsunfall verursacht hat. Zwanzig Jahre seit ihre Freundinnen mitten in der Nacht spurlos vom Unfallort verschwanden, während Olivia bewusstlos im Unfallwagen lag. Noch immer muss sie die vorwurfsvollen Blicke der Angehörigen und Kleinstadt-Gerüchte ertragen. Dabei behauptet sie selbst, sich an nichts erinnern zu können. Journalistin Jenna Halliday will in einem Podcast über den Fall, der ganz Großbritannien in Atem gehalten hat, berichten. Bei ihren Recherchen fördert sie immer neue Geheimnisse ans Licht. Ist es möglich, dass die Mädchen damals aus freien Stücken verschwunden sind? Oder wurden sie Opfer eines grausamen Verbrechens? Meine Meinung: "Girls Night – Nur eine kennt die ganze Wahrheit“ von Claire Douglas ist ein fesselnder Thriller, der mich von Anfang bis Ende in seinen Bann gezogen hat. Die Autorin schafft es meisterhaft, eine Atmosphäre der Spannung und Geheimnisse zu kreieren, die mich bis zur letzten Seite gefesselt hat. Die Charaktere sind vielschichtig und authentisch, und die Wendungen in der Handlung haben mich immer wieder überrascht. Douglas‘ Schreibstil ist packend und fesselnd, und ich konnte das Hörbuch kaum aus der Hand legen. Eine absolute Empfehlung für alle Fans von packenden Psychothrillern!

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Der Thriller startet Claire Douglas typisch mit dem zwanzig Jahre zurückliegenden Unfall der vier Freundinnen auf einer unheimlichen Landstraße mitten in der Nacht gleich voll durch. Passend dazu ist der Schreibstil und die Perspektivwechsel der Autorin wie gewohnt flüssig und diesmal kommt noch ein dritter Handlungsstrang dazu, welchen ich lange Zeit nicht zuordnen konnte. Leider konnten mich die Handlung nicht so richtig fesseln, weil sie erst relativ spät für ein bisschen Nervenkitzel sorgt und auch die Auflösung der damaligen Ereignisse, welche zum Verschwinden der drei Mädchen führen, haben mich eher enttäuscht, weil der Plot mir zu konstruiert erscheint. Insgesamt ist es kein schlechter Thriller, doch richtig packen konnten mich die Ereignisse auf nächtlicher Strasse leider nicht.

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