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Rezensionen zu
So ist das nie passiert

Sarah Easter Collins

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INHALT: Willa war ein Teenager da verschwand ihre jüngere Schwester Laika spurlos. Zwanzig Jahre sind ohne ein Lebenszeichen von ihr vergangen, doch Willa gibt die Hoffnung nicht auf, dass Laika noch lebt. Hartnäckig sucht sie nach ihr weiter. Sie sehnt sich nach Familienidylle, doch die scheint mit Laikas Verschwinden verloren zu sein. Auch vernachlässigt Willa die Beziehungen zu Menschen, die tatsächlich noch Teil ihres Lebens sind. Auf einer Dinnerparty trifft sie eine Frau und sie glaubt in ihr, ihre verlorene Schwester zu erkennen. Ein zwangloser Abend wird so zu einem Abend, der alles verändert. MEINE MEINUNG: Der Debütroman von Sarah Easter Collins und ich war sehr gespannt, denn es klingt nach reiner richtig guten Storie. Und dann hat es mir diese Storie doch sehr schwer gemacht, in die Geschichte zu finden. Es dauert nicht lange und dieses Dinner beginnt. So weit so gut. Doch ich musste mich durch die Seiten kämpfen, weil ich es sehr unstrukturiert fand. Mal beim Dinner in der Gegenwart und dann wieder zurück in die Vergangegenheit. Auch bei den Charakteren habe ich lange nicht den Durchblick gehabt. Zugegeben, die Anzahl war überschaubar, aber trotzdem war es mir zu durcheinander und ich habe lange gebraucht, um alle einzuordnen. Ich kämpfte mich langsam weiter und erkannte dann die kleinen Puzzlestückchen, die das Ganze zusammensetzen. Leider war ich da schon dem Ende nahe. Es ist eine Geschichte über die Vergangenheit, über Geheimnisse, über nicht gesagte Worte und Handlungen, die nicht geschehen sind. FAZIT: Für mich ein schwerer Einstieg in die Storie, die ich zum Ende hin dann besser fand.

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Genial!

Von: Igela

17.06.2024

Laika ist 13 Jahre alt, als sie spurlos verschwindet. Ihre ältere Schwester Willa sucht sie seit 22 Jahren und richtet ihr ganzes Leben nach dieser Suche. Immer wieder meint sie Laika zufällig zu sehen und der Schmerz ist jedes Mal gross, als dem nicht so ist. Bei der Dinnerparty ihrer Freundin Robyn bringt deren Bruder Nate eine junge Französin mit. Willa ist wie elektrisiert, denn Claudette könnte ihre Schwester sein. So sehr erinnert Claudette Willa an ihre jüngere Schwester Laika. Das Bild auf dem Cover zeigt einen wichtigen Teil der Geschichte. Eine Gruppe Menschen trifft sich zu einem Abendessen. Einige der Anwesenden kennen sich von früher, sind miteinander verwandt oder befreundet oder kommen neu durch eine Beziehung dazu. Was nun geschieht, kennen wir wohl alle und haben das vielleicht auch schon so erlebt. Man diskutiert miteinander, erzählt von früher und es geschieht ganz viel auf sozialer Ebene. Nur, dass bei der Runde in dieser Geschichte hochkommt, was schon fest in den Erinnerungen vergraben war. Erinnerungen, an die alle ein wenig anders zurückdenken. Erinnerungen, die teilweise sehr unterschiedlich sind und von der jeweiligen Person so geformt wurden, dass diese erträglich sind und man irgendwie damit leben kann. Einige Erlebnisse werden aus der Sicht unterschiedlicher Personen geschildert, das heisst diese Passagen werden wiederholt. Was langatmig tönt, machte für mich den Reiz dieser Dinnerparty aus. Zu sehen, wie eine andere Figur das Erlebte schildert, was ihr wichtig ist und wie sie traumatische Komponenten erlebt hat. Worauf eine andere Figur das ganz anders im Gedächtnis gespeichert hat. Der Titel " So ist das nie passiert" passt hervorragend! Willa, eine sehr gute Freundin der Gastgeberinnen Cat und Robyn blickt zurück auf ihre Jugendzeit, die traumatisch war. Denn ihre jüngere Schwester Laika ist als Dreizehnjährige spurlos verschwunden. Das war vor 22 Jahren und seither plagt die Ungewissheit, ob Laika noch lebt oder nicht, Willa. In Ich Perspektive erzählt Willa in eigenen Kapitel ihre Vergangenheit mit ihrer Familie. Einer Familie, die ich nur als destruktiv bezeichnen kann. Was genau abläuft, verrate ich nicht. Nur so viel: immer drängender wird der Verdacht, dass Laika wegen ihrer Familie verschwunden ist. Ob durch ein Verbrechen oder freiwillig, schwebt über weite Teile des Buches im Hinterkopf des Lesers. Sarah Easter Collins hat ein Debüt abgeliefert, dass ich als genial bewerte. Der Schreibstil ist wunderbar rund und die Figuren lebensecht. Die Autorin beherrscht eines sehr gut: Genau so viel anzudeuten, dass man geschockt, entrüstet und verwundert ist, also mit Willa mitfühlt. Und gleichzeitig so wenig, dass man gefesselt ist und einfach wissen muss, was geschehen ist.

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Willa ist 13 Jahre alt, als ihre kleine Schwester Laika spurlos verschwindet. Die Polizei und ihre Familie suchen sie überall- vergeblich. Erst wird ein Unfall, später ein Verbrechen vermutet. Doch das Mädchen bleibt verschwunden. Willa's Familie zerbricht daran. Willa selbst zieht es nun vor, in einem Internat zu leben. Hier lernt sie ihre Freundin Robyn kennen. Robyn und ihre Familie geben Willa die so vermisste Liebe und den Halt im Leben zurück. 22 Jahre später haben sich die Wege der Frauen getrennt und wieder zusammengefügt. Bei einem gemeinsamen Essen mit Gästen meint Willa ihre verschwundene Schwester entdeckt zu haben. Der Debütroman von Sarah Easter Collins hat mir richtig gut gefallen. Sie hat hier einen sehr spannenden Familienroman geschrieben, der mich vom Anfang bis zum Ende gefesselt hat. Er ist sehr komplex und führt den Leser abwechselnd durch die Vergangenheit und die Gegenwart. Das Buch hat mich sehr berührt, es spricht viele Themen an, wie Familie, Verlust, Schuld, Krankheit und die Suche nach Identitat. Ein sehr spannendes Buch, das ich in drei Tagen durchlesen musste. Eine klare Empfehlung von mir für diesen Tollen Debutroman.

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Als kurz nach Willas 13. Geburtstag ihre Schwester Laika verschwindet bricht für Willa die Welt zusammen. Jahrelang bleibt dieses Ereignis ungeklärt. Willa wird danach auf ein Internat geschickt, wo sie so gut es möglich ist, ihr Leben weiterführt. Regelmässig glaubt sie, ihre Schwester in wildfremden Menschen zu erkennen und wird immer wieder enttäuscht. Für Willa beginnt die Suche nach der Wahrheit und die Aufdeckung von Erinnerungen und Lügen in der Vergangenheit. Um in die Geschichte zu kommen, brauchte ich ein wenig Zeit. Die Autorin erzählt von einem Abendessen unter Freunden, bei dem Willa glaubt, ihre Schwester zu erkennen, unterbrochen von Rückblenden in die Vergangenheit. Auch der Sichtwechsel, aus dem geschrieben wird, barg am Anfang Verständnis-Schwierigkeiten. Doch immer mehr erfährt man die Hintergründe verschiedener Personen und dies macht die Geschichte unglaublich spannend. Sodass ich das Buch bald nicht mehr aus der Hand legen konnte. Alles in Allem ein gelungenes Debüt der Autorin. Eine besondere Geschichte auf interessantem psychologischem Hintergrund, die zum Studieren anregt…

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Vor 22 Jahren ist Willas jüngere Schwester Laika verschwunden und trotz sofortiger großangelegter Suche der Polizei nie gefunden worden. Zuerst ging man von einer Entführung aus, dann von einem Verbrechen, obwohl es keine Hinweise darauf gab. Seit 22 Jahren dreht sich Willas Leben um die Suche nach ihr, schon unzählige Male hat sie sich eingebildet, Laika zu sehen, doch sie war es nie. Während ihr Vater erschreckend kühl und rational damit umgeht, ist ihre Mutter daran zerbrochen. Als ihre Freundin Robyn sie jetzt zu einem Abendessen einlädt lernt sie dort zwei Frauen kennen, die vom Aussehen und Alter her beide Laika sein könnten. Eine von ihnen, Liv, ist Psychologin und macht ihr mit einer Übung klar, wie sich Erinnerungen im Laufe der Zeit verändern: „Es ist tatsächlich erstaunlich, wie leicht das menschliche Gehirn getäuscht und dazu gebracht werden kann, sich an etwas zu erinnern, dass nie passiert ist.“ (S. 38) „So ist das nie passiert“ erinnert an ein Sternfahrt, alle Handlungsstränge und Geschichten beginnen und enden mit dem Essen der Freunde und wird überwiegend aus Robyns und Willas Sicht erzählt. Robyn hat Willa direkt nach Laikas Verschwinden kennengelernt, weil Willa „danach“ auf eine andere Schule geschickt wurde, um Abstand zu gewinnen und von der Presse ferngehaltem zu werden. Sie teilten sich ein Zimmer, wurden Freundinnen und Partnerinnen, aber mit dem Schulabschluss hat Willa die Beziehung beendet – sie stehe eigentlich gar nicht auf Frauen. Trotzdem sind sie Freundinnen geblieben. Robyn erinnert sich u.a. an den Sommer, den sie zusammen bei ihren Eltern verbracht haben und indem ihr Vater, ein berühmter Tonkünstler, ihnen Kintsugi näher gebracht hat. „Man kann alles heil machen, so lange man das richtige Werkzeug hat.“ (S. 19) Aber Willa kann auch er nicht heilen, denn obwohl sie viel aus der Zeit vor Laikas Verschwinden erzählt, hält sie noch mehr – oder hat es verdrängt. Wenn sich Willa an die Zeit vor Laikas Verschwinden erinnert, dann sieht sie eine glückliche Familie, in der es an nichts mangelte. Aber Livs Worte über Erinnerungen geben ihr zu denken. Sie gesteht sich immer mehr ein, wie es wirklich war und warum sie sich auch so viele Jahre nach Laikas Verschwinden noch die Schuld daran gibt: „… ich war so damit beschäftigt, sie vor sich selbst zu schützen, dass ich vergaß, sie vor der Außenwelt zu warnen. Ich hätte ihr sagen sollen, dass es da draußen Menschen gab, Männer, sogar Frauen, die ihr etwas antun konnten.“ (S. 73) Sarah Easter Collins Roman ist eine psychologisch komplexe, extrem spannende Familiengeschichte. Sie dreht sich um Willas und Laikas Kindheit und Jugend, um Willas verdrängte oder beschönigte Erinnerungen und hat mich sehr berührt. Willa scheint nämlich zu vergessen, dass sie damals beide noch Kinder bzw. Teenager waren und sie gar nicht so viel hätten machen können. Eine aufwühlende Geschichte, die zum Nachdenken anregt.

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Willa ist achtunddreißig und hat zwei Wünsche, dass ihre Schwester Laika zurückkommt, die mit dreizehn spurlos verschwand und Kinder. Seit einundzwanzig Jahren glaubt Willa immer wieder ihre kleine Schwester zu sehen. Ihr Verlust hat Willa zerrissen. Damals hatten die Eltern Willa aufs Internat geschickt. Dort wurde sie einem anderen Mädchen Robyn zugeteilt, die sie alles wissen ließ was sie für das Leben im Internat brauchte. Die Trauer über Laikas Verlusst ließ Willa nicht schlafen, so dass sie Robyn bat, sich zu ihr zu legen. Willa fand Trost bei Robyn und sie wurden ein Paar. Die Sommerferien verbrachte Willa bei Robyn, während ihr Vater sich der Presse stellte und ihre Mutter in Gin ertrank. Robyns Dad brachte ihr stundenlang das Töpfern bei und ermutigte sie, als sie schon aufgeben wollte. Sie erschuf eine Schale, die gebrannt und glasiert wurde und war sehr stolz. Er war so anders als ihr eigener Vater, der von irgendwas beherrscht wurde und immer Druck erzeugte. Sie erinnert sich an den Tag, als Laika am elterlichen Tisch saß und das Fleisch nicht essen wollte. Ihr Vater legte ihnen vor und der rote Fleischsaft vermischte sich mit Laikas Erbsen. Ihr Vater aß das Fleisch gerne englisch und so aßen es dann alle. Laik versuchte die Erbsen vor dem Saft zu retten, da sah er sie schon komisch an. Was los sei, wollte er wissen und Laika sagte es ihm. Sie sprach im Gegenteil zu Willa immer alles aus, was ihn zur Weißglut brachte. Da erzählte er die Geschichte dieses Lämmchens, wie es getötet wurde und forderte Laika auf zu essen. Er ließ sie vierundzwanzig Stunden vor ihrem Teller sitzen, dann warf ihre Mutter im Foyer mit den Jadefiguren und Vasen aus der Xing-Dynastie um sich. Laika durfte ihren Platz verlassen und Mutter trug am nächsten Tag wieder das langärmelige Kleid. Fazit: Sarah Easter Collins hat ein grundsolides Debüt geschaffen. Sie hat mich kapitelweise aus der Gegenwart in die Vergangenheit geführt und mir die Sichtweisen von Willa, Laika und Robyn nahegebracht. Ich erkannte Stück für Stück welche Geheimnisse in Willas Familie schlummern. Der tyrannische, narzistische Vater, der Frau und Töchter beherrscht. Wie er die anpassungsfähigere Willa benutzt um Laika zu strafen. Willas Schuldgefühle sind riesig als Laika verschwindet. Alle Charaktere sind überzeugend gezeichnet, so hätte es sein können, doch so ist es nie passiert. Obwohl ich lange Geschichten nicht so mag, bin ich problemlos durch dieses fesselnde Buch geflogen. Das habe ich sehr gerne gelesen.

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Ein gelungenes Debüt

Von: Gaby Hochrainer aus München

09.06.2024

Zusammen mit ihrem Verlobten James „Jamie“ Casteele besucht Willa Martenwood die Dinnerparty ihrer ehemaligen Internatszimmergenossin und Freundin Robyn Bee und deren Frau Cal. Am Tisch sitzen neben Robyns Bruder Michael und seiner Frau Liv auch Cals Bruder Nate und seine Freundin Claudette, eine Französin. Und plötzlich ist sich Willa sicher in Claudette ihre seit über 20 Jahren verschwundene Schwester Laika zu erkennen… Schon der Titel hat bei mir zusammen mit dem Klappentext, der einen interessanten Familienroman verspricht, großes Interesse geweckt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Autorin Sarah Easter Collins schreibt, bzw. Beate und Ute Brammertz und Carola Fischer übersetzen, in einer so leichten und doch eindrücklichen Sprache, die mich ganz schnell in die Geschichte hinein gezogen hat. Willa und Robyn erzählen die Geschichte seit ihrem Kennenlernen aus ihrem jeweiligen Blickwinkel. Und von Claudette erfahre ich ihre Sicht auf die Vergangenheit, ihren Werdegang und wie es zu ihrem Verschwinden gekommen ist. Es war für mich interessant zu verfolgen, wie unterschiedlich die verschiedenen Situationen wahrgenommen wurden. An manchen Stellen war es für mich schwer zu ertragen, zu lesen, wie brutal und widerwärtig Vater Bryce gehandelt hat. Und wie Mutter Bianka dazu schweigt und die Familienidylle aufrecht erhält. Das alles kommt nach und nach heraus, die vermeintliche Idylle bricht auf und mir hat Willa richtig leid getan, als sie merkt, dass eigentlich nichts so passiert ist, wie sie immer geglaubt hat. Die Menschen, die ich hier kennenlerne, finde ich alle gut ausgearbeitet. Ihre Stärken, Schwächen, Ecken und Kanten kommen gut bei mir an und mein Kopfkino hatte allerhand zu tun. Ihre Gedanken und ihr Handeln konnte ich zum großen Teil gut nachvollziehen. Nur das Ende, die Auflösung, die war mir ein bisserl zu einfach bzw. irreal. Eine fesselnde, gefühlvolle Familiengeschichte voller Geheimnisse, Verletzungen und Hoffnung, die ich sehr gerne gelesen habe. Ich hoffe, dass ich bald mehr von der Autorin zu lesen bekomme.

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Schon der Titel hat in mir Interesse geweckt und ich wurde nicht enttäuscht. Das Debüt von Sarah Easter Collins ist spannend, erschütternd und sprachlich ganz wunderbar. Die Geschichte beginnt mit einer Zusammenkunft von Freunden und wir lernen insbesondere Robyn und Willa kennen, die einander schon seit ihrer Teenagerzeit kennen. Vor mehr als zwanzig Jahren ist die jüngere Schwester Willas verschwunden und nie aufgetaucht. In Rückblicken von Robin und Willa erfahren wir Stück für Stück über deren gemeinsame Vergangenheit, aber auch über Willas erschütternden Familienverhältnisse. Langsam taucht man tiefer in die Figuren ein, die die Autorin mit viel Liebe zeichnet. Der Roman entwickelte bei mir eine ungeheure Sogwirkung, auch wenn ich am Ende den einen oder anderen Kritikpunkt hatte: die bösen Charaktere sind mir einfach zu disneyhaft böse und ein bisschen zu viel Zufall bei der Auflösung der Geschichte. Insgesamt konnte ich aber darüber hinwegsehen, da mir der Plot sehr zugesagt hat. Carola Fischer und Beate Brammertz haben gute Übersetzungsarbeit geleistet - sprachlich fand ich den Roman wirklich sehr gelungen.

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