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Rezensionen zu
All That We Never Were (1)

Alice Kellen

Die Let-It-Be-Reihe (1)

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Ruhige und intensive Geschichte über Verlust, Trauer und eine starke, aber fast unmögliche Liebe. Nach dem plötzlichen Unfalltod ihrer Eltern ist Leah nicht mehr der Mensch, der sie einmal war. Aus dem lebensfrohen Mädchen ist ein zurückgezogener und in sich gekehrter Mensch geworden. Zu den Freunden hat sie den Kontakt abgebrochen. Nur ihr Bruder Oliver ist ihre Bezugsperson. Als dieser aber aus beruflichen Gründen nach Sydney muss, bittet er seinen besten Freund Axel, sich um Leah zu kümmern. Er war schon immer an Olivers Seite, die beiden Familien seit Jahren eng befreundet. Deshalb zögert Axel nicht und nimmt Leah bei sich auf. Leah hingegen hat für Axel immer mehr als nur Freundschaft empfunden. Jetzt, nach dem Tod der Eltern spürt sie nichts mehr. All ihre Gefühle sind ausgeloschen. Ob das auch in Axels Nähe so bleiben wird, wenn sie bei ihm einzieht? Ich muss gestehen, die Geschichte hat mich lange Zeit nicht so erreicht, wie ich es erhofft hatte. Was auch zum Großteil an der betrübten Stimmung lag, die die Protagonisten umtreibt und sich über die komplette Story legt. Der schwere und plötzliche Verlust der Eltern hat das Leben von Oliver und Leah komplett aus den Fugen gerissen. Oliver versucht für seine Schwester zu sorgen und ihr bevorstehendes Studium zu finanzieren. Er nimmt jede Möglichkeit an, gutes Geld zu verdienen. Deshalb kommt ihm auch das Jobangebot, indem er für mehrere Monate nach Sydney reisen muss, sehr gelegen. So kann er noch etwas mehr verdienen, um damit die Zukunft seiner Schwester zu sichern. Leah hat sich seit dem Unglück in ein Schneckenhaus verzogen. Sie lebt nur in ihrer Welt, ist in ihrer Trauer gefangen und nimmt nicht mehr am Alltag teil. Man kann es ihr nicht verdenken, wenn sie mit gerade mal achtzehn Jahren ihre beiden engsten Bezugspersonen verliert. Für das Mädchen ist eine Welt zusammengebrochen. Aus solch einer Situation heraus kann ein extrovertierter Mensch schnell ins Gegenteil verfallen. Als sie bei ihm einzieht, sieht Axel sich in der Verpflichtung, ihr zu helfen. Auch er möchte das Mädchen zurück, dass sie früher einmal war und dafür nimmt er einige Konfrontationen in Kauf. Er gibt Leah einen Schubs nach dem anderen und lockt damit nicht nur ihre Emotionen hervor, sondern auch die intensiven Gefühle, die sie schon immer für ihn empfunden hat. Einen Großteil der Story nimmt der Tagesablauf von Axel und Leah ein. Zeigt die stetige Entwicklung, die die junge Frau durchmacht und die Trauer, die sie mit sich trägt. Es passiert nicht wirklich viel. Diese Geschichte lebt vom Innenleben der Protagonisten und den Gesprächen zwischen Leah und Axel. Sie teilen die gleiche Leidenschaft für Kunst und überhaupt genießen sie die Zeit miteinander. Die häufig wechselnde Perspektive und die dadurch sehr kurz gehaltenen Kapitel gefielen mir sehr gut. So kam ich den intensiven Gedanken von Leah und Axel näher. Dennoch zog sich die Geschichte etwas in die Länge. Ich hatte gehofft, dass Leah und Axel sich viel schneller näherkommen, hatte mir gewünscht, dass es häufiger knistert. Aber was das betraf, zeigte Axel vorerst einiges an Disziplin. Auch wenn er sonst ein cooler Surfer Boy ist und sein Leben auf eine ziemlich entspannte, aber positive Art und Weise lebt. Ich habe ihn bewundert für seine innere Ruhe, wobei es ihm ebenso wenig an Abenteuerlust fehlt. Er reitet täglich auf den Wellen und nimmt sich die Freiheit, nach der sich sein Körper sehnt. Mit dem traumhaften Setting von Byron Bay hatte ich direkt einen Film vor Augen. Trotz der Trauer, die in diesem Buch mitschwingt, verbreitet die Geschichte auch ein perfektes Sommerfeeling. Zum Ende hin nahm die Geschichte an Fahrt auf, es wurde spannend. Es gab sehr schöne Entwicklungen innerhalb der Familie, die mich überraschten und andere, die sehr berührten und irre neugierig auf eine Fortsetzung machen. Schon im Juni soll Band 2 erscheinen. Ich freu mich drauf.

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All that never were

Von: Ihrebuchwelt

25.04.2024

Von Anfang an zog mich dieses Buch in seine schmerzliche Welt. Leahs Leben erscheint wie ein endloser Albtraum, gezeichnet von einem Verlust, der kaum auszuhalten ist. Der Tod beider Elternteile hinterlässt eine Leere, die durch die klare Darstellung ihrer Gedanken und Gefühle nur allzu real wirkt. Doch nicht nur Leahs, auch Axels Perspektive fesselt und fasziniert mich gleichermaßen. Als Leahs Bruder aus beruflichen Gründen das Land verlässt, fühlt sie sich verloren und allein gelassen, wie ein Schiff ohne Anker. Doch Axel, der Freund ihres Bruders, öffnet seine Tür und sein Herz für sie. Er spürt die Schwere ihres Verlustes, ihre Veränderung, die sie durchlebt hat. Sie ist nicht mehr das Mädchen von einst, und zwischen ihnen entsteht eine Verbindung, die über bloße Freundschaft hinauszugehen scheint. Die Emotionen, die dieses Buch entfacht, sind überwältigend. Ich durchlebte jeden Moment mit Leah und Axel, fühlte ihre Trauer, ihre Verzweiflung, ihre Hoffnung. Die berührenden Szenen zerschnitten mein Herz, während der Schreibstil mich gefangen nahm und nicht mehr losließ. Dieses Buch war mehr als nur eine Geschichte. Es war eine Erfahrung, die mich tief berührte und mich noch lange nach dem Lesen beschäftigte. Es brach nicht nur mir das Herz.

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Ein buntes Highlight

Von: MichisBuchwelt

24.04.2024

Nach dem plötzlichen Tod ihrer Eltern, hat sich das Leben von Leah um 180 Grad gedreht. Ihr Bruder Oliver ist dabei ihr einziger Halt. Der muss jedoch beruflich für ein Jahr nach Sydney. Deshalb soll Leah bei Olivers besten Freund Axel bleiben. Axel, in den Leah unsterblich verliebt war. Aber seit dem Unfall fühlt Leah nichts mehr. Axel ist gewillt die Mauern einzureißen und Leah dabei zu helfen, das Leben wieder zu l(i)eben. Doch womit er nicht rechnet, ist, dass er bald mehr als Freundschaft für Leah empfindet - und ihr Herz das nicht unbeschadet überleben wird. Das Buch hat mich aufgrund des Covers unfassbar angesprochen. Die Geschichte klang vielversprechend. Und puh - dieses Buch ist unfassbar. Das Buch liest sich unfassbar flüssig, der Schreibstil ist toll und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Jedes Mal wenn ich es aus der Hand gelegt habe, musste ich direkt wieder zugreifen. Die Thematik ist keine einfache und die Autorin hat es so wunderbar rübergebracht. Leah‘s Verhalten konnte ich gut nachvollziehen und auch den Zwiespalt von Axel. Die Nebencharaktere waren mir alle sympathisch, auch wenn Oliver es zum Schluss für mich ziemlich kaputt gemacht hat. Das Cover passt auch unfassbar gut zum Inhalt. Leah‘s Leben ist grau und trist. Dabei hat sie so gerne gemalt - wie ihr Vater. Leah hat das Leben geliebt. Und je mehr Axel versucht die aus ihrem Schneckenhaus zu holen, desto bunter wird auch Leah’s Leben wieder. Daher passt das knallige, bunte Cover so so gut. Auch die Songs die die Autorin empfiehlt passen so unfassbar gut. Das Ende war leider sehr gemein, was ich mir aber schon gedacht hatte - schließlich folgt noch ein zweiter Teil. Auf den ich jetzt sehnsüchtig warte. Alles in allem kann ich sagen, dass das Buch vermutlich eins meiner Jahreshighlights ist und wird. Und wie Leah und die Beatles sagten: we all live in a yellow submarine

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All that we never were

Von: Herzschlag.buecherwelt

23.04.2024

✨ Meine Meinung ✨ Mir hat der Schreibstil der Autorin wirklich sehr gefallen. Die Sätze sind kurz und spiegeln sehr gut die Gedanken der Charaktere wieder. Außerdem laden die kurzen Kapitel sehr zum weiterlesen ein, sowas liebe ich ja 😊 Zu Beginn merkt man wie weit Leah fast schon in eine Art Depression versunken ist und sich selbst und ihr Leben aufgegeben hat. Axel möchte ihr aus diesem Sumpf wieder heraus helfen und ich fand die Art und Weise wie er dies gemacht hat sehr schön. Die beiden verbringen wundervolle Momente miteinander und Leah findet langsam zu sich selbst zurück. Ich habe mit den beiden sehr mitgefühlt, das Buch ist wirklich sehr emotional geschrieben und hat mich in vielen Stellen tief berührt. Der Cliffhanger zum Schluss war vorhersehbar aber deshalb nicht weniger böse und somit kann ich den zweiten Teil diese Dilogie kaum erwarten. ✨ Fazit ✨ Eine emotionale Story, in der auch viele wichtige ernste Themen behandelt werden.

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Ein absolutes Highlight!

Von: @steffis_bookish_things

17.04.2024

Leah hat durch einen schlimmen Autounfall ihre Eltern verloren und soll nun, obwohl sie erwachsen ist, bei Axel, einem guten Freund der Familie unterkommen, solange ihr Bruder beruflich in Sidney ist. Axel ist schon seit Kindheitstagen Leahs heimlicher Crush. Als dieser versucht, Leah immer mehr aus ihrer nicht endenden Trauerphase herauszuholen, entwickeln sich Leahs Gefühle immer weiter und auch Axel verliebt sich schlussendlich in sie. Doch Leahs Bruder ist gleichzeitig Axels bester Freund. Ist die Liebe es wert, eine lebenslange Freundschaft aufs Spiel zu setzen? Ich glaube, ich habe ein neues Jahreshighlight! Dieses Buch ist alles, was ich an Büchern liebe! Es geht um Verlust, große Gefühle, die Liebe zur Kunst und wichtige Lebensentscheidungen. Vor allem der Aspekt der Trauerbewältigung wird im Buch super aufgearbeitet. Ich habe den Schreibstil, das Cover, einfach alles an diesem Buch sehr geliebt! Besonders toll fand ich auch die Anspielungen und Erwähnungen der verschiedenen Beatles-Songs, die immer wieder im Buch auftauchen und die das Ganze perfekt abrunden. Bitte lest unbedingt die Triggerwarnungen durch, und wenn diese euch nicht stören, lest dieses Buch unbedingt, es wird euch nicht enttäuschen (nur ein kleines bisschen das Herz brechen).

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„All That We Never Were“ ist Band 1 der Let-it-Be Reihe von Alice Kellen. Das Cover ist wunderschön und farbenfroh, beim anschauen kann man nicht erahnen, dass es hier viel um Trauer und Verlust geht, allerdings dreht sich auch vieles um das Thema Malen und Farben, dazu passt das Cover sehr gut. Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig, ich bin nur so durch die Seiten geflogen und hatte das Buch an einem Wochenende durchgelesen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive der Protagonisten Leah und Axel erzählt, so bekommt man einen guten Einblick die Gefühlswelt der Beiden. Axel war mir direkt sympathisch, er ist sehr liebenswert und authentisch. Leah hat einen schweren Verlust erlebt und sieht aktuell alles in grau und dunkel. Durch die detaillierten Beschreibungen des Setting, der Küstenstadt Byron Bay, konnte ich mir bildlich alles sehr gut vorstellen. Byron Bay ist ein Künstlerort an der Ostküste Australiens und ich habe mich dort richtig wohlgefühlt. Autorin Alice Kellen hat hier einen tiefgründigen und emotionalen Roman über Trauerbewältigung, Liebe und Freundschaft gezaubert. Ich kann euch das Buch sehr empfehlen und bin schon auf Band 2 und ein Wiedersehen mit Leah und Axel gespannt.

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Das bunte und farbenfrohe Cover hat mich direkt angesprochen und passt perfekt zum Buchinhalt. „All That We Never Were“ ist der erste Band der Let-it-be-Dilogie. Es sind sehr kurze Kapitel mit Perspektivwechsel. Leah Jones liebte ihr Leben bis zu dem plötzlichen Tod ihrer Eltern. Von da an ist nichts mehr wie es wahr. Einzig allein ihr Bruder hat noch einen Zugang zu ihr. Als dieser beruflich wegzieht, nimmt sie der beste Freund ihres Bruders Axel Nguyen bei sich auf und verspricht sich ihrer anzunehmen, auch um die „alte“ fröhliche Leah wieder zum Vorschein zu bringen. Womit Axel nun überhaupt nicht gerechnet hat ist, dass er für Leah plötzlich mehr als nur freundschaftliche Gefühle entwickelt. Der Leser begleitet Leah bei ihrem langsamen und mühevollen Weg nach ihrem großen Verlust mit Hilfe behutsamer Unterstützung. Es ist ein sehr bewegender und gefühlvoll erzählter Roman. Mit jedem Satz spürt man die Zerrissenheit und Gefühlslage der Hauptcharakter. Durch ihre einfühlsame Schreibweise ist es der Autorin sehr gelungen, mir sämtliche Emotionen zu transportieren! Ich habe das Buch in einem verschlungen und bin schon wahnsinnig gespannt auf Band 2! Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen und gebe deshalb ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ von 5.

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Zuallererst möchte ich auf die wunderschöne Covergestaltung eingehen, die mir bei dem Buch als erstes aufgefallen ist. Weiterhin passt sie durch das Farbspektrum gut zum Inhalt der Geschichte. Aber nicht nur äußerlich hat mir die Gestaltung gefallen, sondern auch der Schreibstil der Autorin konnte mich von sich überzeugen. Die Charaktere dieses Buches sind Leah und Axel. Leah ist emotional verwundet und in tiefer Trauer gefangen. Axel erscheint auf den ersten Blick als sorgloser Junggeselle. Das war eine interessante und vielversprechende Kombination, besonders, da sie und ihre Familien schon lange miteinander verbunden sind. Die Geschichte wird durch ihre wechselnden Perspektiven erzählt, dass hatte für mich den Vorteil, dass ich mich emotional sehr schnell mit den Charakteren verbinden konnte. Das hat mir beim Nachvollziehen der Entwicklung der Liebesbeziehung geholfen, denn es gibt einen Altersunterschied zwischen den beiden. Welchen ich aber gut Annehmen konnte, da ich durch die Perspektiven einen guten Einblick darin hatte, wie es dazu kommt. Ein oder zwei Szenen hätten für mein Empfinden ruhig etwas ausführlicher sein können, aber insgesamt war es schön, mitzuerleben, wie Axel versucht Leah aus ihrer Trauer um den Verlust ihrer Eltern hervor zu locken und obwohl es kein einfaches Thema ist, hat die Autorin es geschafft „leichtere“ Elemente unterzubringen. Damit hat sie die Gesamtstimmung aufgelockert und es wurde zu einer vielversprechenden Liebesgeschichte. Rückblickend habe ich beim lesen emotional einige Achterbahnfahrten erlebt und bin schon sehr gespannt, wie es im nächsten Teil weitergehen wird. Wertung: 4,5/5

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