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Rezensionen zu
All That We Never Were (1)

Alice Kellen

Die Let-It-Be-Reihe (1)

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Ein buntes Highlight

Von: MichisBuchwelt

24.04.2024

Nach dem plötzlichen Tod ihrer Eltern, hat sich das Leben von Leah um 180 Grad gedreht. Ihr Bruder Oliver ist dabei ihr einziger Halt. Der muss jedoch beruflich für ein Jahr nach Sydney. Deshalb soll Leah bei Olivers besten Freund Axel bleiben. Axel, in den Leah unsterblich verliebt war. Aber seit dem Unfall fühlt Leah nichts mehr. Axel ist gewillt die Mauern einzureißen und Leah dabei zu helfen, das Leben wieder zu l(i)eben. Doch womit er nicht rechnet, ist, dass er bald mehr als Freundschaft für Leah empfindet - und ihr Herz das nicht unbeschadet überleben wird. Das Buch hat mich aufgrund des Covers unfassbar angesprochen. Die Geschichte klang vielversprechend. Und puh - dieses Buch ist unfassbar. Das Buch liest sich unfassbar flüssig, der Schreibstil ist toll und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Jedes Mal wenn ich es aus der Hand gelegt habe, musste ich direkt wieder zugreifen. Die Thematik ist keine einfache und die Autorin hat es so wunderbar rübergebracht. Leah‘s Verhalten konnte ich gut nachvollziehen und auch den Zwiespalt von Axel. Die Nebencharaktere waren mir alle sympathisch, auch wenn Oliver es zum Schluss für mich ziemlich kaputt gemacht hat. Das Cover passt auch unfassbar gut zum Inhalt. Leah‘s Leben ist grau und trist. Dabei hat sie so gerne gemalt - wie ihr Vater. Leah hat das Leben geliebt. Und je mehr Axel versucht die aus ihrem Schneckenhaus zu holen, desto bunter wird auch Leah’s Leben wieder. Daher passt das knallige, bunte Cover so so gut. Auch die Songs die die Autorin empfiehlt passen so unfassbar gut. Das Ende war leider sehr gemein, was ich mir aber schon gedacht hatte - schließlich folgt noch ein zweiter Teil. Auf den ich jetzt sehnsüchtig warte. Alles in allem kann ich sagen, dass das Buch vermutlich eins meiner Jahreshighlights ist und wird. Und wie Leah und die Beatles sagten: we all live in a yellow submarine

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All that we never were

Von: Herzschlag.buecherwelt

23.04.2024

✨ Meine Meinung ✨ Mir hat der Schreibstil der Autorin wirklich sehr gefallen. Die Sätze sind kurz und spiegeln sehr gut die Gedanken der Charaktere wieder. Außerdem laden die kurzen Kapitel sehr zum weiterlesen ein, sowas liebe ich ja 😊 Zu Beginn merkt man wie weit Leah fast schon in eine Art Depression versunken ist und sich selbst und ihr Leben aufgegeben hat. Axel möchte ihr aus diesem Sumpf wieder heraus helfen und ich fand die Art und Weise wie er dies gemacht hat sehr schön. Die beiden verbringen wundervolle Momente miteinander und Leah findet langsam zu sich selbst zurück. Ich habe mit den beiden sehr mitgefühlt, das Buch ist wirklich sehr emotional geschrieben und hat mich in vielen Stellen tief berührt. Der Cliffhanger zum Schluss war vorhersehbar aber deshalb nicht weniger böse und somit kann ich den zweiten Teil diese Dilogie kaum erwarten. ✨ Fazit ✨ Eine emotionale Story, in der auch viele wichtige ernste Themen behandelt werden.

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Ganz süß

Von: Franzi

22.04.2024

"All That We Never Were“ hat mir insgesamt ganz gut gefallen. Ich kam sehr schnell durch das Buch, weil der Schreibstil sehr flüssig war. Die Freundschaften und Familien in der Geschichte fand ich auch gut dargestellt und authentisch. Leah’s Trauer und wie sie damit umgeht fand ich sehr nachvollziehbar. Allerdings mochte ich nicht so gern den großen Altersunterschied zwischen den Hauptfiguren und die Beziehung zwischen ihnen wirkte für mich ein bisschen unnatürlich. Insgesamt fand ich das Buch okay, aber nicht perfekt. Ich bin trotzdem sehr gespannt auf Band 2.

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Ein absolutes Highlight!

Von: @steffis_bookish_things

17.04.2024

Leah hat durch einen schlimmen Autounfall ihre Eltern verloren und soll nun, obwohl sie erwachsen ist, bei Axel, einem guten Freund der Familie unterkommen, solange ihr Bruder beruflich in Sidney ist. Axel ist schon seit Kindheitstagen Leahs heimlicher Crush. Als dieser versucht, Leah immer mehr aus ihrer nicht endenden Trauerphase herauszuholen, entwickeln sich Leahs Gefühle immer weiter und auch Axel verliebt sich schlussendlich in sie. Doch Leahs Bruder ist gleichzeitig Axels bester Freund. Ist die Liebe es wert, eine lebenslange Freundschaft aufs Spiel zu setzen? Ich glaube, ich habe ein neues Jahreshighlight! Dieses Buch ist alles, was ich an Büchern liebe! Es geht um Verlust, große Gefühle, die Liebe zur Kunst und wichtige Lebensentscheidungen. Vor allem der Aspekt der Trauerbewältigung wird im Buch super aufgearbeitet. Ich habe den Schreibstil, das Cover, einfach alles an diesem Buch sehr geliebt! Besonders toll fand ich auch die Anspielungen und Erwähnungen der verschiedenen Beatles-Songs, die immer wieder im Buch auftauchen und die das Ganze perfekt abrunden. Bitte lest unbedingt die Triggerwarnungen durch, und wenn diese euch nicht stören, lest dieses Buch unbedingt, es wird euch nicht enttäuschen (nur ein kleines bisschen das Herz brechen).

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„All That We Never Were“ ist Band 1 der Let-it-Be Reihe von Alice Kellen. Das Cover ist wunderschön und farbenfroh, beim anschauen kann man nicht erahnen, dass es hier viel um Trauer und Verlust geht, allerdings dreht sich auch vieles um das Thema Malen und Farben, dazu passt das Cover sehr gut. Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig, ich bin nur so durch die Seiten geflogen und hatte das Buch an einem Wochenende durchgelesen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive der Protagonisten Leah und Axel erzählt, so bekommt man einen guten Einblick die Gefühlswelt der Beiden. Axel war mir direkt sympathisch, er ist sehr liebenswert und authentisch. Leah hat einen schweren Verlust erlebt und sieht aktuell alles in grau und dunkel. Durch die detaillierten Beschreibungen des Setting, der Küstenstadt Byron Bay, konnte ich mir bildlich alles sehr gut vorstellen. Byron Bay ist ein Künstlerort an der Ostküste Australiens und ich habe mich dort richtig wohlgefühlt. Autorin Alice Kellen hat hier einen tiefgründigen und emotionalen Roman über Trauerbewältigung, Liebe und Freundschaft gezaubert. Ich kann euch das Buch sehr empfehlen und bin schon auf Band 2 und ein Wiedersehen mit Leah und Axel gespannt.

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Seit dem plötzlichen Tod ihrer Eltern kommt Leah morgens kaum aus dem Bett, ihre Trauer sitzt zu tief. Ihr Bruder ist ihr einziger Halt, muss aber aus beruflichen Gründen wegziehen. Da beschließt Axel, der beste Freund ihres Bruders, sie bei sich aufzunehmen. Er ist fest entschlossen, Leah wieder ins Leben zurück zu bringen. Das Cover passt sehr gut zum Buch. Leah drückt ihre Gefühle in ihrer Malerei aus. Sind die Bilder anfangs grau und farblos werden sie immer farbiger und intensiver, Dank Axel. Die Anziehung zwischen Leah und Axel wird immer größer. Problematisch fand ich teilweise jedoch, daß beide sich seit vielen Jahren kennen. Axel ist ca. 10 Jahre älter als Leah und kennt sie seit sei geboren ist. Dies hat, in meinen Augen, eine Gleichberechtigung der Beziehung verhindert. Nichtsdestotrotz fühlte ich mich bei meiner Lektüre sehr unterhalten und kann sagen, daß es sich hier um einen schönen leichten Roman handelt. Danke an das @team.bloggerportalfür für das #rezensionsexemplar.

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𝑅𝑒𝑧𝑒𝑛𝑠𝑖𝑜𝑛𝑠𝑒𝑥𝑒𝑚𝑝𝑙𝑎𝑟 Danke @bloggerportal ⭐️ für zwischendurch Vielen Dank an das Bloggerportal und Alice Kellen für diese tolle Buchbox. Alles ist wirklich wunderschön und macht direkt Lust auf „Byron Bay“. Das Setting mit dem Haus am Strand und der poetische und bildliche Schreibstil hat mich wirklich durch das Buch fliegen lassen. Anfangs konnte ich mich echt nicht von der Story trennen. Leah und Axel hatten es mir schnell angetan. Das ganze „Schwester des besten Freundes“ hat total was. Ich hab wirklich gegiggelt beim Lesen. Die Story hat mir auch wirklich Gänsehaut bereitet und geht total unter die Haut. Tatsächlich hätte ich erwartet, dass Leahs Zustand nach dem tragischen Unfall länger anhält. Hier ging mir die ganze Geschichte viel zu schnell. Die Spannung zwischen Axel und Leah war wirklich zum Greifen. Ich denke man weiß schnell, worauf es hinausläuft, aber hab’s geliebt. Wirklich schön fand ich die Szenen, in denen Leah ihre Kreativität auslebt und zurück an ihren Eltern denkt. Da wurde auch das ein oder andere Tränchen verdrückt. Eine emotionale Geschichte mit wirklich viel Potential in einem wunderschönen Setting versteckt. Ging mir etwas zu schnell und war an einigen Stellen vorhersehbar. Trotzdem eine Leseempfehlung von mir. K.

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Das Buch handelt von Leah, die bei einem Autounfall beide Elternteile verloren hat. Um seiner Schwerster alles zu ermöglichen, nimmt Oliver einen Job weit weg an und lässt seine Schwester bei seinem besten Freund. Axel, der die beiden schon aus Kindertagen kennt, will aus Leah wieder das rausholen, was er seit dem Unfall sehnlichst vermisst. Das Trope "brothers best friend" kommt hier gut zur Geltung und war sehr schnell deutlich und vorhersehbar. Leah, die schon lange etwas für Axel empfindet und Axel, der mit der Zeit merkt, dass er lieben kann. Ich fand die Liebesgeschichte zu Beginn etwas zu schnell und zu vorhersehbar und dadurch auch wenig spannend. Toll fand ich wie die Aspekte der Trauerbewältigung eingearbeitet wurden. Auch wenn Axel wenig sensibel war, hat er als einziger überhaupt versucht Leah mit ihrem Verlust zu helfen. Der Schreibstil war flüssig und leicht. Etwas verwirrt haben mich nur die Zeitsprünge, da diese mittendrin ohne Kennzeichnung auftauchten. Dennoch fand ich den Perspektiv- und Zeitwechsel sehr gut und tiefgreifend. Mir hat in diesem Buch etwas die Spannung und mehr das Unerwartete gefehlt. Doch ich freu mich auf den zweiten Teil und das hoffentlich anstehende Happy End, das hier ausgeblieben ist.

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