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Rezensionen zu
All That We Never Were (1)

Alice Kellen

Die Let-It-Be-Reihe (1)

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€ 16,00 [D] inkl. MwSt. | € 16,50 [A] | CHF 22,50* (* empf. VK-Preis)

Das bunte und farbenfrohe Cover hat mich direkt angesprochen und passt perfekt zum Buchinhalt. „All That We Never Were“ ist der erste Band der Let-it-be-Dilogie. Es sind sehr kurze Kapitel mit Perspektivwechsel. Leah Jones liebte ihr Leben bis zu dem plötzlichen Tod ihrer Eltern. Von da an ist nichts mehr wie es wahr. Einzig allein ihr Bruder hat noch einen Zugang zu ihr. Als dieser beruflich wegzieht, nimmt sie der beste Freund ihres Bruders Axel Nguyen bei sich auf und verspricht sich ihrer anzunehmen, auch um die „alte“ fröhliche Leah wieder zum Vorschein zu bringen. Womit Axel nun überhaupt nicht gerechnet hat ist, dass er für Leah plötzlich mehr als nur freundschaftliche Gefühle entwickelt. Der Leser begleitet Leah bei ihrem langsamen und mühevollen Weg nach ihrem großen Verlust mit Hilfe behutsamer Unterstützung. Es ist ein sehr bewegender und gefühlvoll erzählter Roman. Mit jedem Satz spürt man die Zerrissenheit und Gefühlslage der Hauptcharakter. Durch ihre einfühlsame Schreibweise ist es der Autorin sehr gelungen, mir sämtliche Emotionen zu transportieren! Ich habe das Buch in einem verschlungen und bin schon wahnsinnig gespannt auf Band 2! Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen und gebe deshalb ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ von 5.

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Zuallererst möchte ich auf die wunderschöne Covergestaltung eingehen, die mir bei dem Buch als erstes aufgefallen ist. Weiterhin passt sie durch das Farbspektrum gut zum Inhalt der Geschichte. Aber nicht nur äußerlich hat mir die Gestaltung gefallen, sondern auch der Schreibstil der Autorin konnte mich von sich überzeugen. Die Charaktere dieses Buches sind Leah und Axel. Leah ist emotional verwundet und in tiefer Trauer gefangen. Axel erscheint auf den ersten Blick als sorgloser Junggeselle. Das war eine interessante und vielversprechende Kombination, besonders, da sie und ihre Familien schon lange miteinander verbunden sind. Die Geschichte wird durch ihre wechselnden Perspektiven erzählt, dass hatte für mich den Vorteil, dass ich mich emotional sehr schnell mit den Charakteren verbinden konnte. Das hat mir beim Nachvollziehen der Entwicklung der Liebesbeziehung geholfen, denn es gibt einen Altersunterschied zwischen den beiden. Welchen ich aber gut Annehmen konnte, da ich durch die Perspektiven einen guten Einblick darin hatte, wie es dazu kommt. Ein oder zwei Szenen hätten für mein Empfinden ruhig etwas ausführlicher sein können, aber insgesamt war es schön, mitzuerleben, wie Axel versucht Leah aus ihrer Trauer um den Verlust ihrer Eltern hervor zu locken und obwohl es kein einfaches Thema ist, hat die Autorin es geschafft „leichtere“ Elemente unterzubringen. Damit hat sie die Gesamtstimmung aufgelockert und es wurde zu einer vielversprechenden Liebesgeschichte. Rückblickend habe ich beim lesen emotional einige Achterbahnfahrten erlebt und bin schon sehr gespannt, wie es im nächsten Teil weitergehen wird. Wertung: 4,5/5

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Leah Jones verliert in jungem Alter ihre Eltern bei einem Unfall. Von diesem Tag an ist sie nicht mehr das Mädchen, das sie einst war. Ihr Bruder Oliver muss beruflich wegziehen und so kommt es, dass sie bei Axel unterkommt, ihr Jugendschwarm und bester Freund von Oliver. Axel erträgt es nicht, sie so zu sehen, beschließt sie aus dem Loch der Trauer zu holen und dabei kommen die beiden sich näher. Aber ist diese Liebe beständig? Ich habe ein paar Seiten gebraucht, um in die Geschichte zu finden, da mehr aus Axels als aus Leahs Sicht erzählt wird, was mich sehr überrascht hat. Es war aber auch total erfrischend. Die Autorin legt in diesem Buch mehr Wert auf Gefühle, zwischen den Zeilen lesen und die Überwindung eines Traumas, weshalb ausführliche Beschreibungen, die man sonst so kennt, ein wenig in den Hintergrund rücken. Das macht die Geschichte aber nicht schlecht, sondern gefühlvoll und spannend! Ich musste die Seiten über mit beiden mitfühlen, denn beide haben ihr Päckchen zu tragen. Mir hat gut gefallen, dass Axel so einen freien Willen hatte und jeden Tag lebte. Auch hat er sich wirklich toll um Leah gekümmert und ich fand es super, dass er sie aus ihrem Schneckenhaus gelockt hat. Leah hatte ein Trauma und das hat man deutlich gespürt. Mit der Zeit findet sie zurück zu ihrem alten Ich. Ab und zu war sie mir ein bisschen zu kindlich, aber sie liebte aus vollem Herzen. Die Themen der Kunst, Malerei, Surfen und Australien als Setting waren super gewählt und haben einfach perfekt zu dem Buch gepasst. Wer auf Gefühle steht und kein Problem mit dem Age Gap Trope hat, sollte zu diesem Buch greifen. Die Liebesgeschichte der beiden ist schön und tragisch. Ich freue mich sehr auf Band 2.

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Zu Beginn wusste ich nicht so recht, was ich von dem Plot des Buches halten soll. Ich dachte, hierbei wird eine klassische Liebesgeschichte herauskommen, allerdings ist die Geschichte so viel mehr und zeigt viel mehr Facetten, als ich es vermutet hätte. Leah wirkt, als wäre sie ergraut und als wäre sie nur noch ein Schatten ihrer selbst. Nach und nach setzt sie sich mit dem Verlust ihrer Eltern auseinander und kommt allmählich ins Leben zurück. Als Protagonistin hat sie mir wirklich sehr gut gefallen, da sie für mich auch neben der Trauer die Stimmung einer Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen sehr authentisch dargestellt hat. Sie handelte oft unüberlegt und impulsiv, was sie aber noch echter wirken ließ. Außerdem lernt sie noch bei gefühlt jeder Interaktion dazu und entwickelt sich in jedem Kapitel weiter. Dadurch war es sehr spannend, ihre Reise zu verfolgen. Zu Axel, dem Protagonisten des Buches, konnte ich nicht so eine Verbindung aufbauen. Er wirkte oft wie in seiner eigenen Welt, was an sich nichts Schlimmes darstellt, nur machte es ihn auch irgendwo unglaublich egoistisch. Er verschwendet zunächst keinen Gedanken an die Menschen um ihn herum – auch nicht an seine Familie. Mit ihm wurde ich im gesamten Buch nicht warm und mein schlechtes Bauchgefühl ihm gegenüber blieb. Der Schreibstil insgesamt hat mir zunächst sehr gefallen. Die Kapitel sind relativ kurz, wodurch sich eine schnelle Dynamik beim Lesen aufbaut. Auch die verschiedenen Sichtweisen von Axel und Leah konnten mich überzeugen. Zum Ende des Buches hin hatte ich das Gefühl, dass man sich oft im Kreis gedreht hat und keine wirklich neuen Ereignisse beschrieben wurden. Dadurch kamen beim Lesen ein paar Längen auf, wobei ich mir dort die Leichtigkeit bzw. die Dynamik gewünscht hätte, die zu dem Stand der Geschichte gepasst hätte. Insgesamt haben mir die Themen des Buches sehr gut gefallen. Ich war zunächst skeptisch, ob die Thematik Trauer bzw. Verlust und der Umgang damit wirklich etwas für mich sind. Allerdings fand ich es sehr interessant und berührend, Leah bei ihrer Reise begleiten zu können. Ich bin gespannt auf den nächsten und letzten Teil dieser Dilogie. Übrigens bin ich durch dieses Buch jetzt auch ein kleiner Beatles-Hörer geworden :D

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Alice Kellens Liebesroman entführt mich in eine Welt voller Emotionen, Träume und Fernweh. Die Geschichte von Leah und Axel, die sich langsam von einer Freundschaft zu einer komplizierten Liebesgeschichte entwickelt, berührt tief und lässt einen nicht mehr los, bis man den letzten Satz gelesen hat. Die Kulisse der Küste Australiens dient als malerischer Hintergrund für diese Geschichte voller Leben, Tod, Liebe und Freundschaft. Der Schreibstil ist fesselnd und lädt dazu ein, das Buch in einem Zug durchzulesen. Die Protagonisten und ihre Freunde wirken authentisch und sympathisch, was die Geschichte noch einladender macht. Obwohl die Sprache manchmal etwas ungeschickt wirkt und einige Sätze unpräzise erscheinen, bleibt der Leser dennoch in der Geschichte aufgehoben. Die Handlung mag relativ vorhersehbar sein, aber die Art und Weise, wie sie erzählt wird, ist dennoch ansprechend und mitreißend. Insgesamt ist das Buch von Alice Kellen eine gelungene Mischung aus Emotionen, Liebe und Hoffnung. Ein Buch, das zum Träumen einlädt, aber auch die Realität nicht aus den Augen verliert. Eine klare Empfehlung für Leser, die sich nach einer herzerwärmenden Liebesgeschichte sehnen, die gleichzeitig auch tiefgründige Themen anspricht.

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All That We Never Were Band 1 von Alice Kellen Ein großartiger und unglaublich inhaltsreicher Dilogie Auftakt. Zum Inhalt selbst, verweise ich hier auf den aussagekräftigen Klappentext. In einem unglaublich angenehmen Schreibstil, der fabelhaft und geschmeidig zu lesen ist, durfte ich eine inhaltsreiche, ausführlich dargestellte Geschichte lesen, die mich verzaubert und mit Spannung unterhalten hat. Wunderbar paart sich hier Tiefe Spannung, Harmonie, Respekt und Liebe vereint zu einem erstklassigen Gesamtpaket. Die Protagonisten sind zwar vom Alter her zehn Jahre auseinander , doch mich hat das zu keiner Zeit gestört und macht die Geschichte nur noch stimmiger. Zudem mochte ich Leah und Axel sehr gerne, mein Leserherz haben sie im Sturm erobert. Ich war gleich zu Beginn des Lesens völlig tief versunken und konnte kaum die Augen aus der Geschichte lösen. Immer wieder erfuhr ich neues, in einer attraktiven Dynamik und mir war zu keiner einzigen Zeit langweilig. Im Gegenteil hier wird der Leser durch eingesetzte Wendungen in Atem gehalten und mitgerissen. Ich habe diesen Roman regelrecht inhaliert und war ebenso begeistert von den dargeboten Emotionen mit denen ich hier konfrontiert wurde. Ich freue mich riesig auf die Fortsetzung und bin gespannt wie es weitergeht.

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"All that we never were" ist der erste Band der zusammenhängenden Let-it-be-Reihe (Dilogie). Das Cover finde ich sehr schön gelungen und es spiegelt gut den Inhalt wider. Ich habe schnell in die Geschichte reingefunden und fand das Setting am Meer sehr gut. Die kurzen Kapitel ließen mich das Buch regelrecht verschlingen 😅 Ich habe sowohl Leah als auch Axel als Protagonisten sehr gerne gemocht und konnte mich gut in sie hineinversetzen. Die abwechselnde Erzählperspektive rundete das Ganze ab. Im Fokus stand das Thema Trauerbewältigung, welches authentisch rübergebracht wurde. Allerdings handelte Axel hier oft übergriffig, ein wenig Fingerspitzengefühl und Empathie hätten hier nicht geschadet 😉 Die Bindung zwischen Leah und ihrem Bruder Oliver, hat mich sehr berührt 🥹😍 Schön, dass sie nach dem schweren Verlust der Eltern so zusammenhalten. 🫶 Die Tropes "age gap" und "brother's best friend" wurden sehr gut dargestellt und machten die Geschichte spannend 🔥 Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten und die Thematik der Trauerbewältigung und die Leidenschaft zum Malen konnten glänzen. Leider hat mir aber teilweise die Tiefe im Bezug auf Emotionen gefehlt, so dass die Protagonisten dadurch recht blass erschienen. Auch wurden manche Szenen sehr oberflächlich beschrieben, was ich sehr schade fand. Trotzdem bin ich nach dem fiesen Cliffhanger sehr gespannt, wie es mit den beiden weitergeht. 🥰 Von mir gibt es eine Leseempfehlung 👍

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Tief berührende Romance zwischen Liebe und Verlust

Von: verycolourfulbookshelf

07.04.2024

Eine schöne und tragische age gap romance, die tiefgehende Themen behandelt 🤍 Leah ist nicht mehr dieselbe, nachdem sie beide Elternteile verloren hat. Als dann ihr Bruder beruflich weg muss, verbringt sie die Zeit bei Axel, den sie schon immer mochte. Gefühle und Chaos ist vorprogrammiert. Ich mochte die Story total gerne, Leah und Axel waren tolle, zerrissene Protas, die beide mit sich ringen und Dinge verarbeiten. Axel hilft ihr wieder einen Weg zu finden und so kommen sich beide näher. Der Schmerz und die Trauer sind so greifbar, der Schreibstil etwas poetisch und nahbar. Die Kapitel sind kurz und geben der Story fast schon szenenhaften und ausschnittartigen Charakter. Was mich allerdings gestört hat sind die Kosenamen, was vermutlich an der Übersetzung lag. Das Setting war total passend mit der Surfer- und Künstlerszene, fand ich mal was Neues ☺️ Ich freue mich in jedem Fall auf Band 2 und hoffe darauf, dass wir dann auch mehr über Axels Geschichte erfahren. Von mir gibt es eine Leseempfehlung!

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