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Jean-Philippe Blondel

6 Uhr 41

Roman

(5)
Taschenbuch
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Cécile hat das Wochenende bei den Eltern verbracht. Am Montagmorgen sitzt sie erschöpft im Frühzug, ist auf dem Rückweg zu Mann und Kind. Der Platz neben ihr ist frei, ein Mann setzt sich. Cécile erkennt ihn sofort: Philippe Leduc. Auch Philippe hat Cécile gleich erkannt. Doch beide schweigen sie geschockt. Jeder für sich erinnern sie sich in den eineinhalb Stunden bis Paris, wie verliebt sie vor dreißig Jahren waren. Als sie zusammen ein romantisches Wochenende in London verbringen wollten und dort alles aus den Fugen geriet. Je näher der Gare de l’Est kommt, desto größer wird die Ungewissheit: Soll er sie ansprechen? Was könnte sie – nach all den Jahren – zu ihm sagen? Was wäre, wenn ..

»Ein Buch fürs Herz, das man vom ersten bis zum letzten Satz nicht mehr aus der Hand legen mag.«

Westfälische Nachrichten

Aus dem Französischen von Anne Braun
Originaltitel: 06 H 41
Originalverlag: Buchet Chastel
Taschenbuch, Broschur, 192 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-48374-7
Erschienen am  08. March 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Es ist nicht immer alles so, wie wir glauben, das es ist

Von: Franzis Leseyoga - Bücher, Yoga und mehr

20.01.2021

Die Rezension fällt recht kurz aus, da dieses Buch auch nur knapp 160 Seiten hat :) Zunächst einmal werden wir ins Hier und Jetzt gebracht. Beide erzählen aus ihrem Leben. Bis zu dem Punkt, an dem Philippe sich neben Cecile setzt. Wir erfahren Stück für Stück von ihrer Beziehung, aber auch immer mehr aus ihren beider Leben. Beide sind zerrissen, beide sind ein bisschen leidend, beide kommen ins grübeln. Fazit: Zwischendurch habe ich allerdings gedacht, irgendwie ist es wenig eine Liebesgeschichte, sondern eher eine Geschichte über zwei zerrissenen Personen in den 40igern. Das Ende fand ich ganz wunderbar und hat für mich die Geschichte gerettet.

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6 Uhr 41

Von: Booksbuddy (Carina)

02.06.2016

Wieviel man über einen Moment schreiben kann ohne langweilig zu werden... <3 Autor: Jean-Philippe Blondel Verlag: Goldmann Band: Einzelbuch Seiten: 166 Für Fans von: ? Romantik: ❤❤❤♡♡ Humor: ❤❤❤♡♡ Schreibstil: ❤❤❤❤♡ Anspruch: ❤❤❤❤♡ Überraschung: ❤❤❤♡♡ Spannung: ❤❤♡♡♡ Story: ❤❤❤❤♡ Gesamtwertung: ❤❤❤♡♡ Ich beginne wie immer von außen nach innen: Um ehrlich zu sein, macht das Cover meiner Meinung nach nicht viel her und dennoch hat es mich sehr angesprochen :D Ich hag das Bild .. es lässt mich träumen und ich hab auch ein klein wenig Fernweh, wenn ich den Zug im Sonnenlicht sehe ;) Ich kann leider dieses mal nicht zu jedem Punkt etwas sagen, weil einfach alles iwie miteinander verwickelt ist und ich wegen der Kürze des Buchs zu viel verraten würde. Deswegen fasse ich mich dieses Mal sehr allgemein: Das Gesamte Buch umschreibt einen Moment. Diesen Moment kennen wir wahrscheinlich alle: etwas verändert sich. Man trifft einen alten Freund, riecht einen bekannten Geruch oder erlebt etwas, was man so ähnlich schon mal erlebt hat: es wirft einen um gefühlte 100 Jahre zurück und man überdenkt alles, was sich seither zugetragen hat. An sich klingt das vllt langweilig, wenn man bedenkt, dass man 166 Seiten nur über diesen Moment liest, aber so ist das gar nicht! Der Autor schreibt wirklich gut! Man ist immer bei den Protagonisten dabei und kann so gut nachvollziehen, was sie fühlen und denken. Zumindest ging es mir so. Stellenweise hat es so gut gepasst, dass ich hin und wieder kurz kichern musste ;) Es ist das perfekte Buch für zwischendurch und eine tolle Geschichte über das reale Leben! Meine Empfehlung habt ihr auf jeden Fall! Von mir gibt es lieb gemeinte 3 von 5 möglichen Herzen! <3 Eure Carina

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Vita

Jean-Philippe Blondel, geboren 1964, lebt als Autor und Englischlehrer mit seiner Familie im französischen Troyes. Sein Roman »6 Uhr 41« wurde in Frankreich umgehend zum Überraschungsbestseller und stand auch hier auf der Spiegel-Bestsellerliste.

Zum Autor

Pressestimmen

»Eine sehr intensive Spannung hängt über der ganzen Geschichte. Sie trägt einen locker bis zur letzten Seite.«

Christine Westermann, WDR 2 (10. August 2014)

»Ein feines Buch, in wunderbar präziser und einfühlsamer Sprache, unprätentiös und voller kleiner Wahrheiten.«

Die Presse (17. August 2014)

»Lustig, weise und versöhnlich.«

stern

»Jean-Philippe Blondel ist dieses Kammerspiel mit meisterhafter Feder gelungen, zwei Monologe, die sich gegenseitig als Echo dienen.«

L’Express