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Jennifer L. Armentrout

Und wenn es kein Morgen gibt

Ab 14 Jahren
Taschenbuch
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Die Zeit für die Liebe ist jetzt ...

Lena liebt Sebastian aus ganzem Herzen. Aber liebt Sebastian sie zurück? Die beiden sind zwar beste Freunde, doch mehr wird daraus nicht werden, glaubt Lena. Als sie Sebastian endlich die Wahrheit gesteht, schlägt das Schicksal zu: Von einem Moment auf den anderen ist nichts mehr, wie es war. Lena muss jetzt kämpfen – gegen die Schuld und für die Liebe mit Sebastian …

»Wunderschön, wahr und herzzerreißend.«

SPIEGEL-Bestsellerautorin Sarah J. Maas über »Und wenn es kein Morgen gibt«

Aus dem Englischen von Anja Hansen-Schmidt
Originaltitel: Und wenn es kein Morgen gibt
Originalverlag: cbt TB
Taschenbuch, Broschur, 416 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-570-31426-5
Erschienen am  09. August 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Spannung, Gefühle und wichtige Themen

Von: Ungefiltert lesen

26.01.2022

An sich ist dieses Buch wirklich perfekt. Wer also keine Rezension lesen möchte, in der ich über ein Buch einfach nur schwärme, der sollte dann einfach eine andere lesen. Denn ums Schwärmen werde ich hier nicht drum herum kommen. Zuallererst einmal ist JLAs Schreibstil mal wieder großartig. Das Buch war dadurch flüssig zu lesen und vor Allem hat die Wortwahl perfekt zu den Charakteren gepasst. Dialoge wirkten nie überspitzt, und insgesamt war die Storyline gut nachvollziehbar und vor allem authentisch. Keine Entwicklung kam zu früh, keine zu spät, alles blieb im realistischen Rahmen und gleichzeitig wurden ungemein viele Emotionen geweckt. Dabei handelt es sich gar nicht um ein typisches Romance-Buch, wie ich zuerst angenommen habe. Nur aus dem Grund lag es auch so lange auf meinem SuB. Aber ich habe schnell gemerkt, dass es um etwas viel Tieferes geht als eine locker-flockige Liebesgeschichte. Denn Trauer und Trauerbewältigung sind die beiden Themen, die dieses Buch ausmachen. Durch den Prolog hat man schon einen Eindruck bekommen, was wohl passiert, aber da man nicht wusste, wie es ausgeht und wann es so weit sein würde, hat sich die Spannung immer weiter gesteigert. Lena war mir sehr sympathisch. Sie hat mich sehr oft an mich selbst erinnert, hatte teilweise die gleichen Gedanken und Gefühle und sogar sehr ähnliche Hobbys. Na ja, bis auf einige Kleinigkeiten, die mich dann doch von ihr unterscheiden. Ich konnte ihre Reaktion nach dem Unfall gut verstehen, weil ich selbst vermutlich genauso gehandelt hätte. Und ich fand es wirklich toll, dass man in Lenas Phase der Trauerbewältigung sowie ihrem Umgang mit den Schuldgefühlen „hautnah“ dabei war und alles mitbekommen hat. Dabei entwickelte sich langsam auch die Beziehung zu Sebastian, die sich erst als recht holprig erwiesen hat. Sebastian ist kein Bad Boy und ich habe ihn wirklich lieb gewonnen, weil er so realistisch gewirkt hat, gerade wenn er mit Lena zusammen war. Der einzige Kritikpunkt ist, dass zwischendurch ein paar Tippfehler drin waren, die mich gestört haben. Fazit „Und wenn es kein Morgen gibt“ ist mein Highlight im Januar gewesen, weil es mich so sehr mitgenommen hat. Es gab Spannung, Gefühle und ernste Themen, die angesprochen wurden, was es für mich zu einem absolut empfehlenswerten Buch macht.

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emotional, aber nicht gänzlich überzeugend

Von: Caro Bücherträume

19.07.2018

Meine Rezension: Das erste Contemporay Buch von Jennifer L. Armentrout konnte mich überzeugen, auch dieses Genre von ihr zu lesen. So griff ich auch zu diesem neuen Buch von ihr. Es beginnt wie ein typisches Young-Adult Buch, die weibliche Protagonistin ist in den männlichen Protagonisten seit vielen Jahren verliebt, aber sie kann die Gefühle nicht zulassen, da sie beste Freunde und Nachbarn sind und die Freundschaft nicht gefährden will. Unwissend wie sie ist, merkt sie nicht, dass seine Gefühle dieselben sind. Nun mag man denken, dass die Handlung sich nur um dieses Liebesdrama drehen wird, doch dem ist nicht so. Als Lena und Sebastian sich mit ihren Freunden auf einer Party treffen, läuft alles erst einmal ganz normal ab, alle unterhalten sich, es wird Alkohol konsumiert, obwohl die Clique noch nicht volljährig ist. Lena schließt sich ihrer besten Freundin und guten Freunden an, um nach Hause zu fahren. Doch diese Fahrt endet schrecklich und ihr Leben und das ihrer Freunde soll ab diesem Punkt nicht mehr dasselbe sein. Ein schrecklicher Autounfall verändert alles. So rückt die Liebesgeschichte etwas in den Hintergrund, da die Gefühle der Trauer und auch der Schuldgefühle bedrückt die Stimmung. Alle Personen der Geschichte müssen lernen, mit der neuen Situation umzugehen und wieder zueinander zu finden. Die Gefühle und die Stimmung in diesem Buch werden auf jeden Fall glaubhaft dargestellt. Es wird aufgezeigt, wie verschiedene Charaktere mit Trauer umgehen, wie sie sich verantwortlich fühlen und wie es schwierig ist, sich auf eine komplett neue Lebenssituation nach einem Schicksalschlag einzustellen. Diese Umsetzung hat mir gut gefallen. Mich hat diese Situation emotional abgeholt. Was mir allerdings nicht so gut gefallen hat, ist die Darstellung der angehenden Liebesgeschichte zwischen Lena und Sebastian. Klar, es kann sein, dass man sich schon seit Kindestagen zueinander hingezogen fühlt. Aber irgendwie wirkte mir das in dieser Geschichte etwas zu platt. Dass die beiden durch den Unfall zueinander gefunden haben und sich alles gestehen konnten, ist auf der einen Seite verständlich, aber dennoch für mich etwas zu überspitzt. Geschrieben ist das Buch aus der Sicht von Lena, sodass man sich gut in sie hineinversetzen kann. Ich konnte mich nicht sofort mit ihr als Protagonistin anfreunden, aber nach einigen Seiten haben wir uns arragniert. Der Schreibstil ist locker und eingänglich, sodass man einen angenehmen Lesefluss hat. Fazit: Ich habe zu Anfang etwas anders von dieser Geschichte erwartet beziehungsweise wusste nicht, auf was es in diesem Buch hinausläuft. Aber das Thema konnte mich emotional sehr mitnehmen und blieb mir nach dem Lesen noch einige Tage im Kopf hängen. Doch leider hat es nicht gereicht, um mehr als ein mittelmäßiges Buch zu sein.

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Vita

Jennifer L. Armentrout schreibt Romane für Jugendliche und Erwachsene und wurde bereits vielfach ausgezeichnet. Ihre Bücher klettern immer wieder auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste und ihr Spiegelbestseller »Obsidian« wird derzeit verfilmt. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund Loki in West Virginia. Wenn sie nicht gerade liest oder schlechte Zombie-Filme anschaut, arbeitet sie an ihrem neuesten Roman.

Zum Autor

Anja Hansen-Schmidt studierte Amerikanistik, Anglistik und Politikwissenschaft in Tübingen und St. Paul, Minnesota. Sie arbeitet als freiberufliche Übersetzerin, vorwiegend im Bereich Kinder- und Jugendbuch, und wohnt mit ihrer Familie in Tübingen.

Zur Übersetzerin

Pressestimmen

»Auf wunderschöne Art herzzerreißend und dabei voller Hoffnung – Riesenempfehlung.«

Cavalier House über »Und wenn es kein Morgen gibt«

»Ein wunderschönes, tiefgründiges Young Adult Buch, das mich einfach nur mitgerissen hat.«

bookslinesmagic über »Und wenn es kein Morgen gibt« (26. July 2019)

»Tiefgründig und sehr bewegend.«

NYT-Bestsellerautorin Erin Watt über »Und wenn es kein Morgen gibt«

»Neben der Liebesgeschichte, spielen Freundschaft, Verlust, Trauerbewältigung und Vergebung eine viel größere Rolle. Diese Geschichte ist herzzerreißend und konnte mich zutiefst berühren (Tränen inklusive).«

liebedeinbuch über »Und wenn es kein Morgen gibt« (20. June 2018)

»Romantisch, dramatisch mit einem ernsten Hintergrund, der jeden Jugendlichen treffen kann.«

Kinder- und Jugendmedien Aargau über »Und wenn es kein Morgen gibt« (11. September 2018)

»Hochemotional – eine Geschichte voller Hoffnung!«

The Book Hookup über »Und wenn es kein Morgen gibt«

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