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Ursula Ott

Das Haus meiner Eltern hat viele Räume

Vom Loslassen, Ausräumen und Bewahren

eBook epub
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»Tolles Buch, sehr empfehlenswert – ist ein großer Bestseller und ich verstehe jetzt, warum.« Markus Lanz, ZDF

Das Elternhaus. Es ist zu groß geworden für die alten Eltern. Es steht vielleicht sogar weit weg vom Leben, Lieben und Arbeiten der Kinder, die in der Mitte des Lebens genug mit sich selbst zu tun haben – und jetzt doch entscheiden müssen: Was machen wir mit dem Ort unserer Kindheit? Wie verabschieden wir die Heimat in Würde? Was hat für uns als Familie wirklich noch einen Wert und was muss weg?

»Tolles Buch, sehr empfehlenswert – ist ein großer Bestseller und ich verstehe jetzt, warum.«

ZDF, Markus Lanz (11. June 2019)

eBook epub (epub), ca. 192 Seiten (Printausgabe)
ISBN: 978-3-641-24016-5
Erschienen am  11. March 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Eine persönliche Offenbarung mit wertvollen Anregungen für eine neue Wohnsituation

Von: leseratte54

02.01.2022

Im März 2019 erschien im btb Verlag der Spiegel Bestseller „Das Haus meiner Eltern hat viele Räume“ von Ursula Ott. Das Buch erschien im Juni 2021 auch als Taschenbuchausgabe und umfasst 192 Seiten. Inhaltlich befasst es sich mit dem Thema -Abschied nehmen- vom Loslassen, Ausräumen und Bewahren. Die Autorin, Ursula Ott, ist 1963 geboren und gehört zu der Generation der Kinder, deren Eltern den Krieg miterlebt haben und folglich in bitterer Armut leben mussten. Der Wohlstand kam mit den Jahren und folglich auch die materiellen Dinge, die die Häuser befüllen. Frau Ott schreibt über das persönlich Erlebte und mit einer unglaublichen Offenheit. Das Buch ist ein Mix aus einem Sachbuch, z.B. welche Maßnahmen muss ich ergreifen, wenn meine Eltern sich verkleinern müssen und je nach Situation in ein Heim ziehen oder in eine kleinere Wohnung. Dabei werden nicht nur die behördlichen Aspekte betrachtet, sondern vor allem auch die emotionalen. Wie führen wir als Familien Entscheidungen herbei, mit denen alle Mitglieder leben können, sich gut fühlen und vor allem niemand bevormundet wird. Zusammengefasst ist dieses Buch gespickt mit zahlreichen hilfreichen Tips und andererseits eine persönliche Offenbarung und Einblicken in die familiären Strukturen der Autorin. Das im Anhang befindliche ABC der Dinge ist ein wichtiger Hinweisgeber für die vielen Gegenstände im Haus der Eltern und wie wir damit umgehen bzw. sie verwerten oder auch entsorgen können. Ein leseenswertes Buch, welches ich jedem ans Herz legen möchte, der sich irgendwann oder vielleicht auch schon jetzt mit einer neuen Wohnsituation der Eltern befassen muss. Ich fand das Buch unglaublich interessant und wichtig zu lesen. Verrückt, dass vieles, was die Autorin und Ihre Angehörigen erleben auch in meinem Leben zu finden ist. Das Gefühl „ich bin nicht allein“ kam immer wieder auf und im Laufe des Buches entwickelte ich eine andere Sichtweise auf die Dinge, die im Haus meiner Eltern stehen und den damit verbundenen Emotionen. Gerne bewerte ich dieses Buch mit 5 von 5 Sternen.

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A.Schiebelbein

Von: Angelika

09.08.2021

Vergesst, was dahinter liegt. Und euren Weg beschwert. Was ewig eurer Herz vergnügt, ist wohl des Opfers wert. S.11 Ursula Ott erzählt hier von ihrer 87-jährigen Mutter, die ihr Haus in Ravensburg verkauft hat und in eine Wohnung nach Stuttgart zieht, näher zu ihren beiden Töchtern. Der Vater verstarb vor vielen Jahren. Die Mutter ist nun vollkommen allein, einfach ist dieser Entschluss definitiv nicht, es fließen viele Tränen. Die Trauer über den Abschied vom Zuhause ist viel zu groß und jetzt heißt es, Erwachsen zu werden. Ursula Ott schreibt sehr locker und mit einem hauch von Witzigkeit von die Entscheidungen und Herangehensweisen an das Ausräumen des Hauses. Dinge wegzuwerfen fühlt sich ständig falsch an, aber niemand braucht dutzend Gläsern oder riesengroße Eichenholzschrankwände, wo die Wohnungen doch immer flexibler und kleiner werden. Wohin also mit all den Sachen? Beim Aussortieren beobachtet sie sehr genau, wie sich manche Dinge anfühlen. Es gibt warme und kalte Dinge. Warme Dinge, die man liebt und die ein positives Gefühl vermitteln, werden aufgehoben. Kalte Dinge, an denen schlechte Erinnerungen hängen oder die negative Gefühle hervorrufen, kommen weg! Sie nimmt sich viel Zeit und hinterfragt über die fragwürdige Fundstücke die sie findet und so wird das Haus nach und nach leergeräumt und nach einem Jahr schließlich verkauft. Fazit Die Autorin hat hier keinen Sachbuch oder ein Ratgeber geschrieben, sondern in einer Erzählung aus ihrer privaten Sicht, die sie sehr Liebevoll und warmherzig aufgearbeitet hat. Es ist zwar eine kurze Lektüre mit schwerem Thema, aber die jeder gelesen haben sollte. Mir hat es sehr gefallen! In jedem Kapitel lernt man dazu.

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Vita

Ursula Ott, Jahrgang 1963, ist Chefredakteurin des Magazins »chrismon«. Sie ist Absolventin der Deutschen Journalistenschule in München und arbeitete u.a. als Gerichtsreporterin bei der »Frankfurter Rundschau«, als Autorin und Kolumnistin bei der »Woche«, »Brigitte« und »Sonntag aktuell« sowie als freie Autorin für Radio und Fernsehen. Sie ist außerdem Autorin zahlreicher Sachbücher über Familie, Kinder und Gesellschaft. Ursula Ott hat eine Schwester und lebt in Köln und Frankfurt am Main.

Zur Autorin

Events

20. Juni 2024

Ursula Ott zu Gast in Stuttgart

19:00 Uhr | Stuttgart-Sillenbuch | Lesungen
Ursula Ott
Das Haus meiner Eltern hat viele Räume

23. Sept. 2024

Ursula Ott zu Gast in Schönaich

19:30 Uhr | Schönaich | Lesungen
Ursula Ott
Das Haus meiner Eltern hat viele Räume | Gezwisterliebe

Pressestimmen

»Ursula Ott spricht für sich und ihre Familie, und doch trifft sie damit zugleich auf einen breiten Erfahrungshorizont.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Sandra Kegel (07. June 2019)

»Ein persönliches Buch über eine Erfahrung, die uns alle angeht.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Sandra Kegel (07. June 2019)

»Elegant verwebt Ott Privates und Historie«

Brigitte Women (03. June 2019)

»Ein sehr liebevolles Buch, ein Buch mit wertvollen und realistischen Tipps.«

Welt der Frauen (12. June 2019)

»Empfehlenswert für alle, die mit dem Ausräumen anfangen sollten – oder den Anstoß dazu geben sollten. Spätestens nach dem Lesen will man es.«

Schwäbische Zeitung (12. June 2019)

»Wie fühlt es sich an, wenn man nach 53 Jahren das Haus seiner Eltern ausräumt? Unsere Autorin meint: Es ist ein emotionaler Moment – aber auch eine Befreiung.«

Bild am Sonntag (12. June 2019)

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