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T.S. Orgel

Die Schattensammlerin - Dichter und Dämonen

Roman

eBook epub
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Frankfurt am Main, im Jahr 1830. Während eines rauschenden Fastnachtsballs wird Millicent Wohl, eine junge und wissbegierige Frau, plötzlich Zeugin eines brutalen Raubüberfalls in einem Museum. Eine schwarze Gestalt eilt an ihr vorüber – und verschwindet im Nichts. Milli versucht den Diebstahl aufzuklären, doch niemand glaubt ihren Hinweisen. Da erhält sie Hilfe von unerwarteter Seite: der alte Goethe ist inkognito in Frankfurt, und der Dichterfürst hat ein großes Interesse an der Wiederbeschaffung des Diebesguts. Eine atemlose Jagd auf finstere Mächte und Sagengestalten beginnt …

  • Der Hörspielerfolg vom SPIEGEL-Bestseller-Autorenduo T. S. Orgel – jetzt auch als Roman

  • Frankfurt, 1830: Im Keller eines Museums verschwindet ein Schädel, und die Spur führt eine junge Frau ins finstre Herz alter Mythen und Legenden

  • Ein historischer Mystery-Krimi für alle Fans von Markus Heitz’ »Die Meisterin« und Brigitte Riebes »Die Pestmagd«

»Ein historischer Fantasy-Leckerbissen«


eBook epub (epub), ca. 480 Seiten (Printausgabe)
ISBN: 978-3-641-28410-7
Erschienen am  14. June 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Abenteuer pur

Von: Andrea Karminrot

19.09.2022

Bei der Schattensammlerin handelt es sich um die junge Millicent Wohl, die mitten in der Fastnachtszeit 1830 in Frankfurt am Main etwas Ungewöhnliches erlebt. Das Senckenberg-Institut (Museum) feiert seine Eröffnung mit einem rauschenden Fest. Die junge Millicent Wohl ist eigentlich als Hilfe des Präparator Josef Buchner angestellt. Doch heute soll sie während des Festes aushelfen. Als sie im Kühlkeller Champagner sucht, bekommt sie mit, wie Josef Buchner überfallen wird. Eine seltsame Gestalt raubt ausschließlich den Schädel Schillers und lässt den Präparator schwer verletzt zurück. Johann Wolfgang von Goethe wird außer sich sein, denn das ist der Schädel seines Dichter-Freundes Schiller, welchen er dem Museum zur Verfügung gestellt hat. Milli verfolgt den Dieb und stolpert direkt in die Fastnachtszüge der ausgelassen feiernden Stadt Frankfurt. Sie verliert den Dieb in einer Sackgasse aus den Augen. Wie kann es sein, dass der von dort verschwunden ist? Es gibt dort keinen anderen Ausgang als den, durch den sie gerade in die Gasse gelaufen ist. Ein kleinwüchsiger Mann musste etwas gesehen haben, stand er doch genau mit dem Blick in die Gasse. Doch auch dieser verschwindet im Getümmel. Bei der Vernehmung wegen des Diebstahls und den Angriff auf den Präparator nehmen die Polizisten die junge Frau nicht ernst. Johann Wolfgang von Goethe lädt Milli in sein Haus ein, denn er glaubt der jungen Frau. Er überredet Milli zusammen mit seinem Adlatus, Herr Abaris, zu der Wiederbeschaffung des Schädels. Der Adlatus ist schon seltsam, aber die Gestalten, die sie treffen werden, sind auch nicht ohne. Seltsame Gestaltwandler und okkulte Beschwörungen machen die ganze Geschichte zu einer sonderbaren Suche nach dem Schädel Schillers. Abenteuer pur Die Schattensammlerin ist ein sehr unterhaltendes Buch. Das Autorenduo, die Brüder Tom und Stephan Orgel, sind keine Neulinge in Sachen Fantastische Literatur. Sie haben schon viele Orks und Zwerge kämpfen und Abenteuer bestehen lassen. Dabei kamen preisgekrönte Bücher heraus. Bei der Schattensammlerin haben sie sich bei den Dichtern Goethe und Schiller bedient, was den Roman noch spannender macht. Außerdem hat man das Gefühl, sie kennen die Orte des Geschehens sehr gut. Die neu errichtete Altstadt Frankfurt ist die perfekte Kulisse. Dort könnte man vielleicht Milli Wohl zwischen den Häusern entdecken. Mir hat es sehr großen Spaß gemacht, die junge Frau auf ihrem Abenteuer zu begleiten. Die Autoren haben ihr eine ordentliche Portion Selbstbewusstsein auf den Leib geschrieben. Zu dieser Zeit waren die Damen der Gesellschaft sicherlich nicht ganz so modern, wie Millicent sich verhält. Es passt alles perfekt zusammen und die Suche nach dem Schädel Schillers wird nicht langweilig. Immer wieder geschieht etwas, dass den Leser vorantreibt. Ein bisschen Gefrotzel, ein kleiner Kampf, merkwürdige Figuren, die Magie in sich haben. Und natürlich die Dichterfürsten. Ich habe den Verdacht, dass Goethe vielleicht tatsächlich ein klein bisschen so verschroben war, wie die Autoren ihn in ihrem Roman beschrieben haben. Und dieser Adlatus Abaris, ist schon fast liebenswürdig. Ein Abenteuer, das ich sehr gerne gelesen habe. Ich hoffe auf ein Wiedersehen mit der mutigen Millicent Wohl.

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Ein guter Krimi mit kräftigem Mystery-Einschlag

Von: Der Büchernarr

23.06.2022

Johann Wolfgang von Goethe wird vieles nachgesagt, was er angeblich getan haben und in welchen Gruppierungen er sich angeschlossen haben soll. In diesem Mystery-Krimi greifen die Brüder Orgel genau dieses Thema auf. Wir schreiben das Jahr 1830 als die Museumsangestellte Millicent Wohl Zeugin eines Diebstahls wird. Das Diebesgut: Der Schädel von Friedrich Schiller. Kein Offizieller glaubt der Angestellten, als sie plötzlich unerwartet Hilfe von Johann Wolfgang von Goethe erhält, der sich inkognito in Frankfurt aufhält. Damit sind schon viele Zutaten genannt, die diesen Roman ausmachen. Neben den beiden Autoren und der Museumsangestellten kommen noch der Adlatus und der Kutscher von Goethe ins Spiel. Wer die Gegenspieler sind und was es mit dem Schädel auf sich hat, wird erst im Laufe des Buchs erklärt. Bis es soweit ist, gibt es nämlich relativ viel zwischenmenschliche Beziehungskonversation zwischen den einzelnen Parteien, so wie es der ein oder andere Leser aus vergleichbaren Roman kennt. Ein wenig erinnert mich die hier erzählte Beziehung zwischen Goethe und seinem Adlatus ein wenig an Sherlock Holmes und Watson, wobei in diesem Fall Millicent einen wesentlichen Beitrag zu innerhalb der Ermittlungsarbeiten beiträgt. Die beiden Autoren lassen es sich in diesem Zuge nicht nehmen, die schwierige Stellung einer gebildeten Frau in jenen Zeit herauszukitzeln. Alle Figuren des Romans sind sehr sympathisch und ansprechend dargestellt, was sogar auch für die Widersacher gilt. Zusammen mit einer wendungsreichen und unvorhersehbaren Geschichte sorgt dieses Buch für viel Unterhaltung und spannende Momente. Die Mystery-Einlagen tragen hier maßgeblich dazu bei, dass die Geschichte sich ein wenig unerwartet entwickelt (mehr verrate ich jetzt vom Inhalt wirklich nicht mehr). Allerdings muss der Leser diese Art von Romanen mögen, in denen historischen Figuren ein wenig Mystik eingehaucht wird. Fazit Ich fand den Roman sehr unterhaltsam. Die Kombi der unterschiedlichen Figuren ist ebenso gelungen wie die Verstrickungen dieser innerhalb der Erzählung. Ob die Mystery-Elemente wirklich hätten sein müssen, lasse ich mal dahingestellt, auch wenn sie für Überraschungen und Abwechslung sorgen. Auf jeden Fall muss der Leser Romane mit historischen Figuren ohne direkten Bezug zur Vergangenheit mögen.

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Vita

Hinter dem Pseudonym T. S. Orgel stehen die beiden Brüder Tom und Stephan Orgel. In einem anderen Leben sind sie als Grafikdesigner und Werbetexter beziehungsweise Verlagskaufmann beschäftigt, doch wenn beide zur Feder greifen, geht es in fantastische Welten. Ihr erster gemeinsamer Roman »Orks vs. Zwerge« wurde mit dem Deutschen Phantastik Preis für das beste deutschsprachige Debüt ausgezeichnet. Seitdem haben sie mit »Die Blausteinkriege«, »Terra« und »Die Schattensammlerin« noch viele weitere Welten erkundet.

www.ts-orgel.de/tso/

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