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Stefanie Lasthaus

Frau Holles Labyrinth

Roman

eBook epub
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Als Mary zum einundzwanzigsten Geburtstag ihrer jüngeren Schwester Moira nach Hause aufs Land fahren muss, ist sie nicht gerade begeistert. Nach dem Tod der Eltern sind die beiden Schwestern bei ihrer strengen Tante aufgewachsen, die Moira immer bevorzugt hat. Als diese zum Geburtstag nun auch noch die Kette ihrer verstorbenen Mutter bekommt, ist Mary zutiefst verletzt. Die Schwestern geraten in einen Streit, bei dem das Amulett in den Brunnen im Garten ihrer Tante fällt. Mary bleibt nichts anderes übrig, als hinterherzuklettern. Doch als sie unten ankommt, ist sie nicht mehr in ihrer Welt, sondern in Frau Holles Labyrinth – einem düsteren, gnadenlosen Reich, in dem die Menschen keine Erinnerungen mehr an das haben, was ihnen einst lieb war. Für Mary beginnt ein brutaler Kampf ums Überleben ...


eBook epub (epub), ca. 432 Seiten (Printausgabe)
ISBN: 978-3-641-29564-6
Erschienen am  14. December 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Orell Füssli Thalia AG Buchhandlungen

Von: Vera Franziska Marti aus Bern

17.03.2023

Im Anhang sende ich Ihnen die Banderole, mit der der Titel nun in unserem Laden steht. Die Lektüre war unterhaltsam, kurzweilig und doch auch ein bisschen grusselig; meiner Meinung nach ist das eine der spaßigeren Märchennacherzählungen, die momentan ja in größerer Zahl geschrieben werden. Zusätzlich ist das Buch wirklich wunderschön produziert! Danke nochmals fürs LEX. Als Mary in einen Brunnen fällt, findet sie sich unerklärlicherweise in einer grauen, trostlosen und von Monstern bevölkerten “Unterwelt“ wieder und schließt sich dem Widerstand gegen die Schreckensherrschaft der geheimnisvollen wie grausamen Holle an. Ein sehr düsteres Horrormärchen und eine interessante Neuerzählung eines alten Klassikers – Gruseln und Plot-Twists inklusive!

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Wenn du dich selbst vergisst...

Von: laura_liebt_lesen

13.03.2023

𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁: Mary hat gelernt, alleine zurecht zu kommen - ihre Mutter ist verschwunden, als sie klein war, die Tante, bei der sie und ihre Schwester Moira aufgewachsen sind, hat die jüngere Nichte immer bevorzugt und Mary ihre Ablehnung spüren lassen. Allgemein liebt jeder Moira - was natürlich an deren magischer Begabung, die Sympathien der anderen anzuziehen, liegt. Marys magische Begabung - das Öffnen jeden Schlosses - ist zwar nicht so attraktiv, aber immerhin lukrativ. Zum Fest, bis sie einen Fehler begeht und übers Wochenende nach langer Zeit zum ersten Mal zu Schwester und Tante flieht. Und dort dem alten Brunnen im Garten zu nahe kommt und in einer anderen Welt landet, die voller Dunkelheit ist und in der sie sich mehr und mehr selbst vergisst. Wer war sie? Warum war sie hier? Gab es nicht irgendwo Menschen, die ihr wichtig waren? Und warum warnen sie alle vor Holle, der einzig Magie begabten in dieser seltsamen Welt? 𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴: Diese Adaption des alten Märchens von Frau Hölle war sehr düster, oft hat mich selbst die Verzweiflung gepackt, wenn ich mehr und mehr lesen konnte, wie Mary sich vergisst, wie sie ihre Vergangenheit verliert und verloren ist in einer Welt, in die sie nicht gehört und die für sie so ungewohnt hart ist. Im Gegensatz zu anderen Büchern - in denen man die Prota mehr und mehr kennen lernt - zerbröckelt die Persönlichkeit der Protagonistin hier über die Seiten hinweg und man fragt sich, wo das alles enden mag. Als Mary am Anwesen von Holle eintrifft ist ihr die Gefahr der fremden Frau noch bewusst, doch vergisst sie diese mehr und mehr gibt sich ihrer neuen Rolle immer mehr hin und nur ein tragischer Zwischenfall rüttelt sie wach. Ich fand diese Inszenierung so gelungen, auch wenn ich mehr als einmal das Buch kurz weglegen musste. Moira als Nebenfigur war übrigens eine der unsympathischten, die ich seit langem kennengelernt habe. 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Eine sehr gelungene und sehr düstere Neuinterpretation eines Klassikers.

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Vita

Stefanie Lasthaus wuchs im Ruhrgebiet auf. Nach dem Studium zog es sie nach Australien, England sowie in die Schweiz. Zurück in Deutschland, widmete sie sich zunächst dem Dokumentationsfilm und schließlich ganz dem Schreiben – ob für Zeitungen, Zeitschriften, Onlinespiele, dem PR-Bereich oder als Autorin ihrer Romane. Da sie nur noch temporär durch die Welt reisen kann, besucht sie in ihren Büchern Gegenden, die sie faszinieren. Stefanie Lasthaus schreibt auch unter dem Pseudonym Hannah Luis und lebt in Essen.

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