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Alan Burdick

Warum die Zeit verfliegt

Eine größtenteils wissenschaftliche Erkundung

(3)
eBook epub
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»In dieser klarsichtigen, umsichtigen und wunderbar geschriebenen Erkundung der Zeit bietet Burdick nicht weniger als eine völlig neue Sichtweise darauf, was es heißt, Mensch zu sein.« Hanya Yanagihara, Autorin von "Ein wenig Leben"

Die Zeit kann dahinkriechen oder rasend schnell verfliegen. Wir wünschen uns alle Zeit der Welt und wissen doch, dass sie irgendwann abläuft. Über Zeit zu sprechen heißt, in Bildern zu sprechen. Denn was genau ist Zeit? Erlebt ein Kind sie so wie ein Erwachsener? Warum fließt sie zäh wie Honig dahin, wenn wir uns langweilen, und zerrinnt im Alter wie Sand zwischen den Fingern? Warum und wie verfliegt die Zeit?

In seiner ebenso leichtfüßigen wie tiefgreifenden Erkundung sucht Alan Burdick nach dem Uhrwerk, das in uns allen tickt. Ein Jahrzehnt lang hat er die wissenschaftliche Forschung über unsere Wahrnehmung von Zeit verfolgt und dabei die genaueste Uhr der Welt besucht (die nur auf dem Papier existiert), herausgefunden, das "jetzt" tatsächlich den Bruchteil einer Sekunde her ist, in der Arktis gelebt, um jegliches Zeitgefühl zu verlieren und, wenn auch nur für einen flüchtigen Moment, in einem Labor den Fluss der Zeit umgekehrt.

Ein größtenteils wissenschaftliches, mitreißend persönliches und faszinierendes Buch über unsere lebenslange Beziehung mit der Zeit.


Aus dem Amerikanischen von Yvonne Badal
Originaltitel: Why Time Flies - A Mostly Scientific Investigation
eBook epub (epub), 15 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-641-22052-5
Erschienen am  23. October 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Interessantes Sachbuch

Von: Carolin

12.05.2018

Meine Meinung Wie der Titel vermuten lässt, handelt es sich hierum um ein Sachbuch, das sich ausführlich mit dem Thema Zeit beschäftigt. Dabei geht es chronologisch die Themen >Stunden< >Tage< >Gegenwart< und >Warum die Zeit verfliegt< durch. Zunächst fand ich den Schreibstil angenehm für ein Sachbuch. Die Sätze waren weder ellenlang und haben sich über mehrere Seiten gezogen noch waren es nicht nur Hauptsätze. Entweder hätte man sonst den Inhalt nicht erfassen können oder man käme sich wie ein beschränktes Kind vor, dem gerade versucht wird, Zeit zu erklären. Zum Thema: Es war sehr interessant. Wahrscheinlich hat niemand so intensiv darüber nachgedacht und bereits im ersten Abschnitt bekommt man so grandiose Denkanstöße. Aber auch der wissenschaftliche Aspekt wurde nicht außer Acht gelassen. Beispielsweise wird auch auf die Entstehung der Armbanduhr eingegangen (Habt ihr euch schon mal gefragt, woher die Uhr weiß, wie spät es ist?). Des Weiteren wird versucht zu erklären, wie die Weltzeit koordiniert wird und wie viel Arbeit dahinter steckt, eine einheitliche Uhrzeit zu schaffen. Es wird auch darauf eingegangen, warum Zeit als solches immer in der Vergangenheit statt findet. Selbstverständlich werden noch weitere unzählige Themen angesprochen, die für mich mal mehr und mal weniger spannend waren. Teilweise waren mir aber manche Zusammenhänge zu kompliziert und dann hat mein Hirn auf Flugmodus geschalten. Daher muss ich sagen, für zwischendurch ist das Buch defintiv nicht, denn man muss seine grauen Zellen anstrengen, immer mitzudenken und nicht den roten Faden zu verlieren. Auch positiv fand ich, dass hin und wieder kleine Skizzen auftauchten, wodurch Sachverhalte verbildlicht wurden und vorher Erklärtes besser verständlich wird. Fazit Ich kann das Buch jedem empfehlen, der gern Sachbücher liest und sich mit der Thematik und dem Konstrukt "Zeit" auseinander setzen möchte.

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Neue, interessante Betrachtungen eines schwer fassbaren Konzepts

Von: Melissa R.

22.01.2018

Ich habe mir schon des Öfteren Gedanken über die Subjektivität des Zeitempfindens Gedanken gemacht und mich dementsprechend sehr gefreut, als ich diesen Buchtitel beim Stöbern entdeckte. Das Konzept der Zeit birgt etwas sehr Surreales, da es nur durch das menschliche Empfinden existiert und nicht wirklich fassbar erscheint. Bevor ich zu lesen begann, war mich also nicht ganz klar, was mich erwarten würde. Ein paar Gedankenexperimente und philosophische Betrachtungen reichen höchstwahrscheinlich nicht aus, um ein gesamtes Buch zu füllen. Positiv überrascht war ich dementsprechend von dem sehr naturwissenschaftlichen Weg, den der Autor ging, um das Phänomen "Zeit" fassen zu können. Dabei versucht der Autor mithilfe verschiedener Wissenschaftsbereiche Fragen zu beantworten, die nicht nur die subjektive Wahrnehmung betreffen. Er begibt sich beispielsweise auch auf die Suche nach der Uhr mit der genauesten Zeitangabe und verbringt Zeit in der Arktis um herauszufinden, wie der Körper auf eine Veränderung des Tagesverlaufes reagiert. Das Buch ist reich an neuen Ideen und Denkanstößen, die mich noch für lange Zeit beschäftigen werden.

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Vita

Alan Burdick schreibt für den New Yorker, wo er bereits als leitender Redakteur tätig war. Sein erstes Buch Out of Eden wurde für den National Book Award nominiert und vom Overseas Press Club ausgezeichnet. Seine Arbeiten erschienen u.a. in GQ, Harper's, Outside und der Anthologie Best American Science and Nature Writing. Burdick ist Guggenheim Fellow und Namensgeber des Asteroiden Nr. 9291, er lebt mit seiner Familie in der Nähe von New York.

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