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Antonio Muñoz Molina

Tage ohne Cecilia

Roman. Gastland Spanien Frankfurter Buchmesse 2022

(6)
Hardcover
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Der neue große Roman des spanischen Autors – ein psychologisches Kammerspiel über unser Erinnern und die Angst

Handwerker beaufsichtigen, die Wohnung einrichten, mit dem Hund die Stadt erkunden: Voller Vorfreude erwartet ein Mann die Ankunft seiner Frau in Lissabon. Während Cecilia, eine Forscherin, die Verlegung ihres wissenschaftlichen Projekts vorantreibt, organisiert er den Umzug. Das Paar, so erfahren wir aus seiner Schilderung, lässt ein Leben in New York hinter sich, das durch die Ereignisse des 11. September nachhaltig erschüttert wurde. Umso verheißungsvoller scheint die Zukunft in einer hübschen Wohnung und einem ruhigen Viertel der südländischen Stadt. Doch je länger der Mann wartet und aus der gemeinsamen Vergangenheit erzählt, desto mehr drängt sich ein Verdacht auf, der seine friedlichen Routinen und die idyllische Ruhe in ein anderes Licht rückt. Mit »Tage ohne Cecilia« ist Antonio Muñoz Molina ein spannendes psychologisches Kammerspiel gelungen: Sein Roman zeigt eindringlich, wie Erinnerungen und Angst unser Erleben bestimmen – und wie unsere Realität bei näherer Betrachtung dem nicht standhält, was wir uns über unser Leben einreden.

»Ein Roman, so melancholisch wie witzig, am Puls der Gegenwart und doch ganz zeitlos, existenziell und berührend.«

Deutschlandfunk "Büchermarkt", Dirk Fuhrig (26. September 2022)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Spanischen von Willi Zurbrüggen
Originaltitel: Tus pasos en la escalera
Originalverlag: Seix Barral, Barcelona 2019
Hardcover mit Schutzumschlag, 272 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-328-60200-2
Erschienen am  24. August 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Selbstgespräch letztendlich, ein Gedankenspiel zum Zustand der Welt

Von: Sabine Ibing

29.10.2023

Der Anfang: «Ich habe mich in dieser Stadt niedergelassen, um dort auf das Ende der Welt zu warten. Die Bedingungen könnten nicht besser sein.» Handwerker beaufsichtigen, die Wohnung einrichten, mit dem Hund die Stadt erkunden: Voller Vorfreude erwartet ein Mann die Ankunft seiner Frau in Lissabon. Während Cecilia, eine Neurowissenschaftlerin der Traumataforschung, die Verlegung ihres wissenschaftlichen Projekts in New York vorantreibt, organisiert er den Umzug. Das Paar, so erfahren wir aus seiner Schilderung, lässt ein Leben in New York hinter sich, das durch die Ereignisse des 11. September nachhaltig erschüttert wurde. Sie hatten sich in Lissabon verliebt, fern von der Hektik Big Apples. Dieser Mann, von einer New Yorker Bank von einem Tag auf den anderen während der Krise gefeuert, ist auch nicht gewillt, sich wieder von in der Tretmühle von Arbeitgebern zermalmen zu lassen, freut sich auf das entspannte Leben in diesem ruhigen Viertel von Lissabon. Doch je länger der verbitterte Mann wartet und aus der gemeinsamen Vergangenheit mit Celia erzählt, desto mehr drängt sich ein Verdacht auf, dass sein Warten vergeblich sein wird. «Der Weltuntergang findet häufig statt. Überall kann in diesem Augenblick die Apokalypse ausbrechen. In den tropischen Wäldern Südamerikas sind in kurzer Zeit Millionen gelber Frösche einem tödlichen Pilz zum Opfer gefallen, einem Pilz, der sich so rasch ausbreitet wie die europäischen Pocken, die im 17. Jahrhundert die indigene Bevölkerung dezimiert haben.» Der erste Satz läutet bereits ein Drama ein. Was zunächst nach einer Liebesgeschichte anmutet, ist der Versuch einer Reflexion mit etwas Vergangenem. Tief in eine Depression versunken, enttäuscht vom Leben, richtet er sich in seinem Museum ein. Als die Möbel ankommen, stellt er in der Wohnung exakt dem Vorbild in New York nach. Das Leben nah am Fluss, am Hudson, am Tejo … Celia war zu ihm gezogen, als sie nach 9/11 nicht mehr in ihrem Apartment leben konnte. Hier fragt man sich das erste Mal, ob es ein Wir oder ein Seins war; klar wird, wir haben es mit einem unzuverlässigen Erzähler zu tun. Aber natürlich geht es in der Geschichte nicht nur um das Scheitern einer Beziehung. Es ist eine vielschichtige Auseinandersetzung mit der Gesellschaft in viele Richtungen. Er schimpft auf den Finanzmarkt, der immer wieder die gleichen Fehler macht, das Spiel mit dem Geld, die Gier, Inflation und das Risiko, ie Möglichkeit der Geldentwertung. Das Zocken mit Papieren, in der Hoffnung, reich zu werden – die Klimakatastrophen machen ihm zu schaffen, Waldbrände, Überschwemmungen, Hurrikans. «Das Wasser der Meere steigt wie die Genesis.» Nachrichten über Kriege nehmen zu, immer mehr Menschen flüchten aus ihrer Heimat und reaktionäre politische Strömungen gewinnen an Macht. Die Nachrichten sind voller Katastrophen, so der Erzähler, und doch läuft die Welt einfach weiter, trotz der Shoa, trotz 9/11, trotz des Erdbebens, das das Zentrum von Lissabon zerstörte. Hier werden zeitgenössische und gesellschaftliche Schlüsselereignisse mit persönlichen Erfahrungen verwoben. «Weit von uns entfernt stieg am südlichen Ende der Insel noch immer die große schwarze Wolke mit dem Flammenrot in ihrem Innern genau an der Stelle des Horizonts auf, an der vor ein paar Tagen, und später dann vor Wochen, die beiden Türme gestanden hatten. In Cecilias Träumen näherten sich die Flugzeuge im Tiefflug und rasten in einen Turm und danach in den anderen inmitten eines Feuerballs, immer wieder, so wie man es im Fernsehen sah. Wir erlebten das Ende der Welt direkt am Bildschirm des Fernsehers.» Celia wohnte in der Nähe der Twin -Towers und hat mit 9/11 ein traumatisches Ereignis erlebt, forscht heute an posttraumatischen Belastungsstörungen. Ständig hält sie weltweit Vorträge, während er auf sie wartet. Nun richtet der Erzähler die Wohnung ein, wartet. Den Tisch deckt er regelmäßig für zwei Personen. Und immer wieder die Sätze, die darauf hinweisen, dass er auf das Ende der Welt wartet. Will sie mit ihm warten? Der Erzähler schwelgt in seinen Erinnerungen, das Weltgeschehen, zieht ihn herunter und er wirkt oft orientierungslos, lässt sich hineingleiten in seine Depression. Celia kommt weder an, noch ruft sie ihren Mann an, nimmt niemals Kontakt mit ihm auf. Das scheint ihn nicht zu stören. Sein persönlicher Weltuntergang ist nahe. Ein Einpersonenstück – ein Selbstgespräch letztendlich, ein Gedankenspiel zum Zustand der Welt. Eine literarische Perle, kraftvoll geschrieben! «Ich habe mich bemüht, alles in dieser Wohnung für unser Leben hier einzurichten, für Cecilias Rückkehr, für ein möglichst angenehmes Warten auf das Ende der Welt, das täglich näher rückt, vielleicht sogar für ein glückliches Überleben nach der Katastrophe.»

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Vom Warten zur Schnecke gemacht

Von: Atalante

04.01.2023

Antonio Muñoz Molina erzählt in „Tage ohne Cecilia“ vom Abdriften eines unzuverlässigen Erzählers „Dank der Aplysia, eines behäbigen Tieres, das nur über fünfhundert Neuronen und höchstens siebentausend Synapsen verfügt, konnte der Große Chef von Cecilias Labor die molekularen Mechanismen zur Bildung von Kurz- und Langzeitgedächtnis entdecken. Cecilia hat mich gelehrt, meine genetischen Familienbande mit Riesenschnecken, weißen Ratten und Fruchtfliegen zu akzeptieren. In ihrer primitiven Trägheit reagiert die Aplysia auf Schmerz und lernt aus den Stromschlägen. Ich frage Cecilia, was die Schnecke in diesem Augenblick fühlt, wie sie die Welt wahrnimmt, was sie sieht, hört und fühlt und ob sie sich an Dinge erinnern kann, ob sie schläft oder wacht, ob sie träumt.“ Seine Nerven und Synapsen, sein Kurz- und Langzeitgedächtnis, kurz die komplexen Vorgänge seines Hirns machen der Hauptfigur in Antonio Muñoz Molinas Roman „Tage ohne Cecilia“ zu schaffen. Die innere Stimme des Protagonisten, erst am Ende erfahren wir seinen Namen, Bruno, reflektiert sein Erleben und Erinnern, seine Sehnsüchte und Träume. Es handelt sich um einen äußerst unzuverlässigen Erzähler, was im Laufe des Romans, der auf knapp 300 Seiten hohe Komplexität entfaltet, immer deutlicher wird. Neben der Frage, wo zum Teufel Cecilia bleibt, entsteht ein weiteres Spannungsmoment, denn bald fragt sich die Leserin, was zum Teufel mit diesem Bruno los ist. Zunächst klingt die Geschichte ganz harmlos. Ein Paar zieht um, von New York nicht nur in eine andere Stadt, sondern auf einen anderen Kontinent, nach Lissabon. Während die Neurowissenschaftlerin Cecilia erst ein Projekt in New York zu Ende bringen will, reist ihr Partner mit dem Hund voraus. Früh verrentet hat er Zeit für den Umzug und das Einrichten der neuen Wohnung. Er kümmert sich um Handwerker und Organisation, was ihm bald der „argentinische Alleskönner“ Alexis abnimmt, der auch die Putzfrau Candida besorgt. So hat Bruno während des Wartens auf Cecilia Zeit über vieles nachzusinnen. Der prekäre politische und klimatische Zustand der Welt begegnet dem Leser bereits auf der ersten Seite des Romans. Dass der Erzähler dies zunehmend als apokalyptische Bedrohung erlebt, erschließt sich im Verlauf. Es mag sein, daß der Anschlag auf die Twin Towers, den er und Cecilia miterlebten, diese Endzeitangst auslöste, ebenso wie dieses Ereignis, die Abkehr von New York verursacht haben könnte. Lissabon erscheint dem Erzähler als Inbegriff der Ruhe, die allerdings im nächsten Augenblick vom Lärm der über die Wohnung hinwegdonnernden Flugzeuge zerstört wird. Ist diese Art der Wahrnehmung ambivalent oder steckt etwas anderes dahinter, fragt man sich spätestens, wenn man die obsessive Suche des Erzählers nach Parallelen verfolgt. Fast wie in einer Beschwörung erlebt Bruno, während er mit dem Hund Luria durch Lissabon zieht, die Ähnlichkeiten von Fluss, Brücken, selbst von Kirchengeläut mit ihren Pendants in New York. Die neue Wohnung wird zur Replik der alten. Dieselben Möbel und Gegenstände werden in dergleichen Weise aufgestellt und angeordnet. Fast verrät nur der Fensterblick die Veränderung. Als Helfer bei der Verdoppelung dient ihm Alexis, der bei der Reinigung der Christusstatue von Rio half, deren kleine Kopie in Lissabon steht. Alexis scheint anfangs unabkömmlich, doch bald nimmt ihn der Erzähler als Bedrohung wahr. Neben den Beobachtungen der Umgebung, des Verhaltens von Alexis und insbesondere das des Hundes, gilt Brunos größte Aufmerksamkeit sich selbst. Die stete Introspektion führt zu Erinnerungen an Cecilia, ihr gemeinsames Leben in New York, ihre erste Reise nach Lissabon, einen Besuch in Cecilias Labor. Mit den immergleichen Vorbereitungen leitet er sein ritualisiertes Warten ein, das ihn immer zum gleichen Platz mit dem gleichen Blick aus dem Fenster führt. In diesem statischen Zustand des Wartens scheint die Zeit kaum zu vergehen. „Ich weiß nicht, welchen Tag wir heute haben. Die Tage vergehen alle so gleich, dass ich sie nicht unterscheiden kann.“ Mit Lektüren über Admiral Byrds Antarktis-Expedition, den Erfahrungen eines einsamen Mönches, von Joseph Conrad oder Montaigne will er sich vom Grübeln ablenken, doch „ohne Zeitbezug löste sich meine Biografie auf, in voneinander losgelöste Fragmente ohne Vorher und Nachher“. Dies spiegelt der Aufbau des Romans in kurze Kapitel, die den inneren Monolog des Erzählers sprunghaft folgen. Zuweilen wiederholen sich die Episoden, sie unterscheiden sich jedoch in Details wie ein „Finde-den-Fehler-Bild“. Antonio Muñoz Molina lässt seinen Helden nur selten dem qualvollen Warten entkommen. Er schickt ihn auf eine Party oder gewährt die Begegnung mit einer anderen Frau, doch diese Ereignisse irritieren in ihrer Surrealität. Mit dem Fortschreiten der Geschichte nehmen Brunos Probleme mit dem Gedächtnis und dem Verlust des Zeitgefühls zu, Verfolgungswahn und zwanghaftes Verhalten verstärken sich. Orientierungslos irrt er durch die Gassen der Stadt wie die Ratten durch Cecilias Labyrinth. Der spanische Original-Titel „Tus pasos en la escalera“ gibt vielleicht einen deutlicheren Hinweis auf eine Interpretation des Romanendes als der deutsche. Mir hat der vielschichtige Roman ein schönes offenes Ende gegönnt, da ich Cecilias Erkenntnis folge: „Du hast so oft gelogen, dass du gar nicht mehr unterscheiden kannst, was wahr ist und was du erfunden hast.“

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Vita

Antonio Muñoz Molina, 1956 im andalusischen Úbeda geboren, zählt zu den wichtigsten Gegenwartsautoren Spaniens und hat mehr als ein Dutzend Romane veröffentlicht, darunter »Die Augen eines Mörders« (1997), »Die Nacht der Erinnerungen« (2011), »Schwindende Schatten« (2019) und »Gehen allein unter Menschen« (2021). Sein belletristisches Werk wurde vielfach ausgezeichnet, so gleich zwei Mal mit dem spanischen Staatspreis für Literatur. 1995 wurde er in die Königlich Spanische Akademie für Sprache und Dichtung aufgenommen, 2019 ins Präsidium des Museo del Prado. Muñoz Molina lebt in Madrid und Lissabon.

Zum Autor

Willi Zurbrüggen

Willi Zurbrüggen, 1949 in Nordrhein-Westfalen geboren, arbeitet nach einer Übersetzerausbildung in Heidelberg und mehrjährigem Aufenthalt in Mexiko seit 1982 als freier Übersetzer. Er überträgt aus dem Spanischen, so u.a. Werke von Javier Cercas, Luis Landero, Luis Sepúlverda und Antonio Skármeta. Zurbrüggen wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 2013 mit dem Übersetzerpreis der Spanischen Botschaft in Berlin.

Zum Übersetzer

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Pressestimmen

»Mit seiner präzisen Sprache verwebt Antonio Munoz Molina Gedanken, Bilder und Naturbeobachtungen und zieht uns unweigerlich in seinen Bann.«

BR 2, "Diwan", Constanze Alvarez (21. August 2022)

»Ein Meisterwerk über die Macht und Ohnmacht der Erinnerung.«

Kleine Zeitung, Bernd Melichar (18. November 2022)

» ein rätselhaftes, ein liebevolles Buch über das turbulente Innenleben eines verinsamten Außenseiters«

Rheinische Post, Peter Mohr (17. October 2022)

»In wunderbar ausdifferenzierter Sprache [...] hat Munoz Molina ein faszinierendes Kammerspiel geschaffen, das in seiner atmosphärischen Dichte alle Weite der Welt in sich trägt«

Abendzeitung, Katrin Kaiser (18. October 2022)

»Der Großmeister der zeitgenössischen spanischen Literatur trifft mit seinem neuesten Werk »Tage ohne Cecilia« den Nerv der Zeit.«

Galore (01. November 2022)

»Ein faszinierendes Buch [...] und auch ein sehr aktuelles Buch, das psychologisch sehr gut ist und auch sehr offen zu Gesellschaft und Politik hin.«

HR 2 Kultur, Mario Scalla (18. November 2022)

»Eine intensive und raffinierte Erzählung über einen vereinsamenden Menschen.«

Belletristik-Couch, Monika Wenger (01. October 2022)

»[Antonio Muñoz Molina] beschwört in diesem psychologischen Kammerspiel ein Gefühl von subtiler Verstörung«

Bücher (05. October 2022)

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