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Silke Fokken

Krisenkinder

Wie die Pandemie Kinder und Jugendliche verändert hat und was sie jetzt brauchen
Was Experten raten und wie Eltern helfen können
Ein SPIEGEL-Buch

(3)
Paperback
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Wie die Pandemie Kinder und Jugendliche belastet – und was wir jetzt für sie tun müssen

Schulen geschlossen, Spielplätze abgesperrt, Treffen mit Freunden und Besuche bei den Großeltern kaum möglich: Nach zwei Jahren Pandemie beginnt sich abzuzeichnen, welche Folgen der lange Ausnahmezustand für Kinder und Jugendliche hat. Hier erzählen sie selbst, wo sie sich allein gelassen und abgehängt fühlen, aber auch, welche Chancen sich für sie ergeben haben. Untermauert mit zahlreichen aktuellen Studien, Expertenaussagen und Best-Practice-Beispielen ist dieses Buch ein Wegweiser für Eltern, Erzieher und Lehrer, wie wir unsere Kinder unterstützen können, und zugleich ein Appell an die Politik, ihre Haltung zu Kindern grundsätzlich zu überdenken.

»Silke Fokken hat für ihr Buch "Krisenkinder" recherchiert, was zwei Jahre Pandemie und der damit einhergehende "Stubenarrest" mit Kindern und Jugendlichen angestellt haben.«

WELTplus (03. April 2022)

Paperback , Klappenbroschur, 416 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
mit ca. 10 Grafiken
ISBN: 978-3-421-04895-0
Erschienen am  21. March 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Important

Von: _booklovexperience_

15.02.2023

Ich glaube, das ich für dieses Buch keine Inhaltsangabe schreiben muss, denn leider ist der Titel schon aussagekräftig genug, und wir alle wissen wie schlecht die Pandemie besonders für die Kinder war und leider auch immernoch ist. Dieses Buch weckt auf und beschreibt sehr detailliert welche Neben- und Nachwirkungen diese Pandemie für die Kinder hat. Denn da sind nicht nur die Bildungslücken, die aufgeholt werden müssen. Viel schwerwiegender sind die sozialemotionalen Aspekte. Freundschaften, Bindungen, Beziehungen, all das ist monatelang und sogar jahrelang auf der Strecke geblieben. Sachen, die Erwachsene teils kompensieren und durch digitale Möglichkeiten aufrechterhalten könnten, hätten die meisten Kinder ersteinmal erlernen müssen. Durch Interviews werden hier diverse Beispiele gezeigt. Und auch Ideen, was sich jetzt ändern müsste - und ja hier müsste ein gesamtes System erneuert werden! - gibt es reichlich. Aber wer hat jetzt den Mut endlich was zu ändern, beziehungsweise macht endlich die Augen auf und sieht was den Kleinsten in der Pandemie alles aufgebürdet würde? Endlich ein ehrliches, aufrichtiges und wertvolles Buch. Es ist erschreckend, was einem alles bewusst wird, aber nur wenn es bewusst wird kann sich endlich was ändern.

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Umfassendes Buch über Corona-Kinder

Von: Quercustexte

22.08.2022

ein wiederkehrender gedanke beim lesen: boah wie heftig, was den kindern und jugendlichen da angetan wurde während der corona pandemie. es tut weh, zu lesen, wie sehr die deutsche regierung versagt hat. es tut weh, zu lesen, in welchem ausmaß familien vergessen wurden. es tut weh, zu lesen, welche folgen die krise für die kinder haben kann. es ist tröstlich, wenn man bedenkt, dass dieses buch diesen familien helfen kann, wieder auf die beine zu kommen. kinder und jugendliche zu stärken. aber es tut gleichzeitig weh, zu wissen, dass die kinder und jugendlichen, die am meisten gelitten haben, sehr wahrscheinlich keine eltern haben, die dieses buch lesen. das sind die kinder, von denen die lehrer*innen wochenlang nichts mehr gehört haben, die abgetaucht waren und wo niemand weiß, wie es ihnen wirklich ging. das buch richtet sich deshalb meiner meinung nach gar nicht ausschließlich an eltern, sondern vor allem auch an pädagog*innen, lehrer*innen, ehrenamtliche - alle, die mit kindern zu tun haben. im ersten teil geht es um die krise und die risiken für die kindliche entwicklung, auch um die, die vergessen wurden: alleinerziehende und kinder mit behinderung. es geht um macht und missbrauch. im zweiten teil zeigt die autorin auf, wie die psyche belastet wurde. wie ängste, störungen und depressionen zunahmen, welches thema exzessive mediensucht spielt und was hilft. im dritten teil geht es um die folgen der krise fürs lernen. um die kinder, die ausgebremst und abgehängt wurden, aber auch welche chancen es durch die geschlossenen schulen gab. der vierte teil zeigt auf, was politisch passieren muss und welche gesellschaftlichen weichen gestellt werden müssen. fazit das buch zeigt die entwicklung und versäumnisse der corona-krise auf, lässt expert:innen zu wort kommen und gibt handlungsmöglichkeiten für eltern mit an die hand. ich würde es eher für eltern mit schulkindern empfehlen, habe es sehr aber dennoch gelesen. es ist mit knapp 400 seiten umfangreich, aber gut und flüssig zu lesen. ein buch für alle, die mit kindern zu tun haben.

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Vita

Silke Fokken, Jahrgang 1972, ist Redakteurin im SPIEGEL-Ressort Deutschland/Panorama, Schwerpunkt Bildung. Sie hat Neuere deutsche Literatur, Publizistik und Politikwissenschaft in Münster und Berlin studiert (mit Zwischenaufenthalt in Großbritannien). Nach einem Volontariat beim SFB arbeitete sie zunächst beim RBB-inforadio, danach viele Jahre als freie Journalistin, unter anderem für die Deutsche Presse-Agentur und die ZEIT. 2016 fing sie bei Spiegel Online an. Sie lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

Zur Autorin

Pressestimmen

»Silke Fokken [...] zeichnet in „Krisenkinder“ sehr differenziert nach, welche Schäden die Ängste und Sorgen junger Menschen rund um das Virus [...] angerichtet haben.«

Neue Ruhr Zeitung/WAZ (07. March 2022)

»Ein hilfreiches, gut lesbares Buch und eine bereichernde Diskussionsgrundlage; unbedingt empfehlenswert.«

Die Grundschulzeitschrift (19. December 2022)