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Rezensionen zu
Grotesque

Page Morgan

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Eine neue Ära der Gargoyle´s beginnt : )

Von: Romina Agus

22.03.2015

Empfehlung Das Cover ist nicht nur der absolute Hammer, er passt auch einfach wie Topf auf Deckel zum Inhalt. Eine junge Frau in wehendem weißen Kleid und schwarzen dunklen Locken umgeben von unseren Gargoyle Statuen. Wer da nicht hinschaut ist selber Schuld. Lady Ingrid und ihre Geschwister schweben in Lebensgefahr als sie sich auf den Weg von London nach Paris begeben. Eine Welt voll Dämonen, Engeln und Gargoyle´s?, etwas das sich die drei nie hätten vorstellen könne, doch sie sind mitten drin und müssen lernen damit umzugehen oder zu sterben. Eine spannende Story mit Charme, Witz und viel Gefühl. Ein toller Auftakt den ich wirklich jedem ans Herz legen möchte, nicht nur weil Gargoyle´s einfach wieder total in sind : ) Fazit Bei diesem tollen Band hat mich natürlich zuerst wieder das Cover völlig gefesselt. Als ich dann freudig erregt festgestellt habe, dass es eine Geschichte rund um Gargoyle ist war ich nicht mehr zu halten. Es ist schön das man nun doch über das eine oder andere Buch mehr davon stolpert. Gerne weiter so. In unserer spannenden Geschichte geht es im Jahr 1899 um die junge Lady Ingrid (17J.) und ihre Familie. Sie hat einen Zwillingsbruder Grayson und noch eine jüngere Schwester Gabriella (15J.), letztere lernen wir ebenfalls direkt kennen. Ich habe Gabby direkt in mein Herz geschlossen und auch wenn eindeutig Ingrid die Hauptrolle inne hat, so habe ich die Wortgefechte Gabby´s einfach sehr genossen. Grayson lernen wir erst später und in kurzen Abschnitten kennen, denn er ist verschwunden als er für seine Mutter nach Paris voraus gefahren ist um ein entsprechendes Ambiente für ihre Kunstausstellung ausfindig zu machen. Doch erfahren wir über seinen Zwilling Ingrid mehr über seinen Charakter, Ingrid selbst ist die ruhige und der Kopf Mensch. Die Charaktere die Page Morgan hier schafft sind alle direkt ins Herz zu schließen, sie schafft es die richtigen Facetten, Umrisse und Eigenheiten in starke und Aussagekräftige Personen zu projizieren. Ein Genuss für das Auge und die Seele : ) Die Story ist sowohl spannend als auch flüssig zu lesen, es geht fließend Eins ins Andere über. Paris, dunkle von Statuen bewachte Gebäude. Uralte Steine die aus dem Schlaf erwachen… Einige Dinge sind sicherlich nicht neu für uns, aber die Kombination die Frau Morgan uns hier bietet ist unheimlich fesselnd. Unsere Geschwister werden in eine Welt katapultiert in der sie gezwungen sind all ihre Denkweisen über den Haufen zu werden und neu zu sortieren. Wo die eine Schwester mit Feuer und Eifer bei der Sache ist, muss die andere erst mal genau nachdenken was das denn alles nun zu bedeuten hat. Ein “gut” und ein “böse” muss neu geordnet werden und so stecken wir scheller mitten in der Geschichte und lassen uns faszinieren und mit jeder gelesenen Seite trauriger werden das es nicht mehr weit bis zum Ende ist. Zum Glück aber habe ich entdeckt das es sich hier um den ersten Teil der Reihe handelt und freue mich jetzt schon unheimlich auf den zweiten Band der hoffentlich nicht zu lange auf sich warten lassen wird.

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Mittelmaß

Von: Mendea

12.03.2015

Das Cover und die Tatsache, dass es mal nicht üm Vampire oder Werwölfe geht, hatte mich schnell überzeugt, dass ich dieses Buch lesen wollte. Schon als Kind liebte ich die Trickfilmserie Gargoyles. Leider gibt es viel zu wenig zu diesen Kreaturen. Ingrid reist mit ihrer Mutter und ihrer kleineren Schwester Gabby nach Paris. Zum einen ist es eine Flucht aus London, weil sie dort unter Verdacht steht, das Haus ihrer besten Freundin angezündet zu haben. Zum anderen möchte ihre Mutter sich endlich einen Traum erfüllen und eine Gallerie eröffnen. Ingrids Zwillingsbruder Grayson ist bereits vorgereist und hat für dieses Vorhaben eine alte Abtei gekauft. Doch als die Frauen in Paris ankommen, ist Grayson spurlos verschwunden. Dann verschieden nachts auch noch junge Mädchen und werden brutal ermordet. Als Ingrid selbst in Gefahr gerät, bekommt sie Hilfe von einer ganz unerwarteten Seite. Romantasy-Romane sind alle nach einem bestimmten Schema aufgebaut. Sie - meist blass, Außenseiter, in sich gekehrt - lernt ihn - attraktiv, geheimnisvoll und vor allem nicht menschlich - kennen. Sie gerät in Gefahr, er rettet sie. Sie verlieben sich, dürfen das aber eigentlich nicht und es gibt immer eine mystische Bedrohung. Ach ja, und dann gibt es noch den Typen Marke "Bester Kumpel", mit dem sich dann so eine Dreiecksgeschischte aufbaut. Schlichtes Prinzip, das bisher wohl ganz gut funktioniert, wenn man den Buchmarkt betrachtet. Mich langweilt es allerdings, weswegen die Autoren sich schon etwas anderes einfallen lassen müssen, um mich zu überzeugen. Meine Hoffnung lag auf Page Morgan, die zum einen das Setting in das viktorianische Paris versetzt hat und zum anderen ganz außergewöhnliche Kreaturen genutzt hat. Trotzdem war die Story dann am Ende nichts besonderes. Sie funktioniert genau nach dem Schema von Twilightartigen Romanen und hat keine Überraschungen zu bieten. Spannung kam für mich nur sehr selten auf. Stattdessen wurde viel geredet, viel erklärt und verdammt viel Kutsche gefahren. Erst am Ende wurde es noch spannend, aber das rettete es für mich auch nicht mehr. Auch die Romantik blieb die erste Hälfte irgendwie auf der Strecke, so dass ich mich noch nicht mal in eine süße Liebesgeschichte flüchten konnte. Insgesamt brauchte alles recht lange, bis es wirklich anlief. Auch mit den Charakteren tat ich mich etwas schwer. Zum einen sind Ingrid und Gabby für mich keine richtigen Ladys aus dem 19. Jahrhundert. Zum anderen haben sie teilweise echt schräge Reaktionen gezeigt. Gabby geht andauernd hoch wie ein Teekessel und hat mich irgendwann einfach nur genervt. Man muss allerdings gestehen, dass das wahrscheinlich gewollt ist, wenn man ihre Wandlung im Laufe der Geschichte bedenkt. Mit Grayson konnte ich ganz lange nichts anfangen. Ich fragte mich, wo die Autorin da mit mir hin will. Soll man ihn mögen oder nicht? Mir war er die meiste Zeit eigentlich egal. Die Jungs aus der Allianz waren einfach nur Mittel zum Zweck und sehr berechenbar. Ich hab fast schon Mitleid mit ihnen. Einzig Luc, sein Wesen und seine Welt fand ich interessant. Meiner Meinung nach kam er viel zu kurz. Die Gargoyles waren klasse. Ich fand ihre Welt, die Regeln und alleine ihre Beschreibungen super gelungen. Aber irgendwie hatte man ganz lange das Gefühl, dass Luc quasi nur eine Nebenrolle spielt, weil er ganz oft bei den Gesprächen / Szenen nicht dabei war, sondern vor der Tür Wache stand. Na super... Junge, nach dir ist quasi das Buch benannt! Der Stil war sehr gut und flüssig zu lesen. Es war eine leichte Sprache angemessen für das Genre, so dass man es schnell lesen konnte. Abwechselnd wurde aus den Perspektiven von Ingrid, Gabby, Grayson und Luc erzählt. Das fand ich manchmal etwas sprunghaft und blöd gewählt, weil ich lieber bei anderen Charakteren bleiben wollte. Ich glaube, eine Aufteilung zwische Ingrid und Luc hätte gereicht. Das hätte Luc auch mehr Gewicht gegeben. Das letzte Kapitel ziemlich überflüssig. Nach dem eigentlichen Finale kamen noch ganz viele Seiten, auf denen einfach wieder nur gelabert wurde. Das hätte man ordentlich straffen oder raus lassen können. Das Ende ist tatsächlich nicht ganz abgeschlossen, da es sich hier um eine Reihe handelt. Natürlich ist ein Teil der Aufgabe erstmal bewältigt, aber das Finale wirft ganz viele Fragen auf, die in diesem Band ungeklärt bleiben und auf die nächsten Bände verweisen. Aktuell habe ich nichts zu den weiteren Bände auf Deutsch gefunden. Es kann also sein, dass es gar nicht weiter übersetzt wird. Sollte das der Fall, habe ich kein Interesse daran, die Reihe weiter zu verfolgen, da ich sie auf Englisch weiter lesen müsste. Und dafür war sie einfach nicht gut genug. Für Fans dieser Art von Literatur wird "Grotesque" ein tolles Buch sein. Mich konntees leider nicht überzeugen, da es eine Geschichte nach dem Twilight-Vorbild ist. Das Setting ist schön gewählt, die Gargoyle sind ein durchdachtes und spannendes Volk, von dem man gerne noch mehr erfahren hätte. Alles in allem ist der Roman nett, aber leider auch nicht mehr. Vielleicht ein gutes Buch für den Urlaub, wenn man nichts tiefgreifendes braucht.

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Morgan, Page - Grotesque

Von: Alexander aus 33829 Borgholzhausen

24.10.2014

Die Hauptprotagonistin des Romans ist siebzehnjährige Ingrid Waverly, die im Jahre 1899 mit ihrer Familie nach Paris zieht. Eine leerstehende Abtei soll das neue Zuhause der Familie sein. Auch wenn Ingrid das leerstehende Gebäude, in dem nur ein Diener Luc, lebt, nicht einladend und düster findet, so weiß sie noch nicht im Geringsten was auf sie tatsächlich zukommt. Der Roman hat sie alle: Dämonen, Engel, Höllenhunde, Gargoyles, Clans... Und Handlungsvielfalt gab es ebenfalls in Überfluss: Morde, Entführungen, Rivalitäten der Gargoyles Clans... Viele Ideen, die sich in dem Roman versammeln. Leider ging mir dadurch etwas der Überblick verloren und ich konnte nur mit Anstrengung dem roten Faden der Geschichte folgen. Doch alles in allem lässt sich der Roman flüssig lesen, auch wenn man hier und da noch zusätzlichen Fragen hat, die Charaktere wurden recht gut gezeichnet. Ich fand den Roman nur bedingt gut: kürzer, prägnanter und eventuell mit weniger Protagonisten, dafür aber mit mehr Tiefe, hätte es mir besser gefallen. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass "Grotesque" für viele junge Leser mit einer Vorliebe zur unterschiedlichen Phantasiewesen durchaus interessant sein könnte.

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Wir schreiben das 1899 in Paris, welches von einer grauenvollen Mordserie erschüttert wird. Immer wieder verschwinden junge Frauen in den Straßen von Paris. Ingrid, welche nach einem gesellschaftlichen Fiasko, mit ihrer Mutter und ihrer Schwester von England nach Paris zieht, würde nachdem Anblick ihres neuen Zuhauses am liebsten wieder zurück reisen. Auch Luc, ein Diener, welchem es schon gelingt sie mit einem Blick schon sprachlos zu machen, macht es nicht besser und als wäre das nicht alles schon schlimm genug ist auch noch ihr Zwillingsbruder Grayson verschwunden. Zusammen mit ihrer Schwester macht sie sich auf die Suche nach ihm während hoch oben am Himmel steinerde Wesen ihre Kreise ziehen. Das Cover des Buches hat mir gut gefallen. Im Laden hätte das Buch damit sicher auch meine Aufmerksamkeit gewonnen. Der Titel Grotesque ist wirklich gut gewählt und klingt spannend. Ich konnte mir anfangs gar nichts darunter vorstellen und wollte aber unbedingt wissen was genau es denn bedeutet. Der Schreibstil der Autorin hat mir auch sehr gut gefallen. Das Buch lässt sich dadurch gut und flüssig lesen. Auch die Perspektivenwechsel haben mich angesprochen. Ich mag es wenn ich beim Lesen die Chance bekomme in die Köpfe verschiedener Charaktere einen Blick werfen zu können. Leider passte meiner Meinung nach ab und an die gewählte Sprache nicht zu damaligen Zeit. Auch ist es eher unwahrscheinlich, dass so viele Franzosen zu diesem Zeitpunkt Englisch sprachen. Abgesehen davon befand sich Frankreich 1899 ab dem Frühjahr im Krieg. Ich finde es ein bisschen seltsam, dass dies kein einziges Mal angesprochen wird. Obwohl ich auch ein Fan von emanzipierten Frauen bin passte auch das Verhalten der beiden Schwestern nicht unbedingt in diese Zeit. Ich glaube das Buch hätte man besser ins 21. Jahrhundert ansiedeln können oder in eine Welt die vielleicht an Paris 1899 angelehnt ist, aber dieser nicht ganz entspricht. Die Vorstellungen der Autorin von der damaligen Zeit erinnern mich eher an die romantischen Vorstellungen einiger anderer Autoren über das Mittelalter, aber sind so fern ab von dem wie es damals war, dass man beim Lesen am besten vergisst wo genau man sich gerade befindet. Die Charaktere konnten mich leider auch nicht immer überzeugen. Es kam mir vor allem bei den Hintergründen oft so vor als würde viel Wind um nichts gemacht werden. Vor allem Luc wirkt eher wie ein kleiner Junge als wie ein Wesen, welches schon etliche Jahrtausende auf dem Buckel hat. Ich glaube ein paar Ecken und Kanten hätten den Protagonisten nicht geschadet. Das fängt schon beim Aussehen an. Wie immer ist hier jeder wunderschön. Ich bin mir auch relativ sicher, dass deren Kutschen immer von den schönsten Pferden der Welt gezogen wurden…. Für mich besitzt das Buch einfach zu viele Handlungsstränge, welche aber nicht zu Ende gedacht werden…wie auch?! Um all das zu Ende zu bringen – bzw. ihm einen Sinn zu geben – müsste man da eine ganze Reihe raus machen. Morde an Unbekannten, Angriffe von Dämonen, Entführungen von Brüdern, Engel, magische Fähigkeiten, Gargoyles, Gargoyles Clans, Gargoyles Clans Rivalitäten, religiöse Schnitzeljagten mit Fragmenten,… nicht zu vergessen eine Liebesgeschichte. Klingt alles nicht so schlecht, aber es muss halt zueinander passen. Es muss in den Erzählstrang eingearbeitet und während des Verlaufs der Geschichte ausgearbeitet werden. Ich glaube die Autorin hatte einfach viel zu viele Ideen und hat aus diesem Grund komplett den roten Faden verloren. Fazit: Das Buch hat mich leider nicht so überzeugt. Vielleicht gefällt es denen, die über die geschichtlichen Stolpersteine hinwegsehen können, besser und das Buch nicht so ernst nehmen. Für Zwischendurch ist es sicher geeignet. Ich gebe dem Buch 2 Sterne. Eins für den wirklichen guten Schreibstil der Autorin und einen für das Cover.

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Von: Alfons A. Hennrich aus Berlin

11.10.2014

Tauchen Sie mit Ingrid, Gabbi, Grayson, Luc, Vander, Nolan u.a ein in eine fantastische Sphäre. Lernen sie in einem atemberaubenden Tempo Menschen, Gargoyles, Dämonen, Höllenhunde, Engel. gefallene Engel, Entrechtete, diverse Mischformen und eine mysteriöse Allianz kennen. Und dies alles im finsteren Paris des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Ein faszinierender Roman. Lesenswert!

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Grotesque

Von: LAnge, Anna

17.09.2014

Ich bedanke mich erst mal, dass ich das Buch lesen durfte. Das Buch war ganz ok. Begründung: Der Inhalt wurde sehr gut beschrieben, aber nach einer Zeit war fast gar keine Handlung mehr da. Es wurden sehr viele Details genannt und alles sehr gut beschrieben, man konnte sich die Dinge daher sehr gut vorstellen. Die HAndlung hat nach ein paar Seiten gefehlt. Das Buch hat ja ungefähr 416 Seiten und da war für mich einfach zu wenig Handlung. Der Schreibstil war gut, jedoch nicht der beste. Auch die Charaktere wurden gut beschrieben, keine FRage. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen. Das Cover gefällt mir auch gut, man bekommt da schon die "Stimmung" für das Buch. Alles im Allem ein ggut gelungenes Buch.,

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