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Rezensionen zu
Die drei Sonnen

Cixin Liu

Die Trisolaris-Trilogie (1)

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Humbug

Von: René Lanz aus Frauenfeld

05.01.2021

Der Autor hat sich mit dünnem Wissen in abstrusen Tagträumen verheddert. In seinen Ausführungen offenbart er sein Verständnis über Philosophie, Physik, Informatik auf eine derart dilettantische Weise, dass ich mich nur noch ärgern kann. Die Handlungsstränge sind den abstrusen Konstrukten unterworfen und ebenso wirr. Die Akteure und Dialoge sind nur notwendiger Kitt und unglaubwürdig. Die eigentliche Geschichte ist zwar noch erkennbar, aber sie ist so zugemüllt, dass sie bald gar nicht mehr interessiert. Wenn diese Geschichte überhaupt erzählt werden kann, was ich bezweifle, dann höchstens von einem Denker gänzlich anderen Formats. Der hier vorliegende Text bewegt sich auf dem Niveau eines eifrigen Gymnasiasten, der Douglas R. Hofstadter überbewertet und gern in Wikipedia stöbert.

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Zeitverschwendung!

Von: Thorsten Chimed aus Hamburg

15.06.2018

Ich habe selten so ein langweiliges Werk gelesen, von daher wundern mich die Stimmen, die diesen Schinken in den höchsten Tönen loben. Aus dem Exposé hätte man einen richtig guten und spannenden Roman zaubern können, stattdessen verliert sich der Autor in Nebenschauplätzen. Sorry, ich kann dieses Buch nicht empfehlen.

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Langweilig :(

Von: Ruby

29.12.2017

Zitat: " Das Spektrum der kosmischen Miskrowellenstrahlung entsprach ziemlich genau dem eines Schwarzen Körpers der Temperatur von 2,726 Grad Kelvin und war insgesamt isotrop, also gleichförmig in alle Richtigungen, aber es gab lokale Schwankungen der Temperaturkurve in der Größenordnung von ungefähr fünf Millionsteln. " Handlung Also es geht um . . . tja das habe ich mich das ganze Buch über auch gefragt. Denn zwar reden alle viel und hauen einen mit Physikalischen Theorien nur so um, würzen alles mit Erklärungen, die man nicht versteht oder schaffen es nach vielleicht ja 150 Seiten überhaupt mal anzudeuten das da was ist was gefährlich sein könnte. Oder auch nicht. Darüber reden sie dann auch noch. "Umwälzend" oder "Erschreckend" wie es im Klappentext heißt, waren höchstens die Müdigkeitsanfälle, die mich immer wieder heimsuchten, wenn ich mich mal wieder an einen Versuch wagte. Bis zum Ende. Das Buch kam weder in Fluss, noch setzte da eine Dynamik ein. Ich hatte ganze Sätze, die ich dreimal Lesen musste um sie überhaupt annähernd zu verstehen. Und falls zwischen all dem eine Handlung lief, die man als solche ruhigen Gewissens bezeichnen konnte, dann habe ich sie nicht gefunden. Stattdessen wirkte alles wie ein Vorspann. Ein fast 500! Seiten langer Vorspann der einen ins Land der Träume geleitete. Aber zumindest dies mehr als einmal sehr Erfolgreich. Schreibstil Wisst ihr noch, was für einen Satz ich am Anfang der Rezi gestellt habe? Nein? Ihr dürft gerne nochmal spicken. Und nun? Könnt ihr mir sagen, was er dir/uns sagen will? Und nein, wirklich wichtig für die Handlung war es nicht. Nicht einmal für das bisschen was ich da zusammenkratzen konnte. Dieses Buch ist voll davon. Zwar weiß ich dadurch was genau eine "kosmischen Miskrowellenstrahlung" ist, hätte aber auf dieses Wissen auch getrost verzichten können. Das Buch kommt einfach nicht voran und dümpelt im selben trägen Stil voran. Irgendwann um Seite 250 wird zumindest mal von der Invasion geredet. Ganz wissenschaftlich natürlich. Und politisch. Gewürzt mit immer mehr Wörtern, die man wohl mal googeln müsste. Charaktere Es gibt eine Menge, aber wenn man sie alle überschlägt, sticht im Grunde keiner heraus. Weder habe ich einen lieb gewonnen, noch einem den Tod gewünscht. Alles war grau und gleich. Immer das Schema F, wenn man es mal so ausdrücken darf. Denn es sind immer super kluge Wissenschaftler, die mehr Macht, mehr Wissen oder einfach ihre Ruhe haben wollen. Die zumeist ziemlich Handlungsfaul sind und lieber reden. Viel reden in Dialogen, denen jedes Leben fehlt. Da ist einfach keine Dynamik drin. Die Aliens selber werden auf den wenigen Einblicken genauso dargestellt. Wir haben also echt Abwechslung. *Ironie*. Meinung Nachdem dieses Buch so oft bejubelt wurde, habe ich es fast schon als Sakrileg angesehen das ich es noch nicht gelesen habe. Und nun wünschte ich mir fast, dass ich es nie getan hätte. Aber der Klappentext klang toll und die ersten Seiten versprachen etwas. Was dann aber kam, hätte ich nicht gedacht. Und so kämpfte ich mich durch zähe Kaugummiseiten und hoffte bis zum Ende auf Besserung. Sie kam nicht. Von einem Gewinner des Hugo Award´s hätte ich wirklich mehr erwartet. Oder einfach überhaupt mal etwas erwartet. Immerhin ist er einer der wichtigsten Preise in der SF-Literatur!! Und dann steh ich vor sowas . . . Ihr merkt ich bin enttäuscht. Ziemlich sogar. Vielleicht hätte ich ein Physik-Studium absolvieren müssen, um den tief greifenden Erklärungen etwas abgewinnen zu können. So aber wartete ich nur das es endlich überhaupt mal anfing. Für mich einfach enttäuschend. Ohne Tempo, Dynamik und allem was für mich ein Buch ausmacht, muss ich den Auftakt der Reihe für mich schnell abhacken. Weiterverfolgen werde ich das ganze mit großer Sicherheit nicht.

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