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Rezensionen zu
Der Ermittler

Lee Child

Die-Jack-Reacher-Romane (21)

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Ziemlich spannend!

Von: aboutmyfavbooks

22.05.2022

Was ich an den Jack Reacher Romanen so toll finde ist, dass man sie alle so gut wie unabhängig voneinander lesen kann. Deswegen habe ich mich nach Band 1 für Band 21 entschieden. …und dieser Band war wirklich so unglaublich spannend (mal wieder!!) Worum geht es?: In diesem Band ermittelt Jack Reacher wieder. Diesmal ermittelt er in Deutschland zusammen in einer Spezialeinheit der CIA gegen eine Terroristengruppe. Meine Meinung: Das Buch war wieder superspannend, die Geschichte gut und aufregend umgesetzt. Als ich erfahren habe, dass die Geschichte in Deutschland und dazu noch in Hamburg spielt, habe ich mich erst recht gefreut. Das Einzige, was mich daran etwas gestört hat ist, dass leider nicht so wirklich ein richtiges Bild von der deutschen Kultur, geschweige denn Hamburg übermittelt worden ist. Jack Reachers neue Mission wurde sehr detailiert beschrieben und auch, wenn sie ab und zu in die Länge gezogen worden ist, hat man das Buch gerne wieder in die Hand genommen. Fazit: Eine spannende Geschichte! Als nächstes werde ich mich vermutlich Band 11 widmen, um den sich die zweite Staffel von Jack Reacher handeln wird. Ich bin super gespannt! :)

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Handlung: Eine Terrorzelle plant einen Anschlag in Hamburg, und die U.S. Army schickt ihren besten Mann, um sie aufzuhalten: Jack Reacher. Im Jahr 1996 belauscht ein Undercover-Agent der CIA ein Gespräch zwischen islamistischen Terroristen in Hamburg. »Der Amerikaner will hundert Millionen Dollar.« Doch er kann nicht herausfinden, wer diese Summe verlangt und wofür. Fest steht nur, dass es um einen Terroranschlag in ungeahntem Ausmaß geht. Die CIA stellt eine Spezialeinheit auf, um in Deutschland zu ermitteln. Dafür zieht sie mit Jack Reacher auch den besten Militärpolizisten hinzu, den die U.S. Army zu bieten hat. Und Reacher zögert keine Sekunde, die beste Ermittlerin, die er kennt, als Unterstützung hinzuzuziehen: Sergeant Frances Neagley. Meine Meinung: Ich muss sagen: Lee Child hat einen ungewöhnlichen und doch angenehmen Schreibstil. In einfachen kurzen Sätzen gelingt es ihm das Geschehen verständlich und atmosphärisch darzustellen. In seinem 21. Fall ermittelt sich Jack Reacher mit humorlosen Witzen durch ein sehr klischeehaftes Hamburg. Hierbei greift Lee Child den Umstand auf, dass einige Attentäter von 9/11 sich vorher in Deutschland aufhielten, dennoch ist die Handlung teilweise sehr vorhersehbar. Deutschland wird sehr eindimensional dargestellt. Reacher kommt oft mit plumpen Neonazis in Kontakt, welchen er natürlich ganz in Jack Reacher-Manier erstmal die Leviten liest. Die Geschichte baut sich trotz einiger zweifelhafter Szenen bis zu einem spannendem Höhepunkt auf. Dann wird aber leider recht rasant abgehandelt als wäre gar nichts Schlimmes passiert. Das was dem Thriller noch einmal wirklich geholfen hat war der Sprecher. Durch ihn wird Lee Childs Schreibweise noch einmal spannender, da es ihm gelingt durch die Art und Weise des Erzählens eine tolle Atmosphäre aufzubauen. Er beweist viel Können und hat eine angenehme Stimme, die gut zu dem aufgebautem Ambiente passt. Fazit: Obwohl mich oft Jack Reachers Handlungen störten und ich mich über die Darstellung Deutschlands etwas ärgern konnte ist der Thriller doch spannend geschrieben und der Sprecher hilft nochmals diese Spannung zu vermitteln. Allerdings bleibt zwischendrin einiges an Potential auf der Strecke und somit vergebe ich nur drei von fünf Sternen⭐⭐⭐

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Jack Reacher und noch zwei herausragende Agenten werden von der CIA zu einer Spezialeineit gemacht.Und dieses Mal geht es nach Deutschland , denn ein Undercover Agent der CIA hat ein Gespräch zwischen islamistischen Terroristen in Hamburg. belauscht. Fest steht , es geht um einen Terroranschlag von ungeahntem Ausmass. Die so typische Schreibweise für Jack Reacher Thriller , kurz und knapp ,werden super vorgelesen von Michael Schwarzmaier. Ich war erst unsicher , da ich vorher nur Bücher von der Reihe gelesen habe, aber meine Sorge war unbegründet. Jack Reacher ist einer meiner Lieblingsermittler , ein Militärpolistist , gross, gut aussehend , scheut sich nie die gefährlichen ,fast unlösbaren Fälle zu übernehmen.Die Figur kommt so authentisch rüber das ich mir nicht vorstellen kann ,das er nur Fiktiv ist. Auch dieses Mal treibt mich die spannende Story in ein Hörmarathon, wie zuvor schon

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Ich war noch nie so von einem Hörbuch enttäuscht, wie von diesem. Der Schreibstil war platt, die Geschichte langatmig und das Ende ohne Spannung. Mehr erfahrt ihr spoilerfrei unten im Text. Meine Meinung zur Geschichte: Wie eingangs erwähnt, war ich extrem enttäuscht, dass bei dieser Geschichte so gar keine Spannung aufgekommen ist. Waren meine Erwartungen zu hoch? Ich weiß es nicht. Der Beginn war noch ganz okay. Doch je weiter das Geschehen voranschritt umso langweiliger wurde es. Der Schreibstil des Autors kam mir telegramartig, platt und so gar nicht flüssig vor. Die Protagonisten sagten und fragten ständig, scheinbar gibt es keine anderen Verben. Das sorgte für enorm viel Eintönigkeit. Jack Reacher ist eine einfältige, oberflächliche und arrogante Figur. Sein Charakter ist flach und ohne Tiefe aufgebaut. Dann geht er auch noch ohne irgendeine sinnvolle Andeutung mit seiner Chefin ist Bett (mehrmals). Zusätzlich habe ich durch gefühlt tausend unnötige Namen und Personen den Überblick über die Nebenfiguren verloren. Die Grundidee selbst war okay, dennoch nicht wirklich der Burner. Eine Vorhersehbarkeit war auch gegeben. Die Deutschen werden in der Geschichte entweder als korrupt oder kuschend dargestellt. Die Amerikaner als strahlende Retter. Meine Enttäuschung wuchs immer mehr an, bis die Geschichte in einem unemotionalen und platten Finale endete. Es wurde rasant abgehandelt als wäre gar nichts Schlimmes passiert. Meine Meinung zum Sprecher: Der Sprecher hat sehr viel Können und seine Stimme hat eine gute Klangfarbe. Doch leider konnte auch er nichts mehr aus dieser langatmigen Geschichte herausholen. Allerdings muss ich betonen, dass ich ohne ihn wohl nicht bis zum Ende durchgehalten hätte. Mein Fazit: Sowohl Geschichte als auch Schreibstil konnten mich bei diesem Buch absolut nicht überzeugen und haben mich komplett enttäuscht. Platte Charakter, langatmige Szenen, unnötige Passagen und zu viele Protagonisten-Namen, die unwichtig waren. Die Story war okay, aber sehr langwierig umgesetzt. Ich hatte mir viel mehr erwartet. Das Einzige, was mir an diesem Buch gefallen hat, war der Sprecher. Ich vergebe 1 von 5 möglichen Sternen!

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Spannung pur

Von: R. Müller

28.12.2019

Was ich an Lee Child so gerne mag ist: seine Sprache. Ich mag es, wie er schreibt. Klar, einfach, in kurzen Sätzen und mit einem wunderbar subtilen Humor. Ich kann das, was er schreibt flüssig lesen und mir die Personen, Orten und Geschehnisse vor meinem inneren Auge vorstellen. Zur Geschichte: der erste Roman (was beinhaltet, dass es noch einen weiteren geben wird ;-) in Deutschland. Ich kenne Hamburg nur von einem Besuch als Touristin von daher kann ich nicht all zuviel dazu sagen. Jedoch hätte ich es schön gefunden, wenn es deutlicher herausgekommen wäre, dass sich Deutschland von den USA z.B. vom Straßenbild, Reklame, Kleidung etc. unterscheidet. Das Jack Reacher, aufgrund dessen, das er als Jugendlicher schon mal da war und etwas die Sprache versteht, sich etwas... wie soll ich sagen ... heimischer agiert ist nachzuvollziehen. Aber eben doch nicht ganz. Eine verstörende Szene im Club stieß mir dennoch unangenehm auf, als gäbe es dies nicht im (Achtung Ironie:) konservativen Amerika. Etwas zuviel Klischee... Im Gegensatz zu seinen anderen Romanen agiert Jack Reacher nicht als One-Man, sondern in der Gruppe. Aber auch hier ist er derjenige der die Ideen hat (die natürlich alle zutreffen *ggg) Und er bringt nicht sooo viele Menschen ins Krankenhaus oder in den Leichenwagen. Nun denn, ich habe die Geschichte gelesen, ich konnte mich darin vertiefen und ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.

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Es ist wieder so weit: der neue Jack Reacher Thriller ist da! Das nun schon 21 Buch der erfolgreichen Serie erzählt dieses Mal Reachers ersten Fall in Deutschland. Deswegen spielt die Story auch nicht in der jetzigen Zeit, sondern im Jahr 1996. Zum Teil ermittelt er, nämlich in Hamburg. Dabei ist es wirklich interessant zu sehen, wie Lee Child Deutschland sieht. Irgendwie kommt es einem ungewöhnlich vor, wenn ein Amerikaner von Deutschland erzählt. Zum Teil sind seine Vorstellungen nämlich voller Klischees, doch mich persönlich hat es nicht wirklich gestört. Vom Schreibstil ist Child wie immer in Bestform. Sein rauer bildlicher Stil ist leicht und angenehm zu lesen und man kann der Story immer gut folgen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und auch der Protagonist Jack Reacher ist in Bestform. Auch, wenn Reacher in diesem Band noch in der Army kommt sein nüchterner und cooler Charakter gut herüber. Des Weiteren kann man wieder auf eine Menge Spannung und vielen Wendepunkten hoffen. Für mich persönlich gehört dieser Jack Reacher Romanen zu einem der besten. Nachdem ich schon eine Menge Bücher von Child gelesen habe und nie wirklich enttäuscht wurde kann ich sagen, dass dieses Buch bis jetzt zu meiner Top 5 von ihm gehört. Auch, wenn sich so mancher über die etwas plumpe Sicht über Deutschland aufregen wird. Erfahrene Jack Reacher Leser können dieses Buch also ohne Probleme und mit einer vollen Leseempfehlung von mir lesen. Auch Leser, denen der eigenwillige Held noch unbekannt ist können ohne Probleme mit diesem Buch in die Reihe einsteigen. Generell kann man sagen, dass die Jack Reacher Bücher nicht wirklich aufeinander aufbauen und man ohne Probleme die Werke durcheinander lesen kann. Ich habe jedoch mit dem ersten Band ("Größenwahn") begonnen und ich muss sagen, dass mir dieser Start sehr gut gefallen hat. Die Rezension zu dem Band findet ihr übrigens auch auf meinem Blog. Schlussendlich kann man sagen, dass Lee Child mit diesem Buch wie immer in Top Form ist. Wer einen spannenden Thriller sucht hat ihn hier gefunden. Ich gebe eine uneingeschränkte Leseempfehlung!!!  

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In Band 21 „Der Ermittler“ nimmt uns Lee Child auf eine Reise in die Vergangenheit seines Protagonisten mit. 1996 ist Jack Reacher als hochdekorierter Major noch im aktiven Dienst bei der MP und soll im Auftrag von CIA und FBI in Deutschland ermitteln. Ein amerikanischer Landsmann hat offenbar einer islamistischen Schläferzelle in Hamburg ein Angebot gemacht, bei dem 100 Millionen Dollar über den Tisch gehen sollen. Ein terroristischer Anschlag in Planung? Sämtliche Alarmglocken läuten, obwohl niemand weiß, worum es konkret geht. Das bleibt im Dunkeln, ebenso die Identität des Verräters. Ein Fall für Reacher, der sich gemeinsam mit seinen Kollegen Frances Neagley und Manuel Orozco auf den Weg macht, um wieder einmal die Welt zu retten. Keine Experimente – so könnte man die Reihe der Reacher-Thriller charakterisieren. Und auch in diesem Band erwarten den Leser die altbekannten Zutaten: ein charismatischer Protagonist, der keiner Auseinandersetzung aus dem Weg geht, ganz böse Schurken, die die Welt in den Abgrund stürzen wollen, und ein (natürlich) gutaussehendes weibliches Wesen, das (natürlich) Reachers Charme-Offensive nicht widerstehen kann. Den Unterschied macht diesmal allerdings der Handlungsort aus, und das stellt wohl für einige Leser ein Problem dar, wobei sich die Kritik am wesentlichen an der eindimensionale Beschreibung der bundesrepublikanischen Wirklichkeit stört. Lauter Rechtsradikale, so der Tenor von Reachers Empfinden. Dabei darf man allerdings nicht vergessen, dass der Autor für den englischsprachigen Markt schreibt, und dieses Bild wird sowohl in den USA als auch in Großbritannien noch immer gepflegt. Insbesondere nach den diversen Ausschreitungen der letzten Zeit. Von daher ist das zwar ärgerlich, aber schmälert nicht den Unterhaltungswert dieses Thrillers, der wie die Vorgänger mit einer spannenden und zum Ende hin dramatischen Story zu überzeugen weiß.

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Nach seinem Einsatz auf dem Balkon, wo er zwei Männer, die militärische Geheimnisse hätten verraten können, aufgespürt und mit einem Kopfschuss liquidiert hatte, wird Jack Reacher „für außergewöhnlich verdienstvolles Verhalten zum Vorteil der Vereinigten Staaten in wichtiger, verantwortlicher Position“ mit seiner zweiten Legion of Merit ausgezeichnet. Sein nächster Auftrag gestaltet sich aber weitaus schwieriger, wie der Major mit zwölf Jahren Diensterfahrung von seinem Vorgesetzten General Garber erfährt. Zusammen mit Casey Waterman vom FBI und John White von der CIA wird der Ermittler der Militärpolizei vom Nationalen Sicherheitsberater Alfred Ratcliffe auf eine Mission vorbereitet, die Reacher nach Hamburg führt, wo drei Saudis und ein Iraner seit einem Jahr eine Schläferzelle bilden. Der Iraner fungiert dabei als Spitzel, der von der CIA aus dem amerikanischen Generalkonsulat in Hamburg geführt wird. Der Besuch eines weiteren Saudis sorgt für Unruhe, denn sein Ausgangsstatement, dass der Amerikaner hundert Millionen Dollar will, deutet zweifellos darauf hin, dass mit diesem Geld ein Terroranschlag von ungeheuren Ausmaßen finanziert werden soll. Reacher nimmt mit der besten Ermittlerin, die er kennt, Sergeant Frances Neagley, in Hamburg die Spurensuche auf, wenig später folgt ihnen auch Ratcliffes attraktive Stellvertreterin Dr. Marian Sinclair. Sie hoffen, dass sie etwas Zeit haben, um herauszufinden, wer diese unvorstellbar hohe Summer verlangt und was er dafür den Käufern bietet. Mit der Unterstützung vom Hamburger Kripochef Griesmann können die Amerikaner schließlich einen einfachen amerikanischen Soldaten als Verkäufer identifizieren sowie ein mächtiges Netzwerk Deutschnationaler, die ihr Land den Deutschen zurückzugeben beabsichtigen. Dass deren Beziehungen bis in die obersten deutschen Polizeikreise reichen, macht die Arbeit für Reacher und seine Kollegen nicht einfacher, und körperliche Auseinandersetzungen lassen sich ab einem bestimmten Punkt der Ermittlungen nicht mehr vermeiden. „Er durfte gehen, und sie würden ihm folgen. Was bedeutete, dass der Kampf draußen stattfand. Falls es zu einer Schlägerei kam, was nicht sicher war. Was Alter und Gewicht betraf, lagen die meisten dieser Leute über dem Durchschnitt. Da waren Herzanfälle vorprogrammiert. Für die meisten war Zurückhaltung wohl besser als Tapferkeit. Die wenigen Ausnahmen machten Reacher keine Sorgen. Sie wären jünger und etwas besser in Form, aber letztlich doch harmlose Büroangestellte. Reacher war ein guter Straßenkämpfer. Vor allem auch, weil er Spaß daran hatte.“ (S. 221) Um etwas Abwechslung in die mittlerweile doch arg in die Jahre gekommene Serie um den charismatischen Ermittler der Militärpolizei der United States Army zu bringen, nimmt uns Autor Lee Child zurück in Reachers aktive Laufbahn, als der Mittdreißiger auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn steht und im Jahr 1996 nach Deutschland geschickt wird, um ein internationales Terrornetzwerk auffliegen zu lassen. Natürlich hat Child dabei die Umstände aufgegriffen, dass in Deutschland einige Attentäter von 9/11 vor ihrem Einsatz in Deutschland verweilten. Dazu hat er Hamburg als außergewöhnlichen Handlungsort ausgewählt, beschreibt die Hansestadt als Tor zur Welt, als Zentrum neonazistischer Tendenzen und sexueller Perversionen. So spannend der Autor die Jagd nach dem amerikanischen Verräter und dessen Handelsobjekt inszeniert, so klischeebehaftet stellt er die Deutschen als tumbe Neonazis dar, die ihre eigenen, missgeleiteten Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg ziehen und an einer neuen Weltordnung wirken. Immerhin stellt Child seinem Helden mit Kripochef Griesmann einen kompetenten Mann zur Seite, davon abgesehen bleibt das Figurenensemble recht eindimensional. Dass Reacher mit seiner Vorgesetzten eine Affäre beginnt, trägt nicht unbedingt zur Glaubwürdigkeit des Plots bei. Von diesen Ärgernissen abgesehen, bietet „Der Ermittler“ aber gewohnt souverän inszenierte Thriller-Spannung, die sich zwar nicht mit den besten Reacher-Romanen messen kann, aber die Fangemeinde doch kurzweilig zu unterhalten versteht.

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