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Rezensionen zu
Eine grenzenlose Welt – Aufbruch

Sonja Roos

Eine grenzenlose Welt (1)

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€ 16,00 [D] inkl. MwSt. | € 16,50 [A] | CHF 22,50* (* empf. VK-Preis)

Die Geschichte: 1892: In Hamburg wütet eine Choleraepidemie. Die junge Marga und ihre Cousine Rosie verlassen auf einem Auswandererschiff die Stadt. Während der Reise treffen sie auf Simon und Nando mit denen sie sich anfreunden. Vier junge Menschen, die eine abenteuerliche Fahrt überstehen und in New York ihr Glück suchen. Aber auch da steht ihnen so einiges, besonders die Geheimnisse aus der Vergangenheit im Wege. Auch die Gefühlswelt, wie Freundschaft und zarte Liebe wird durcheinandergerüttelt. Ob die vier ihre Freundschaft erhalten können? Das Cover: Das Cover ist sehr ausdrucksstark. Dezente Farben, ein Kompass. Im Hintergrund Hamburg, ein Auswandererschiff und der Hafen. Im Vordergrund eine junge Frau. Zusammen mit dem Titel und dem Klappentext eine sehr stimmige und einladende Buchpräsentation, die mich sofort angezogen hat. Meine Meinung: Die Vorfreude war groß. Alle bisher von mir gelesenen Bücher von Sonja Roos haben mich begeistert, so auch dieser Einstieg in eine neue Saga. Die Protagonisten Marga und Rosie sowie Simon und Nando, die die Hauptrolle verkörpern, haben mich in ihrer Unterschiedlichkeit in ihren Bann gezogen. Alle haben fein gezeichnete und ausdrucksstarke Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber auch die Nebenfiguren stehen in nichts nach. Ihre Geschichte entführt in eine Epoche, die den Menschen in ihrem Leben unter anderem durch eine Epidemie alles abverlangt und dennoch können die vier jungen Menschen durch den ungewissen und schweren Weg in eine neue Welt gehen. Sonja Roos schreibt in einer flüssigen und vielseitigen Sprache, die mich von der ersten Seite an eintauchen lässt und dafür sorgt, das Buch nicht aus der Hand legen zu wollen. Gut recherchierte und exzellent eingearbeitete Zeitgeschichte und ganz besonders ausgewählte Personen der Zeit, lassen die Geschichte besonders werden. Die Schauplätze sind bildhaft stark beschrieben, sodass ich jeden Schritt mitgehen konnte. Der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss sehr hoch. Mein Fazit: Eine Geschichte rund um Auswanderer 1892 und deren schwerer Beginn eines neuen Lebens, in einer neuen Welt. Ein großartiger Auftakt der neuen Saga, die tiefgründig und zu Herzen gehend beginnt. Ein Highlight 2024. Ich empfehle das Buch sehr gerne. Heidelinde von Friederickes Bücherblog

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Zum Wochenende gibts noch einen Buchtipp, den ersten Band einer Triologie Eine grenzenlose Welt - Aufbruch (Sonja Roos) Werbung: Vielen lieben Dank dem Goldmann-Verlag für´s Rezensionsexemplar Vier junge Auswanderer suchen ihr Glück in der Neuen Welt … Hamburg 1892: Während eine Choleraepidemie in der Stadt wütet, verlassen die junge Marga und ihre Cousine Rosie ihre Heimat für immer. Auf einem Auswandererschiff wagen sie die Fahrt nach Amerika in der Hoffnung auf ein Leben fern von Not und Armut. Während der langen Reise schließen die beiden Freundschaft mit zwei jungen Männern, Simon und Nando, die wie sie auf ein besseres Los in der Neuen Welt hoffen. Die vier beschließen, gemeinsam in New York das Glück zu suchen. Doch dann kommen Rosie und Simon einander näher. Ihre aufkeimende Liebe, aber auch dunkle Geheimnisse aus der Vergangenheit treiben einen Keil zwischen die Freunde, und die Gruppe droht schon bald nach der Ankunft zu zerbrechen ... Mit meinen Schülern haben wir in der achten Klasse das Thema der Auswanderung nach Amerika behandelt, haben zu Ellis Island recherchiert und uns mit der Geschichte auseinandergesetzt. Ja, und manchmal kommts, wies kommen muss, und das passende Buch ist frisch erschienen, und man muss schon sagen, Sonja Roos hat absolut gut recherchiert und es geschafft, vier authentische Charaktere zu schaffen. Ich liebe geschichtliche Romane sehr und habe mich auch in diesen ganz schnell hineingefunden, Spannung erlebt und meine Lesezeit sehr genossen. Wie gut, dass Band 2 bereits im Juni erscheint, er ist auf meiner Wunschliste ganz oben

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Klappentext: Vier junge Auswanderer suchen ihr Glück in der Neuen Welt … Hamburg 1892: Während eine Choleraepidemie in der Stadt wütet, verlassen die junge Marga und ihre Cousine Rosie ihre Heimat für immer. Auf einem Auswandererschiff wagen sie die Fahrt nach Amerika in der Hoffnung auf ein Leben fern von Not und Armut. Während der langen Reise schließen die beiden Freundschaft mit zwei jungen Männern, Simon und Nando, die wie sie auf ein besseres Los in der Neuen Welt hoffen. Die vier beschließen, gemeinsam in New York das Glück zu suchen. Doch dann kommen Rosie und Simon einander näher. Ihre aufkeimende Liebe, aber auch dunkle Geheimnisse aus der Vergangenheit treiben einen Keil zwischen die Freunde, und die Gruppe droht schon bald nach der Ankunft zu zerbrechen ... Vielen Dank an das Bloggerportal, den Penguin Random House Verlag und den Goldmann Verlag für dieses tolle Buch. Was für ein schönes und gelunges Cover, ist ist mir sofort ins Auge gestochen. Die Story ist auch nach meinem Geschmack und die Autorin Sonja Roos ist mir nicht unbekannt. Ihr Buch "Lavendeljahre" habe ich geliebt. Und ich muss sagen ich wurde nicht enttäuscht. Die Autorin erzählt locker und leicht von den vier Auswanderern Marga, Rosie, Simon und Nando ist es alle in Deutschland nicht leicht haben. Das Buch ist gut recheriert und mit vielen Fakten gespickt. Alle vier träumen von einem besseren Leben auf der anderen Seite der Welt. Vier total verschiedene Menschen treffen sich und sind zusammen stark. Ich möchte gar nicht mehr erzählen über die aufregende Reise der jungen Leute. Kauf das Buch und lest es.

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Ein mega Auftakt der Reihe

Von: Kati

13.05.2024

“Eine grenzenlose Welt - Aufbruch“ ist der erst kürzlich erschienene Auftakt zu einer historischen Trilogie von Erfolgsautorin Sonja Roos. In ihrer Reihe erzählt sie die Geschichten von Marga, ihrer Cousine Rosie und ihren beiden Freunden Simon und Nando, die 1892 auf der Suche nach einem besseren Leben nach Amerika auswandern. Dabei schildert sie super spannend und sehr unterhaltsam wie es war um die Jahrhundertwende diesen Schritt zu wagen und welche Herausforderungen die neue Welt für die vier bereithielt, denn es war für sie alles andere als leicht in New York Fuß zu fassen. Hier hat Sonja Roos echt unglaublich gut recherchiert und die Zeit der Metropole zwischen 1892 und 1896 atmosphärisch perfekt umgesetzt. So erleben wir hautnah die Überfahrt von Hamburg nach New York und begleiten unsere vier Protagonisten bei dem Prozedere rund um die Einwanderung und dabei wie sie sich Stück für Stück ein neues Leben aufbauen. Außerdem werden auch historische Begebenheiten und Ereignisse aufgegriffen. So gab es damals in New York ein Viertel was sich “Little Germany“ genannt hat, wo zeitweise sehr viele Deutsche Auswanderer gelebt haben, dann ist auch noch der Zeitungskrieg New Yorks ein sehr interessantes Thema und die Einblicke in die Unterwelt sorgten für eine Portion Nervenkitzel. Vor dem realen historischen Hintergrund spielen die fiktiven Schicksale von Marga “Maggie“, Rosie, Simon und Nando. Mit den vieren hat Sonja Roos sehr authentische und liebevoll detailliert gezeichnete Charaktere geschaffen, die ich auf ihrer Reise sehr gerne begleitet habe. Besonders Marga hat es mir mit ihrer unerschrockenen forschen Art sehr angetan. Sie setzt sich ohne zu zögern für Schwächere ein und kämpft für ihr Glück. Rosie hingegen ist eher ruhig und zurückhaltend und hat in der Vergangenheit durch ihren Stiefvater schlimme Dinge erfahren, die sie erst einmal verarbeiten muss. Sie hat mir echt leid getan und ich habe mir so sehr gewünscht, dass auch sie in Amerika ihr Glück findet. Aber auch die beiden jungen Männer, Simon und Nando, die die beiden Frauen auf der Überfahrt kennen lernen, waren sehr sympathisch und Schlitzohr Nando hat mein Leserherz im Sturm erobert. Abgerundet wird das Ganze von dem sehr guten Schreibstil der Autorin. Wir verfolgen die Geschichte abwechselnd aus den vier Perspektiven der Charaktere und ich hatte so das Gefühl immer dabei zu sein. Die kurzen und knackigen Kapitel sorgten für ein gutes Tempo und einen hohen Spannungsbogen. Das Buch entwickelt so eine krasse Sogwirkung, ist so bildgewaltig und atmosphärisch perfekt, sodass es mir echt sehr schwer fiel es aus der Hand zu legen. Es war sehr spannend, unterhaltsam, dramatisch und sehr emotional… so wollte Sonja Roos, wie im Nachwort erwähnt, mit ihrem Buch ein möglichst lebendiges Kopfkino erzeugen und das ist ihr wirklich hervorragend gelungen, denn es war wie als würde ein Film vor meinem inneren Auge ablaufen, den ich sehr genossen habe. Ich kann euch “Eine grenzenlose Welt - Aufbruch“ uneingeschränkt weiter empfehlen und freue mich schon sehr auf den zweiten Teil, der zum Glück schon im Juni erscheint. 5/5⭐️

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Marga und ihre Cousine Rosie wollen nach Amerika auswandern. Vor der Abfahrt fällt Marga ein Junge auf, der mit allen Mitteln versucht, auf das Auswandererschiff zu gelangen. Der junge Nando tut ihr leid. Sie gibt ihn als ihren Bruder aus und überredet den Kapitän, ihn an Bord zu lassen. Auf dem Schiff lernen die Frauen Simon kennen. Er hat große Pläne. Er will in Amerika reich werden und eine eigene Zeitung herausbringen. Simon hat sich sofort in Rosie verliebt, doch die hat eine düstere Vergangenheit, die sie nicht loslässt. In Marga erweckt das Eifersucht, denn sie hat sich in Simon verliebt und merkt dabei nicht, daß Nando gar nicht mehr der kleine Junge ist. Er liebt Marga und sieht in Simon einen Rivalen. Die vier jungen Leute arbeiten hart für die Erfüllung ihres Traums vom freien Leben. Der Auftakt zu ihrer Auswanderer - Saga "Eine grenzenlose Welt" ist Sonja Roos ganz hervorragend gelungen. Mit dem Titel "Aufbruch" erzählt sie die spannende Geschichte über vier junge Leute, die es wagen, nach Amerika auszuwandern. Sonja Roos beschreibt das Leben in Deutschland sehr realistisch. Die Armut der vielen Leute steht im krassen Gegensatz zu dem Hochmut der Reichen. Dazu kommen die furchtbaren Zustände in der Gesundheitsvorsorge. Doch auch in Amerika sieht es oft nicht viel besser aus. In diesem Roman wird nichts geschönt. Deshalb ist das Buch so berührend. Der Leser kann die Personen durch ihren Alltag begleiten. Dadurch werden sie schnell vertraut. Dieses Buch ist mitreißend geschrieben. Es kommt niemals Langeweile auf, was auch am flotten Schreibstil von Sonja Roos liegt. Dieser erste Teil macht neugierig auf die Fortsetzung!

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INHALT: Hamburg 1892: Die Choleraepidemie wütet gerade in Hamburg. Marga und ihre Cousine Rosie verlassen ihre Heimat für immer. Sie wagen die Fahrt mit einem Auswandererschiff nach Amerika und hoffen auf ein Leben fernab von Not und Armut. Auf dem Schiff schliessen sie Freundschaft mit Simon und Nando. Die zwei jungen Manner hoffen auch auf ein besseres Leben in New York. Die vier beschliessen, gemeinsam das Glück zu suchen. Rosie und Simon kommen sich naher. Schon bald treibt ihre aufkeimende Liebe und dunkle Geheimnisse aus der Vergangenheit ein Keil zwischen die Freunde. MEINE MEINUNG: Dieser Roman ist der erste Teil der Reihe "Eine grenzenlose Welt". Wir begleiten vier junge Menschen, wie sie sich ein neues Leben fernab ihrer Heimat aufbauen wollten. Ich finde es imner sehr interessant, sie dabei zu begleiten. Und es ist genauso spannend und emotional, wie ich es mir erhofft hatte. Wir lernen die Protagonisten sehr gut kennen und sind nah an ihrer Seite. Der Schreibstil lässt sich fantastisch und sehr flüssig lesen und die Kapitel haben eine angenehme Länge. Ich war sofort versunken in der Geschichte und fieberte mit ihnen mit. Denn, dass nicht alles nach Plan laufen würde war schon klar. Immer wieder gibt es Stolpersteine, die zu überwinden sind und Probleme, die es zu lösen gilt. Und ich war immer bei ihnen und habe mitgelitten, mitgeweint und mich mitgefreut. Es war mitreissend und fesselnd und das Buch hat mich über alle Seiten wunderbar unterhalten. FAZIT: Ein interessanter und spannender erster Teil. Ich freue mich auf mehr.

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Durch Miriam Georg habe ich dieses Genre für mich entdeckt. Belletristik mit historischem Bezug vor einer tollen Kulisse. Mit „Eine grenzenlose Welt- Aufbruch“ entführt uns nun Sonja Roos in eine vergangene Welt, die jedoch sehr realistisch ist. Wir befinden uns im Jahr 1892 in Hamburg. Cholera hat auch die Hafenstadt im Norden fest im Griff. Margea und Rosie hält nichts mehr dort. Sie finden Platz auf einem Auswandererschiff und wollen in Amerika ein neues Leben beginnen. Denn sie kämpfen ständig mit Armut und mit der Angt vor Cholera. Doch die Reise ist lang- und sie lernen zwei Männer kennen: Simon und Nando werden bald zu den Freunden der beiden jungen Frauen. Sie wollen ebenfalls in der „neuen Welt“ Fuß fassen und hoffen auf ein besseres Leben dort. Sie schließen sich zusammen und wollen auch nach der Ankunft sich nicht mehr aus den Augen verlieren. Rosie und Simon entwickeln jedoch bald Gefühle füreinander. Doch diese Liebe hat keine Chance, denn es gibt viele dunkle Geheimnisse, welche die Freundschaft der vier jungen Leute zerstören könnte… blüht ihnen ein freies, sorgenloses Leben in Amerika oder trennen sich die Wege wieder und sie werden zu Alleinkämpfern? Und die Liebe zwischen Rosie und Simon- schafft sie es, die Hindernisse gleich zu Beginn zu überwinden? Ein wunderbares Buch. Ich habe mich gut in die Frauen hinein versetzen können, die sich ein besseres Leben in den USA erhoffen. Die dem dunklen und bedrohlichen Szenario in Hamburg entfliehen und neu beginnen wollen. Sie sind authentisch beschrieben worden von Sonja Roos und macht sie so zu empathischen Hauptprotagonistinnen. Auch die beiden Männer wirken authentisch und bringen Spannung in die Geschichte. Das Buch wirkt nicht nur wie ein fiktiver Roman, sondern wie ein Zeitzeugenbericht. Damals wollten so viele Menschen der Armut und den Problemen ihres Standes entfliehen und suchten Zuflucht in Amerika. Davon berichtet dieser Roman. Davon und von der Macht der Freundschaft, Hoffnung und Liebe. Ein gelungener, gefühlvoller und interessanter Auftakt einer neuen Reihe. Der Schreibstil der Autorin ist einfühlsam, mitreissend, leicht verständlich und macht Spaß. Ein Buch, welches nicht allzu leichte Themen behandelt, aber trotzdem gut unterhält- und auch zum Nachdenken anregt.

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Es ist das Jahr 1892, und Marga muss aus Hamburg vor Armut und Krankheit fliehen. Im Gängeviertel wütet die Cholera, und sie reist mit einem der letzten Auswandererschiffe zusammen mit ihrer Cousine nach Amerika. Schon vor der Überfahrt machen sie Bekanntschaft mit Simon und Nando, zwei junge Männer, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Dennoch verbindet die vier bald eine innige Freundschaft und wir begleiten sie auf ihrem Weg in ein neues Leben und nach New York. Vom Prozess des Einwanderns über Ellis Island bis zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen der vier jungen Leute erfährt der Leser exemplarisch wie es den Immigranten Ende des 19. Jahrhunderts ergangen ist. Schon die Überfahrten hat mir gefallen und mir Titanic-Vibes gegeben. Das Leben in New York ist ähnlich wie in meinem Lieblingsbuch "Ein Baum wächst in Brooklyn" geschildert. Die Situation der Einwanderer wird nicht romantisiert, aber trotzdem so geschildert, dass es angenehm zu lesen ist. Der Roman ist der Auftakt zu einer Triologie. Die anderen zwei Teile werde ich auch noch lesen. Ich danke dem und für das kostenlose Rezensionsexemplar. Das Thema Immigration, Hamburg, New York und die vier Charaktere haben bei mir eine volle Punktlandung hingelegt.

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