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Rezensionen zu
Wenn sie wüsste

Freida McFadden

The Housemaid (1)

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€ 16,00 [D] inkl. MwSt. | € 16,50 [A] | CHF 22,50* (* empf. VK-Preis)

Millie findet als Hausmädchen bei der sehr wohlhabenden Familie Nina und Andrew Winchester einen Job als Hausmädchen. Schon bald entpuppt sich Nina als eine unordentliche Frau und stellt Millie als Lügnerin dar und ihre Tochter Cecilia ist ebenfalls eine verwöhnte Göre. Einzig Andrew ist der ruhende Pol und Millie tut ihm oft leid. Der Prolog verspricht bereits eine spannende Geschichte und ich wurde nicht enttäuscht. Zuerst lernen wir Millie kennen. Sie braucht dringend einen Job, aber Nina lässt keine Gelegenheit aus, sie zu demütigen. Dann nimmt das Buch eine Wendung und ich war sehr überrascht, wie es weiterging. Doch damit nicht genug, denn kurz darauf fügte die Autorin einen recht guten Twist hinzu, der mich sprachlos machte. Mehr kann und will ich euch nicht verraten. Viele Personen spielen hier nicht mit und gerade das hat seinen Reiz. So ist der Blickpunkt nur auf diese Personen konzentriert. Millie tat mir oft leid und ich mochte sie sehr. Fazit: Dies ist ein clever konstruierter und gut durchdachter Thriller mit verschiedenen Wendungen und für mich absolut nicht vorhersehbar. Jedes Mal wenn ich meinte, jetzt habe ich es durchschaut, überraschten mich neue Entwicklungen. Buchstäblich erstarrt war ich, denn damit habe ich nicht gerechnet. Für mich war es ein echter Pageturner voller Spannung und Überraschungen. Es kommt bald eine Fortsetzung, auf die ich mich wirklich freue. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ ⭐

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An Freida McFadden kommt man derzeit schwer vorbei und ja, genau aus dem Grund, ist das Buch bei mir gelandet - es klang super vom Klappentext her und auch die Rezensionen machen Mut, dass es nicht ganz mistig ist. Das Cover gefällt mir ziemlich gut - das grün lockt an und das gespiegelte und verschwommene Haus machen es geheimnisvoll. Das Buch liest sich auch richtig gut. Man fliegt nur so durch die Seiten - Längen gibt es nicht. Die Figuren hingegen konnten mich nicht so einnehmen. Millie ist okay, aber Nina und ihre Tochter nur nervig. Ihr Mann - kommt später nicht mehr so gut weg, aber man bekommt Infos als Leser nur Häppchenweise, was in Ordnung ist, so bleibt die Spannung erhalten. Immer mit dem ersten Satz des Klappentextes im Hinterkopf, geht die Gedankenspirale allerdings direkt los und man hinterfragt viel mehr, als ohne diesen Satz. Ja, er macht neugierig, aber er zerstört für mich auch viel, weil man viel kritischer an das Geschriebene herangeht. Manche der Twists waren klasse, manche aber vorhersagbar, da hätte ich irgendwie mehr erwartet. Es ist trotzdem ein sehr guter Thriller und manchmal ist vieles eben anders als man denkt und wenn noch eine Portion Glück dazu kommt (hier gab es schon ziemlich viele Zufälle), dann ist die Mischung klasse, aber reicht nicht zum Highlight. Von mir gibt es 4 von 5 ⭐ - eine Leseempfehlung gibts auf jeden Fall.

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Riesige Empfehlung für Thriller-Liebhaber!

Von: marie.liest

18.03.2024

WOW! Endlich mal wieder ein Buch, was mich von vorne bis hinten gefesselt hat! Hätte ich nicht arbeiten und schlafen müssen, hätte ich es vermutlich an einem Tag durchgelesen, so hat es halt zwei Tage gedauert 🤭 Das Buch hat mich wirklich von Anfang an gefesselt. Der Schreibstil ist super flüssig, was neben der Spannung ebenfalls zu einem guten Lesefluss beigetragen hat. Ich hatte zwischenzeitlich etliche Theorien, die durch einige Plottwists jedoch immer wieder umgeworfen werden mussten. Das Miträtseln liebe ich bei Thrillern einfach total! „Wenn sie wüsste“ ist einfach ein grandioser Thriller, den ich euch sehr empfehlen kann!

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4,5 ⭐️! Dieses Buch war für mich der perfekte Einstieg ins Thriller-Genre. Man war direkt mitten im Geschehen und die Handlung war durchgehend spannend und hat sich an keiner Stelle hingezogen. Der Schreib- und Erzählstil waren super angenehm und die Kapitel relativ kurz, sodass sich das Buch schnell lesen lässt. Die Charaktere waren speziell und einzigartig und wurden richtig lebendig in der Geschichte. Allerdings muss ich sagen, dass ich irgendwie mit heftigeren Plottwists gerechnet habe und meistens hatte ich so eine Ahnung, in welche Richtung alles weiterlaufen wird. Nichtsdestotrotz war das Buch sehr unterhaltsam und ich hatte eine gute Zeit damit!

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Inhalt Als Millie das Jobangebot von Nina annimmt, weiß sie noch nicht, was sie in dem Haus auf Long Island erwartet. Die Familie scheint perfekt zu sein. Doch nicht nur Millie hat eine Vergangenheit, die lieber verborgen bleiben soll. Meinung Der Inhalt des Buches hat mich sofort neugierig gemacht und da ich in den letzten Monaten mehr Interesse an Thrillern gewonnen habe, wollte ich es gerne lesen. Ich habe mich dann für das Hörbuch entschieden und habe es nicht bereut. Die Stimme der Hörbuchsprecherin war sehr angenehm und man konnte ihr gut folgen. Selbst am Anfang, als die Geschichte noch nicht sehr spannend war, hat mich die Sprecherin dazu verleitet, weiter zu hören. Am Anfang hatte ich viele Fragezeichen im Kopf und hatte meine Theorien, weshalb sich im Haus von Nina nicht alles normal verhält. Mit dem großen Plottwist habe ich nur zum Teil gerechnet und ab da, konnte ich das Hörbuch nicht mehr stoppen. Ich war sehr gefesselt von der Geschichte und musste wissen, wie es endet. Bei den Protagonisten möchte ich nicht viel vorwegnehmen, da ich sonst einen Teil der Geschichte verraten würden. Allgemein gehalten hätte ich mir gewünscht, dass man die Beziehungsentwicklung der Personen hätte mehr greifen können. Die Schwärmereien kamen mir nämlich sehr übertrieben vor. Zudem hätte ich gerne mehr psychologische Informationen gehabt, die das Verhalten der Personen erklären. Einige Frage schweben mir nämlich immer noch im Kopf rum. Dies sind aber nur kleine Kritikpunkte. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und aktuell tendiere ich dazu auch Band 2 zu lesen. Fazit Eine fesselnde Geschichte, der man ohne Pause bis zum Ende gespannt verfolgt. 5/5

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Ich mochte den Plot, die detailliert beschriebenen Personen und die düstere Stimmung der ganzen Geschichte. Es war spannend, die Auflösung war gut und das Ende war einigermaßen überraschend. Ich bin recht schnell auf die Lösung gekommen, konnte allerdings auch nicht alle Wendungen vorhersehen und fand das Ende dann doch wirklich gut. Der Schreibstil war nicht herausragend, hat aber auch überhaupt nicht gestört. 4 von 5 Sternen – hätte ich die Auflösung nicht erahnt, wären es 5 geworden.

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Millie braucht dringend einen Job, denn momentan lebt sie in ihrem Auto und ernährt sich von Sandwiches aus dem Supermarkt. Da kommt das Einstellungsgespräch im Hause Winchester wie gerufen, denn ein Job als Hausmädchen ist doch easy zu machen, oder? Als ihr der Job tatschlich auch angeboten wird, kann sie ihr Glück kaum fassen und schiebt auch schnell die letzten Zweifel beiseite. Ihre zukünftige Chefin Nina kam ihr zwar etwas skuril vor, aber was soll schon so schwer sein an ein bisschen Hausarbeit? Vor allem Ninas Mann Andrew ist ein Lichtblick für sie, denn er behandelt sie sehr viel netter im Gegensatz zur Frau des Hauses und der verzogenen Tochter. Dass das ganze absolut nicht das Gelbe vom Ei ist, stellt sich schnell heraus. Millies Zimmer ist ein dunkles, kleines Zimmer auf dem Dachboden und die Launen ihrer Chefin sind kaum auszuhalten. Dinge, die an einem Tag noch okay sind, sind am nächsten plötzlich untragbar. Das ganze Repertoire an Dingen, die Haushälter falsch machen können wird aufgefahren. Millie ist richtig schön blauäugig, dafür dass sie eigentlich recht abgeklärt rüber kommen soll. Man sollte meinen, dass Millie mit ihrer bisherigen Lebenserfahrung ein wenig besser Menschen einschätzen könnte – aber nein. Hausherrin Nina soll die typische überforderte Berufsehefrau darstellen, die zwar den ganzen Tag nichts zu tun hat, aber trotzdem nicht gebacken kriegt. Und wie sollte es anders sein – der Klassiker schlechthin passiert und das Hausmädchen entwickelt Gefühle für den attraktiven und viel zu netten Ehemann. Dass das alles mehr Schein als Sein ist, dürfte selbst dem unbedarftesten Leser schnell bewusst sein. Wer sich auch in englischsprachigen Buchblogger-Kreisen bewegt, der kommt schon lange nicht mehr um Freida McFadden herum. Hierzulande ist die Autorin noch unbekannt, doch sie hat bereits viele sehr erfolgreiche Bücher herausgebracht. Ich habe sehnsüchtig darauf gewartet, dass endlich ein Buch von ihr ins Deutsche übersetzt wird, aber wie wir wissen, dauert das ja gerne mal etwas. Ich hoffe es werden nu nach und anch mehr Titel von ihr im Heyne Verlag herausgebrcht. Das Warten hat sich definitiv gelohnt! Man fliegt nur so durch die Geschichte, um endlich zu erfahren wie das Ganze ausgeht. “Wenn sie wüsste” ist leicht zu lesende Unterhaltungslektüre, die sicherlich an manchen Punkten nicht ganz realistisch ist, aber dennoch versteht wunderbar zu unterhalten. Auch das Thema an sich ist nicht ganz neu, wer gerne in diese Richtung liest, der sollte sich mal “Dein Leben gegen meins” von Liv Constantine anschauen. Das Buch ist ähnlich aufgebaut und hat auch einen schönen Twist eingebaut, den sich “Wenn sie wüsste” auch zu Nutze macht.

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Oh man, was für ein regelrechter Pageturner ! Zu recht wird dieses Buch fast überall und von fast jedem gehypt. Ich fand die Storyline mega interessant und spannend. Mit nur vier Protagonisten - Millie, Nina, Andrew und Enzo - konstruiert die Autorin einen Plot, den ich so zuvor noch nirgends gelesen habe. Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich jedes Kapitel und jede Seite genossen. Der Schreibstil entfaltete für mich eine Sogwirkung, so dass ich dieses eher als Psychothriller zu bezeichnende Buch für meine Lesegewohnheiten in kürzester Zeit durchgesuchtet hatte. Millie, vor kurzem nach 10jähriger Haft aus dem Gefängnis entlassen, in einem Auto wohnend, findet eine scheinbar gute Anstellung als Hausmädchen bei dem reichen Ehepaar Nina und Andrew Winchester. Die Arbeit gefällt ihr, doch je länger sie dort arbeitet, wird sie mehr und mehr von Nina schikaniert. Nur Andrew scheint ihr zu helfen.... Millie und Nina sind völlig gegensätzliche Persönlichkeiten. Nina verheimlicht ihre Vergangenheit, denn sie will nicht zurück ins Gefängnis, Nina aus der High Society läßt Millie ihre Position in jeder Lage und immer kräftiger spüren, andererseits ist sie äußerst charmant und liebevoll zu ihr. Millies Gefühle erleiden dadurch Höhen und Tiefen und ich bin diesen nur zu allzugern gefolgt in der Hoffnung, dass die gute Millie der bösen Nina irgendwann einmal Paroli bieten kann. Die Leiden wurden immer größer. Und dann endet Kapitel 1 so abrupt, dass ich damit nicht im entferntesten gerechnet hätte. Und die beiden folgenden Kapitel setzen noch eins äußerst eindrucksvoll drauf. Das Ende ist auch sehr gelungen und verweist auch schon auf den nächsten Band "SIE KANN DICH HÖREN", der wohl im April 2024 erscheinen wird. Definitiv ein Jahreshighlight und folglich 5/5 ⭐️

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