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Rezensionen zu
Nächsten Sommer am See

Carley Fortune

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€ 13,00 [D] inkl. MwSt. | € 13,40 [A] | CHF 18,50* (* empf. VK-Preis)

So nostalgisch das Cover schon aussieht, so nostalgisch ist auch die Geschichte. Ich habe mich wirklich in die Liebesgeschichte von Will und Fern verloren und konnte mit ihnen lachen, weinen und trauern. Ich mochte es sehr, dass zwischen den Zeitachsen gesprungen wurde, sodass man sich mal in der Gegenwart, aber auch mal zehn Jahre früher befunden hatte. Gerade dadurch, dass ich die Szenen direkt vergleichen konnte, war eine offensichtliche Charakterveränderung vorhanden. Vor allem bei Will hatte ich mich dann immer gefragt, was passiert sein musste, dass der fröhliche Künstler zu einem ernsten Geschäftsmann mutiert war, dass was er auf keinen Fall werden wollte. Gemeinsam mit der Protagonistin Fern konnte ich diesen Fragen auf den Grund gehen und konnte den beiden zusehen, wie sich ein zweites ineinander verlieben. Ebenfalls ein sehr großes Thema war der Tod von Ferns Mutter. Dafür, dass sie nie als lebende Person im Buch vorgestellt wurde, war sie dennoch überall vorhanden und man hat richtig ihren Charme im Resort gespürt. Vor allem das Ende hat mich sehr traurig gemacht, als Fern wieder dort saß, wo sie jeden Morgen mit ihrer Mutter Kaffee getrunken hatte und einen Brief an die Zukunft geschrieben hatte. Nebenbei war auch die Atmosphäre einfach atemberaubend. Eine Kleinstadt an einem See in Kanada und dies auch noch im Sommer. Am liebsten wäre ich direkt dorthin geflogen und wäre selber mit dem Kanu durch das glitzernde Wasser vorbei an den grün leuchtenden Tannen gefahren. Das einzige was mich ein wenig gestört hatte, war die beste Freundin Whitney, da sie mir teilweise egoistisch vorgekommen ist und nie wirklich darauf bedacht war, wie ihre Handlungen für Fern wirken mussten. Klar, war vieles davon aus einem guten Willen heraus, doch man sollte sich auch bewusst sein, was dies bei anderen Personen auslösen kann. Der Schreibstil war angenehm zu verfolgen und hat eine tolle Atmosphäre aufgebaut. Ich mochte sehr gerne die Landschaftsbeschreibungen und konnte mich dadurch ein klein wenig in Kanada verlieben. Insgesamt ist es ein nostalgisches second chance romance Buch, welches nebenbei noch eine Liebe für Kanada weckt.

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In dem Buch geht es um Fern und das Ferienresort mit den romantischen Blockhütten am Ufer, Tretbooten auf dem glitzernden Wasser und den Sonnenuntergängen am See. Ihre verstorbene Mutter hat ihr das Ferienresort am kanadischen Smoke Lake vererbt. Hier erinnert sie alles an die Sommer ihrer Kindheit und an ihre Jugendliebe. Gleichzeitig aber auch an den größten Schmerz. Als hätte sie damit nicht genug zu kämpfen, betritt Will Baxter das Resort. Er ist der Mann, den sie vergeblich versucht aus ihrer Erinnerung zu verbannen. Mit ihm hat sie vor zehn Jahren einen Sommertag verbracht, welcher der aufregendsten ihres Lebens war. Dieser Tag endete mit einem Versprechen, das er nie eingelöst hat. Fern kann nicht glauben, dass er ihr helfen soll, das Resort finanziell zu retten. Er raubt ihr immer noch den Atem. Plötzlich sind all die Gefühle von damals wieder da. Doch Will kommt neun Jahre zu spät. Das Buch hatte einen sehr schönen, bildlichen Schreibstil, an den ich mich sofort gewöhnt habe. Die Umgebung, die für die Geschichte wohl auch mit am wichtigsten ist, wird wirklich gut beschrieben. Und so fühlt es sich an, als würde man neben der Protagonistin und den anderen Charakteren, im eigenen Ferienhaus übernachten und alles verfolgen. Die Protagonistin Fern ist sehr sympathisch und ihre Handlungen sehr nachvollziehbar. So erfährt man viel von ihrem Werdegang und wie sie mit Schwierigkeiten umgeht. Auch bei Will ist das so. Dieser ist jedoch viel zurückhaltender, weshalb er sehr geheimnisvoll bleibt - für Fern und den Leser. Wir erfahren die Geschichte der Beiden, indem abwechselnd die Gegenwart und die Vergangenheit beschrieben wird. Beides fand ich sehr gelungen. Es ist insgesamt eine sehr ruhige Geschichte, in der nicht so viel passiert, die dafür aber umso mehr Tiefe hat. Ich mochte sie insgesamt wirklich sehr gerne und habe mich in der Geschichte einfach jederzeit wohlgefühlt. Wer also ein Wohlfühlbuch, mit tollen und authentischen Charakteren für Zwischendurch sucht, ist hier genau richtig. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen.

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„Romantische Blockhütten am Ufer, Tretboote auf dem glitzernden Wasser und Sonnenuntergänge am See: Fern kann immer noch nicht fassen, dass ihre verstorbene Mutter ihr das Ferienresort am kanadischen Smoke Lake vererbt hat. Ein Ort, der sie an die Sommer ihrer Kindheit und an ihre Jugendliebe erinnert. Und gleichzeitig an den größten Schmerz. Als hätte sie nicht damit nicht genug zu kämpfen, betritt plötzlich der Mann das Resort, den sie vergeblich versucht aus ihrer Erinnerung zu verbannen. Will Baxter, mit dem sie vor zehn Jahren einen einzigen Sommertag verbracht hat – den aufregendsten ihres Lebens. Ein Tag, der mit einem Versprechen endete, das er jedoch nie eingelöst hat. Fern kann nicht glauben, dass ausgerechnet er ihr helfen soll, das Resort finanziell zu retten. Und dass Will noch immer diese Wirkung auf sie hat, die ihr den Atem raubt. Mit einem Schlag sind all die intensiven Gefühle von damals wieder da – doch Will kommt ganze neun Jahre zu spät …“ Mit „Letzten Sommer am See“ von Carley Fortune habe ich, wie der Klappentext bereits erahnen lässt, einen absoluten Sommerroman gelesen, der vor allem mit seinem tollen Setting begeistert. Die ganze Umgebung rund um das Ferienresort am kanadischen Smoke Lake - ob in der Vergangenheit oder Gegenwart dargestellt - machen Lust auf Sommer und gerade jetzt, wo die Tage endlich wärmer werden, hat es unglaublich gut gepasst ☀️Zwar gestaltete sich der Beginn für mich etwas holprig - ich kann echt nicht sagen, ob es am Schreibstil bzw. dem Satzbau der Autorin lag oder an anderen Faktoren -, weshalb ich etwas brauchte, um in die Handlung richtig einzusteigen, aber es hat sich definitiv gelohnt. Die Geschichte rund um Fern und Will und die große Frage, warum er nicht zu dem abgemachten Treffen aufgetaucht ist, fand ich sehr spannend. Gerade die wechselnden Erzählperspektiven aus Gegenwart und Vergangenheit waren dabei sehr interessant, wobei sie doch manchmal etwas frustrierend werden konnten, wenn man in der Gegenwart gerade an einem besonders interessanten Handlungsteil angekommen ist und plötzlich ein neues Kapitel aus der Vergangenheit einsetzt 😄 Doch nicht nur die gemeinsame Liebesgeschichte der Protagonisten, sondern auch ihre ganz individuellen Geschichten und Erfahrungen haben dieses Buch sehr emotional und gefühlvoll werden lassen. Insgesamt war dies für mich die perfekte Kombination für diejenigen, die auch mal Lust auf einen Sommerroman mit Tiefgang haben.

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Klappentext Romantische Blockhütten am Ufer, Kanus auf dem glitzernden Wasser und Sonnenuntergänge am See: Fern kann immer noch nicht fassen, dass ihre verstorbene Mutter ihr das Ferienresort am kanadischen Smoke Lake vererbt hat. Ein Ort, der sie an die Sommer ihrer Kindheit und an ihre Jugendliebe erinnert. Und gleichzeitig an den größten Schmerz. Als hätte sie damit nicht genug zu kämpfen, betritt plötzlich der Mann das Resort, den sie vergeblich versucht aus ihrer Erinnerung zu verbannen. Will Baxter, mit dem sie vor zehn Jahren einen einzigen Sommertag verbracht hat - den aufregendsten in ihres Lebens. Ein Tag, der mit einem Versprechen endete, das er jedoch nie eingelöst hat. Fern kann nicht glauben, dass ausgerechnet er ihr dabei helfen soll, das Resort finanziell zu retten. Und dass Will noch immer diese Wirkung auf sie hat, die ihr den Atem raubt. Mit einem Schlag sind all die intensiven Gefühle wieder da - doch Will kommt ganze neun Jahre zu spät … Schreibstil Der Schreibstil ist angenehm leicht und man kann ganz entspannt der Geschichte folgen. Cover Das Cover ist wunderschön und hat mich sofort angesprochen. Inhalt/Rezension Mir hat schon der erste Roman der Autorin gefallen, aber dieser hat mich noch mehr begeistert. Die Thematik hat mich mehr angesprochen und auch die Protagonisten sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Mich hat die Geschichte sehr berührt und mitfühlen lassen. Second Chance Romance ist eigentlich nicht meine Vorliebe, da ich selbst nicht an eine zweite Chance glaube, doch nach diesem Roman darf ich Meinung wohl überdenken. Fazit Wieder ein toller Roman der Autorin, ich hoffe es werden noch einige folgen

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Ein einziger Tag, zwei Menschen und ein Versprechen auf ein erneutes Treffen nächsten Sommer am See. Die Zutaten vom Carley Fortunes neuen Roman versprachen bereits eine sehr schöne Liebesgeschichte. Nachdem ich im letzten Jahr „Fünf Sommer mit dir“ sehr geliebt habe, war ich sehr gespannt auf den neuen Roman der Autorin. Geschichte In „Nächsten Sommer am See“ geht es um Fern, die von ihrer Mutter das Ferienresort am kanadischen Smoke Lake vererbt bekommt. Jenes Resort, in dem sie ihre Kindheit verbracht hat, zu dem sie aber nicht mehr zurückkehren wollte. Das hat sie auch Will Baxter neun Jahre zuvor erklärt. „Ich habe nur einen Tag mit Will verbracht, und der hat mein Leben verändert.“ S. 37 Dieser eine Tag war magisch für Fern. Und als die Nacht endet, beschließen beide, sich genau ein Jahr später im Resort widerzusehen. Fern ist da. Doch wo bleibt Will? Und warum tritt er dann neun Jahre später erneut in Ferns Leben? Cover: Nächsten Sommer am See: Penguin Verlag Meine Meinung Immer abwechselnd lernen wir Fern und Will in der Gegenwart kennen und gleichzeitig bei ihrem ersten Kennenlernen vor neun Jahren. Eine kluge Idee, da so beim Lesen immer mehr die Frage aufkommt, warum die beiden nicht in Kontakt geblieben sind. Schnell wird nämlich deutlich, wie sehr die beiden einander mögen: „Ich hatte gedacht, dass das, was ich für Will empfang, körperliche Anziehung war, aber es war mehr als das – es war so viel schlimmer.“ S. 348 Aber warum ist Will vor neun Jahren nicht wieder aufgetaucht? Das Rätsel löst sich erst nach und nach und dabei lernen wir die beiden in der Gegenwart kennen. Wir erkennen, was aus ihnen geworden ist, aus ihren Träumen und Wünschen. Und wie das Leben manchmal andere Wege für einen bereithält, als man denkt. Das Setting, das Ferienresort am kanadische See ist so wunderschön beschrieben, dass ich am liebsten meine Koffer packen und hinreisen würde. Die „Dirty Dancing-Vibes“, Fern wird so zum Beispiel von ihrer engsten Freundin auch Baby genannt, tauchen die entstehenden Bilder voll mit Emotionen und lassen mich beim Lesen durch den Roman fliegen. Fazit Ein toller Sommerroman, der aber auch tiefe und nachdenkliche Töne nicht vermissen lässt!

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𝑅𝑒𝑧𝑒𝑛𝑠𝑖𝑜𝑛𝑠𝑒𝑥𝑒𝑚𝑝𝑙𝑎𝑟 Danke @bloggerportal 𝐿𝑒𝑠𝑒𝑒𝑚𝑝𝑓𝑒ℎ𝑙𝑢𝑛𝑔 4/5 ⭐️ Das perfekte Buch für die warmen Tage! Wie auch schon „Fünf Sommer mit dir“ hat mir auch „Nächsten Sommer am See“ total gut gefallen. Das Setting ist mal wieder wunderschön und macht Lust auf Urlaub. Fern und Will haben es mir auch total angetan. Vorallem bei den Flashbacks hat es geknistert. Aber nicht nur die Lovestory, sondern auch Wills Geheimnis und Ferns Dilemma mit dem Resort haben mich emotional werden lassen. Die ganze Geschichte war einfach rund und man fliegt nur durch die Seiten. Der Schreibstil der Autorin lässt alles super bildlich wirken und man wird nur so mitgerissen. Ein tolles Buch, um den Sommer einzuläuten! Spannung, Liebe, Emotionen sind dabei. Daher eine absolute Leseempfehlung von mir. K.

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Nächsten Sommer am See ist der zweite Roman von der Autorin von Fünf Sommer mit dir, ist jedoch komplett eigenstandig und keine Fortsetzung. Ich habe mich im Vorfeld auf die gleichen Sommer-Vibes gefreut, wie bereits schon bei Fünf Sommer mit dir. Die waren mir jedoch am Anfang etwas zu wenig. Fern lebt zu Beginn in der Stadt und durch Rückblenden in die Zeit vor zehn Jahren, wird dem Leser ihr Leben in der Stadt auch näher gebracht. Die Rückblenden haben mir prinzipiell gefallen und sie sind auch essenziell für die Story, aber dadurch ist dieses Feeling „Sommer am See" ein wenig flöten gegangen. Das kann auch unter Umständen daran gelegen haben, das Fern anfangs nicht so begeistert von dem Resort ist. Abgesehen davon hat die Autorin hier eine unglaublich gefühlvolle Geschichte geschrieben, die vor allem gegen Ende ihre vollen Emotionen entfaltet. Dadurch ist das Buch gar nicht so „leicht" wie anfangs vermutet. Es geht um eine schwieriges Mutter-Tochter-Verhältnis, Verlust, die Kraft, wichtige und schwere Entscheidungen zu treffen & zu akzeptieren, dass man sich über die Jahre weiter entwickelt. Besonders gut gefallen haben mir die Tagebuch-Einträge von Ferns Mutter, wodurch deren beider Beziehung zueinander noch verdeutlicht wird. Will und Ferns Beziehung zueinander ist besonders. Ich habe hier weniger das große Kribbeln und Aufregung gespürt, sondern vielmehr eine tiefe, innere Verbundenheit. Die zwei sind wirklich Seelenverwandte. Whitney, Ferns beste Freundin konnte mich leider nicht so begeistern wie Will. Sie fand ich teilweise eher etwas schwierig, obwohl sie immer nur das beste für Fern im Sinn hat. Die Art hat mir persönlich aber nicht gefallen. In Nächsten Sommer am See findet man innige Gefühle und Emotionen und Summer-Feeling (wenn auch leider nicht ganz so viel wie gedacht). Ein wirklich gutes Buch, aber Fünf Sommer mit dir konnte mich doch mehr überzeugen.

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Gelungener Sommerroman

Von: Hannah

11.05.2024

4,5/5 ⭐ Letztes Jahr habe ich bereits "Fünf Sommer mit dir" von Carley Fortune gelesen, welches mir richtig gut gefallen hat. Auch "Nächsten Sommer am See" klang wieder nach einem tollen Sommerroman, sodass ich bei dem aktuell besser werdenden Wetter direkt zu der Geschichte gegriffen habe. Die Geschichte behandelt parallel zwei Zeitstränge: einen in der Gegenwart und einen vor zehn Jahren. Diesen Wechsel fand ich sehr gelungen in die Gesamtgeschichte eingebunden, sodass man mit der Zeit immer mehr über die Beziehung zwischen Fern und Will lernt und verstehen kann. Die Geschichte hat bei mir auch die erhofften Sommergefühle ausgelöst. Dafür bietet sich das Setting mit dem Ferienresort am kanadischen Smoke Lake auch sehr an. Zum einen hat mir gut gefallen, dass sich die Geschichte zwischen Will und Fern langsam aufbaut und einiges über die Hintergründe ihres Kennenlernens erzählt werden, zum anderen fand ich auch die Nebenstorys mit Ferns engsten Vertrauten echt toll. In diesem Buch ist jedoch nicht alles nur Sonnenschein, sondern Fern erfährt auch einiges über ihre kürzlich verstorbene Mutter und erhält die Verantwortung für das Ferienresort. Hierbei werden einige tiefgründige Themen behandelt, denen sich Fern stellen muss. Aus meiner Sicht hat Carley Fortune es geschafft, dass sich Fern weiterentwickelt ohne dass es zu überspitzt passiert. Auch Will hat seine eigenen Probleme, welche nach und nach bekannt werden. So kann man mit dieser Geschichte die Entwicklung beider Protagonisten toll mitverfolgen. Fazit: Von mir gibt es für diese Buch eine klare Leseempfehlung. Es ist ein toller Sommerroman, welche aber auch einige tiefgründige Themen bespricht und damit eine tolle Mischung darstellt.

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