Rezensionen
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Christine ist auf Lesereise, um ihren Debütroman vorzustellen: Darin erzählt sie – nur leicht verändert – von einer Affäre, die sie vor zehn Jahren mit ihrem Malereiprofessor hatte. Er war anziehend, nahezu magnetisch, aber auch dominant, erst Förderer ihres Talents, dann Vernichter. Mit dem Buch hat sie es endlich geschafft, dieses Kapitel ihres Lebens so zu erzählen, wie es erzählt werden muss. Doch dann, zwischen Begegnungen mit Fremden, Lesungen in kleinen Buchläden und Gesprächen mit ehemaligen Liebhabern, erhält sie eine E-Mail von ihrem alten Professor: Seine Erinnerung an die gemeinsame Zeit ist eine andere, er will reden und lädt sie ein in sein Haus in Maine. Trotz allem ist Christine erneut in seinen Bann gezogen und riskiert, die Kontrolle über ihre Geschichte, die sie sich so hart erarbeitet hat, wieder zu verlieren.
Mit einer feinen, beunruhigenden Spannung erzählt Larissa Pham von dem schmalen Grat zwischen Kreativität und Disziplin, Wahrheit und Erinnerung, Zwang und Begierde. Und stellt die Frage, welche Geschichten wir brauchen, um zu überleben.
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