Rezensionen
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Jorwerd in Friesland ist ein Dorf, das lange im Windschatten der Zeit existierte und sich jahrhundertelang fast nicht veränderte. Dann fegte die Moderne wie ein Sturm darüber hinweg. Die alte Bauerngemeinschaft mit ihren Ritualen, in der die Verhältnisse festgefügt und die Erwartungen bescheiden waren, wandelte sich. Menschen von anderswo zogen ins Dorf, die nicht oder anders grüßten, landwirtschaftliche Maschinen und Melkmaschinen hielten Einzug, neue Häuser wurden gebaut, es kam Lärm, während sich gleichzeitig die Gerüche und Farben änderten. In diesem Meisterwerk erzählender Geschichtsschreibung schildert Geert Mak eine Revolution der Lebens- und Arbeitsverhältnisse, die im Laufe von nur zwei Generationen Lebensformen verdrängte, die Jahrhunderte überdauert hatten. Eindringlich, detailreich und mit großer Sympathie erzählt Mak vom Verschwinden einer Welt: der dörflichen Welt.
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