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Genial zu sein war noch nie so gefährlich

Als Detective Inspector Cormac Reilly ans Telefon geht, glaubt er noch, seine Freundin wolle den gemeinsamen Abend planen. Doch zu seiner Überraschung ruft Emma ihn zu einem Tatort. Sie hat eine Studentin tot aufgefunden, offenbar überfahren. Cormac übernimmt den Fall, ohne zu wissen, worauf er sich einlässt: Das tote Mädchen trägt den Ausweis von Caroline Darcy bei sich, der Erbin von Irlands größtem Pharmaunternehmen. Die Spuren führen ausgerechnet zu dem Labor, in dem Emma arbeitet – und schließlich zu Emma selbst.


Aus dem Englischen von Heike Holtsch
Originaltitel: The Scholar
Originalverlag: Sphere
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-25262-5
Erschienen am  10. May 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Cormac-Reilly-Serie

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Rezensionen

Tod auf dem Campus

Von: wal.li

26.05.2022

Auf dem Gelände einer einer Universität in Galway wird eine junge Frau überfahren. Die Lebensgefährtin von Inspector Cormac Reilly findet die Tote. Nach einem traumatischen Erlebnis, das sie in der Vergangenheit durchmachen musste, ist sie von der neuerlichen Begegnung mit dem Tod völlig aufgelöst. Sie ruft Reilly zur Hilfe, der sofort erkennt, dass es sich nicht um einen Unfall handelt. Bei der Toten wird eine ID-Karte gefunden, die auf den Namen Carline Darcy lautet. Die Enkelin des Besitzers einer großen Pharmafirma, die ein Labor an der Uni betreibt. Unter diesen Umständen ist der Fall mit äußerster Vorsicht zu behandeln. In seinem zweiten Fall muss sich Cormac Reilly fragen, ob er überhaupt der richtige Ermittler ist. Schließlich hat seine Freundin, die er unbedingt beschützen will, die Tote gefunden. Emma, die Forschungen für Darcy Therapeuticals betreibt, ist bei der ersten Einvernahme vor Ort sehr zurückhaltend. Etwas, das auch Cormacs Kollegin Carrie bemerkt. Doch nachdem er eine ganze Weile nur Cold Cases bearbeiten durfte, hat er nun endlich ein paar aktive Fälle zugeteilt bekommen. Und die Frage, warum die junge Frau so grausam umgebracht wurde, lässt ihm keine Ruhe. Und so verschließt Reilly die Augen vor dem möglichen Interessenkonflikt. Vielleicht überlegt man selbst, ob Cormac Reilly nicht doch befangen ist, dennoch verfolgt man gespannt, wie er sich in die Nachforschungen stürzt. Und schon bald gibt es eine Überraschung, die den Todesfall in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt. Und da ist der Moment einer Ahnung, die einen für eine Weile schlauer macht als die Polizei. Wie dann jedoch immer neue Verwicklungen aufgedeckt werden, durch die sich weitere Möglichkeiten auftun, das ist teilweise wahrlich mitreißend geschildert. Während er den Täter oder die Täterin jagt, gefährdet er seine unstabile Position unter den Kollegen. Nicht immer kann er einschätzen, wer ihm wohlgesinnt ist und wer weniger. Ein gelungener zweiter Fall, der Cormac Reilly an seine Grenzen bringt.

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Klare Steigerung gegenüber dem Auftaktband

Von: Büchermonster

11.01.2022

Rund ein Jahr ist es nun her, dass Detective Inspector Cormac Reilly seine Karriere bei der Anti-Terror-Einheit in Dublin aufgegeben hat und seiner Lebensgefährtin Emma zuliebe mit ihr in die Hafenstadt Galway gezogen ist, wo diese eine Position als Biologin in einem angesehenen Forschungslabor angetreten hat. Während die Luftveränderung für Emmas Laufbahn ein voller Erfolg war, tritt Reilly nach wie vor beruflich auf der Stelle und wird von seinen Vorgesetzten mit alten Akten abgespeist und von seinen nun nicht mehr ganz so neuen Kollegen immer noch kritisch beäugt. Doch ausgerechnet als Cormac endlich einen aktuellen Fall übernehmen darf überschlagen sich plötzlich die Ereignisse: von seiner aufgewühlten Freundin wird er abends zu deren Arbeitsstelle an der Universität von Galway gerufen, wo Emma zuvor die Leiche einer jungen Frau aufgefunden hat. Die Studentin wurde kurz zuvor von einem Auto überfahren, dessen Fahrer:in sich danach vom Tatort entfernt hat. Bei der Toten handelt es sich offenbar um ein prominentes Opfer, denn die Frau ist laut ihrem Ausweis die Enkelin von John Darcy, dem CEO von Irlands größtem Pharmaunternehmen und überdies Auftraggeber von Emma Forschungsarbeiten… Zweiter Fall für DI Cormac Reilly im irischen Galway Mit „Todesstrom“ hatte die irische Juristin Dervla McTiernan 2018 ihren Debütroman veröffentlicht, der zwar im britischen Raum recht erfolgreich war, aber von seinem durchaus vorhandenen Potenzial letztlich zu viel ungenutzt ließ. Vor allem die zwar sympathische, aber doch eher blasse Hauptfigur und der etwas unrunde Fall zählten zu den größten Schwächen des Reihenauftakts. In „Die Gelehrte“ darf sich DI Cormac Reilly nun zum zweiten Mal beweisen und schon früh zeigt sich, dass die Autorin ihrem Protagonisten diesmal mehr von seiner Persönlichkeit entlockt als dies noch beim ersten Band der Fall war. Der Hauptgrund dafür ist wohl vor allem Reillys persönliche Verwicklung in die Ermittlungen, für die eher unfreiwillig dessen Lebensgefährtin Emma sorgt. Diese ist nämlich nicht nur Hauptzeugin im Mordfall der toten Studentin, sondern teilte mit dem Opfer auch ihr Arbeitsumfeld. Eigentlich sollte Cormac daher strenggenommen seine Finger von dem Fall lassen, doch eine Mischung aus Neugier, Ehrgeiz und Fürsorge gegenüber seiner Freundin sorgt dafür, dass der Detective Inspector dennoch die Ermittlungen an sich reißt. Wer spielt hier ein falsches Spiel? Alleine schon durch diese Verstrickungen ist die Geschichte diesmal deutlich interessanter als noch im ersten Buch. Der Fall selbst ist für sich genommen bereits spannend und verzwickt, durch die private Komponente bekommt er aber nochmal zusätzliche Würze, zumal auch Reillys Partnerin etwas undurchsichtig dargestellt wird und nicht völlig mit offenen Karten zu spielen scheint. Damit ist sie aber nicht die einzige, denn auch der Pharmakonzern mit seinem allmächtig wirkenden Vorsitzenden ist offenbar nicht allzu sehr an einer polizeilichen Aufarbeitung der Geschehnisse interessiert, und das obwohl die eigene Enkelin von CEO Darcy betroffen ist. Diese Hindernisse erschweren Cormacs Arbeit, machen die Handlung aber nur umso reizvoller. Parallel dazu hat der DI auch noch einen zweiten Fall auf dem Tisch, der zwar vergleichsweise stiefmütterlich behandelt wird, aber dennoch regelmäßig für Abwechslung sorgt. Klare Steigerung gegenüber dem Auftaktband Insgesamt ist „Die Gelehrte“ somit ein wirklich gelungener Kriminalroman und eine klare Steigerung gegenüber dem Vorgänger. Die Handlung ist interessanter, die Charaktere bekommen mehr Raum zur Entfaltung und auch die Erzählweise wirkt ausgereifter, sodass die einzelnen Stränge der Geschichte besser zusammengefügt werden und ein stimmigeres Gesamtbild ergeben. Zwar erfindet Dervla McTiernan auch hier das Genre nicht neu und bewegt sich auf bewährten Pfaden, dafür offenbart der Roman aber eben auch wenig echte Schwachstellen. Irland-Fans werden wohl leider auch diesmal nähere Einblicke in den Schauplatz Galway vermissen, alles in allem kann man mit diesem Krimi aber nicht viel falsch machen, besonders wenn man auf explizite Darstellungen von Gewalt und Brutalität weitestgehend verzichten möchte. Vorkenntnisse des ersten Bandes sind für das Verständnis auch nicht zwingend notwendig, man kann „Die Gelehrte“ folglich auch problemlos als eigenständigen Roman lesen.

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Vita

Dervla McTiernan wurde in Cork, Irland, in eine siebenköpfige Familie geboren. Sie hat Firmenrecht an der National University of Ireland in Galway und bei der Anwaltskammer von Irland studiert und zwölf Jahre lang als Anwältin gearbeitet. 2015 hat sie eine Geschichte für den Sisters in Crime Scarlet Stiletto-Wettbewerb eingeschickt und kam dabei in die engere Wahl. Dies inspirierte sie, die Krimireihe um Inspector Cormac Reilly zu schreiben. Sie lebt mit ihrem Ehemann und zwei Kindern in Perth.

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