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Kristin Haug, Verena Töpper

Mittagspause auf dem Mekong

Auswanderer über ihr neues Leben in 28 Ländern
Mit Tipps zum mobilen Arbeiten aus dem Ausland
Ein SPIEGEL-Buch

(7)
eBook epub
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Vom Glück, jeden Tag barfuß zu gehen

Paradies, ich komme: Mehr als hunderttausend Deutsche erfüllen sich jedes Jahr den Traum vom Leben in der Ferne. So wie Tauchlehrerin Carina, die sich auf den einsamen Cookinseln im Südpazifik so frei fühlt wie noch nie, oder Ingo, der als Hubschrauberpilot viermal täglich über den Grand Canyon fliegt. Kein Wunder, dass die Auswanderer-Kolumne von Verena Töpper und Kristin Haug mit weit über einer halben Million Lesern pro Beitrag regelmäßig zu den erfolgreichsten Geschichten auf spiegel.de zählt. Dieses Buch versammelt die beliebtesten Kolumnentexte neben bisher unveröffentlichten Porträts, beleuchtet, was aus den Auswanderern wurde und welche Hürden sie überwinden mussten – und enthält zudem viele praktische Tipps, spannende Experten-Interviews und ein unterhaltsames Quiz, mit dem Sie testen können, ob auch Sie einen Neuanfang in der Ferne meistern könnten. Nichts wie los ins große Abenteuer!

Mit Bildteil

»Ein aufschlussreiches Psychogramm deutscher Auswanderer. Die beiden [Autorinnen] schildern Hoffnungen und zerplatzte Träume und natürlich auch, was die Menschen aus ihrer alten Heimat vermissen.«

Märkischer Sonntag (11. September 2021)

eBook epub (epub), ca. 256 Seiten (Printausgabe), 37 farbige Abbildungen, 1 s/w Abbildung
ISBN: 978-3-641-26962-3
Erschienen am  10. May 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Ein Buch, das Fernweh macht

Von: Buchheldin

17.07.2023

In dem Buch „Mittagspause auf dem Mekong“ berichten deutsche Auswanderer aus ihrem Leben in der Ferne. Was bewegt die Menschen dazu, die eigenen vier Wände in Deutschland aufzugeben und sich stattdessen in ein unbekanntes Abenteuer irgendwo am anderen Ende der Welt zu begeben? Welche Challenges haben sie gemeistert, welche Hoffnungen und Ängste haben sie? Die beiden Journalistinnen Kristin Haug und Verena Töpper haben die Lebensgeschichten der Auswanderer protokolliert und in diesem Buch gesammelt. Ich finde es super spannend, von Menschen zu lesen, die abseits der Normen und Konventionen leben und sich in China, in der Karibik, in Sibirien oder wo auch immer eine neue Existenz aufgebaut haben. Die einzelnen Geschichten sind kurz, auf zwei Doppelseiten bekommt der Leser einen Einblick in den Lebenslauf der einzelnen Protagonisten. Man merkt, dass sie einzelnen Storys ursprünglich für eine Magazin-Kolumne gedacht waren. Dadurch, dass sie so kurz sind, lernt man die Protagonisten leider nur im Schnelldurchlauf kennen. Andererseits ist es erfrischend, die Lebensläufe von so vielen so unterschiedlichen Menschen sich anzuschauen, ohne dass es langweilig wird. Die einzelnen Geschichten sind in der Ich-Form geschrieben, was die Protagonisten gleich viel nahbarer macht. Schön finde ich auch, dass die einzelnen Geschichten teilweise zwar schon in der Spiegel-Kolumne erschienen sind, jetzt aber für das Buch nochmal geupdatet wurden und oftmals ein aktuelles Statement zur Lebenssituation unter Corona eingeholt wurde. Vorne und hinten an der Klappenbroschüre ist eine Weltkarte zu finden, worauf man ganz einfach die Orte der deutschen Auswanderer sowie die Seitenzahl im Buch sehen kann, um schnell mal zu einer bestimmten Geschichte zu springen. Toll sind auch die Fotos in der Mitte des Buches von den Menschen, die von Haug und Töpper porträtiert werden. Das Buch wirbt mit mehreren Interviews mit Experten zum Thema Auswandern und Arbeit im Ausland. Die Interviews sind sicherlich nett gemeint und sollen der Leserschaft nützliche Tipps an die Hand geben, falls man selbst mit dem Gedanken spielen sollte, ins Ausland zu gehen. Allerdings sind die Interviews mit den sogenannten Experten der Branche in der Praxis eher überflüssig, denn jede zweite Antwort auf die Fragen lautet „es kommt drauf an“. Na ja, irgendwo stimmt es ja auch, sollte man als Individuum auswandern, ist dies eine sehr persönliche Entscheidung, die individuelle Konsequenzen nach sich ziehen. Nur dann hätte man die Interviews auch direkt sein lassen können. Nichtsdestotrotz lassen sich die Geschichten der einzelnen Menschen gut lesen. Wir erfahren von einem selbstständigen Berater in China, einer Walforscherin am Meer, wir lesen von Hotelbetreibern, Tauchlehrern, Pferdezüchtern und Hubschrauberpiloten. Jede Geschichte ist individuell und auf ihre Art und Weise lehrreich und spannend. „Mittagspause auf dem Mekong“ ist ein Buch, das definitiv Fernweh und Abenteuerlust weckt!

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Lockere Einstiegslektüre, die zum Träumen anregt

Von: Tom Schwichtenberg

22.11.2021

Das Buch eignet sich hervorragend als leichter, lockerer Einstieg in das Thema Auswandern und regt zum Nachdenken über die Frage "Was wäre, wenn..." an. Was wäre, wenn ich alles hinter mir lassen würde? Wie sähe es aus, mein Leben in einem anderen Land? Die kurzen Kapitel, erzählt aus der Perspektive von Auswanderer*innen, geben Einblick in die möglichen Antworten. Dabei sind die Orte, an die es sie gezogen hat, ebenso so vielfältig wie die ausgewanderten Menschen selbst. Von einer 77-Jährigen, die mit einem Pelztierjäger verheiratet ist und Dreiviertel des Jahres bei ihm in einem abgeschiedenen Dorf in der Tundra lebt, über ein junges Paar, das als Digitale Nomaden durchs Mittelmeer segelt, bis hin zu einer alleinstehenden Frau, die ihr größtes Interesse - Wale - auf einer karibischen Insel zum Beruf macht und dort fünf Hurrikane übersteht. All zu sehr ins Detail gehen die Kapitel nicht, was bei der Fülle an verschiedenen Erfahrungen wahrscheinlich aber ohnehin überfrachtet wirken würde. Auch die Tipps zwischendrin sowie die Checkliste am Ende sind eher oberflächlich gehalten. Hier wäre etwas mehr Tiefe hingegen schön gewesen. Alles in allem ein flüssig lesbares Buch, das den eigenen Horizont erweitert und zum Träumen anregt. Meine vollständige Videorezension: https://www.youtube.com/watch?v=KvTgkErT55Y&t=13s Mein Instagram-Teaser: https://www.instagram.com/p/CV3LO7uLloE/

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Vita

Kristin Haug, ebenfalls Jahrgang 1982, studierte Medienwissenschaften, Germanistik und Wirtschafts- und Sozialgeschichte in Jena und Paris. Nach dem Abschluss der Deutschen Journalistenschule in München arbeitete sie seit 2011 als freie Journalistin. Seit 2016 ist sie Redakteurin im Bildungsressort des SPIEGEL.

Zur Autorin

Verena Töpper, geboren 1982, studierte Publizistik, Amerikanistik und Filmwissenschaft in Mainz, Wien und Washington D.C. und besuchte die Axel-Springer-Akademie. Seit 2011 arbeitet sie als Redakteurin beim SPIEGEL in den Ressorts Karriere und Bildung, für die sie u.a. aus Kenia, den USA und Australien berichtet hat. Zusammen mit Kristin Haug veröffentlichte sie »Mittagspause auf dem Mekong. Auswanderer über ihr neues Leben in 28 Ländern«.

Zum Autor

Pressestimmen

»Achtung, Fernweh-Katalysator!«

Walden (01. November 2021)

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