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Jan-Erik Fjell

Nachtjagd

Thriller
Vom Nr.1-Bestsellerautor aus Norwegen

eBook epub
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Die sensationelle Krimientdeckung des Jahres von Norwegens Nr.1-Bestsellerautor Jan-Erik Fjell!

Am Ufer eines Sees in Norwegen wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, ihr geschundener Körper ist mit Wunden übersät. Kriminalkommissar Anton Brekke von der Polizei Oslo läuft es bei dem Anblick eiskalt den Rücken herunter. Wenn sich sein Verdacht bestätigt, dann hat der flüchtige Serienmörder Stig Hellum sein grausames Werk wiederaufgenommen – und bereits sein nächstes Opfer im Visier. Für Brekke beginnt ein Kampf gegen die Zeit und gegen unvorstellbar Böses. Denn der Fall ist mit einem Mann verbunden, der in Texas in der Todeszelle sitzt und nun sein Schweigen über eine verhängnisvolle Nacht vor über zehn Jahren bricht …

»›Nachtjagd‹ ist ein skandinavischer Thriller der Extraklasse und wird Autor Jan-Erik Fjell ohne Zweifel auch in Deutschland bekannt machen. Die temporeiche, extrem spannende Handlung ist so klug konstruiert, dass man den Roman nicht aus den Händen legen mag. Ein Thriller, der auf eine packende Reihe hoffen lässt.«


Aus dem Norwegischen von Andreas Brunstermann
Originaltitel: Gjemsel
Originalverlag: Capitana forlag
eBook epub (epub), ca. 512 Seiten (Printausgabe)
ISBN: 978-3-641-30454-6
Erschienen am  01. March 2023
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Anton-Brekke-Reihe

Rezensionen

Ambitionierte Grundidee, die in der Umsetzung aber zu selten überzeugt

Von: Büchermonster

18.06.2023

In seiner norwegischen Heimat ist Jan-Erik Fjell längst ein renommierter und prämierter Bestsellerautor, im deutschen Sprachraum ist dessen Reihe um den Osloer Kriminalkommissar Anton Brekke jedoch noch weitestgehend unbekannt. Das ist sicherlich auch darauf zurückzuführen, dass von der mittlerweile schon neun Bände umfassenden Serie gerade einmal die ersten beiden in deutscher Übersetzung erschienen sind – und das offenbar mit eher mäßigem Erfolg, denn seit dem Jahr 2013 hat es kein weiterer Roman des Autors hierzulande in die Verkaufsregale geschafft. **In Norwegen längst Bestsellerautor – jetzt auch (endlich) in Deutschland?** Nun hat sich jedoch der Goldmann Verlag die Rechte am sechsten Buch der Serie gesichert und wagt mit “Nachtjagd” einen neuen Versuch, Jan-Erik Fjell auch in Deutschland zu etablieren. Um aus der Masse an skandinavischen Kriminalromanen und Thrillern hervorzustechen hilft dabei sicherlich die ungewöhnliche Ausgangssituation des Romans, denn “Nachtjagd” bietet auf den ersten Blick gleich drei Geschichten in einer. **Ein Thriller, drei grundverschiedene Geschichten** Am gewöhnlichsten der drei vorrangigen Handlungsstränge ist dabei sicherlich jener um Fjells Protagonisten Anton Brekke, der sich gleich mit zwei äußerst unangenehmen Problemen herumschlagen muss. Zum einen plagt ihn eine überaus schmerzhafte Entzündung im Intimbereich, noch herausfordernder dürften für ihn jedoch die Ermittlungen im Fall einer ermordeten jungen Frau sein. Denn als wenn der Mord an sich noch nicht schlimm genug wäre, so scheint dieser auch noch auf das Konto von Norwegens meist gefürchteten Verbrecher zu gehen – nämlich auf das von Serienmörder Stig Hellum, dem vor einiger Zeit die Flucht aus dem Gefängnis gelungen ist. **Wie passt der amerikanische Todeskandidat in die Norwegen-Handlung?** So weit, so wenig überraschend für einen Norwegen-Thriller. Auch die Episode auf einem Schiff der Hurtigruten-Kreuzfahrtflotte, wo sich ein mysteriöser Reisender und eine Mitarbeiterin näher kommen, fügt sich passend in das Setting ein, auch wenn ein inhaltlicher Zusammenhang zu den Brekke-Ermittlungen lange nicht erkennbar ist. Neugierig macht dann aber vor allem die Geschichte um den Amerikaner Nathan Sudlow, der in Texas in der Todeszelle sitzt und in wenigen Stunden seine Hinrichtung als verurteilter Mörder erwartet. Auch die Tatsache, dass dieser Handlungsstrang mehr als eine Dekade vor den aktuellen Geschehnissen stattfindet, sorgt zu Beginn für ein großes Fragezeichen. **Auf der Suche nach dem großen Zusammenhang** Kreativität kann man Jan-Erik Fjell also kaum absprechen, doch leider funktioniert dessen Konstrukt nicht so, wie es sich der Autor sicherlich erhofft hat. Zwar sind die jeweiligen Erzählebenen für sich genommen durchaus interessant und spannend erzählt, allerdings liegen diese inhaltlich und teilweise auch zeitlich so weit auseinander, dass man häufig das Gefühl hat, man würde drei verschiedene Bücher parallel lesen, die offenbar überhaupt nichts miteinander zu tun haben. **Eine Hauptfigur, die eigentlich keiner braucht** Dabei fällt zudem ausgerechnet die Haupthandlung um Protagonist Anton Brekke und dessen neuen Kollegen Magnus Torp qualitativ deutlich ab. Zum einen gibt es in der ersten Buchhälfte kaum erkennbare Polizeiarbeit und die Ermittlungen werden meist sehr willkürlich vorangetrieben, zum anderen präsentieren sich die Charaktere hier als weitestgehend völlig farblos und austauschbar. So ist das Interessanteste an Anton Brekke leider auch schon dessen geschwollener Hodensack – abgesehen davon fällt der Kommissar nämlich oft nur durch sein missgünstiges Verhalten und ein etwas rückständiges Frauenbild auf. Überhaupt spielt das weibliche Geschlecht in diesem Roman nur zwei Rollen – die des Opfers und die des optisch schmückenden Beiwerks. **Überambitionierter Thriller mit versöhnlichem Schlussdrittel** Im Schlussdrittel legt “Nachtjagd” aber dann doch noch einmal merklich zu und führt die anfangs weit auseinander liegenden Handlungsstränge letztlich doch noch zu einem zumeist stimmigen Gesamtbild zusammen. Zwar ist die Auflösung insgesamt schon arg weit hergeholt, bietet dadurch aber auch einen wirkungsvollen Überraschungseffekt und ist trotz aller Unwahrscheinlichkeit immerhin handwerklich schlüssig konstruiert. Beim spannenden Finale dürfen dann auch Anton Brekke und Magnus Torp ihre Fähigkeiten endlich ein wenig unter Beweis stellen und deuten so doch noch ihr mögliches Potenzial an. Das alles reicht zwar nicht mehr, um “Nachtjagd” in die qualitativ obere Riege der skandinavischen Spannungsromane zu befördern, sorgt aber wenigstens für einen versöhnlichen Abschluss.

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Buchhandlung Jost GmbH

Von: aus Bonn

10.05.2023

Fjell verbindet geschickt Pscho- mit Actionthriller, vermag zudem, zwei zunächst anscheinend gänzlich disparate Handlungsstränge zu einem packenden Gesamtfall zusammenzuführen. Das ist große, gelungene Spannungsunterhaltung, bei der allerdings niemand so ganz genau über die Lebensnähe oder Plausibilität wichtiger Plottwists nachgrübeln sollte.

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Vita

Jan-Erik Fjell wurde 1982 geboren und wuchs bei Fredrikstad im Osten des Oslofjords auf. Er studierte Informatik, heute ist er als Radiomoderator tätig und widmet sich dem Schreiben von Kriminalromanen. Er zählt zu den erfolgreichsten Krimiautoren Norwegens und wurde mit dem renommierten Preis des norwegischen Buchhandels und dem Frederik-Preis ausgezeichnet. Seine Thriller um den Kommissar Anton Brekke stürmen in Norwegen regelmäßig die Bestsellerlisten.

www.jefjell.no/ https://www.instagram.com/jefjell/

Zum Autor

Pressestimmen

»Genauso muss ein skandinavischer Thriller sein!«

»Fjell schreibt sehr lebendig und bildhaft, sein Plot ist komplex und voller Wendungen. Er hält die Spannung immer unterschwellig am Kochen und am Ende fügt sich alles perfekt. Skandinavische Krimikunst.«

»Jan-Erik Fjell ist einer der besten norwegischen Krimiautoren.«

Tvedestrandsposten

»Nervenzerreißend spannend.«

Jyllands-Posten

»Tempogeladen und teuflisch gut.«

Verldens Gang

»Jan-Erik Fjell ist ein Meister des Krimiplots.«

Ystads Allehanda

»Einfach mörderisch gut!«

Fredriksstad Blad

»Fjell steigert die Spannung ins Unermessliche.«

Dast Magazine

»Und schwupps, ist man auch schon drin im Sog dieses packenden Romans und immer begierlicher darauf endlich zu erfahren, was am Ende dieses superspannenden Puzzlewerks wohl zu Tage kommt.«

Westdeutsche Zeitung (24. June 2023)

»Fesselnder Thriller, Unterhaltung vom Feinsten!«

Dolomiten-Tagblatt der Südtiroler (30. June 2023)

»›Nachtjagd‹ ist ein hervorragend konstruierter Thriller, der einem den Atemstocken lässt.«

Lichtenfelser Wochenblatt (17. June 2023)

»Fjell schreibt sehr lebendig und bildhaft, sein Plot ist komplex und voller Wendungen. Er hält die Spannung immer unterschwellig am Kochen und am Ende fügt sich alles perfekt. Skandinavische Krimikunst.«

NDR Kultur (19. April 2023)

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