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Britta Habekost

Melodie des Bösen

Kriminalroman. Atmosphärische Spannung im Paris der 20er-Jahre

Hardcover
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In den Bars feiern die Pariser ausgelassen zu den betörenden Klängen des Jazz, doch auf den Straßen treibt ein grausamer Serienmörder sein Unwesen …

Paris 1925: Während die Klänge von Jazzmusik durch die schmalen Gassen von Montmartre wehen, wird auf dem Friedhof Père Lachaise eine grausame Entdeckung gemacht. Ein menschliches Herz wurde vor Frédéric Chopins Grab niedergelegt. Ermittler Julien Vioric erinnert der groteske Anblick an den einzigen ungelösten Fall seiner Karriere – einen skandalumwitterten Fund vor zwölf Jahren. Seine Recherchen führen ihn in die Kreise junger Exilanten und zur rechtsextremen Action française, die immer wieder gewaltsame Überfälle organisiert. Inmitten des Chaos taucht plötzlich eine weitere Leiche auf und Vioric weiß, dass weitere Tode folgen werden …

»Britta Habekost schreibt sehr ausdrucksstark und bildgewaltig, manchmal poetisch, dann wieder brutal realistisch. Ihr Paris ist eine Stadt voller Gewalt, Vergnügungssucht und Hysterie.« NDR Kultur über Stadt der Mörder


ORIGINALAUSGABE
Hardcover mit Schutzumschlag, 464 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-328-60238-5
Erschienen am  19. October 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Kommissar Julien Vioric ermittelt

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Rezensionen

Eine starke Fortsetzung mit einem genialen Wortsetting

Von: katys_bookcave

24.07.2023

Ein Krimi der düster daher kommt und mich gleich von Anfang wieder in seinen Bann gezogen hatte. Ich hatte zwar nicht mehr alle Details von Band 1 im Kopf, aber ich war schnell wieder drin. Der Fall war wieder unglaublich spannend, wenn auch teilweise ziemlich harter Tobak. So wurde unter anderem offen über Rassismus von dieser Zeit angesprochen und hier muss ich meinen Hut vor Britta Habkost ziehen. Denn es wurde keine Wörter gewählt, die despektierlich sind. Die Mordfälle hatten es auch in sich aber das Buch lebt vor allem von den Charakteren. Allen voran von dem Ermittler Julien Vioric und Lysanne Magloire. Wie schon im ersten Band mochte ich die Zusammenarbeit zwischen den beiden. Es gab auch schöne Wiedersehen, die mir Spass gemacht hatten und was teilweise die Geschichte aufgelockert hatte. Vor allem muss man hier mal erwähnen, wie unglaublich großartig der Schreibstil von Britta ist. Bereits wie schon im ersten Band, wurde ich hier wieder durch die Worte verzaubert. Ich bin verliebt und mein Herz hüpfte vor Freude ab den gewählten Metaphern. Langsam, aber sicher mustert sich diese Reihe um Vioric zu einer meiner Lieblingskrimireihe. Ich mochte einfach alles daran und ich hoffe es kommt bald Band 3. Danke an das Bloggerportal und den Penguin Verlag für das Rezensionsexemplar. Und vor allem dir liebe Britta, für dieses Buch.

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Pariser Nachtleben in den 1920ern

Von: meine.literaturliebe

23.01.2023

Paris 1925: Die Extravaganz der 1920er Jahre hat viele Einwanderer in die Hauptstadt gelockt. In den Clubs feiert man zu den Klängen des Jazz. Neue Formen der Literatur und Kunst prägen den Zeitgeist. Als auf dem Grab von Frédérick Chopin ein menschliches Herz niedergelegt wird, erinnert die Vorgehensweise den Ermittler Julien Vioric an einen ungelösten Fall vor mehreren Jahren. Die Ermittlungen führen zu der rechtsextremen politischen Gruppe "Action française", die immer wieder gewaltsame Überfälle organisiert... Wie bereits beim Vorgänger "Stadt der Mörder" mochte ich beim Lesen insbesondere den Flair der Pariser der Goldenen Zwanzigern. Neben den Surrealismus stand im vorliegenden Band vor allem die Musik im Fokus. Hier fand neben Frédéric Chopin, Igor Strawinsky auch Henry Crowder, der zu den bedeutendsten Figuren der europäischen Jazz Kultur zählt, Erwähnung. Beim Lesen der beiden Bücher habe ich mir bewusst viel Zeit gelassen. Ich mag den außergewöhnlichen, poetischen Sprachstil der Autorin sehr. Muss aber zugeben, dass mir der erste Band ein wenig besser gefallen hat. Es wurde im zweiten Band mit dem Rechtsextremismus ein sehr sensibles Thema behandelt, das ich zum Teil auch brutaler beschrieben, als beim ersten Band, empfunden habe. Dennoch habe ich es sehr genossen in Paris der 1920er eintauchen und wünsche dieser Buchreihe noch viele weitere begeisterte Leser:innen.

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Vita

Britta Habekost, geboren 1982 in Heilbronn, studierte Literatur sowie Kunstgeschichte und arbeitete unter anderem als Museumsführerin. Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für surrealistische Dichter, die sie in ihrem historischen Kriminalroman »Stadt der Mörder« gekonnt durch die Szenerie wandeln lässt. Auch in »Melodie des Bösen« verwebt die Autorin Fakten mit Fiktion und erzählt bildgewaltig von der Ära des Jazz.

Zur Autorin

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