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Marcel Häußler

Kant und der Schachspieler

Kriminalroman

(3)
Paperback
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Der Mörder kommt näher. Zug um Zug.

Ein Leichenfund auf dem Gelände der alten Farbenfabrik gibt Kommissar Kant und seinem Team von der Münchner Polizei Rätsel auf. Der Tote, der bei Rückbauarbeiten in einem ausrangierten Chemikalientank entdeckt wurde, trägt eine auffällig teure Lederjacke über seinen abgewetzten Klamotten. Und er umklammert mit kalter Hand eine hölzerne Schachfigur. Handelt es sich möglicherweise um den genialen Schachspieler Jakob Holler, der vor zwei Jahren spurlos verschwunden ist? Die Ermittler setzen alles daran, die Fäden zu entwirren. Doch gerade als der Durchbruch zum Greifen nahe scheint, schlägt der Schachmörder erneut zu …

»Marcel Häußler lässt in ›Kant und der Schachspieler‹ erfrischend klassisch ermitteln. Eine äußerst gelungene Partie.«

3sat Kulturzeit (12. December 2022)

ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 320 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-42701-3
Erschienen am  09. November 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Kommissar Kant in München

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Rezensionen

Im Krimi mitzufiebern und den Roman als Erzählung drumherum

Von: Bibbidi_Babbidi_Booklove

03.09.2023

"Kant spürte das Prickeln, dass jeder ungeklärte Todesfall bei ihm auslöste. Mit einem Mal verblassen seine privaten Sorgen. Seine Gedanken hatten ein neues Ziel; sie mussten nicht länger unherschweifen." Zunächst war der Schreibstil sehr angenehm und hat gut dabei geholfen, schnell in die Geschichte reinzukommen. Die Kapitel waren sinnvoll und passend zur Handlung verteilt, sodass es keine Längen gab. Die Protagonisten sind sehr sympathisch, im Romananteil erfährt man einiges über das Privatleben der Charaktere. Das hat sie schnell sehr authentisch und sympathische gemacht, sodass es sich wie ein gemeinsames Ermitteln anfühlt. Es besteht eine Verbindung zu den Protas. Die Geschichte selbst hat einen tollen Spannungsbogen, die Ermittlungen sind sehr logisch und zielstrebig, trotzdem geht die Spannung nie verloren. Lange bleibt ungewiss, was es mit dem Schachfigur, die im Titel auftaucht, auf sich hat. Toll ist, dass die Mischung aus Privatleben der Ermittler und dem Fall besteht. Es wird immer wieder auf beides eingegangen, sodass es eine Einheit wird und nichts zu kurz kommt. Ebenso gelungen ist, dass dieses Buch wahrlich zum Miträtseln motiviert, ohne, dass es langweilig wird. Den Protas fällt nicht alles in den Schoß, sie müssen sich hinter ihren Fall klemmen und in jede Richtung denken. Ich empfehle dieses Buch allen, die nach einem klassischen Krininalroman suchen, der viele Rätsel und Spannung bereit hält. Mit einem tollen Ermittlerteam gilt es hier den Fall zu lösen. 3,5/5 🌟

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Der Tote im Tank

Von: Elke Heid-Paulus

13.12.2022

Eine stillgelegte Farbenfabrik, ein Toter mit einer Schachfigur in der Hand, ein verschwundenes Schachgenie, ein vorbestrafter Boxer, ein dubioser Grundstücksverkauf, ein zweiter Toter. Mehr Fragen als Antworten in dem neuen Fall für KHK Kant und sein Team von der Münchner Mordkommission, wobei sich allerdings die Verortung glücklicherweise dezent im Hintergrund hält. Beharrlich und fokussiert gehen Kant und seine Mitarbeiter den Fall an. Das wird aber nicht langatmig und trocken geschildert, sondern häppchenweise durch Informationen zum Leben der Teammitglieder ergänzt, die in die jeweiligen Ermittlungsschritte involviert sind: Kants Sorgen um seine halbwüchsige Tochter, die an spektakulären Aktionen von Fridays for Future teilnimmt. Rademacher, dem gesundheitliche Probleme eine Heidenangst einjagen. Dörfner, der aus prekären Verhältnissen stammt und froh ist, sich daraus befreit zu haben. Lammers, die Engagierte, die eher distanziert unterwegs ist. Und Hanna, die Neue, die Quereinsteigerin mit den diversen Zwangsneurosen. Allesamt angenehm unaufdringlich und feinfühlig porträtiert, so dass zu keinem Zeitpunkt der Fall durch das Privatleben der Ermittler überlagert wird. Marcel Häußlers „Kant und der Schachspieler“ ist erfrischend anders, ein Polizeikrimi im klassischen Sinn, der weniger Wert auf die Beschreibung möglichst grausamer und abstruser Mordmethoden als vielmehr auf die präzise Beschreibung der Ermittlungsarbeit legt und daraus seine Spannung generiert. Eine Reihe, die ich definitiv im Blick behalten werde.

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Vita

Marcel Häußler wurde 1970 in Essen geboren. Um die Jahrtausendwende arbeitete er in Köln als Kameraassistent und Cutter, als ihn die Liebe aus der Großstadt in ein bayerisches Dorf verschlug. Zwei Jahre später zog es ihn aus der Provinz nach München. Heute lebt er halb in Deutschland, halb in Portugal. Er veröffentlichte mehrere Kurzgeschichten, schrieb an Drehbüchern mit und übersetzte über dreißig Romane aus dem Englischen.

Zum Autor

Pressestimmen

»Spannend!«

OK! (21. December 2022)

»Einfach ein guter Kriminalroman.«

»Ein kluger Kriminalroman, mit feiner Psychologie erzählt.«

Horst Eckert über "Kant und der sechste Winter" (09. November 2020)

»Ein gelungener Polizeikrimi, der wohltuend nicht jedes Klischee breit tritt.«

Badische Zeitung (08. November 2022)

»Ein wirklich fesselnder, vielschichtiger und – auch, was die Schachbezüge angeht – gut recherchierter Krimi.«

Schach-Magazin (01. July 2023)

»Große Krimikunst.«

Krimizeit (01. March 2023)

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