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Rezensionen zu
You make my heart race

Miranda Kenneally

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 9,99 [A] | CHF 13,00* (* empf. VK-Preis)

Annies Leben wird von vielen Fragen geprägt: Wäre ihr Kyle, ihr Exfreund, noch am Leben, wenn sie nicht mit ihm Schluss gemacht hätte? Hätte sie sein Leben retten können? Wer hat Schuld an dessen Tod? Von all diesen Gefühlen getrieben, beschließt Annie, den Marathon zu laufen, den Kyle eigentlich laufen wollte. Das Training ist für sie alles andere als ein Zuckerschlecken, denn es ist hart und Annie ist es nicht gewohnt. Das einzige, das Annie motivieren kann, ist ihr Laufpartner Jeremiah – die Worte süß, attraktiv und draufgängerisch beschreiben ihn am besten. Es ist mehr als offensichtlich, dass die beiden sich zueinander hingezogen fühlen, doch Annies Herz ist noch immer gebrochen und Jeremiahs Vergangenheit schein ihn immer wieder einzuholen… Das Verhältnis zwischen Kyle und Annie war kompliziert, ihre Eltern waren gegen die Beziehung und generell mussten sie sich vielen Hindernissen stellen. Trotzdem hat Annie Kyle mehr als alles geliebt, sonst würde sie sich nicht für ihn durch einen Marathon quälen. Mich persönlich hat die Emotionalität der Geschichte nicht erreichen können, was aber Geschmackssache ist. Das Buch ist toll gegliedert; durch einen fortlaufenden Trainingsplan im Buch weiß man immer, wie nahe Annie ihrem Ziel gerade ist. Ein Nachteil dessen ist natürlich, dass das Buch so gut wie keine Spannung enthält. Im Buch wird das Thema „Überwindung des Todes der großen Liebe“ behandelt, allerdings meiner Meinung nach nur Oberflächlich. Es gab kaum eine Stelle, die mich zu Tränen gerührt hat oder mich für die Protagonistin verzweifeln lassen hat, so wie es meistens bei Büchern mit einem solchen Thema oder ähnlich ist. Das fand ich etwas enttäuschend. Bevor ich das Buch zur Hand nahm, war ich sehr skeptisch, ob das Buch nicht ein wenig langweilig wäre, da es ja eben darum geht, dass ein Mädchen sich auf einen Marathon vorbereitet. Allerdings hat das Training nicht direkt die Oberhand in der Geschichte gewonnen, eher Fragen wie: Kann man nach dem Tod der großen Liebe je wieder glücklich sein oder einen neuen Partner finden? Solche Fragen wurden sehr gut ausgearbeitet, manche ausführlicher als andere. Insgesamt würde ich „You make my heart race“ von Miranda Kenneally leider nicht als Highlight, sondern als nette Geschichte für Zwischendurch bezeichnen, die sich durch Leichtigkeit und komplizierte Thematik behauptet. Meine Bewertung: 3,5/5 Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit dem cbt-Verlag und enthält Werbung für „You Make my heart race“ von Miranda Kenneally.

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Titel: You make my heart race Autor: Miranda Kenneally Verlag: cbt Seitenanzahl: ca.400 Preis: 9,99€, Taschenbuch Inhalt: Vor ihren Gefühlen kann sie nicht weglaufen Wäre ihr Exfreund Kyle noch am Leben, wenn sie nicht mit ihm Schluss gemacht hätte? Von Schuldgefühlen getrieben, bereitet sich Annie auf den Marathon vor, den eigentlich er laufen wollte. Das Training ist hart und wird nur durch Annies attraktiven und draufgängerischen Laufpartner Jeremiah versüßt. Die Anziehungskraft zwischen den beiden ist nicht zu leugnen, doch Jeremiahs dunkle Vergangenheit scheint ihn immer wieder einzuholen und Annies Herz ist noch immer gebrochen... Eigene Meinung: Das Cover hat mich von Anfang an nicht kalt gelassen. Der Sommerliche Stil passt perfekt zum Buch und spricht einen sofort an. Die Personen auf dem Bild zeigen sofort eine Geschichte über Liebe. Der Klappentext hat mich quasi angezogen, ich wollte es unbedingt lesen und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte rund um Annie und Jeremiah hat mir tolle Lesestunden bereitet. Die Handlung ist voller Liebe und Trauer. Das was mit Kyle passiert ist, hat mir die ein oder andere Träne bereitet. Annies Schmerz hab ich selber gefühlt, als würde ich gerade meinen Freund verlieren. Auch Jeremiahs Geschichte hat mich gerührt und ich wusste manchmal gar nicht hin mit meinen Emotionen. Die Rückblenden mit Kyle waren super und haben mich mitfühlen lassen, als gäbe es kein morgen. Annies Person hab ich sofort ins Herz geschlossen. Jeremiah war mir von Anfang an sympathisch und ich hab ihn einfach nur lieben gelernt. Und auch die anderen Charaktere waren super. Alles wurde toll beschrieben, so dass ich sofort mit allen warm werden konnte. Von Anfang bis Ende, war die Spannung mehr oder weniger da. Manchmal hatte ich das Gefühl, alles zieht sich in die Länge, weswegen ich zwischendurch das Buch mal zur Seite gelegt habe. Das Ende fand ich ziemlich toll. Soviel Unterstützung würde ich mir auch mal wünschen. Fazit: Eine wirklich tolle Sommergeschichte, mit Liebe und Herzschmerz. Von mir gibt es eine klare Empfehlung! Trotzdem gebe ich nur 4,5/5 Sternen, weil es sich oft in die Länge gezogen hat. Danke für das Rezensionexemplar.

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Obwohl ich ehrlich gesagt keine große Sportskanone bin, haben mich die ganze Motivation, die dahinter steckt und Annies Ehrgeiz wirklich inspiriert. Annie ist keine typische Protagonistin, da sie eine etwas schwierige Vergangenheit hatte. Ich kann vollkommen verstehen, dass es ihr schwer fällt sich wieder auf andere Menschen einzulassen und auch loszulassen, da sie einfach Angst hat, wieder jemanden zu verlieren, der ihr wichtig ist. Trotzdem wirkte sie offenherzig und sehr ehrgeizig. Sie trainierte immer weiter und gab nie auf. Ich fand es schön, dass auch die schweren Seiten des Trainings aufgezeigt wurden und nicht nur die Erfolge. Das machte das Buch um einiges realistischer. Der Schreibstil hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Obwohl die Kapitel relativ lang waren, bin ich sehr schnell voran gekommen, da mich die Geschichte wirklich mitgerissen hat. Besonders gut hat mir die Liste gefallen, auf der Annies Trainingsplan und ihre Bemerkungen standen. Dadurch wurde der durchgängige Text etwas aufgelockert und auch die Zeitspanne des gesamten Trainings besser dargestellt. Was mich wirklich etwas überrascht hat, war das Ende. Ich hätte erwartet, dass man genauer erfährt, wie es mit den einzelnen Personen weiter geht und nicht, dass das Buch so abrupt endet. Durch die Liste am Ende hat man allerdings wieder einen kleinen Hinweis bekommen, was ich sehr gut fand. So unterscheidet sich das Ende nochmal von anderen Büchern.

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Allgemeine Infos Titel: You make my heart race Autor: Miranda Kenneally Verlag: cbt Seiten: 397 Preis: 9,99€ Worum gehts? Wäre ihr Exfreund Kyle noch am Leben, wenn sie nicht mit ihm Schluss gemacht hätte? Von Schuldgefühlen getrieben, bereitet sich Annie auf den Marathon vor, den eigentlich er laufen wollte. Das Training ist hart und wird nur durch Annies attraktiven und draufgängerischen Laufpartner Jeremiah versüßt. Die Anziehungskraft zwischen den beiden ist nicht zu leugnen, doch Jeremiahs dunkle Vergangenheit scheint ihn immer wieder einzuholen und Annies Herz ist noch immer gebrochen ... Meine Meinung Das Cover ist wirklich schön gestaltet worden, es ist anziehend und passt hervorragend zur Geschichte, auch wenn ich mir die Charaktere Jeremiah und Annie etwas anders vorgestellt habe. Auch der Titel passt: "You make my heart race" also "Du bringst mein Herz zum rasen". Irgendwie wurde auch ein kleines Wortspiel eingebaut, denn die männliche Hauptperson Jeremiah bringt nicht nur Annies Herz zum rasen, sondern auch sie selbst. Die Hintergrundgeschichte war Mal etwas anderes, was mir sehr gut gefallen hat. Mit der Rolle als verstorbener Ex-Freund blieb Kyle immer ein bisschen geheimnissvoll, aber er war gleichzeitig auch sympathisch. Stück für Stück hat man seine Geschichte erfahren und erst zum Schluss kam heraus, was wirklich passiert ist. Natürlich hat uns die Autorin damit sehr lange warten lassen, aber das hielt auch gleichzeitig die Spannung! Auch das Hauptthema, das Laufen, war sehr interessant. Man war wirklich motiviert, selbst trainieren zu gehen, um Annies kleine Erfolge und Erfahrungen nachfühlen zu können.. Manchmal nahm dieses Thema jedoch zu ein bisschen zu viel Platz ein. Wann Annie wie viele Meilen läuft, wie kaputt sie dabei oder danach ist, was sie am besten isst, wie sie ihre Magenprobleme wieder unter Kontrolle bringt, usw.. Dabei besteht ihr Leben bestimmt auch aus mehr als das Training. Schade, dass nur diese Seite beleuchtet wurde. Eine der wenigen Kritikpunkte muss ich ebenfalls bei Annie und ihrem Charakter anbringen. Sie war mir zwar sympathisch, aber hatte auch einige komische Eigenarten, die mir sehr zuwider waren. Zum Beispiel hat sie einen Haufen Schmerztabletten geschluckt, auch wenn die Schmerzen nur leicht waren oder zur Vorbeugung, und das gefühlt jeden Tag. Das Entsetzliche daran war eigentlich, dass es für sie total normal schien.. Und auch bei Jeremiah wurde zu viel versprochen. Im Klappentext ist von einer dunklen Vergangenheit, die ihn immer wieder einholt, die Rede. Mir ist aber rätselhaft was die Autorin damit meint. Denn das einzige, was dunkel ist, ist seine Gegenwart. Und selbst die kann man eigentlich nicht als dunkel beschreiben, denn er macht nichts Verbotenes oder Böses... Zumindest habe ich mir unter "Dunkler Vergangenheit" etwas weit aus dramatischeres vorgestellt. Fazit Auch wenn der Klappentext ein bisschen etwas anderes verspricht, als das Buch hält, und Annie ein paar komische Eigenarten hat, so ist es doch auf jeden Fall eine lesenswerte, hautnahe und spannende Geschichte! Allerdings würde ich Sportmuffeln vom Kauf abraten, denn das Laufen nimmt einen relativ großen Teil des Buches ein.

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Annie, unsere Protagonistin wird von starken Schuldgefühlen geplagt, da sie sich fragt, ob ihr Freund heute noch am Leben wäre, wenn sie nicht Schluss gemacht hätte. Da es der Wunsch ihres verstorbenen Exfreunds Kyle war, einen Marathon zu laufen, beschließt Annie, dass sie nun den Marathon für ihn läuft. Sie trainiert Monate lang sehr hart dafür und lernt einige Menschen beim Trainig kennen, darunter auch Jeremiah, den sie sehr anziehend findet. Doch es ist alles andere als unkompliziert zwischen den beiden. Der Schreibstil von Miranda Kenneally ist nicht wirklich besonders, es wird nicht unfassbar detailliert beschrieben und schon gar nicht die Gefühle der Protagonisten. Jedoch lässt sich die Handlung sehr flüssig und schnell lesen. Generell geht es in dem Buch fast ausschließlich um das Lauftraining, dass Annie absolviert und um die Dinge, die ihr währenddessen passieren. Wenn man sich nun, so wie ich, nicht wirklich fürs Laufen im Leib und Seele interessiert, ist das natürlich manchmal etwas langweilig. Aber es passieren natürlich auch manche Dinge, die es dann wieder etwas ausgleichen. Da die Handlung ausschließlich von Annies Sicht erzählt ist, lernen wir Jeremiahs Gedanken und Gefühle nicht wirklich kennen, was sehr schade ist, da er ein ziemlich interessanter Charakter mit einem doch recht außergewöhnlichen Hobby ist. Annie und Jeremiah haben beide eine Last mit sich zu tragen und ich hätte mir gewünscht, dass das ein wenig intensiver hervorgebracht worden wäre. Leider kamen bei mir die Gefühle nämlich kaum an. Generell gab es Handlungen von Annie, die für mich völlig unplausibel waren und sie kam mir schon fast sprunghaft vor. Sie hat sich Jeremiah irgendwann angenährt, da kannten sich beide kaum und dann ist das ganze etwas arg schnell abgelaufen und sie waren plötzlich verliebt und ich als Leser hatte keine Ahnung, wie das jetzt zu stande kam. Ich fand die Grundidee der Geschichte wirklich sehr schön, aber meiner Meinung nach wurde das Potential nicht ausgeschöpft. Die Trauer die Annie eigentlich empfand, kam bei mir nicht an und ihre Gefühle für Jeremiah auch nicht. Das Ende war dann auch irgendwie so schnell, in ein paar Sätzen, erzählt was ich etwas schade fand, da gerade dass etwas war, woraufhin ich dann doch die ganze Zeit gefiebert hatte. Fazit: Der Schreibstil war angenehm, die Geschichte ganz nett für zwischendurch, aber irgendwie nichts was mich beeindrucken konnte. Mir haben einfach die Gefühle und die Bindung zu den Charakteren gefehlt. Leider war mir das mit dem Laufplan etc auch einfach zu viel um es 400 Seiten lang zu lesen..Was ich hingegen anmerken muss ist, dass die Autorin selbst schon einmal an einem solchen Marathon teilgenommen hat und das natürlich dann erklärt, wieso das Lauftraining so detailliert beschrieben wurde. Jedoch schätze ich, dass die Geschichte wirklich eher etwas für Sportfans bzw Menschen mit Interesse am Laufen ist. Für mich war es eine leichte Lektüre, die ich so noch nie hatte, mit einer sehr tollen Grundidee. Ich denke jedoch nicht, dass mir das Buch allzu lange in Erinnerung bleiben wird, da es einfach nicht diesen Funken gab. Für Laufbegeisterte oder Sportfans wäre dieses Buch empfehlenswert und wahrscheinlich hätte es mich auch mehr überzeugen können, wenn ich gewusst hätte, dass der Sport im Vordergrund stehen wird. Von mir gibt es deswegen 3 von 5 Sterne.

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Love Story

Von: Nina

20.08.2018

Verlag: cbt Erschienen: 13. August 2018 Seitenzahl: 400 Preis: 9,99€ Inhalt: Vor ihren Gefühlen kann sie nicht weglaufen Wäre ihr Exfreund Kyle noch am Leben, wenn sie nicht mit ihm Schluss gemacht hätte? Von Schuldgefühlen getrieben, bereitet sich Annie auf den Marathon vor, den eigentlich er laufen wollte. Das Training ist hart und wird nur durch Annies attraktiven und draufgängerischen Laufpartner Jeremiah versüßt. Die Anziehungskraft zwischen den beiden ist nicht zu leugnen, doch Jeremiahs dunkle Vergangenheit scheint ihn immer wieder einzuholen und Annies Herz ist noch immer gebrochen … Quelle: amazon.de Meinung: Mich hatte das Buch bzw. der Klappentext des Buches direkt angesprochen als ich es zum ersten Mal gesehen habe. Es hörte sich einfach total tiefgründig an und genau nach einer Geschichte, die mir gefallen könnte. In „You make my heart race“ geht es um die Hauptperson Annie, die ihren Ex-Freund verloren hat, da er bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Und sie macht sich immer noch jeden Tag Gedanken um ihn und kann ihn einfach nicht vergessen. Und vor allem plagen sie Schuldgefühle – wegen einer Meinungsverschiedenheit haben die beiden kurz vor dem Unfall Schluss gemacht, und Annie fühlt sich jetzt wie die Schuldige, was sie sehr belastet. Ihr Ex-Freund namens Kyle hatte ein großes Hobby, und zwar das Laufen und die Teilnahme an dem großen Marathon. Kyle zuliebe möchte Annie jetzt daran teilnehmen, da es ihm ja leider nicht mehr möglich ist. Beim Lauftraining bekommt sie einen Trainer: Matt. Und sein Bruder kreuzt Jere kreuzt auch immer wieder bei den Trainingsstunden auf, und er hat es Annie total angetan. Was sich zwischen den beiden entwickelt und welche Vergangenheit und Probleme die beiden haben und mit sich herumschleppen, erfahrt ihr, wenn ihr dieses Buch lest. Mir hat das grundlegende Thema des Buches schon sehr gut gefallen, und auch der Schreibstil war toll. Ich war schon auf den ersten Seiten in der Geschichte drin und wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die Protagonisten waren mir auch total sympathisch, ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Sie waren auch gar nicht mehr so jung wie ich anfangs dachte. Annie war 17 und der männliche Protagonist ein paar Jahre älter und ging schon aufs College. Das hat mir echt gut gefallen. Die Hintergrundgeschichte von Annie erfährt man ja schon teilweise durch den Klappentext, aber die Hintergründe von Jeremiah waren mal was ganz neues. Ich werde jetzt natürlich nichts verraten, aber es hat mit einer Sucht zu tun, und zwar eine Sucht, von der ich vorher noch nie etwas gelesen hatte. Das Ende des Buches fand ich persönlich eher etwas schwach. Ich hatte die ganze Zeit eine Vermutung, was auf jeden Fall noch passieren würde. Das ist aber nicht mehr eingetreten. Ich dachte es würde am Ende noch etwas krasseres passieren, es war aber eher normal und eher langweilig, also nichts besonderes. Daher würde ich dem Buch 4 Sterne geben. Vielen Dank an das Bloggerportal und den cbt-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

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Inhalt: Als Annies Exfreund Kyle stirbt gibt sie sich die Schuld daran. Wäre er noch am Leben wenn sie nicht Schluss gemacht hätten? Sie beschließt an seinerstatt den Marathon zu laufen, den er eigentlich unbedingt meistern wollte. Während dem wochenlangen und harten Training lernt sie Jeremiah kennen. Annie kann die Anziehung zwischen ihnen nicht leugnen. Aber ist sie bereit sich schon wieder auf jemanden einzulassen? Und auch Jeremiah hat einige Geheimnisse. Meine Meinung: Im Großen und Ganzen hat mir die Lektüre „ You make my heart race“ ganz gut gefallen. Natürlich gab es auch ein paar negative Aspekte, jedoch bereue ich es nicht das Buch gelesen zu haben. Es war jedenfalls nicht etwas extrem besonders, sondern einfach ein gutes Buch für zwischendurch. An den Schreibstil hat man sich recht schnell gewöhnt und man kam dadurch gut in die Geschichte hinein. Auch konnte man sich gut in die Protagonistin Annie hineinversetzen. Schade war jedoch, dass man eigentlich nie richtig wusste wie es Jeremiah geht und was er gerade so denkt, was daran liegt, dass die Geschichte aus Annies Sicht erzählt wurde. Trotzdem denke ich, dass man seine Gefühle, Gedanken besser rüberbringen hätte können. Dafür konnte ich Annies Handlungen, Gedanken und Gefühle meist nachvollziehen. Insgesamt mochte ich eigentlich alle Protagonisten des Buches recht gern. Weiteres gab es keinen Charakter, der mir überhaupt nicht in die Geschichte passte. Auch finde ich, dass die Hauptfiguren mit Annie und Jeremiah gut besetzt worden sind, da mir beide gleich sympathisch waren. Obwohl die beiden recht verschieden sind haben beide ihr Päckchen zu tragen und müssen versuchen es zu überwinden um endlich zueinander finden zu können. Die negativen Punkte sind, dass teilweise das gesamte Potenzial der Geschichte nicht ausgeschöpft wurde. Weiteres hätte ich mir manchmal etwas mehr Gefühle gewünscht. Jedoch der größte negative Aspekt ist, dass mir das Buch zu abrupt endet und ich mir noch ein paar weitere Seiten gewünscht hätte. Das Cover find ich echt schön und ich finde es passt gut zu dieser Geschichte. Und auch ist es nicht so kitschig wie teilweise andere New Adult Cover. Weiteres gefällt mir der Titel recht gut, da ich finde er passt perfekt. Zusammengefasst bin ich froh das Buch gelesen haben und würde es als Sommerlektüre / Buch für Zwischendurch empfehlen.

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You make my heart race von Miranda Kenneally ist ein Jugendroman der im August 2018 erschienen ist. Für mich war es das erste Werk der Autorin, welches ich gelesen habe. Ich habe es nicht oft, dass mir eine Bewertung oder eine Rezension eines Buches schwer fällt. Bei diesem ist es jedoch so. Rein von der Erzählperspektive oder den Charakteren gibt es gar nichts zu meckern. Dies ist einwandfrei umgesetzt. Aber die inhaltliche Komponente hat mir zum Teil nicht ganz so zugesagt. Es geht primär um ein junges Mädchen namens Annie, die einen Marathon laufen will. Die Verknüpfung zum Titel finde ich damit sehr gut gelungen. Ich hatte zum Teil das Gefühl ein Fachbuch für den Laufsport zu lesen - was auf der einen Seite gut recherchiert sein kann oder zum anderen einfach etwas too much ist. Für mich war es Zweiteres. Zu Erfahren, dass auch die Autorin selbst an so einem Lauf teilgenommen hat, ist mir für die Bewertung und auch die Message des Buches ganz wichtig. Ich denke es gibt einige die dieses Buch richtig motivieren würde, mit dem Laufen anzufangen. Der männliche Protagonist Jeremiah (bei dem Namen bin ich fast umgefallen) gefiel mir auch gut. Allerdings hatte ich am Anfang nicht den Eindruck das er wirklich hübsch und sexy ist. Das kam erst mit der Zeit und hat mir den ersten Eindruck von ihm ein bisschen versaut. Also alles in allem: Ein starkes Buch mit toller Message! Jedoch inhaltlich nicht ganz das, was ich erwartet habe. Daher gibt es von mir 3,5 von 5 Sternen. [⭐️⭐️⭐️.⭐️] Vielen Dank auch an den cbr Verlag für das Rezensionsexemplar.

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