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Rezensionen zu
Ich werde fliegen

Dana Czapnik

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Die 17-jährige Lucy hat in der 90ern in New York mit allen typischen Problemen der Teenager zu kämpfen. Dabei nimmt Sie eher eine Rolle eines "untypischen" Mädchens ein. Sie beobachtet ihre Welt philosophisch und etwas melancholisch. Lucy sucht ihren Platz als Frau in der Gesellschaft. Dabei werden viele verschiedene Frauen in ihrem Bekanntenkreis vorgstellt und wie sie ihr Leben meistern- das Thema Feminismus kommt also nicht zu kurz. Es gibt viel künstlerisches und philophisches zum Nachdenken für ein Jugendbuch. Meinen Geschmack hat es getroffen. Und obwohl es als Jungendbuch deklariert ist, findet wohl jedes Alter etwas für sich in dem Roman. Ein Kritikpunkt: das Thema Drogen ist mir nicht kontrovers genug behandelt. Für die Zeit wohl typisch werden Drogen akzeptiert aber nicht kritisch betrachtet. Für ein Jugendbuch ist mir das zu wenig.

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Ein Jugendbuch, ein Mädchenbuch, ein klassisches Coming-of-Age-Buch *g* Lucy ist 17 und eine tolle Basketballerin. Nicht nur in der Mädchenmannschaft ihrer Schule sondern auch auf den Spielplätzen mitten in New York, auf denen sie mit ihrem besten Freund Percy trainiert. Percy, dessen Vertraute sie ist und in den sie bis über beide Ohren verliebt ist. Doch er schleppt eine Schulschönheit nach der anderen ab, Lucy ist und bleibt für ihn nur beste Freundin, Kumpel, Sparingspartnerin beim Basketball. Dass Lucys Freundin Alex, die auch im Basketballteam ist, gerade ihren ersten Freund hat, macht die Sache nicht leichter. Wie gut, dass es ihre Cousine Violet gibt. Violet, die einige Jahre älter ist als Lucy und mit ihrer Freundin Max in einem Loft lebt, in dem sich beide hingebungsvoll ihrer Kunst widmen. Violet, die Lucy mit genau der richtigen Literatur zur richtigen Zeit versorgt und die in Sachen Emanzipation, Selbstbestimmung und Seinen-eigenen-Weg-finden ein gutes Rollenvorbild ist. Doch all die Diskussionen über Frausein im ausgehenden 20. Jahrhundert in Amerika, die philosophischen Ausflüge in Moral und Ethik des Kapitalismus machen es Lucy letztlich nicht wirklich leichter. Würde sich ihr Leben ändern, wenn Percy sie endlich küsste? Was will sie mit ihrem Leben? Ist das Ziel, eine möglichst gute Uni zu besuchen, wirklich ein erstrebenswertes? Wird sie sich im Leben je so frei und energiegeladen fühlen können wie auf dem Basketballfeld? Sehr genau beschreibt Frau Czapnik das New York der 1990er, die Straßenzüge entfalten sich wie auf einem Foto vor den LeserInnen. Ein quasi nostalgischer Blick zurück in eine Zeit vor 9/11. Dass die Autorin aus dem Sportjournalismus kommt, ist schwer zu überlesen; zu genau ihre Beschreibung der Spielzüge, zu offenkundig ihre genaue Analyse der Würfe. Auch die in ihrer Fülle dann doch ermüdenden Aufzählungen der Geschäfte einer Straße zeigen ihren journalistischen Blick. Daher nur 3 Sterne.

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Starke Leistung: Erwachsenwerden in NYC

Von: Louisiana19

25.04.2019

Dana Czapnik hat eine starke Geschichte über das Erwachsenwerden geschrieben. Mir hat es gut gefallen, wie die Hauptfigur Lucy ihren Weg durch New York und durch ihr Leben geht. Dana Czapnik gelingt es ihren Figuren mehr und mehr Leben einzuhauchen und sie zu echten Persönlichkeiten mit Tiefgang zu formen. Besonders gut hat mir Lucys Cousine Violett gefallen. Tolle Frau!

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Gestaltung Ich mag die Kombination aus weißem Hintergrund mit den bunten Farben. Die Gelb-, Orange- und Rottöne wirken warm. Der Umriss eines Mädchengesichtes ist aus roter Aquarellfarbe gezeichnet und diese Idee finde ich gut, auch wenn mir die Lippe des Mädchens zu stark betont wurde. Auch finde ich die Zeichnung ihrer Haare etwas seltsam, da ich mir diese so gar nicht vorstellen kann. Meine Meinung Besonders angesprochen an der Geschichte hat mich der kämpferische Aspekt, der durch die leicht rebellische Ader von Protagonistin Lucy in das Buch eingebracht wird. Lucy ist super auf dem Basketballplatz, freundet sich eher mit Jungs an und wünscht sich allgemein so viele Freiheiten wie das andere Geschlecht zu haben. Dennoch möchte sie sich selber nicht verleugnen, denn sie ist und bleibt eine junge Frau. Eine, die sich in ihren besten Freund verliebt hat, der jedoch eher auf das typische Bild von Weiblichkeit zu stehen scheint… Die Idee von „Ich werde fliegen“ hat mir insgesamt gut gefallen, da viele wichtige Themen angesprochen und auf sehr erwachsene Weise veranschaulicht werden. Das für mich wichtigste Thema war das des Rollenbildes von jungen Frauen und der Umgang mit Rollenklischees. Hiermit befasst sich Lucy automatisch, da sie Umgang mit vielen Jungs pflegt und von diesen in ihren Augen nicht als Frau wahrgenommen wird, sondern eher als Kumpel. Wie kann sie all die Freiheiten behalten, die sie bisher hat und trotzdem als Frau anerkannt werden? Diese Frage fand ich gut aufbereitet und sehr wichtig. Vor allem zeigt Lucy wie fortschrittlich sie schon ist und sie regt sehr zum Nachdenken an. Ich muss aber auch sagen, dass ich es als sehr anstrengend empfunden habe, der Geschichte zuzuhören. Oft schweift Lucy nämlich in geradezu philosophischen Gedankengängen ab und dabei geht es auch immer wieder um verschiedene französische Existenzialisten oder andere Dinge, die sie anzweifelt. Dies hat meine Konzentration beim Zuhören sehr herausgefordert, da ich alle angesprochenen Werke nicht kannte und Mühe hatte, dann den Gesprächen der Geschichte zu folgen. So wurde ich auch immer wieder aus meinem Hörfluss geworfen und verlor den roten Faden, wodurch es für mich wirklich schwer wurde, wieder in die Handlung hineinzufinden. Hörbuchsprecherin Anna Carlsson hat in meinen Augen einen sehr guten Job gemacht, da sie die Geschichte sehr schön betont vorgetragen hat und ich durch ihre Stimme doch immer wieder einen Zugang gefunden habe. Nur ihretwegen konnte ich bis zum Ende des acht Stunden langen Hörbuches durchhalten, denn ich denke, sonst hätte ich eher abgebrochen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es etwas anderes ist, wenn man das Buch liest, da ich vermute, dass ich dann den Ausführungen von Lucy eher folgen könnte. Für mich hätte man beim Hörbuch daher ruhig etwas kürzen können, auch wenn ich mich gefreut habe, dass wir so die ganze Geschichte in einem Hörerlebnis vorliegen haben. Die ein oder andere längere Stelle oder manch ein Gespräch über gewisse Ideologien waren allein vom Hörverständnis her für mich nicht so leicht nachzuvollziehen. Das Setting des Buches, welches in den 90er Jahren in New York spielt und dabei auch Einblicke in die Schulzeit der Figuren und deren Alltagsprobleme liefert, fand ich dafür sehr interessant, denn ich persönlich habe noch keine Geschichte verfolgt, die zu dieser Zeit spielt. Auch mochte ich die eingebundene Liebesgeschichte, da sie bei mir für Neugierde sorgte, denn ich fragte mich stets, ob Lucy jemals die Aufmerksamkeit ihres besten Freundes Percy in der Weise erlangen kann, wie es sich wünscht: nämlich als Frau von ihm wahrgenommen zu werden und nicht als bester Freund. Fazit Insgesamt vereint „Ich werde fliegen“ viele schöne Ideen. Angefangen vom Setting der 90er Jahre in New York bis hin zu Fragen der Rollenverteilung zwischen Mann und Frau hat das Buch schöne jugendliche Themen, aber auch wichtige Aspekte, die zum Nachdenken anregen. Für ein Hörbuch waren mir die philosophierenden Gedanken von Lucy manchmal zu lang und zu schwer zu verfolgen, wodurch ich doch des Öfteren den Faden verloren habe und nur angestrengt der Geschichte folgen konnte. 3 von 5 Sternen!

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Sprachlich wundervoll

Von: Nicki

22.04.2019

Dieses Buch bekommt von mir 3,5 Sterne, welche ich aber auf 4 aufrunde! Sprachlich ist es einfach wundervoll. Solch detailreiche Beschreibungen, dass man den Weg von Lucy durch New York immer vor Augen hat. Die Probleme oder Denkweisen eines 17-jährigen Mädchens wurden sehr gut dargestellt und man konnte ihre Zweifel an den perfekten Mädchen mit den perfekten Freunden und perfekten Leben nachvollziehen, bekam aber gleichzeitig nicht den Eindruck, dass Lucy dadurch „etwas besseres/ besondereres“ als diese Mädchen ist, sondern einfach nur Lucy, wie sie eben lebt. Leider fand ich die Story dahinter etwas flach. Die wirklichen Probleme (Achtung Spoiler), wie das erste Mal mit ihrem eigentlichen besten Freund, wurden nicht wirklich näher behandelt und als nicht wirklich schlimm empfunden, obwohl das für mich gerade ein wichtiger Schnittpunkt für ein so junges Mädchen ist. Trotzdem ein gutes Buch, das zum Nachdenken anregt.

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90iger Nostalgie und Pubertät

Von: Alina

22.04.2019

Das Buch nimmt einen mit zurück in das Teenager-Dasein der Lucy in den 90igern. Die innerlichen Konflikte und Gespaltenheit, die diese Zeit so prägen, kommen dem Leser durch Lucy sehr lebhaft dargestellt wieder in Erinnerung- man schmeckt fast den HubbaBubba-Kaugummi und spürt den Fahrtwind des Fahrrads um die Nase. Tolle Geschichte, ein schöner Zeitvertreib !

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90er

Von: Nicole Katharina

22.04.2019

Inhalt in meinen Worten: Ich werde nach New York entführt in diesem Hörbuch, um genau zu sein, zu einem Mädchen das Basketball spielt und auch nicht das typische Glitzergirl ist, sondern in der Tat mehr sein möchte. Doch gelingt ihr das in einer Welt, wo eben alles seinen Weg hat, und wenn du dich nur ein bisschen neben der Laufspur aufhältst, nicht ganz dazugehören darfst. Davon berichtet euch Lucy Adler. Doch nicht nur das, sie ist verliebt, sie diskutiert gerne und ist manchmal etwas grob, doch was steckt dahinter, hinter ihrem Grobsein, davon und vielem mehr könnt ihr im Hörbuch entdecken. Wie ich das Gehörte empfand: Zuerst einmal finde ich es Klasse das Lucy einfach mal sie selbst bleibt, sich nicht verbiegen will und auch vieles anders sieht, als es die breite Masse tut, dabei hat sie ihre Päckchen und muss schnell merken, sie eckt dadurch viel schneller an, als es andere in ihrem Alter tun, denn die Glitzergirls, die lieber Jungs anfeuern, das ist nicht sie, doch genau da müsste sie dabei sein, um gesehen zu werden, denn was sie auf dem Basketballfeld alles meistert, das schafft sie nicht wirklich in der Schule. Doch sie geht ihren Weg stetig weiter. Das empfand ich als Ermutigung für alle Mädels die eben nicht nur Schick und Modern sein möchten, sondern tatsächlich einfach nur sie sein wollen. Was ich jedoch kritisch finde: Ich musste immer wieder überlegen, ob ich weiter hören kann und möchte, denn Lucy ist ziemlich derb in ihrer Sprache – die teilweise so in den 90er Jahren aber auch war – zum anderen ist es so, dass die sexuellen Handlungen in meinen Augen manchmal einer Vergewaltigung gleich kamen und das ein falsches Bild von Liebe vermittelt. So kommt die Botschaft im Hörbuch – jeder Sex gleicht einem Gewaltakt – finde ich nicht gerade angenehm und kann auch eher Angst schüren, wenn jüngere Mädels hinein hören. Das war für mich manchmal weit über der Grenze aufgrund dessen, dass ich bei Missbrauch keinen Spaß verstehe. Anderseits weil es dadurch auch ungewollt zu Triggern gekommen war, die ich zum Glück relativ gut umschiffen konnte, aber ich spürte, gut tat es mir leider nicht. Charaktere: Ich treffe vor allem auf Lucy und Percy. Beide haben ihre Geschichte in diesem Hörbuch und der eine entwickelt sich mehr zu einem Bad Boy, zumindest in meinen Augen. Die andere versucht ihren Weg weiter zu gehen, der aber so, wie sie ihn geht, häufig Steine mit im Weg liegen hat, doch Lucy schafft es, diese relativ gut zu umschiffen. Perspektive: Ich empfand die Geschichte war mehr aus den Augen von Lucy erzählt aber dafür derb und brutal in ihren Schilderungen. Dafür authentisch und echt. Spannung: Leider konnte ich mich nicht ganz auf diese Geschichte einlassen, das lag daran, dass mir manche Szenen einfach zu hart waren und ich damit nicht gut umgehen konnte. Was für mich mehr von Bedeutung war, war wie Lucy ihren Weg ging, und sie dadurch ermutigen kann man selbst zu sein, egal wie schwer und hart alles werden kann, es gibt meistens Auswege und Licht am Ende des Tunnels. Die Sprecherin: Was ich total klasse finde, wie authentisch und ausdrucksstark diese Geschichte wird dank der Erzählerin. Sie macht die Geschichte noch etwas lebhafter und steigert sich immer wieder selbst auf das Neue. Ich habe eher das Gefühl gehabt Lucy spricht mit mir, anstatt das es „nur“ die Sprecherin ist. Empfehlung: Ein Hörbuch das ich nicht so einfach empfehlen kann, denn manches würde ich Jugendlichen nicht einfach so zu hören geben, dafür fand ich es zu hart und auch zu gruselig in den Beschreibungen, wie schon weiter oben erwähnt waren gewisse sexuelle Handlungen einfach zu derb und zu grausam und glichen mehr einer Vergewaltigung als das ich sagen kann, das wäre die erste Liebe. Bewertung: Ich empfand die Geschichte einerseits gut, denn nicht immer kommt das, was in diesem Hörbuch klar herüber kommt, herüber. Sei du selbst, auch wenn es dadurch bedeutet das du nicht der/die Hippste bist, aber du bist du selbst und das ist genau richtig so. Ich tat mir mit dem Kritikpunkt den ich setze schwer und brauchte immer wieder Pause vom Gehörten, denn es nahm mich manchmal negativ mit. Deswegen gebe ich leider keine fünf Sterne, aber ich gebe drei, die eher zu vier Sternen reichen, dennoch bleibe ich bei den drei und hoffe sehr, dass die richtigen Personen zur richtigen Zeit diese Geschichte auf die Ohren bekommen werden und dadurch einerseits ermutigt und vielleicht andererseits auch Antworten finden, die sie vielleicht gerade brauchen.

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Was hat dich als Teenager ausgemacht? Warst du einer der coolen Kids oder warst du eher ein Einzelgänger? Fühltest du dich verstanden oder hat sich sonst keiner mit den Dingen befasst, die du in der Welt gesehen hast? Und vor allem: Hattest du eine beste Freundschaft mit jemandem des anderen Geschlechts? Alle Szenarien bringen Flutwellen an widersprüchlichen Gefühlen, Verwirrung und schwierigen Entscheidungen mit sich, insbesondere wenn es um Liebe geht. Lucy Adler liebt zwei Dinge: Basketball, ein Hobby, das typischerweise nur Jungs ausüben, aber sie ist besser darin als die meisten von ihnen; und ihren besten Freund Percy, was sie ihm aber niemals sagen würde um die Freundschaft nicht zu zerstören. Die beiden Probleme, auf die sie jedoch stößt: Jungs fühlen sich durch ihr Talent bedroht und grenzen sie aus, da sie nicht gegen ein Mädchen verlieren wollen und Percy ist an Lucy nur als beste Freundin interessiert. In jedem Fall muss man sich einen dicken Pelz wachsen lassen, damit man an den vielen Ecken und Kanten, an die man stößt, nicht zerbricht und dennoch seine eigenen Prinzipien und Überzeugungen auslebt und bleibt, wie man ist. Was mich an Lucy beeindruckt hat ist erstens ihre Empathie. Sie versucht, Gedanken und Taten der Menschen zu verstehen und zu hinterfragen, woraus sie die Essenz zieht, ihren eigenen Weg zu erfinden. Zweitens: Sie möchte sich Respekt in einer Männerwelt durch ihr Können verdienen und mit ihnen auf einer Augenhöhe sein und nicht nur sich als jemandes Betthäschen profilieren. Und drittens, dass man eine Leidenschaft, die einen selbst glücklich macht, niemals aufgeben darf. Nichts ist so wichtig, als dass man mit sich selbst glücklich ist. Ich mochte den Schreibstil sehr, da die Autorin wunderbar mit Worten jonglieren kann, es aber nicht zu kompliziert gestaltet, vor allem da sie auch philosophische Themen anspricht. Außerdem schafft sie es, alle chaotisch-pubertären Eindrücke und Gefühle, die Lucy empfindet, in Worte und Vergleiche zu fassen und diese wirklich gut zu beschreiben. Es hat sowohl zum Nachdenken angeregt, als auch eine wunderschöne Geschichte erzählt. Mich hat es in mancher Hinsicht an John Greens „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ erinnert. Wer dieses gelesen und geliebt hat, kann ich „Ich werde fliegen“ nur empfehlen.

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