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Weibliches Autorenbild Fallback

Susanne Röckel

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Susanne Röckel wurde 1953 in Darmstadt geboren. Sie arbeitete als literarische Übersetzerin und Sprachlehrerin, 1997-98 auch in China. Susanne Röckel lebt in München. Ihre Texte wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Tukan-Preis und dem Franz-Hessel-Preis. Ihr Roman »Der Vogelgott« stand 2018 auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises.

Das neueste Buch von Susanne Röckel

Chinesisches Alphabet

»Überwältigt von dem, was zu hören, zu sehen, zu riechen, zu schmecken war, begann ich zu schreiben.« Ein Jahr verbrachte Susanne Röckel in Shanghai – wie lebt es sich in der Metropole als »Langnase«, als »blutiger China-Anfänger«? Aus dem Impuls, die Fremde fassen und begreifen zu wollen, entstanden Aufzeichnungen und Geschichten von spielerischer Leichtigkeit und großer evokativer Kraft. Auch heute noch, zwanzig Jahre später, überzeugt dieses Mosaik aus Erlebtem und Gedachtem, ob es um Hühnerfüße geht oder Grillenverkäufer, Verkehrspolizisten oder Tempel, Kalligraphie oder Friseursalons.

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Das Mißverständnis

Von Irène Némirovsky,Susanne Röckel

Auszeichnungen

1999

Tukan-Preis der Stadt München für Chinesisches Alphabet

1998

Mara-Cassens-Preis des Hamburger Literaturhauses für Eschenhain

1994

Stipendium der Stiftung Kulturfonds (Berlin) im Künstlerhaus Schloß Wiepersdorf

1989

Förderpreis des Freistaats Bayern für Literatur

1988

Gerhard-Fritsch-Preis