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Anja Janotta

Linkslesestärke - Eine Mutmachgeschichte für Kinder mit Rechtschreibschwäche und Legasthenie und für Kinder mit Mobbing-Erfahrung in der Schule

Ab 9 Jahren

Mit Illustrationen von Stefanie Jeschke
Ab 9 Jahren
Hardcover
9,99 [D] inkl. MwSt.
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Keine Angst vor Wörtern!

Wer so virtuos Wörter verdreht wie Mira, der hat ganz klar Linkslesestärke! Nur mit dem Lesen und Schreiben hapert es. Auch Namen kann sie sich nicht merken. Bei Mira heißen andere Kinder »die Fiese« oder »längster Freund«. Als nebenan ein Mädchen einzieht, hofft Mira, dass sie Freundinnen werden. Doch alles läuft schief. Mira versagt beim Namen-Merkspiel in der Schule, »die Fiese« schnappt ihr die zukünftige beste Freundin vor der Nase weg und nimmt Mira übel in die Zange. Gegenwehr ist angesagt! Ein witzig erzähltes Mutmachbuch für alle mit Rechtschreibschwäche und Mobbingerfahrung in der Schule.

»Gausute Idee! Miras wundersame Wörter zu entziffern macht Spaß.«

Geolino (01. March 2015)

Originaltitel: Linkslesestärke oder Die Sache mit den Borten und Wuchstaben
Originalverlag: cbj
Mit Illustrationen von Stefanie Jeschke
Hardcover, Pappband, 240 Seiten, 15,0 x 20,5 cm, 39 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-8094-4123-6
Erschienen am  21. October 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Ein tolles Buch um zu sensibilisieren

Von: eine.kissenschlacht

30.11.2023

Wie der Klappentext bereits verrät, geht es um Mira, die ganz wunderbar Buchstaben verdrehen kann und damit ganz klar eine Linkslesestärke hat. Nur das Lesen und Schreiben fällt ihr etwas schwer und Namen kann sie sich einfach nicht merken. Als nebenan ein neues Mädchen einzieht, hofft Mira, dass sie Freundinnen werden. Doch dann läuft alles schief und "die Fiese" schnappt ihr die Freundin weg und setzt Mira übel zu. Das will Mira nicht auf sich sitzen lassen. . Dieses Buch ist, wie ich finde, keine leichte Kost. Themen wie Rechtschreibschwierigkeiten, extremes Mobbing und die Schwierigkeiten in Freundschaften werden hier aufgegriffen. Die Unaufmerksamkeit der Lehrerin, was das Mobbing angeht finde ich tatsächlich erschreckend, glaube aber, dass das leider oftmals der Realität entspricht. Wie es Mira dabei geht und wie sie sich fühlt, wird sehr deutlich und gut dargestellt, sodass man sich schnell mit ihr verbunden fühlt. Mein Mamaherz blutet bei den fiesen Dingen, die Mira in dieser Geschichte angetan werden, aber zeitgleich bieten diese Situation eine super Grundlage, um mit den eigenen Kindern über solche Grausamkeiten zu sprechen und sie dafür zu sensibilisieren, was geschehen kann und wie man in einer solchen Situation als Betroffener oder Beobachter reagieren könnte. Glücklicherweise wird diese furchtbare Situation am Ende gelöst und bietet enbefalls Ansätze, darüber nachzudenken, was man sich selbst in dieser Situation wünschen würde. Den Kindern und mir hat trotz der Grausamkeit die Geschichte sehr gut gefallen. Denn sie kommt auch mit Witz daher und zeigt, wie wichtig wahre Freunde sind, und dass man sich auf diese immer verlassen kann, auch wenn es zwischenzeitlich mal etwas schwierig ist. Ebenfalls gut hat uns gefallen, dass die Geschichte zeigt, dass niemand für etwas ausgelacht oder ausgegrenzt werden sollte und man vielleicht etwas sensibler wird, solche Dinge zu erkennen und dass man sich selbst nicht schämen sollte, wenn einem etwas nicht so gut liegt. Auch dass man nicht jeden mögen muss und ihm trotzdem nichts böses tun sollte, wird hier toll vermittelt, ebenso wie dass man für andere einstehen sollte. Miras verdrehte Worte waren oftmals einfach super lustig und zum Lachen und die Illustrationen haben die Geschichte wunderbar unterstrichen. Ich hoffe jedenfalls, dass dieses Buch dabei helfen kann, Kinder (und Lehrkräfte) zu sensibilisieren, was das Thema Mobbing und auch Rechtschreibeschwäche oder andere Schwächen angeht. . Ich empfehle dieses Buch all denjenigen, die ihre Kinder in Bezug auf Schwächen und Mobbing sensibilisieren möchten oder die vielleicht selbst Erfahrungen mit diesen Themen machen müssen oder mussten.

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klasse Idee

Von: yanthara

29.09.2020

Was ich an dem Buch gut finde ist, dass es aus der Sicht von Mira geschrieben ist und dann bei ihr auch nicht immer alles nach Plan läuft, da geht eben auch mal etwas schief. Oder sie hat auch mal Ärger mit ihrer Mutter. Ganz gut finde ich auch den Umgang mit dem Thema Mobbing - es wird sensibel mit dem Thema umgegangen und es ist gut und verständlich aufgearbeitet. Und gerade weil das Buch aus der Sicht von Mira geschrieben ist, wirkt es auch ganz anders und man bekommt einen Einblick in ihr Gefühlsleben und was das Mobbing mit ihr macht. Auch die Lösung des Problems: aus der Schwäche eine Stärke machen - finde ich gut. Spaßig sind auch die Wortspiele, wo man manchmal schon recht knobeln muss, um heraus zu finden was damit gemeint ist. Vom Schreibstil her würde ich etwas ältere Kinder denken, da es dann doch nicht so ganz einfach geschrieben ist. Vielleicht so ab vierte Klasse? Schön finde ich, dass Rechtschreibschwäche thematisiert wird und auch der Leistungsdruck und es kindgerecht beschrieben wird und alles. Ich mag Kinderbücher die nicht immer der Norm entsprechen und auch mal andere Dinge thematisieren über die man nicht sooft redet.

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Vita

Anja Janotta, geboren 1970, verbrachte ihre Kindheit in Saudi Arabien und Algerien und wusste bereits früh, dass sie Kinderbuchautorin werden wollte. In München studierte sie zunächst Diplom-Journalistik und arbeitet heute als Online-Redakteurin. Seit ihre beiden Kinder Leser und Zuhörer geworden sind, hat sie ihren Traum verwirklicht und schreibt Kinderbücher. Anja Janotta lebt mit ihrer Familie an einem See in Oberbayern.

www.anja-janotta.de

Zur Autorin

Stefanie Jeschke studierte Visuelle Kommunikation an der Bauhaus-Universität in Weimar. Seit 2012 arbeitet sie als freiberufliche Illustratorin in ihrem eigenen »Atelier für Illustratives« in der Kleinstadt Treuenbrietzen. Dort malt, zeichnet, spinnt und erfindet sie beste Freundinnen, klebrige Chili-Lollis, rote Haare, Zahnlücken und was sonst noch so für Kinder- und Jugendbücher gebraucht wird.

Zur Illustratorin

Pressestimmen

»Wer einfach mit Mira lachen und mitleiden will, dem lege ich jedes einzelne liebevoll verdrehte Wort dieser Geschichte an sein Hücherberz.«

KiKa Timster (06. March 2016)

»Eine gute Idee! Stefanie Jeschke liefert lustige, kleine Wort-Bild-Spiele zu den Kapitelüberschriften und setzt die Momente in der Schule prägnant in Szene.«

BÜCHER (01. March 2015)

»Die Autorin hat es geschafft, die Dramatik aus dem Thema zu nehmen. Das Buch ist gespickt mit Witzen und intelligenten Wortspielen«

Südkurier (24. March 2015)

»Es macht einfach Spaß zu lesen«

Domradio (01. April 2015)

»Miras verdrehte Worte zu entziffern, macht Spaß - und ihre Geschichte nachdenklich.«

Märkische Oderzeitung (11. April 2015)

»Ein humorvolles und gleichzeitig wichtiges Buch.«

Der Evangelische Buchberater (01. September 2015)

»Das Buch ist absolut empfehlenswert – zum Selberlesen und zum Vorlesen!«

Dachverband Legasthenie Deutschland (11. June 2015)

»Absolut empfehlenswert.«

legasthenie.at (24. April 2015)

»Sprachgewitzte Geschichte über vermeintliche Schwächen und echte Freundschaft.«

Magazin Schule (01. June 2015)

»Erfrischend, witzig und ohne Betroffenheitsgetöse«

Rheinische Post (10. June 2015)

Weitere Bücher der Autorin