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C. E. Bernard

Der Klang des Feuers

Roman

eBook epub
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Das große Finale der Wayfarer-Saga: Wird der Wanderer Weyd die Welt in die Dunkelheit stürzen?

Der Wanderer Weyd und seine Freunde haben eine dunkle Wildnis durchreist, um die sagenumwobenen Türme des Lichts zu erreichen. Doch die drei Bauwerke sind so tödlich wie ein Waffenarsenal und verlangen den Gefährten Schreckliches ab. Das Schlimmste steht Weyd allerdings noch bevor: Wenn er das Feuer an der Turmspitze entzünden will, muss er ein unmenschliches Opfer bringen – oder sich stattdessen für ewige Finsternis entscheiden ... Das Finale der dreibändigen »Wayfarer«-Saga aus der Feder einer umwerfenden deutschen Autorin!

Die Printfassung enthält exklusives digitales Bonusmaterial (Augmented Reality, AR) zum Entdecken.

Alle Bände der »Wayfarer«-Saga:
Das Lied der Nacht
Das Flüstern des Zwielichts
Der Klang des Feuers

»Wortgewaltig und poetisch zugleich webt C. E. Bernard die Magie ihrer Geschichten.«

SPIEGEL-Bestsellerautor Bernhard Hennen (28. August 2020)

Aus dem Englischen von Charlotte Lungstrass-Kapfer
Originaltitel: Towers of Fire (3)
eBook epub (epub), ca. 416 Seiten (Printausgabe), 2 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-641-26896-1
Erschienen am  22. November 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Nicht das Finale, das ich mir erhofft hatte

Von: Der Büchernarr

08.12.2021

Mühsam breitet sich das Nichts aus. Und mühsam ist der Weg der Gruppe zu den jeweiligen Türmen. Und mühsam ist der Weg des Lesers durch die trägen Zeilen der ersten Kapitel. Es nennt sich wohl ein poesievoller Sprachstil, der dem Leser auch im dritten Band erwartet. Aber daneben erwarten ihn ständige Wiederholungen, mit dem Nichts, das sich ausbreitet und dem Unvermögen unserer Recken, die Feuer in den Türmen zu entfachen. Und dann breitet sich wieder das Nichts aus. Und die Feuer müssen entfacht werden. Ich fand es zudem nicht sonderlich geschickt von der Autorin, den charismatischen Figuren ein wenig ihrer Identität zu nehmen, wie z.B. Caer ihre Stimme. Der grundsätzliche Stil der Autorin bleibt indes erhalten. So wie schon von den ersten beiden Bänden gewöhnt, springt die Autorin ohne Übergang im Fließtext zwischen unterschiedlichen Erzählsträngen hin und her, so dass ich als Leser ein wenig aufpassen musste, um den roten Faden nicht zu verlieren. Diesen schafft die Autorin aber auch ganz ohne Sprünge nur schwer aufrecht halten zu können. Die Figuren haben auch im dritten Band nicht mehr Farbe erhalten und leider war das Finale nicht derart gewaltig, als dass es mich vom Hocker gerissen hätte. In meinen Augen hat die Erzählung Band für Band immer weiter nachgelassen. War der erste Band noch erfrischend und wunderbar anders, so war im zweiten Band schon hier und da die Luft raus bis sich die Autorin im dritten Band in ihrer poetischen Sprache ein wenig verzettelt. Fazit Es hätte ein großes Finale sein sollen, in dem die Helden die Feuer entfachen können, oder eben nicht. Natürlich wird das eine oder das andere passieren, aber bis der Leser zu diesem Punkt geleitet wird, muss er verdammt viel Geduld mitbringen. Viele Wiederholungen und langatmige Passagen vereiteln ein passables Lesevergnügen. Es ist sehr Schade, dass die Autorin im letzten Band nicht die Kurve gekriegt hat und der Abschlussband nicht das Finale enthält, das ich gehofft hatte vorzufinden. Für Fans der Autorin dürfte die Trilogie eine Empfehlung wert sein, alle anderen schauen sich besser nach anderen Büchern um.

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Der Klang des Feuers (C.E. Bernard)

Von: Poldi

07.12.2021

Weyd wurde von seinen Gefährten getrennt, nur die Krähe Urth und sein treues Pferd Blikna können ihn nun noch auf der Reise zum Grauen Turm in den Norden begleiten. Und obschon er es gewohnt ist, alleine zu Reisen, hat er seine Freunde nie mehr herbeigesehnt als jetzt. Doch sowohl auf ihn als auch auf die anderen Reisegruppen wartet eine neue Bedrohung, die sich über den gesamten Kontinent zieht: Eine schwarze, undurchsichtige Masse, bei der man zu erblinden glaubt, wenn man sie betrachtet… Mit „Der Klang des Feuers“ schließt die Autorin C.E. Bernard ihre Trilogie ab, die unter dem Namen „Wayfarer-Saga“ bereits viele Fans gefunden hat. Auch bei mir waren die Erwartungen hoch, wollte ich doch unbedingt wissen, wie die Geschichte ausgeht. Wieder wird mit einer Rahmenszene begonnen, der bereits vermutete Zusammenhang zur eigentlichen Handlung wird dabei aber zur Gewissheit – am Ende wird dies übrigens ebenfalls endgültig aufgelöst. Und obwohl das Buch dann nur kurze Zeit nach dem Ende des vorigen Bandes ansetzt, ist die Stimmung noch einmal eine ganz andere. Sicherlich: Die neue magische Bedrohung fühlt sich bereits ein wenig vertraut an, doch besonders die Teilung der Reisegruppe und die Einsamkeit von Weyd sorgen noch einmal für eine andere Atmosphäre. Die Erzählweise ist dabei wieder sehr dynamisch, innerhalb weniger Sätze wird stellenweise zwischen mehreren Szenerien hin- und hergewechselt, oft sind nur wenige Entwicklungen innerhalb einer Szene zu lesen. Und dank des melancholischen, poetischen Schreibstil konnte mich das Buch auch wieder durchgängig berühren. Jedem der im Grund vier Haupthandlungsstränge wohnt eine große Düsternis inne – auf die eine oder andere Art. Die Autorin schont ihre Figuren keineswegs, springt sehr hart mit ihnen um, hält für viele Figuren großen, unvorstellbaren Schrecken bereit. Zugegeben: Ich habe nicht erwartet, dass die Heldengruppe unterliegen würde, sodass mich der Höhepunkt der Handlung nicht überrascht hat – die Art, wie dies geschieht, aber umso mehr. Und dabei wurde es überraschend emotional, in einer Szene musste ich erst einmal eine Pause machen, weil ich so aufgewühlt war. Sehr gut gefällt mir auch, dass nach dem gewonnenen Kampf noch lange nicht Schluss ist. Vielmehr werden die Fäden weitergesponnen: Was passiert mit den Charakteren, welches Leben wollen sie leben, wie geht es der von Krieg, Verlust und Hunger gebeutelten Bevölkerung? Ein sehr runder und gelungener Abschluss mit einem gekonnten Kniff ganz am Ende. „Der Klang des Feuers“ schließt die Saga um Weyd, Caer und ihre Gruppe gelungen ab, wobei die Charaktere weiterentwickelt werden und auch die düsteren Seiten näher beleuchtet werden. Das ist sehr intensiv erzählt und birgt immer wieder Überraschungen und viele emotionale Szenen. Der poetische Schreibstil kommt dabei wieder sehr gut zur Geltung – sehr lesenswert!

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Vita

C.E. Bernard ist das Pseudonym von Christine Lehnen, die 1990 im Ruhrgebiet geboren wurde und seitdem in Kanada, den Vereinigten Staaten, Australien und Paris gelebt hat. Sie studierte die Fächer English Literatures and Cultures und Politikwissenschaft, seit 2014 lehrt sie Literarisches Schreiben an der Universität Bonn. Daneben promoviert sie an der University of Manchester über Neuerzählungen des Trojanisches Krieges, erwandert das Siebengebirge und mentoriert zukünftige Talente für PAN e. V. Ihre Kurzgeschichten wurden mit den Literaturpreisen der Jungen Akademien Europas und der Ruhrfestspiele Recklinghausen ausgezeichnet, ihre Romane waren für den RPC Fantasy Award und den Lovelybooks-Leseraward nominiert. Ihre Palace-Saga und der Wayfarer-Saga schrieb Christine Lehnen auf Englisch – diese beiden auf Deutsch erschienenen Reihen wurden ins Deutsche zurückübersetzt.

de.cebernard.eu

Zur Autorin

Die Liebe zu Büchern und Sprache brachte Charlotte Lungstrass-Kapfer auf ziemlich direktem Weg zum Übersetzen, sodass sie heute ihre Tage (und manchmal auch Nächte) damit verbringt, Vertreter ihrer Lieblingsgenres Fantasy und Krimi in ein deutsches Gewand zu kleiden. Sie lebt mit Mann, Kind und diversen Haustieren in der Nähe von München. Einblick in ihre Arbeit gibt sie (wenn sie es nicht vergisst) auf Instagram: @clkpages.

Zur Übersetzerin

Pressestimmen

»Eine moderne und sprachgewaltige Fantasy-Saga – C. E. Bernard weiß, dass nicht der Umfang eine Geschichte episch macht, sondern die Größe ihrer Heldinnen und Helden. Wir werden noch viel von ihr hören.«

SPIEGEL-Bestsellerautor Kai Meyer (06. August 2021)

»Ein neuer Stern am Autorenhimmel.«

Fantasybuch Online (13. August 2020)

»Bernard schreibt eindringlich und hat nicht nur ein Händchen für Charaktere, sondern auch dafür, deren Umgebung plastisch wirken zu lassen.«

Christian Handel / Fantasy-News Online (13. August 2020)

»Eine absolute Sensation in der Fantasyliteratur. Nervenkitzel und Emotionen in geballter Form. In den letzten Jahren ist nichts Vergleichbares erschienen. Wow, wow, wow!«

Literaturmarkt Online über »Palace of Glass« (13. August 2020)

»Was mich wirklich fasziniert an C.E. Bernards Büchern, ist, wie detailgenau sie diese Welt beschreibt.«

Andrea Gerk / Deutschlandfunk Kultur LESART (13. August 2020)

»Der bildstarke Stoff ruft ganz klar: große Leinwand!«

Silvia Feist / emotion über »Palace of Glass« (13. August 2020)

»[C.E. Bernard] erweist sich erneut als großartige Weltenschöpferin […].«

Geek! (11. April 2022)

»Was die ›Palace‹-Bücher von vielen anderen dystopischen Romanen unterscheidet, ist die Eindringlichkeit, mit der C. E. Bernard den Leser mit ihrer Heldin konfrontiert. Der Leser erlebt fast am eigenen Leib, wie es ist, nichts sehnlicher zu wollen, als jemanden berühren zu können – und es doch nicht zu dürfen. Eine spannende Buchreihe …«

Sebastian Geiger / Isar Aktuell über »Palace of Silk« (13. August 2020)

»Eine Geschichte voller Gefühle, voller Dramatik und fesselnder Figuren. […] Mit dem Auftaktband ist der Autorin ein großer Wurf gelungen.«

Phantastiknews Online über »Palace of Glass« (13. August 2020)

»Das Buch vermag es, den Leser auf allen Ebenen zu begeistern.«

GEEK! über »Palace of Silk« (13. August 2020)

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