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Maria Nikolai

Töchter der Hoffnung

Roman. Auftakt der bezaubernden neuen Trilogie der Bestsellerautorin

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Nach »Die Schokoladenvilla«: Die neue historische Saga von Maria Nikolai!

DREI SCHWESTERN
DREI LEIDENSCHAFTEN
EINE HEIMAT AM BODENSEE

Meersburg, 1917: Ein romantisches altes Gasthaus am Ufer des Bodensees, umgeben von einem traumhaften Garten – für Helena Lindner und ihre Schwestern ist der Lindenhof ein Ort voller idyllischer Kindheitserinnerungen. Doch drei Jahre Krieg haben ihre Spuren hinterlassen. Die Gästezimmer stehen leer, Vater Gustav ist an der Front, und Mutter Elisabeth regiert mit eiserner Hand. Trotz der schweren Zeit lässt Helena der Traum nicht los, den Ort ihrer Kindheit zu neuem Leben zu erwecken und zu einem Grandhotel auszubauen. Als ein junger Adliger sich im Lindenhof einmietet, erwacht in ihr neuer Mut. Den schönen Fremden umgibt eine faszinierende Aura, aber sein Gesicht trägt tiefe Narben. Während sich die beiden näherkommen, entdecken sie Gemeinsamkeiten, die tief in Helenas Vergangenheit führen …

Der Auftakt der neuen Saga von Bestsellerautorin Maria Nikolai – so genussvoll und bezaubernd wie »Die Schokoladenvilla«!

Das Taschenbuch in hochwertig veredelter Romance-Ausstattung, mit zwei leckeren Kuchenrezepten im Innenteil.

»Spannend, vielschichtig, einladend – eine Saga, die viel verspricht und noch mehr hält!«

Denglers-Buchkritik.de (17. January 2022)

eBook epub (epub), ca. 592 Seiten (Printausgabe)
ISBN: 978-3-641-28178-6
Erschienen am  25. October 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Mitreissender erster Band

Von: Bücher in meiner Hand

03.02.2023

"Töchter der Hoffnung" lag schon lange auf meinem SuB-Stapel, doch als ein Spaziergang in Begleitung der Autorin am Schauplatz in Meersburg am Bodensee stattfand, mit späterer abendlicher Lesung im Rosengarten-Museum in Konstanz (welches im zweiten Band eine kleine Rolle spielt) zu Band 2, hab ich am Vorabend endlich angefangen darin zu lesen. Ich sträube mich immer dagegen, dicke Bücher zu lesen und verschiebe sie immer auf später. Aber wenn ich ich dann mal dran bin, dann sind sie im Nullkommanix ausgelesen, besonders wenn die Autorin Maria Nikolai heisst. Die Geschichte um den Lindenhof und die Schwestern hat mich von Anfang an gepackt. Dass ich dann mittendrin noch den Schauplatz mit eigenen Augen sehen konnte, motivierte natürlich gleich noch mehr, den Roman auf der Rückreise zu Ende zu lesen. Helena versteht sich nicht gut mit ihrer Stiefmutter Elisabeth - aber auch ihre Halbschwestern haben Mühe mit der Art, wie Elisabeth mit der Situation umgeht. Diese will den Lindenhof verkaufen, weil das Gasthaus kriegsbedingt leer steht. Doch die Schwestern, allen voran Helena, weigern sich und stellen sich Elisabeth in den Weg. Ihr traut sie nicht über den Weg. Und ausserdem möchte Helena später das Gasthaus wieder beleben, Torten backen, ein Grandhotel eröffnen. Davon träumt sie zumindest, doch in der aktuellen Zeit haben es Träume schwer, erfüllt zu werden. Auch die beiden anderen Schwestern träumen sich ihre Zukunft schöner, als die Gegenwart gerade ist. Katharina würde gerne Medizin studieren, Lilly, die mittlere Schwester, Kosmetik herstellen. Beide sehen, dass noch einige Zeit vergehen wird bis sich ihre Träume eventuell erfüllen werden. Sie stehen mit beiden Füssen auf den Boden - naja, Katharina mehr als Lilly. Denn Katharina hilft im Krankenhaus mit, weshalb die drei Schwestern auf die Idee kommen, den Platz im Lindenhof als Lazarett zu nutzen. Bis auf Elisabeth sind alle angetan und helfen tatkräftig mit, sogar Lilly und Pater Fidelius. Neben den Ereignissen in Meersburg wird noch die Geschichte vom russischen Adligen Maxim erzählt, der im Laufe des Romans auch deutschen Boden betritt. Sein Erzählstrang bringt ein wenig Kriminalfall-Touch mit in den Roman. Irgendwann ahnt man den Zusammenhang der beiden Erzählungen und freut sich noch mehr auf den Ausgang dieses ersten Bandes. Die Charakter sind wunderbar beschrieben, deren Handlungen passen zu den Figuren. Auch historische Figuren kommen vor. Im Nachwort wird erwähnt, welche Szenen für den Roman angepasst wurden und welche historisch belegt sind. Meine Lieblingsfigur ist ganz klar Pater Fidelius, der oft mit nur einem kurzen Spruch alle aufmuntern kann. Es machte mir viel Spass "Töchter der Hoffnung" zu lesen, Maria Nikolais Schreibstil ist, wie aus der "Schokoladenvilla-Saga" bereits bekannt, fesselnd. Immer wieder überrascht sie mit zeitgeschichtlichen Details, die sie wie nebenbei einfliessen lässt. "Töchter der Hoffnung" ist geprägt von den Entbehrungen des 1. Weltkriegs und damit verbundener harter Arbeit. Es bleibt aber immer ein Hoffnungsschimmer, der sich wie ein roter Faden durch den Roman schlängelt. Fazit: Die 592 Seiten lesen sich weg wie nichts, so mitreissend ist dieser erste Band einer Trilogie. 5 Punkte.

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Urlaub am Bodensee

Von: Streifis Bücherkiste

28.01.2022

Im Jahre 1917 ist vom Gasthof Lindenhof in Meersburg nicht mehr viel übrig. Das Haus bedürfte einer größeren Renovierung, doch durch den Krieg fehlen die Mittel. So nehmen Helena und ihr Vater Kriegsverwundete aus dem Lazarett bei sich auf, um sich und den Hof über Wasser zu halten. Doch als der Krieg endet, bietet sich den Lindners eine Möglichkeit Helenas Traum eines Grand Hotels doch noch wahr werden zu lassen. Allerdings holt sie dabei die Vergangenheit ein. Maria Nikolai beginnt mit diesem Buch eine neue Reihe. Wir begleiten die Familie Lindner durch die letzten Kriegsjahre und die erste Nachkriegszeit. Die Familie besteht aus Gustav, den drei Töchtern Katharina, Lilly und Helena, sowie Gustavs Frau Elisabeth, die keine Gelegenheit auslässt, um Intrigen zu spinnen um ihre eigenen Wünsche wahr werden zu lassen. Im Laufe des Buches erfährt man mehr über Helenas Herkunft, dies führt dann auch die Handlungsstränge zusammen. Am Anfang ist nicht klar, wie Maxim, ein Exil-Russe, dessen Familie in den Wirren der Revolution umgekommen ist, in die Geschichte passt. Doch nach und nach kommt alles zusammen und ergibt einen Sinn. Das Buch ist toll geschrieben, ich fühlte mich sofort an den Bodensee versetzt. Meersburg und die Umgebung sind wunderbar beschrieben und man fühlt sich dorthin versetzt. Man spürt die Not der Kriegsjahre und kann gut nachvollziehen, wie Helena und ihr Vater sich bemühen den Gasthof wie auch immer zu retten. Schön fand ich auch die Nebenfigur des Pater Fidelis, der mit seinen Ansichten immer wieder für Lacher gut ist. Ich habe mich mit diesem Buch wieder sehr wohl gefühlt und freue mich darauf das nächste Buch aus der Reihe zu lesen. Ich bin gespannt, ob wir dann eine der anderen beiden Schwestern weiter begleiten, beiden steht ja einiges in ihrem Lebensweg bevor, angedeutet wird das ja schon in diesem Buch. Von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung auch für dieses Buch!

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Vita

Maria Nikolai liebt historische Stoffe und zarte Liebesgeschichten. Mit »Die Schokoladenvilla« schrieb sie sich in die Herzen der Leserinnen: Die opulente Saga rund um eine Stuttgarter Schokoladenfabrikantenfamilie stand monatelang auf der Bestsellerliste und verkaufte sich fast eine halbe Million Mal. Nun entführt Maria Nikolai ihre Fans mit ihrer sehnsüchtig erwarteten neuen historischen Trilogie an den schönen Bodensee zu Ende des Ersten Weltkriegs. Willkommen im Grandhotel Lindenhof!

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