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Heike Koschyk

Das Glück unserer Zeit. Das Vermächtnis der Familie Lagerfeld

Roman

(9)
Paperback
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Hamburg 1925: Otto Lagerfeld steht am Grab seiner geliebten Frau Theresia auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Ihn quälen Trauer und die Ungewissheit über das Schicksal seiner Familie. Wird sein Bruder Paul zur Vernunft kommen und Verantwortung übernehmen? Kann er selbst seiner Tochter Thea eine sichere Zukunft bieten? Und was wird aus der Marke Glücksklee, wenn er keine Investoren für die neue Fabrik findet? Otto stürzt sich in die Arbeit. Auf einer Berlinreise stößt er mit der jungen, ehrgeizigen Elisabeth zusammen. Zum ersten Mal seit Theresias Tod fühlt er sich unbeschwert. Doch Elisabeth ist nicht leicht zu beeindrucken, und auf Otto wartet in Hamburg eine tragische Nachricht …

»Geschickt verknüpft die Autorin Fakten und historische Ereignisse mit Fantasie und Fiktion zu einer spannenden, authentischen Geschichte mit Charakteren die lebendig sind und überzeugen.«

Eschborner Stadtzeitung (22. December 2022)

ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 496 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-442-20633-9
Erschienen am  31. August 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Das Glück unserer Zeit

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Rezensionen

Es bleibt spannend...

Von: niwibo

18.11.2022

Hamburg 1925: Otto Lagerfeld steht am Grab seiner geliebten Frau Theresia auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Ihn quälen Trauer und die Ungewissheit über das Schicksal seiner Familie. Wird sein Bruder Paul zur Vernunft kommen und Verantwortung übernehmen? Kann er selbst seiner Tochter Thea eine sichere Zukunft bieten? Und was wird aus der Marke Glücksklee, wenn er keine Investoren für die neue Fabrik findet? Otto stürzt sich in die Arbeit. Auf einer Berlinreise stößt er mit der jungen, ehrgeizigen Elisabeth zusammen. Zum ersten Mal seit Theresias Tod fühlt er sich unbeschwert. Doch Elisabeth ist nicht leicht zu beeindrucken, und auf Otto wartet in Hamburg eine tragische Nachricht … Auch in diesem Band der Lagerfeld Geschichte, welches direkt an Band 1 anschließt, steht Otto Lagerfeld, Vater des berühmten Modeschöpfers Karl, im Mittelpunkt. Gerade aus der sibirischen Gefangenschaft zurück, heiratet er Theresia, die er seit vielen Jahren kennt. Doch bei der Geburt ihres ersten Kindes stirbt sie und Otto steht mit Thea ganz alleine da. Mit viel Arbeitseinsatz manövriert er sich durch sein Leben und versucht, Beruf und Familie gerecht zu werden. Als er Elisabeth kennenlernt hofft er noch, dass sie ihm bei der Kindeserziehung hilft, aber Ebbe, so wird sie von allen genannt, schiebt Thea ab ins Internat, gebärt rasch zwei Kinder, darunter auch Karl, überlässt sie dem Kindermädchen und möchte dann nur noch ihr Leben als Frau Generaldirektor genießen, mit all seinen schönen und angenehmen Seiten. Leider kommt ihr der 2. Weltkrieg dazwischen und Otto zieht aus der Stadt mit seiner Familie aufs Land. In diesem Buch nimmt Ebbe sehr viel Platz ein, Otto fungiert ab seiner Ehe mit ihr eher als Nebenfigur, der alles am Laufen hält und versucht, die Familie, die immer kleiner wird, zusammenzuhalten. Auch wird zum Ende des Romans, der wieder eine gelungene Mischung aus Biographie und Zeitgeschichte ist, Karl sehr gut beschrieben. Wenn man seine Kindheit kennt, kann man prima nachvollziehen, warum er so war, wie er war. Aber mehr verrate ich nicht...

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Hervorragend recherchierter Familienroman

Von: YukBook

01.11.2022

Obwohl es schon ein halbes Jahr her ist, dass ich den ersten Band gelesen habe, fand ich mich schnell in die Fortsetzung hinein. Noch immer schreckt Otto Lagerfeld, Direktor der Glücksklee Milchwerke, vor tollkühnen Ideen nicht zurück und sucht angesichts der steigenden Zollbelastung Investoren für eine eigene Fabrik. Als wenn er nicht schon genug Sorgen hätte, erschweren ihm die Forderungen der amerikanischen Zentrale und die Machtergreifung der Nationalsozialisten zunehmend das Geschäft. Beruflich völlig ausgelastet, lässt er nichts unversucht, seine Familie und Geschwister, die sich in alle Himmelsrichtungen verstreut haben, zusammenzuhalten. Manchmal erschien mir Ottos Verhalten schon fast zu ehrenhaft und makellos – was man von seiner zweiten Ehefrau Elisabeth, die in dieser Geschichte viel Raum einnimmt, keineswegs behaupten kann. Sie verhält sich so egoistisch und undankbar, dass ich sie am liebsten geschüttelt hätte. Andererseits konnte ich ihre Sehnsucht nach einer Karriere in der Modebranche, schöngeistiger Kultur und einem mondänen Leben verstehen. Für mich war dieser Roman wieder eine perfekte Mischung aus Biografie, Familien- und Zeitgeschichte. Die Expansion der Glücksklee Milchwerke in Deutschland unter Ottos Führung habe ich ebenso gern verfolgt wie den Alltag seiner so unterschiedlichen Familienmitglieder und die Anfänge seines Sohnes Karl als Modezeichner.

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Vita

Heike Koschyk wurde 1967 in New York geboren und arbeitete in der Modebranche, bevor sie mit dem Schreiben von Thrillern und historischen Krimis begann. Ihre große Leidenschaft ist die Recherche. Dazu fährt sie an Originalschauplätze und stöbert in Archiven und alten Bibliotheken. Unter dem Pseudonym Sophie Bonnet veröffentlicht sie Provence-Krimis, die regelmäßig die Bestsellerlisten erobern. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

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