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Rezensionen zu
Miss Moons höchst geheimer Club für ungewöhnliche Hexen

Sangu Mandanna

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€ 17,00 [D] inkl. MwSt. | € 17,50 [A] | CHF 23,90* (* empf. VK-Preis)

𝐌𝐢𝐬𝐬 𝐌𝐨𝐨𝐧𝐬 𝐡𝐨𝐞𝐜𝐡𝐬𝐭 𝐠𝐞𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫 𝐂𝐥𝐮𝐛 𝐟𝐮𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐠𝐞𝐰𝐨𝐞𝐡𝐧𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐇𝐞𝐱𝐞𝐧 – Habe ich lediglich eine leichte Lektüre mit Unterhaltungs- und Gemütlichkeitsfaktor erwartet, so kreierte Sangu Mandanna ein weitaus originelleres Rezept für ihren Plot: Man nehme etliche Emotionen, eine Handvoll verschrobener Charaktere, verstreut allerhand Humor und Wohlfühlmomente, gibt je eine Prise Spannung, Magie und Romantik hinzu und schüttelt alles mit diversen sensiblen Themen durch. Zum Schluss unbedingt mit Herzlichkeit garnieren. Mika Moon, eine außergewöhnliche Person, die vor Bindungen jeglicher Art samt dem „Wurzeln schlagen“ zurückschreckt und den stillen Wunsch hegt, einzig um ihretwillen geliebt zu werden. Ständig im Klinsch mit ihren Selbstzweifeln und Unsicherheiten hat die 31-Jährige, trotz ihrer treuen Hündin Circe und den Kojs, beständig das Gefühl, dass irgendetwas in ihrem Leben fehlt. Nie hätte sie gedacht, dass sie in einem bunten Haushalt, inmitten eines turbulenten und unberechenbaren Alltags, Ruhe findet. Freunde. Ein zu Hause. Und so viel mehr... Stilistisch tragen uns klare Worte, Details und Moderne durch den Verlauf. Mandanna hält eine gewisse Distanz aufrecht, was dem oft „trockenen und sarkastischen“ Tonfall zugutekommt und im starken Kontrast zu den angesprochenen Inhalten und bewegenden Einblicken steht. Viele wahre Aussagen, leise Gesellschaftskritik, schlagfertige Dialoge und Witz finden sich, während Mika plötzlich, nach all den einsamen Jahren, an einen Ort kommt, in den sie sich perfekt schmiegt. Dabei sind die Umstände in Nowhere House definitiv regelwidrig, gar gefährlich, wenn sie ihrer Mentorin Glauben schenken darf. Immerhin wurde der Hexe seit jeher eingeredet, dass Menschen wie sie unauffällig bleiben, sich anpassen müssen und nur alleine überleben können. Bereits in ihrer Kindheit wurde die einfallsreiche, taffe und manchmal äußerst aufmüpfige Frau von dem Gedanken begleitet, nicht wichtig zu sein, nicht gut und liebenswert genug, niemand, an den man sich erinnert. Dass sie gerade durch ihren „Alterego“ – einen Social-Media-Kanal, auf dem sie ihre Fähigkeiten zumindest als Trick getarnt teilen kann – die Chance bekommt, alles umzukrempeln, ihren Lebensstil und ihr Denken, damit hat wohl niemand aus der „sehr geheimen Gesellschaft“ gerechnet. ... Welche Anforderungen und Aufgaben Ian & Co an Miss Moon stellen? Steigt ein in Besenstiel und erkundet dieses heimelige Fleckchen. Die Autorin gab ihren lebendigen, fast gänzlich unvoreingenommenen, aber dennoch vorsichtigen Figuren Hintergründe, die Reaktionen und Intentionen nachvollziehbar werden lassen, Ecken und Eigenheiten. Trotz all der Fröhlichkeit und der Wärme verstecken die BewohnerInnen des herrschaftlichen, verborgenen Anwesens mehr als nur drei kleine Hexen. Durchweg schwingen neben Mystery und Zauberei auch Melancholie und Traurigkeit mit. Magische Gegebenheiten wurden aufschlussreich dargelegt, die Phantastik fließt sacht, dennoch ebenso deutlich durch die Zeilen wie eine bittersüße Nuance. Angst vor den eigenen Besonderheiten, davor, zu lieben und verletzt zu werden, und vor dem Schmerz jener, die geliebt werden. Kampf gegen Vorurteile, Traumata und die Definition von „richtig sein“. Da der Found-Family-Aspekt, Selbstfindung und einige innere wie zwischenmenschliche Entwicklungen, verschiedenste Empfindungen – von Unzulänglichkeit bis hin zum Misstrauen – im Fokus stehen, blieb der romantische Anteil eher im Hintergrund und lief im Slow-Burn-Modus ab. Aber das heißt nicht, dass Sangu Mandanna auf Momente zum Dahinschmelzen verzichtet. „Miss Moons höchst geheimer Club für ungewöhnliche Hexen“ hält einen unglaublich stimmigen Mix aus Emotionen, Magie, Humor, Geheimnissen und Konflikten bereit. Ich würde lügen, wenn ich sage, dass dieser Roman eine Kuscheldecke ist, denn die Intensität der sensiblen Themen samt der oft unangenehmen Realität zwicken hier und da. Nichtsdestotrotz lädt Mikas Geschichte zum Wohlfühlen, Hoffen und Träumen ein.

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𝑀𝑖𝑠𝑠 𝑀𝑜𝑜𝑛𝑠 ℎ𝑜𝑒𝑐ℎ𝑠𝑡 𝑔𝑒ℎ𝑒𝑖𝑚𝑒𝑟 𝐶𝑙𝑢𝑏 𝑓𝑢𝑟 𝑢𝑛𝑔𝑒𝑤𝑜𝑒ℎ𝑛𝑙𝑖𝑐ℎ𝑒 𝐻𝑒𝑥𝑒𝑛 Die Geschichte hat märchenhaft schön begonnen. Eine Hexe, die in ein abgelegenes, idyllisches Haus zu einer wundervollen found family mit drei kleinen Mädchen zieht, um diese in der Hexerei zu unterrichten. Die Junghexen haben sich sofort einen Platz in meinem Herzen erschlichen, ihre verschiedenen Charakterzüge waren einfach nur bezaubernd! Die Protagonistin Mika Moon kann man einfach nur gern haben. Sie ist liebenswert, geduldig, selbstbewusst, aber sehr einsam wegen des Gesetzes, dass sich mehrere Hexen nicht an einem Ort aufhalten dürfen. Nur gut, dass sie sich letztlich nicht daran hält! Das Wordbuilding war eingängig und passte zur märchenhaften Grundstimmung - man konnte sich das Haus mit dem magischen Garten bis ins kleinste Detail vorstellen. Die Geschichte verläuft sehr cozy, ohne Actionszenen, aber dennoch wirklich mitreißend und schön. Hin und wieder hätte ich mir mehr Tempo gewünscht, weiß im Nachhinein aber gar nicht, ob es gepasst hätte. Diese märchenhafte Atmosphäre bot Raum für eine subtile Liebesgeschichte á la Grumpy vs Sunshine, die zwar aus Mangel an Figuren etwas konstruiert wirkte und nicht immer ganz nachvollziehbar, die Geschichte aber abgerundet hat. Mit dem Plottwist am Ende hätte ich so niemals gerechnet, hier kam nochmal eine große Ladung Spannung auf, die letztlich zu einem wunderschönen Happy End führte. Das Buch schenkt viele schöne, positive Momente zum Träumen & Entspannen, und ein Gefühl tiefer Verbundenheit, hat aber auch einige ernste und humorvolle Passagen zu bieten. Eine kurzweilige, gemütliche Hexengeschichte mit Message! 4 ⭐

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✩ super super cosy fantasy ✩ grumpy x sunshine ✩ forced proximity ✩ found family ✩ magic, witchcraft, potions & spells __ ✧ Wer auf der Suche nach dem Inbegriff von cosy fantasy ist: THIS IS IT! 🔮💜 ✧ Ich habe mich direkt in die authentischen Charaktere verliebt und allesamt diiirekt in mein Herz geschlossen! 🫶🏻 Ganz gleich ob Mika, Jamie, die Mädchen oder das restliche Trio aus dem Nowhere House: alle haben sie die Geschichte auf ihre liebenswerte Art und Weise perfekt abgerundet. 🥺 ✧ Das Setting ist herrlich cosy, so wie ich es mir bei einer Geschichte rund um Hexen vorstelle. Ich habe es geliebt, dass wir gemeinsam mit Mika das erste Können der jungen Hexen erleben und vor allem auch mit Mika zusammen wachsen, die nach und nach ihr Vertrauen in die Menschen findet und sich fallen lässt. Auch wenn es sich um einen cosy read handelt, mangelt es hier dennoch nicht an Tiefsinnigkeit – das habe ich wirklich geliebt! Man bekommt hier das beste aus allen Welten. 🌎 ✧ Trotz der gemütlichen Atmosphäre mangelt es aber nicht an Spannung und ich war bis zum Plottwist (den ich NULL habe kommen sehen 👩🏻‍🦯) aufgeregt, wie sie das "Problem" lösen. 😅 ✨ Fazit: Eine so so so tolle Fantasy Geschichte und eines der Bücher, zu denen ich in Zukunft sicherlich noch einmal greifen werde, nur um erneut in die magische, gemütliche Welt des Nowhere House einzutauchen und um die herzerwärmende Geschichte rund um Mika nochmal zu erleben. ♥️✨

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Darf es bei euch auch mal gemütlich in Büchern sein, ohne viel Drama, mit erwachsenen Charakteren und einer heimeligen Atmosphäre?! 🌚 Miss Moon höchst geheimer Club für ungewöhnliche Hexen 🌚 Wenn ihr die Frage mit ja beantworten könnt, dann ist dieses Buch genau das richtige für euch. Diese Geschichte ist wie eine warme, kuschelige Wolldecke mit so viel Herz und Charme und einer unaufdringlichen Botschaft, die euch tief berührt. Mika, die Hauptprota ist ein Mensch der viel gibt und nie was zurück verlangt und als sie spürt das sie doch einmal etwas haben möchte, verweigert sie es sich. Zum Glück gibt es aber in diesem Buch so viele bezaubernde Charaktere wie Ian, der lustige Schauspieler mit seinem sanften und ruhigen Mann Ken oder aber auch Lucie, Haushälterin mit einem Herz aus Gold, dann die drei kleinen Mädchen Rosetta, Altamira und Terracotta, die auf ihre ganz besondere Art Mika fordern und berühren und dann haben wir da noch Jamie, der mürrisch und attraktive Bibliothekar, der eigentlich gar nicht will, das Mika hier ist, diese ganzen Charaktere helfen Mika endlich auch mal zu LEBEN statt nur zu funktionieren. Aber eigentlich ist ja Mika nach Nowhere House gekommen, um die drei Mädchen zu unterrichten, denn was keiner jemals rausbekommen darf, ist das die Mädchen Hexen sind, genau wie Mika, die die drei unterrichten soll. Ob das alles klappt müsst ihr natürlich selbst herausfinden. Für mich hat also bei diesem Buch alles gestimmt, das Cover ist wunderschön und ein absoluter Blickfang. Der Schreibstil ist genauso cozy und unaufgeregt wie das Buch, einfach Gemütlichkeit pur. Die Charaktere verzaubern von Anfang bis Ende und begleiten einem noch eine ganze Weile im Kopf und Herzen. Um noch ein paar Tropes zu nennen, hätten wir hier #foundfamily #slowburn #sunshinevsgrumpy und natürlich noch eine Menge Magie. Fazit: Ein wundervolles Buch, dass sich mit den verschiedenen Formen der Liebe auseinandersetzt, den Schwierigkeiten, in einer Gesellschaft anders zu sein, aber alles auf leichte Weise, mit lustigen Dialogen und viel Humor und Herz mit einander verbindet. 5+/5 Sternen

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Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist zugegebenermaßen das Einzige, womit ich etwas Probleme hatte. Die Geschichte wird aus der 3. Person erzählt, aber gleichzeitig haben wir einen (eingeschränkten?) allwissenden Erzähler, der teilweise mitten im Kapitel Sichten wechselt. Die meiste Zeit erleben wir die Geschichte aus Mikas Sicht, jedoch gab es stellenweise Passagen, die aus Ians und Jamies Sicht geschrieben waren. Das hat mich teilweise wirklich verwirrt und wurde dadurch richtig aus der Geschichte geworfen. Auch sonst war mir der Schreibstil etwas zu flach und hat für mich die Emotionen nicht genügend transportiert.  Jedoch fand ich die Charaktere trotzdem sympathisch und humorvoll. Mika ist die Protagonistin der Geschichte und eine Hexe. Man merkt von Anfang an, wie verbittert und einsam sie ist, sich aber gleichzeitig nicht andere Personen binden möchte, da sie Angst hat wieder verletzt zu werden. Umso schöner fand ich es, wie sie sich im Laufe der Geschichte den Kindern angenommen hat und aus sich herauskommen konnte. Die kinder waren so tolle Charaktere Ich habe sie geliebt, es sind einfach 3 komplett unterschiedliche Mädchen und haben alle ihre Eigenarten. Gleichzeitig habe ich aber jede einzelne von ihnen verstanden und vor allem wie viel Chaos die 3 anrichten, fand ich stellenweise einfach so süß und lustig man musste sie einfach ins Herz schließen ! Auch ansonsten empfand ich die Handlung als echt süß und genau das, was ich von einer cozy Fantasygeschichte erwarte. Es war lustig, spannend und stellenweise einfach richtig herzerwärmend, wie Mika sich mit den Hausbewohnern und vor allem den Kindern annäherte.  Es gibt auch eine Liebesgeschichte, die sich jedoch eher im Hintergrund entwickelt. Trotzdem fand ich auch die richtig süß und hat mir gut gefallen. Die 2 Charaktere zusammen waren einfach das perfekte Match ! Das Ende war dann noch mal richtig humorvoll und gleichzeitig hat es mich aber fast zu Tränen gerührt. Es war einfach so süß!

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Zum Inhalt: Mika Moon ist eine junge Hexe, die keine zwischenmenschlichen Bindungen eingehen und nie allzu lange am selben Ort leben kann. Uralte Regeln zwingen sie, auch von anderen Hexen genug Abstand zu halten, damit keine unnötigen Gefahren heraufbeschworen werden. Eines Tages erhält sie aber ein Jobangebot, das ihr Leben komplett auf den Kopf stellt. Sie soll drei kleine Mädchen unterrichten. Mikas Job entpuppt sich jedoch schnell als die Herausforderung ihres Lebens. Denn die Kleinen sind Hexen, die wohlbehütet im Nowhere House leben, dessen Bewohner die Kinder behutsam vor der Öffentlichkeit beschützen. Während Mika die Mädchen in Hexendingen trainiert, schließt sie sie allmählich in ihr Herz. Auch eine Romanze bahnt sich an. Doch der Liebe steht noch ein großes Geheimnis im Weg, das dringend gelüftet werden muss... Meine Leseerfahrung: Hexenromane lese ich seit der Mayfair-Reihe von Anne Rice sehr gerne. Die Qualität solcher Bücher lässt leider oft zu wünschen übrig. Und nicht immer sind die Handlungen fesselnd. Leider werden alte Klischees immer wieder neu aufgewärmt oder aktuellen Lesetrends zu sehr entsprochen, so dass die Stories eher erzwungen und dahingeklatscht wirken.  Ehrlich gesagt war ich bei diesem Buch etwas skeptisch, aber der lange Titel hat mich neugiereig gemacht. Und glücklicherweise bin ich hier sehr positiv überrascht worden. Mit Mika bin ich sehr schnell warm geworden und auch die anderen Charaktere sind dermaßen authentisch und liebevoll gezeichnet, dass man sie am Liebsten auch im wahren Leben gerne kennenlernen möchte. Mir gefällt die familiäre Atmosphäre, die die Autorin hier kreiert. Freundschaft und Found Family steht hier im Vordergrund, eine Romanze ist ebenfalls enthalten, wobei ich etwas verdutzt war, als plötzlich ein äußerst spicy Leseabschnitt den gemütlichen Lesefluss unterbrochen hat. Den hätte man getrost kürzer fassen bzw. abschwächen können. Irgendwie fühlt sich diese Szene etwas fehl am Platz an. Mit stolzen 4 Seiten wirkt sie zu sehr aufgebauscht und übertrieben, wobei der Erzählstil plötzlich auch sprachlich vom Rest abweicht.  Im Großen und Ganzen und bis auf die o.g. Stelle ist Mikas Geschichte aber eher unter Cosy Fantasy einzuordnen. Das Buch ist unterhaltsam, lustig und stellenweise auch bewegend. Ich hatte sehr entspannte Lesestunden und habe das Buch auf Grund des angenehmen und flüssigen Schreibstils relativ schnell lesen können.  Fazit: Eine süße Geschichte über Freundschaft, Familie und Liebe mit viel Humor und Charme und natürlich einer gut dosierten Portion Magie. Kurzweiliges und unterhaltsames Lesevergnügen ist hier garantiert.

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Miss Moons Geschichte entwickelte sich in herrlich lockerer Form und verging wie im Flug. Im Text lasse ich dich wissen, wie sie mir gefallen hat. Meine Meinung zur Geschichte: Am Anfang benötigte ich einige Hörminuten, bis ich in der Geschichte angekommen war. Danach fand ich mich recht schnell in der Welt von Sangu Mandanna zurecht. Ihr Schreibstil malte Bilder in meinen Kopf, so gekonnt beschrieb sie das Geschehen. Mit der Zeit hatte ich das Gefühl ein Teil der Handlung zu werden. Mika Moon ist eine Protagonistin, die ich durch ihre liebevolle Art sofort ins Herz schloss. Ich konnte gar nicht anders, als sie sofort zu mögen. Die junge Hexe hatte etwas Besonderes an sich. Man merkt zwar, dass sie mit Bindungen ihre Probleme hat, doch gab das ihrer Persönlichkeit noch mehr Tiefe. Recht bald kam Nowhere House ist Spiel. Mikka trat trotz der möglichen Gefahren ihre neue Stelle als Lehrerin dreier Junghexen an. In dem Haus gab es neue Protagonistinnen und Protagonisten, die ich genauso gerne mochte wie Mika. Ein bestimmtes Pärchen hatte es mir dabei besonders angetan. Sämtliche Dialoge hatten guten Unterhaltungswert. Stellenweise feierte ich die Schlagfertigkeit und den Humor. Cozy Fantasy ist bei diesem Buch wahrlich Programm. Das Geschehen wird in ruhiger Form erzählt und dennoch gab es einige Höhen und Tiefen. Extrem dramatische und gefährliche Abschnitte blieben aus, trotzdem geschah so einiges. Es gab einige Sekunden, da hätte ich mir einerseits mehr Tempo gewünscht. Andererseits passte die Erzählweise dann doch wieder zum Geschehen. Wie du merkst, steckte ich in einem Zwiespalt. Hörspaß hatte ich trotzdem ausreichend, weil es viele emotionale Momente gab. Mika selbst ist eine äußerst gefühlvolle Person. Logischerweise trafen sie bestimmte Verhaltensweisen und verheimlichten Informationen sehr. Ich erfuhr einiges über ihre Vergangenheit und konnte sie deshalb gut verstehen. Es gab Raum für eine leichte Liebesgeschichte, wenngleich ich das Aufkommen der Gefühle nicht komplett nachvollziehen konnte. Dennoch hatte sie etwas für sich und passte einigermaßen ins Geschehen. Das „Found Family Feeling“ bzw. „Home Coming Feeling“ spielte fast über die gesamte Länge eine wichtige Rolle. Gegen Ende gab es dann doch noch einen Schockmoment und eine tiefgreifende Erkenntnis. Damit war eine Wendung verbunden, die Mika tief traf. Mich erwischte sie auch kalt, weil ich in keinster Weise an so etwas gedacht hatte. Glücklicherweise konnte eine weitere Wendung schlimmes abwehren. Schlussendlich kam es dann doch noch zu einem Happy End, obwohl es davor nicht so ausgesehen hatte. Meine Meinung zur Sprecherin: Marie Bierstedt hat eine seidig weiche Stimme, die sehr gut zu Hautprotagonistin Mika Moon passte. Ich fand ihr Vorlesen herrlich emotional und stimmig. Die Sprecherin versetzte sich gut in die Figur von Mika hinein und erweckte deren Persönlichkeit zum Leben. Mein Fazit: Mika Moons Geschichte ist herrlich schöne Cozy Fantasy, die tollen Hörspaß bot. Die Handlung wurde ruhiger und langsamer Form erzählt, doch tat dies der Story keinen Abbruch. Ich selbst steckte in einem Zwiespalt, weil ich das manchmal wunderbar fand und dann wiederum das Tempo anschieben wollte. Es gab viele emotionale Momente und gefühlsvolle Abschnitte. Schlagfertige Dialoge und humorvolle Momente gehörten dazu. Ich bekam einige Hintergrundinformationen zur Magie und erfuhr viel über Mikas Vergangenheit. Einmal hätte man denken können alles wäre zu Ende, doch dann drehte das Geschehen wieder. Mir gefielen die Wendungen und vor allem das Happy End. Marie Bierstedt erweckte die Geschichte mit ihrem Vorlesen zum Leben. Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen!

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Meinung "Miss Moons höchst geheimer Club für ungewöhnliche Hexen" war für mich vor allem eine Art Wohlfühlgeschichte, aber dazu gleich mehr. In der Geschichte geht es um die junge Hexe Mika Moon, welche ein sonniges Gemüt hat und dem Leben trotz der vielen Hürden mit dem Gefühl von Frohsinn und Hoffnung begegnet. Die Kinder Rosetta, Altamira und Terracotta waren für mich kindgerecht dargestellt und auch die Entwicklung der Drei zu Mika wurde anschaulich und realistisch näher gebracht. Jamie ist ein skeptischer Weggefährte, den Mika ebenso wie die Kinder zunächst von sich überzeugen muss. Inhaltlich kam jedoch keine Langeweile auf - denn die Autorin hat so manche Wendung eingebaut, welche das Gefühl von Spannung aufkeimen ließ. Das Zentrum des Buches lag für mich aber vielmehr bei der Vermittlung der Werte innerhalb der Geschichte wie Familie, Akzeptanz, aber eben auch Liebe. Fazit "Miss Moons höchst geheimer Club für ungewöhnliche Hexen" ist ein Roman mit fantasievollen Elementen, tiefgründigen Themen und Wohlfühlpunkten. 4 von 5 Sternen

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