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Benedict Jacka

Der Jäger von London

Roman

(6)
TaschenbuchNEU
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Wann wird der Gejagte zum Jäger? Der 11. Band der SPIEGEL-Bestsellerserie um Hellseher Alex Verus.

Der Hellseher Alex Verus wird vom Weißen Rat der Magier gejagt. Offiziell, weil er sich mit Schwarzmagiern verbündet haben soll. Doch Alex weiß, dass sein Erzfeind Levistus die treibende Kraft hinter dieser Hexenjagd ist. Jeder Versuch des Hellsehers, wenigstens einen Waffenstillstand auszuhandeln, wird abgelehnt. Selbst wenn er nicht in die Zukunft blicken könnte, wäre Alex klar, dass es nur eine Chance auf Frieden für ihn gibt: Der Gejagte muss zum Jäger werden – und Levistus muss sterben!


Die SPIEGEL-Bestsellerserie von Benedict Jacka! Steigen Sie ein in die Urban-Fantasy-Serie mit »Das Labyrinth von London« und folgen Sie der packenden Story des Hellsehers Alex Verus.


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Michelle Gyo
Originaltitel: Forged (Alex Verus 11)
Originalverlag: Orbit, London 2019
Taschenbuch, Klappenbroschur, 384 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-6332-6
Erschienen am  17. January 2024
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Teil 11, das Ende naht

Von: Relevant books

14.02.2024

DER JÄGER VON LONDON (ALEX VERUS 11) von Benedict Jacka [Rezensionsexemplar] Blanvalet/ 380 Seiten/ ET 17.01.24 Inhaltswarnung: Tod, Gewalt in vielen Formen Nachdem Teil 10 bereits eine Schlacht war, geht es in Teil 11 nahezu ähnlich weiter. Alex ist bemüht friedlich zu handeln, zu oft gelingt ihm das nicht. Leider dreht Anne völlig frei und hat sich selbst nur schwer unter Kontrolle. Doch wer den Schicksalsweber kontrolliert, hat vielleicht die Kontrolle, oder? Und wenn ja, für wie lange? Das Buch rennt von einer Katastrophe in die nächste und dennoch macht es Spaß es zu lesen. Da sind Begegnungen mit Starbreeze und November, die Leichtigkeit bringen und Humor. Da ist nur noch grau statt schwarz weiß. Niemand ist ausschließlich gut oder böse. Freundschaft und Liebe ist so nah beieinander und Hass ist manchmal doch nicht Hass, es wird einfach unwichtig und egal. Am Ende werden Feinde vielleicht doch zu Verbündeten. Man muss sehen was wir, was wird. Denn erstmalig erlebe und fühle ich einen Cliffhanger, der auf ein episches Finale im Sommer hoffen lässt, wenn Teil 12 erscheint und diese Reise endet. ☆☆☆☆☆ Eva PS: Ich mag das Cover, kp wer der Reiter rechts vom Dschinn ist, aber da pappt eh der Spiegel Aufkleber drauf.

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auf geht es in die nächste Runde

Von: Yanthara

07.02.2024

Mittlerweile sind wir bei Band 11 der Reihe angelangt - und irgendwie gefällt mir die Reihe immer weniger. Klar sind die Bücher noch spannend, aber die Handlung ist eher nicht mehr so richtig in sich abgeschlossen. Es gibt keine Aufgabe, die in dem Band in dem Sinne gelöst werden muss. Gefühlt ist es nur noch Mord und Totschlag. Alex versucht einen Waffenstillstand zu erwirken, damit er nicht mehr an allen Fronten kämpfen muss, welcher nicht so einfach zu erwirken ist. Irgendwie ist alles auch ein Spiel auf Zeit, da der Schicksalsweber sehr besitzergreifend ist. Es passiert wieder unwahrscheinlich viel in dem Band, aber man bekommt nur noch wenig von Luna, Vari und Co mit. Der Hauptfokus liegt auf Alex und Anne mit dem Dschinn. Da es auch auf das Ende der Reihe zugeht, wird auch der Band wieder düster und es gibt auch genug Tote. Alex hat sich mittlerweile damit arrangiert, dass er Leute umbringen muss, damit er nicht selbst stirbt. Aber irgendwie finde ich es schade, dass er sich nun damit abfindet und es für ihn normal geworden ist, dass er andere Magier töten muss. Der Magierrat hat wieder eine wichtige Rolle im Buch, sodass es in dem Sinne auch wieder etwas politischer wird und viele Entscheidungen gegen Alex einfach politischer Natur sind. Das Buch hat sich auch wieder gut gelesen, der Schreibstil ist nach wie vor gut, aber bei der Story fehlt mir gerade etwas. Richard spielt in diesem Teil nur am Rande mit. Obwohl er ja eigentlich der Hauptbösewicht ist? Wobei der Rat auch mittlerweile sehr schlecht da steht. Es bleibt weiterhin spannend und ich bin schon gespannt wie sich das alles im Finale auflöst.

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Vita

Benedict Jacka (geboren 1980) ist halb Australier und halb Armenier, wuchs aber in London auf. Er war 18 Jahre alt, als er an einem regnerischen Tag im November in der Schulbibliothek saß und anstatt Hausaufgaben zu machen, Notizen für seinen ersten Roman in sein Schulheft schrieb. Wenig später studierte er in Cambridge Philosophie und arbeitete anschließend als Lehrer, Türsteher und Angestellter im öffentlichen Dienst. Das Schreiben gab er dabei nie auf, doch bis zu seiner ersten Veröffentlichung vergingen noch sieben Jahre. Er betreibt Kampfsport und ist ein guter Tänzer. In seiner Freizeit fährt er außerdem gerne Skateboard und spielt Brettspiele.

Zum Autor

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