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Karl Rittner

Die Toten von Wien

Ein Fall für Alexander Baran

(5)
Taschenbuch
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Wien 1922: Nach dem Krieg ist die einst glanzvolle Monarchie der ersten Republik gewichen. In dieser Zeit des Umbruchs hat sich der ungarische Adlige Alexander Baran ein neues Leben als Kommissär bei der Wiener Kriminalpolizei aufgebaut. An einem kalten Märztag wird er zum Donaukanal gerufen, wo die entsetzlich entstellte Leiche einer jungen Frau gefunden wurde. Wie sich herausstellt, war die Tote Tänzerin an der Wiener Oper. Kurz darauf wird in der Nähe ein pensionierter Hofbeamter von einer Straßenbahn erfasst und getötet. Erst spät erkennt Alexander Baran einen ungeheuerlichen Zusammenhang zwischen den Fällen – beinahe zu spät ...

»›Die Toten von Wien‹ ist ein Roman mit viel Lokalkolorit und einem genau recherchierten zeitgeschichtlichen Hintergrund.«


ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Broschur, 416 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-49090-5
Erschienen am  21. September 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Rezension zu Die Toten von Wien

Von: Michael Ing. FREIBERGER aus Langenwang

17.02.2023

Alexander Baran ein Kriegsveteran, ein ehemaliger ungarischer Adeliger als Kommissär, sein erfahrener Partner Bezirksinspektor Florian Meisel und die angehende Anwältin Eleonore Werthmann geben um 1922 in Wien ein gutes Gespann ab, um Morde zu lösen. Man darf hoffen, dass sich hier eine mögliche Serie an interessanten Fällen entwickelt. Der Autor bringt die Vergangenheit dabei gut zum Ausdruck und die 3 Charaktere gefallen mit unterschiedlichen Ansichten, deren gebündelte Kräfte aber die Lösung des Falls von Beginn bis zum Schluss sehr spannend aufrecht hält.

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Schöne Atmosphäre

Von: Juliana Alt

13.02.2023

🖤 Die Toten von Wien 🖤 Wien 1922: Nach dem Krieg ist die einst glanzvolle Monarchie der ersten Republik gewichen. In dieser Zeit des Umbruchs hat sich der ungarische Adlige Alexander Baran ein neues Leben als Kommissär bei der Wiener Kriminalpolizei aufgebaut. An einem kalten Märztag wird er zum Donaukanal gerufen, wo die entsetzlich entstellte Leiche einer jungen Frau gefunden wurde. Wie sich herausstellt, war die Tote Tänzerin an der Wiener Oper. Kurz darauf wird in der Nähe ein pensionierter Hofbeamter von einer Straßenbahn erfasst und getötet. Erst spät erkennt Alexander Baran einen ungeheuerlichen Zusammenhang zwischen den Fällen – beinahe zu spät ... Meine Meinung: Ich bin mir unsicher. Es hat auf jeden Fall ein paar Seiten gedauert, bis ich mich an den Schreibstil gewöhnt habe. War danach aber in Ordnung. Die Charaktere waren interessant, auch wenn ich anfangs etwas durcheinander gekommen bin, wer jetzt wer ist und von dem abstammt. Aber auch das hatte sich irgendwann erledigt, es hat nur dazu geführt, dass sich die ersten Seiten etwas gezogen haben. Die Stimmung bzw das Setting war wirklich sehr cool. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen. Auch das Ende hat mir super gut gefallen. Was mich zum Verlauf der Handlung bringt: ich konnte manchen Gedankensprüngen nicht sofort folgen. Es war mehr so, okay, woher kam das jetzt? Was es andererseits auch wieder spannend gemacht hat. Die Irrungen haben mir gut gefallen. Also an sich: ich hab das Buch in einem Rutsch gelesen und auch nur 3 Stunden dafür gebraucht. Es lässt sich also gut lesen. Es war auch Spannend und ich bin ein Fan vom Ende. Aber so 100% konnte es mich irgendwie nicht überzeugen. Trotzdem würde ich es empfehlen. #bookstagram #books #booklover #book #bookworm #bookstagrammer #reading #bookish #bookaddict #booknerd #bibliophile #instabook #booksofinstagram #readersofinstagram #b #read #bookaholic #booksbooksbooks #bookphotography #bookshelf #booklove #love #bookreview #bookcommunity #bookblogger #instabooks #booklovers #reader #igreads #bookrecommendations

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Vita

Karl Rittner

Karl Rittner ist das Pseudonym eines österreichischen Schriftstellers und Hochschulprofessors. Mit »Die Toten von Wien« legt er seinen ersten historischen Kriminalroman vor. Heute lebt der 1960 im Salzburger Land geborene Autor in Wien.

Zum Autor

Pressestimmen

»Was die Geschichte enorm bereichert, ist die eindringlich geschilderte Atmosphäre in Wien in der Zeit kurz nach dem ersten Weltkrieg.«